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International
  • FUCHS-Briefe
  • Regierung prüft Rosneft-Enteignung

Rosneft-Verstaatlichung könnte auf Uniper zurückfallen

Die deutsche Regierung prüft eine Enteignung und Verstaatlichung der russischen Rosneft. Das könnte einen Enteignungswettlauf auslösen. Der könnte dann schnell auf die in deutschem Staatsbesitz befindliche Uniper zurückfallen. Die betreibt fünf Atomkraftwerke in Russland.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Ratingagenturen Moody´s, Fitch und S&P bekommen Konkurrenz

BRICS wollen eigene Ratingagentur gründen

Treffen der BRICS in Brasilien 2019. Am Rednerpult steht  Xi Jinping, Präsident Chinas.
Treffen der BRICS in Brasilien 2019 © picture alliance / Xinhua News Agency | Li Xueren
Die US-Ratingagenturen könnten bald Konkurrenz bekommen. Die BRICS-Staaten wollen eine eigene supranationale Ratingagentur aufbauen. Das Thema stehe auf der Agenda für den nächsten BRICS-Gipfel.
  • FUCHS-Briefe
  • Raketenstart und Mars-Mond-Mission geplant

Japan forciert Wettlauf im All

Japan forciert seine Anstrengungen, im globalen Weltall-Wettbewerb mitzuhalten. Die erfolgreiche Mondlandung war dabei nur ein Puzzle-Teil. In wenigen Tagen will Japan eine Rakete starten, die ein Konkurrent zur Falcon 9 von Elon Musks SpaceX werden soll. Außerdem plant Nippon eine Mond-Mars-Mission. Im Kern geht es bei den All-Aktivitäten um die Weltall-Vormachtstellung in Asien.
  • FUCHS-Briefe
  • Industriepolitik Pekings wendet sich gegen deutsche Unternehmen

China: Angriff auf den deutschen Mittelstand

China geht auf Konfrontationskurs zum deutschen Mittelstand. Eine neue chinesische Förderpolitik zielt gerichtet auf den Aufbau kleiner und mittlerer Unternehmen. Die sind in Technologiebereichen aktiv, in denen deutsche KMU besonders stark sind. FUCHSBRIEFE analysieren die chinesische Förder-Strategie und zeigen die Folgen für deutsche KMU in wichtigen Branchen auf.
  • FUCHS-Devisen
  • Jetzt breit in Währungen diversifizieren

Der Währungsmarkt mit der Aussicht auf Trump

Donald Trump
Donald Trump. © Ken Cedeno / Pool via CNP / Captital Pictures / picture alliance
Politische Börsen haben kurze Beine. Am Markt der Währungen dürfte es auf Sicht der nächsten 12 bis 18 Monate anders laufen. Die Kandidatur des von vielen gefürchteten Republikaners Donald Trump zum US-Präsidenten gegen den amtierenden Demokraten Joe Biden wird nun mit 90%-iger Sicherheit eintreten. Mit 60%-iger Sicherheit wird Trump diese Wahl für sich entscheiden. Dies wird die Devisenmärkte ab der 2. Jahreshälfte voraussichtlich in Unruhe versetzen. Eine Währung wird besonders leiden.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-H2
  • Interview mit Gunther Beger zur Entwicklung von Wasserstoffprojekten in Schwellenländern

Die UNIDO setzt auf "Progress by Innovation"

Gunther Beger
Gunther Beger. © UNIDO
Auch die Vereinten Nationen fördern den Hochlauf der Wasserstoff-Wirtschaft. Sven Jösting von FUCHS H2-Invest sprach mit Gunther Beger von der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) darüber, wie die internationale Organisation vor allem Schwellenländer beim Aufbau ihres Wasserstoffsektors unterstützt.
  • FUCHS-Briefe
  • Mercosur-Abkommen unter schlechteren Vorzeichen für EU-Bauern

Brasiliens Mogelpackung beim Emissionshandel

Rinder auf einer landwirtschaftlichen Fläche in Brasilien, im Hintergrund der gerodete Regenwald.
Rinder auf einer landwirtschaftlichen Fläche in Brasilien, im Hintergrund der gerodete Regenwald. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Im Dezember scheiterte die Unterzeichnung eines Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Wirtschaftsraum Mercosur auf den letzten Metern. Das heißt aber nicht, dass ein erneuter Anlauf nicht doch noch zu einem Abschluss führen wird. Die Brasilianer nutzen indes die Zeit, um ihre Bauern deutlich besser zu stellen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn Trump die USA aus der NATO führt

Atommacht Deutschland?

