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  • Zwischen Top-Berater und enttäuschendem Anlagevorschlag

Wenn die Beratung überzeugt, das Produkt aber nicht: Bank J. Safra Sarasin im Private-Banking-Test

Tops 2026
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Seit 1841 steht die Bank J. Safra Sarasin AG für echtes Schweizer Private Banking und exzellente Kundenbetreuung. Die traditionsreiche Privatbank versteht sich als Sinnbild für Stabilität, Solidität und Nachhaltigkeit. Ihr Versprechen: maßgeschneiderte Vermögensverwaltung mit globalem Zugang und kompromissloser Kundenorientierung – getragen von einer familiären Eigentümerstruktur und konservativer Risikosteuerung. Kann unser Glückspilz hier fundierte Antworten auf seine drängenden Fragen finden?
  • FUCHS-Professional
  • Nachhaltige Vermögensverwaltung: Herausforderungen und Perspektiven für HRK Lunis

HRK Lunis: Nachhaltigkeit bleibt eine Option, kein Standard

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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HRK Lunis positioniert sich als Anbieter nachhaltiger Anlagelösungen, doch bleibt das Thema eine Option unter vielen. Im aktuellen FUCHS|RICHTER-Ranking 2025/26 stagniert der Vermögensverwalter als „Lehrling“ und verliert infolgedessen weiterhin an Boden gegenüber den Branchenführern. Was muss jetzt geschehen, damit HRK Lunis die Aufholjagd erfolgreich bestreiten kann?
  • ZKB im Test: Viel Routine, wenig Nähe

Wie kundenorientiert ist die größte Schweizer Kantonalbank?

Tops 2026
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Die Zürcher Kantonalbank versteht sich als führendes Institut für nachhaltiges und modernes Private Banking. Doch der Besuch eines vermögenden Interessenten an der Bahnhofstrasse zeigt sich: Trotz fachlicher Solidität bleibt die Beratung distanziert, Individualisierung und Nachbetreuung überzeugen nicht. Der Anlagevorschlag wirkt standardisiert, zentrale Fragen zu Risiko und Rendite bleiben offen.
  • Was anspruchsvolle Kunden heute wirklich erwarten

Ellwanger & Geiger: Wo Tradition auf moderne Kundenerwartungen trifft

Tops 2026
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Eine potenzielle Neukundin testet das Private Banking von Ellwanger & Geiger in Stuttgart. Die persönliche Beratung überzeugt durch Empathie und Fachwissen, doch im Anlagevorschlag fehlen zentrale Kennzahlen und grafische Transparenz. Ein Erfahrungsbericht bei einem traditionsreichen Privatbankhaus.
  • FUCHS-Professional
  • Nachhaltigkeit als Leitmotiv: Die Top-Performer unter den Privatbanken

Globalance Bank AG: Großmeister der nachhaltigen Vermögensverwaltung

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Die Globalance Bank AG behauptet sich auch 2025/26 als Großmeister der nachhaltigen Vermögensverwaltung – trotz eines leichten Punktverlusts bleibt sie eine der führenden Adressen im deutschsprachigen Raum. Der aktuelle FUCHS|RICHTER-Ratingvergleich zeigt, wie konsequente Strategie, Innovationskraft und Transparenz die Bank von Mitbewerbern abheben – und wo Herausforderungen bleiben.
  • Tradition, Transparenz, Tempo – so arbeitet Metzler

B. Metzler seel. Sohn & Co. - Von der Kontaktaufnahme bis zum Anlagevorschlag

Tops 2026
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Vermögende erwarten Individualisierung, Transparenz und persönliche Beziehung – digital unterstützt, aber nicht digital ersetzt. Ein vermögender Glückspilz testet daher das Bankhaus Metzler vor Ort in Berlin: Und zwar vom ersten Anruf über zwei Beratungstermine bis zum detaillierten Anlagevorschlag. Wie gut agiert die Privatbank bei Empathie, Kompetenz, Transparenz und Service – und was bedeutet das für Private‑Banking‑Kunden mit hohen Ansprüchen?
  • Wenn Beratung überzeugt, aber der Anlagevorschlag fehlt

Neukundentest: Wie die Berliner Volksbank im Private Banking abschneidet

Tops 2026
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Im Testfall nimmt ein potenzieller Neukunde das Private Banking der Berliner Volksbank unter die Lupe. Die Berater überzeugen mit Know-how und Einfühlungsvermögen, doch beim Anlagevorschlag mangelt es an Transparenz und Nachvollziehbarkeit – und das Konzept bleibt nur im Beratungsraum stecken.
  • Private Banking auf höchstem Niveau

