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International
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Kairo: Wahlbeteiligung als Gradmesser

Bei der unangefochtenen Wiederwahl von Ägyptens Staatspräsident Abdel Fattah el-Sisi entscheidet lediglich die Wahlbeteiligung, ob das Regime sie als Erfolg verbuchen kann. Und selbst dafür liegt die Messlatte niedrig: 50% würden nach den 47% von 2014 bereits als Erfolg gewertet. Auf jeden Fall sitzt der 63-Jährige fest im Sattel. Dies gilt jedenfalls solange das Militär ihn stützt. Und das steht bisher geschlossen hinter ihm. Im Verborgenen freilich nimmt der Zulauf zu den Islamisten zu und könnte in einigen Jahren die erreichte Stabilität gefährden. Es sei denn, die Arbeitslosigkeit von offiziell 12,2% würde deutlich zurückgehen.
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  • Warten auf Impulse

Börse: US-Märkte laufen auseinander

Die verunsicherten Märkte dürften durch die Personalpolitik im weißen Haus neue Impulse bekommen. Neue Entscheidungen bezüglich der Außenpolitik, inklusive etwaiger Sanktionen gegen den Iran, könnten nicht zuletzt starke Auswirkungen auf den Ölpreis haben. Zusätzlich zu den Veränderungen innerhalb des amerikanischen Außenministeriums bremsen ein drohender Handelskrieg und steigende Zinsen die Weltkonjunktur. Während der skeptischen Wartephase auf neue Signale, driften die US-Aktienmärkte auseinander.
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  • Hauptstadt-Notiz: Moskau

Putin muss nicht zittern

Wladimir Putin hat am 18.3 die Chance auf seine fünfte Amtszeit als Präsident Russlands.
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  • Hauptstadt-Noitz: Addis Abeba

China hört mit

China ist damit aufgeflogen, seit 2012 die Afrikanische Union abgehört zu haben.
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  • Hauptstadt-Notiz: Mexiko-Stadt

USA wird bei NAFTA beweglich

In Mexiko-Stadt läuft bis nächste Woche die 6. NAFTA-Verhandlungsrunde zwischen Kanada, Mexiko und den USA.
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  • Hauptstadt-Notiz: Washington

Trump ändert sein Programm

Das angekündigte Infrastruktur-Programm der Trump-Administration sieht doch weitgehend anders aus, als es der Präsident angekündigt hatte.
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  • In aller Kürze

Präsident tritt zurück - Notenbankchef verlängert

Zwei Ereignisse beeinflussten diese Woche die Wechselkurse besonders. Jacob Zuma tritt als Präsident zurück und der Chef der japanischen Notenbank bekommt eine zweite Amtszeit.
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  • Zugriff auf Daten in anderen Ländern gefordert

Exterritoriales Recht für die USA

CLOUD Act soll Standards für den Zugang zu grenzüberschreitenden Datentransfers festlegen
CLOUD Act soll Standards für den Zugang zu grenzüberschreitenden Datentransfers festlegen. Copyright: Picture Alliance
Die USA wollen das Recht für sich beanspruchen, in Strafverfahren auf persönliche und Unternehmensdaten in anderen Ländern zuzugreifen. Ein entsprechender Gesetzentwurf liegt in Washington bereits vor.
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  • Hauptsatz-Notiz Ottawa

Trudeaus Seitenhieb in Richtung USA

Kanada hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos bekannt gegeben, dass sie das Transpazifische Handelsabkommen (TPP) unterzeichnet haben.
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  • S&P senkt das Rating

Brasilien: Wirtschaft top, Politik ein Flop

Standard & Poor's hat Brasilien auf die Stufe BB heruntergesetzt. Den ohnehin schwachen Kurs des Real verändert das nicht.
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  • Hauptstadt-Notiz

Warten auf Trump Rede

Das Infrastruktur-Sanierungsprogramm in den USA stockt. Bei Trumps Rede zur Nation am 30. Januar erwartet man neue Informationen.
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  • Hauptstadt-Notizen

Kasachstan platz hohe Investitionen

Kasachstan kann in den nächsten Jahren mit einer gut laufenden Konjunktur rechnen. Das will die Regierung nutzen, um viel zu investieren. Neben der traditionell starken Öl- und Bergbauindustrie soll eine eigene Nahrungsmittelindustrie aufgebaut werden....
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  • Malaise ist selbstgemacht und kein Werk ausländischer Kräfte

Iraner demonstrieren gegen Armut

Die Aufstände im Iran werden im Westen oftmals fälschlich als Ruf nach Freiheit interpretiert. Den Menschen geht es um etwas Anderes.
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  • Kaum Zugeständnisse für NAFTA

NAFTA in der Schwebe

Vor der 6. Verhandlungsrunde des NAFTA-Abkommens gibt es kaum Zugeständnisse von Seiten der USA. Der kanadische Premier hofft dennoch auf einen erfolgreichen Abschluss.
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  • Geringer Rentenersatz gemessen am durchschnittlichen lebenslangen Verdienst

Deutsche Rentner geraten ins Hintertreffen

Geringe Rente
Deutsche Rente unterm OECD Durchschnitt. Copyright: Picture Alliance
Die OECD wirft regelmäßig einen vertiefenden Blick auf die Rentensysteme der entwickelten Staaten weltweit und macht Hochrechnungen. Dabei kommen Deutschlands Rentner perspektivisch nicht gut weg.
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  • Amtsinhaber Zuma hat die besseren Karten

Konfuse Machtteilung in Südafrika

Südafrika hat gerade eine wichtige Chance zur innenpolitischen Stabilisierung verpasst. Für die Weißen im Land könnten jetzt noch härtere Zeiten anbrechen.
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  • Brasiliens schwacher Präsident

Brasiliens Parlament blockiert Reformen

Brasilien hat einen schwachen Präsidenten, der im Parlament ohne Rückhalt ist. Das bremst Reformen, hat aber noch viel weitergehende Konsequenzen.
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