Ein Sprengkörper, darauf abgebildet die deutsche Flagge.
Ein Sprengkörper, darauf abgebildet die deutsche Flagge. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Nach dem Sieg Donalds Trumps in Iowa wird es Zeit das "Undenkbare" zu denken: Die USA könnten aus der NATO ausscheiden. Was würde dann aus der europäischen Verteidigungsfähigkeit? In sicherheitspolitischen Kreisen wird eine politisch unangenehme Frage aufgeworfen.
  • FUCHS-Briefe
  • Donald Trump führt Bewerberfeld klar an

Vorwahlen in Iowa senden ein Signal an Europa

Wahlurne. Im Hintergrund US-amerikanische Flagge und Berge.
Wahlurne. Im Hintergrund US-amerikanische Flagge und Berge. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Im US-Bundesstaat Iowa findet die erste Vorwahl der republikanischen Anwerber für das Präsidentenamt statt. Die Umfragen sehen mit großen Vorsprung Donald Trump vorn. Damit tickt der Countdown - auch für Europa.
  • FUCHS-Briefe
  • Kriegsoption sinkt, Wohlstandsperspektive auch

Taiwan stehen (wirtschaftlich) schwierige Zeiten bevor

Karte Südostasien
Karte Südostasien. © Sean824 / Getty Images / iStock
Das Ergebnis einer der drei wichtigsten Wahlen in diesem Jahr steht fest: Taiwan wird künftig erstmalig von einer Minderheitsregierung regiert werden. Das macht den Umgang mit der schwelenden Auseinandersetzung mit China noch schwieriger. Eine Einschätzung des Asien-Korrespondenten der FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Briefe
  • Wahlen in Taiwan

Zwei Szenarien nach der Taiwan-Wahl

Symbolbild Wahlen in Taiwan. Im Vordergrund eine Wahlurne. Im Hintergrund die Flagge Taiwans.
Symbolbild Wahlen in Taiwan. Im Vordergrund eine Wahlurne. Im Hintergrund die Flagge Taiwans. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Am Wochenende stehen die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Taiwan an. Die Vorhersagen für den Wahlausgang sind denkbar knapp. Die Wahlen haben eine große Bedeutung für den schwelenden Konflikt zwischen China und Taiwan. Ihr Ausgang wird auch das Verhältnis zwischen China, den USA und Europa beeinflussen. Nach der Wahl gibt es zwei Szenarien.
  • FUCHS-Briefe
  • Belastbare Daten aus dem Reich der Mitte sind rar

China wird zur Black Box

Schwarze Box mit zwei Fragezeichen, darunter die chinesische Flagge
Schwarze Box mit zwei Fragezeichen, darunter die chinesische Flagge. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Wer auf Daten aus China zurückgreift, sollte diese tunlichst kritisch hinterfragen. Denn die offiziellen Zahlen sind politisch stark eingefärbt. Zudem werden immer mehr Datensätze unter Verschluss gehalten. Das führt zu zahlreichen Folgeproblemen.
  • FUCHS-Briefe
  • Huthi-Angriffe treiben Frachtpreise hoch

Suez-Kanal länger unsichere Route

Blick vom Bug eines Containerschiffes auf den Suezkanal
Blick vom Bug eines Containerschiffes auf den Suezkanal. © BirdImages / Getty images / iStock
Die Indizes für die Container-Preise zeigen es noch nicht an. Aber die Huthi-Angriffe auf Containerschiffe im Roten Meer treiben die Frachtpreise bereits kräftig in die Höhe. FUCHSBRIEFE zeigen, wie lange sich Unternehmen auf Unregelmäßigkeiten einstellen müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Beistand steht auf tönernen Füßen

Ukraine: Scheitert der Westen politisch?

