Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
International
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Die Auswirkungen des Handelskonflikts

Zölle lösen Liquiditätskrise aus

Der Handelskonflikt mit den USA löst in China eine Liquiditätskrise aus
Der Handelskonflikt mit den USA löst in China eine Liquiditätskrise aus. Copyright: Picture Alliance
Die Folgen des Handelskonflikts werden allmählich spürbar. Der Auftragseinbruch, der durch die US-Zollpolitik entstanden ist, entfaltet seine Wirkung auf die innerchinesische Wirtschaft.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Pekings »Marshallplan« für Afrika

China gewinnt Einfluss auf dem Schwarzen Kontinent

China macht Afrika Versprechungen in mehrstelliger Milliardenhöhe. Auch wenn die tatsächlichen Investitionen bei weitem geringer sind, ist Chinas Engagement auf dem Schwarzen Kontinent nicht zu übersehen. Und der Einfluss Pekings wächst. Das hat strategische Bedeutung auch für Europa.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Die Wirtschaft gibt den Ausschlag

Amerika resigniert im Kampf gegen Trump

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass US Präsident Donald Trump weitere sechs Jahre im Amt bleibt.
Europa kann und will es sich nicht vorstellen: Einen US-Präsidenten Trump, der weitere sechs Jahre im Amt ist. Doch die Wahrscheinlichkeit wächst. Wer in die US-Öffentlichkeit hineinhört, spürt die zunehmende Resignation der Trump-Gegner. Aber ein anderer Faktor wird bei den (zwischen-)Wahlen den Ausschlag geben.
  • FUCHS-Briefe
  • Zollvorhaben für US-Automobile noch offen

Verhandlungen in Washington

EU-Präsident Jean Claude Juncker wird am Mittwoch mit US-Präsident Donald Trump über den Handel mit Kraftfahrzeugen verhandeln. Wie das Gespräch ausgehen wird, ist nicht klar.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • IWF bestätigt seinen Frühjahrsausblick

Emerging Markets bleiben unter Druck

Bislang verläuft die Entwicklung der globalen Wirtschaft ziemlich exakt in den vom IWF im Frühjahr vorgezeichneten Bahnen. Das sind eher gute Nachrichten für die USA und eher schlechte für die Schwellenländer. Für Investoren aber ergibt sich eine klare Empfehlung.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptsstadt-Notizen

Washington: Trump will Abkommen mit Mexiko

Donald Trump bestätigt unsere Berichterstattung von voriger Woche (FB vom 5.7.). Der US-Präsident erwägt als Alternative zum bisherigen nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA eine separate Vereinbarung mit Mexiko. Der mexikanische Wirtschaftsminister Ildefonso Guajardo reist dazu nächste Woche nach Washington. Die künftigen Wirtschaftsbeziehungen zum zweiten NAFTA-Partner Kanada könnten dann möglicherweise später geklärt werden, sagte Trump gestern (Mittwoch) in Washington. Es habe bereits sehr gute Gespräche über einen Handelsvertrag mit dem neuen mexikanischen Präsidenten Andres Manuel Lopez Obrador gegeben. 
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Standort vor schweren Belastungen

Mexikos gefährliche Entwicklung

Nach der Präsidentschaftwahl steht Mexiko doppelt unter Druck. Zum einen drohen die NAFTA-Verhandlungen zu platzen. Zum anderen hat der Präsident ein kurioses Programm. Beides zusammen ist innenpolitischer Sprengstoff.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • NAFTA Abkommen so gut wie tot

Kanada unterwirft sich

Die NAFTA-Verhandlungen beginnen Mitte Juli erneut. Dabei verhandelt kanada zunächst allein mit den USA. Das ist kein gutes Zeichen! Es dürfte dazu kommen, dass sich ein bilateraler Handelsvertrag mit den USA anschließen wird. Das hätte weitreichende Folgen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Folgen der US-Zölle

Verhängnisvolle Gegenreaktionen

Der von den USA heraufbeschwörte Handelskrieg lässt die Handelspartner ächzen. Verhängnisvoller sind jedoch die Folgen für die US-Wirtschaft selbst, vor allem wenn die Gegenreaktionen ihre Wirkung entfalten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Bei den Zwischenwahlen im Herbst droht eine böse Überraschung