Ein ukrainischer Soldat steht vor einem zerstörten Einkaufszentrum in Kiew
Ein ukrainischer Soldat steht vor einem zerstörten Einkaufszentrum in Kiew. © misu / stock.adobe.com
Die USA und Europa müssen im nächsten Jahr im Ukraine-Konflikt ihre Glaubwürdigkeit beweisen. Gelingt ihnen das nicht, weil sie sich still und leise aus dem Konflikt zurückziehen, dann wird die Ukraine zu einem geteilten und blockierten Land. Der Westen aber wird geopolitische Kraft verlieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Politischer Kalender 2024

Wo im kommenden Jahr gewählt wird

Person steckt einen Wahlzettel in eine Wahlurne
Person steckt einen Wahlzettel in eine Wahlurne. © bizoo_n / Getty Images / iStock
Ostdeutschland, Europa, die USA - 2024 wird ein reichhaltiges Wahljahr. Welche politischen Termine neben den drei genannten noch anstehen, zeigt der politische Kalender der FUCHSBRIEFE für 2024.
  • FUCHS-Devisen
  • Aluminiumpreis verabschiedet sich von Tiefstkursen

Briten verschärfen Metall-Sanktionen gegen Russland

Aluminiumfelgen für Automobile von der russischen Firma Rusal
Aluminiumfelgen für Automobile von der russischen Firma Rusal. © 2023 RusAL
Neue Sanktionen Großbritanniens gegen russische Metallproduzenten geben dem Aluminiumpreis einen Schub. Der Blick auf die Außenhandelsdaten zeigt jedoch, dass der Umfang russischer Metallimporte nach Großbritannien überschaubar ist. Können die Sanktionen also eine nachhaltige Preiswirkung entfalten?
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn Trump bei der US-Präsidentschaftswahl erneut die Nase vorne hat

Regelloses Regieren in den USA

Donald Trump
Donald Trump. © Ken Cedeno / Pool via CNP / Captital Pictures / picture alliance
Die US-Präsidentschaftswahl am 5. November ist das mit Abstand wichtigste politische Thema 2024. Trump gegen Biden: So wie es zum Jahreswechsel 2023/24 aussieht, treten die beiden alten weißen, skandalumwehten Männer erneut gegeneinander an. Und trotz oder vielleicht wegen seiner Renitenz heißt es: Vorteil Trump.
  • FUCHS-Briefe
  • Globales Superwahljahr 2024

Die Welt rückt nach rechts

Eine Person steckt einen Zettel in eine Wahlurne, im Hintergrund die Flagge der EU
Symbolbild Wahlen in der EU. © vepar5 / stock.adobe.com
2024 wird ein globales Superwahljahr. Weltweit finden mehr als 70 Wahlgänge statt. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist aufgerufen, ihre Stimme für Politiker abzugeben.
  • FUCHS-Briefe
  • Licht am Ende des Tunnels

12 Thesen für 2024 aus Politik und Wirtschaft

Auto fährt über eine Straße. Auf dem Asphalt steht 2024.
Auto fährt über eine Straße. Auf dem Asphalt steht 2024. © tum3123 / Getty Images / iStock
Statt eines Jahresrückblicks, gibt es von der FUCHS-Redaktion zum Jahreswechsel eine Vorausschau auf das Jahr 2024. Insgesamt 12 Thesen zeigen Ihnen unsere Erwartungen für das anstehende Jahr.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Wahlkampf: Amtsenthebungsverfahren und Hunter-Biden-Affäre

Impeachment gegen Biden

Kongressgebäude in Washington D.C.
Kongressgebäude in Washington D.C. © Christopher Robbins / Image Source
Schon seit einiger Zeit steht Hunter Biden, Sohn von US-Präsident Joe Biden, in der Kritik. Er soll die Stellung seines Vaters für zwielichtige Deals ausgenutzt haben. Auch Biden Senior soll darin verwickelt sein und sich persönliche Vorteile verschafft haben. Jetzt kommt es zum offenen Showdown zwischen Republikanern und Demokraten.
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