Böse Überraschung im Herbst

Donald Trumps aggressive Politik findet Zustimmung.
Auch wenn Trumps Politikstil viele Europäer abstößt, erweckt die hiesige Berichterstattung einen falschen Eindruck von der Stimmung in den USA. Dort sind die Anhänger des Hau-Drauf-Präsidenten auf dem Vormarsch. Für Europas Industrie bedeutet das nichts Gutes.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Moskau: Pflichturlaub an WM-Spieltagen

In Russland werden in etlichen WM-Städten viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern an den Spieltagen Pflichturlaub geben. Grund für die angeordnete Freizeit ist die Sorge vor einer Überlastung der öffentlichen Verkehrsmittel unter dem Ansturm zehntausender zusätzlicher Fußballfans. Der könnte die Verkehrsbetriebe in einigen Städten heillos überfordern. Darum sollen die Verkehrsmittel für die WM-Fans freigehalten werden.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Hohe Investitionen in vier Bereichen

Chile will das Wachstum sichern

Chile wird in diesem Jahr ein starkes Wirtschaftswachstum von 3,4% erreichen. Das dauerhaft zu halten, ist das zentrale politische Ziel des neuen Präsidenten. Besonders in vier Bereichen können deutsche Unternehmen von anziehenden Investitionen profitieren...
  • FUCHS-Briefe

Betrieb: US-Informationen aktuell

Die turbulenten Wirtschaftsbeziehungen zu den USA und ihre Zukunftsaussichten sind Thema eines Wirtschaftstags USA, veranstaltet vom DIHK. Er findet am 25. Juni nachmittags in Berlin statt. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Melden Sie sich so rasch wie möglich unter https://tinyurl.com/yaugz898 an.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Gefährlicher als offene Pressionen

Peking mit Strategiewechsel gegen Taiwan

Die chinesische Regierung versucht gezielt Fachkräfte aus Taiwan abzuwerben. Das hat Folgen für Taiwan und hilft langfristig der chinesischen "Ein-China-Doktrin".
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Streiks bedrohen Just-in-Time-Lieferungen

Just-in-Time ist in Gefahr

Immer mehr Streiks in China! Nun machen auch die Kranführer mit. Arbeiter wehren sich gegen Missstände. Das bedeutet für Produktion, Transport und (End-)Kunden: Verzögerungen, Stillstand, Ungewissheit. Es gilt, frühzeitig in Erfahrungen zu bringen, was wo brodelt, um vorbereitet zu sein.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Perspektivisch bekommt der Euro eine größere Bedeutung

Wie Washington den Einfluss des Dollar schwächt

Mit immer neuen politischen Kapriolen schwächt Washington nicht nur das Gefüge der multilateralen Zusammenarbeit. Die US-Administration gräbt damit auch der eigenen Währung das Wasser ab. Es gibt aber einen Profiteur. Und das ist schon in den Zahlen zu sehen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • USA werden massiv durchgreifen

Kündigung des Iran-Atomabkommens mit Konsequenzen

Die Kündigung des Atomvertrages mit dem Iran durch die USA wird weitreichende Konsequenzen auch für Unternehmen haben. Sie orientieren sich an den Maßnahmen, wie sie jahrzehntelang gegen Kuba ergriffen worden waren.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 09.05.2018

Ausstieg aus Iran-Abkommen vorerst ohne Auswirkungen

Ein befürchtetes Beben an den Börsen blieb nach dem Ausstieg der USA aus dem Atom-Abkommen vorerst aus. Die politischen Risiken nehmen wieder zu. Langfristig wird sich die Wirkung des Schrittes jedoch entfalten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • US-Delegation ohne echte Ideen in Peking

Trump will den Konflikt mit China entschärfen

Die US-Administration reist mit einem Großaufgebot nach Peking. Doch so groß die Delegation, so klein sind die Ideen, die sie mitbringt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • China betätigt sich als Ordnungsmacht

Die USA sollen raus aus Südkorea

Kim Jong Un
Kim Jong Un Copyright: Picture Alliance
Die Annäherung zwischen Nord- und Südkorea ist vor allem ein Erfolg Pekings, nicht der US-Administration. Die Chinesen verfolgen dabei klare strategische Ziele.
Zum Seitenanfang