Wem Kunden Vertrauen schenken: So gestaltet die Alpen Privatbank individuelle Vermögenskonzepte

Tops 2026
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Wie fühlt sich Private Banking bei der Alpen Privatbank an? Ein Praxistest zeigt: Wer nach großen Gewinnen eine strukturierte, sichere und transparente Vermögensverwaltung sucht, erlebt hier ein individuelles Konzept mit klaren Prozessen, persönlicher Betreuung und echter Nachhaltigkeitsoption – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum maßgeschneiderten Anlagevorschlag.
  • FUCHS-Professional
  • Zwischen Standard und Spitzenplatz: Die Frankfurter Bankgesellschaft in der ESG-Bilanz

Von der Struktur zur Substanz: Was der FBG für den ESG-Vorsprung fehlt

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Die Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG präsentiert sich als solide Akteurin im nachhaltigen Private Banking, doch das aktuelle ESG-Ranking offenbart Schwächen: Mit 76,1 Punkten und einem Downgrade verliert sie an Boden gegenüber dem Vorjahr und bleibt hinter den Branchenführern zurück. Trotz klarer Strukturen und umfassender ESG-Integration fehlt es an Innovationen und konkretem Kundennutzen.
  • Die Berliner Sparkasse im Realitätscheck eines potenziellen Neukunden

Beratungserlebnis Berliner Sparkasse: Freundlich, transparent – aber ohne Feinschliff

Tops 2026
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Ein potenzieller Neukunde prüft das Private Banking der Berliner Sparkasse am Alexanderplatz. Das Beratungsteam überzeugt mit Transparenz und Empathie, doch der finale Anlagevorschlag bleibt zu allgemein – und verfehlt die Chance, persönliche Anforderungen konsequent umzusetzen.
  • Testfall Wien: Erfahrungen mit der Bank Gutmann AG

Digital, direkt, diskret? Die Beratungsqualität der Bank Gutmann im Check

Tops 2026
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Im Praxistest überzeugt das Private Banking der Bank Gutmann in Wien durch professionelle, transparente Beratung und individuelle Strategien – jedoch auch durch vergleichsweise hohe Kosten und eine klare Absage an öffentliche Leistungsvergleiche. Was steckt hinter dem exklusiven Ansatz der Wiener Privatbank? Ein Bericht über Service, Strategie und das Spannungsfeld zwischen Individualität und Exklusivität.
  • FUCHS-Professional
  • Spitzenreiter mit Delle: Die LLB und der Rückgang im Nachhaltigkeitsrating

Vom Vorreiter zum Verwalter? Die ESG-Bilanz der Liechtensteinischen Landesbank

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Die Liechtensteinische Landesbank bleibt ein Schwergewicht in Sachen nachhaltiges Private Banking, doch das aktuelle ESG-Ranking offenbart Schwächen: Mit 84,4 Punkten rutscht sie deutlich ab und verliert den Anschluss an die Spitze. Trotz umfassender Strategie, starker Governance und breiter Produktpalette fehlt es an neuer Dynamik und Innovationen. Wie positioniert sich die LLB im Wettbewerb – und was muss jetzt geschehen?
  • Testfall Capitell: Persönliche Betreuung oder Systemlösung?

Baukasten oder Beratungskunst? Erfahrungen mit der Capitell Vermögens-Management AG

Tops 2026
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Wie individuell arbeitet ein unabhängiger Vermögensverwalter wie die Capitell Vermögens-Management AG wirklich? Im Praxistest erlebt ein potenzieller Kunde professionelle Abläufe und transparente Kosten – aber auch überraschend viel Standardisierung und wenig persönliche Nachbetreuung. Was heißt das für anspruchsvolle Privatkunden?
  • FUCHS-Professional
  • ESG-Strategien in Bewegung: Die Berliner Sparkasse im aktuellen Ranking

Berliner Sparkasse: Nachhaltigkeit mit Luft nach oben

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Die Berliner Sparkasse setzt im Private Banking auf nachhaltige Geldanlagen und bietet ihren Kunden eine breite Produktpalette ohne Mindestvolumen an. Im aktuellen ESG-Ranking bleibt das Haus jedoch hinter den Erwartungen zurück und verliert gegenüber dem Vorjahr an Boden. Woran liegt es, dass die traditionsreiche Bank beim Thema Nachhaltigkeit stagniert? Eine Analyse von Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenzialen.
  • FUCHS-Professional
  • Tradition trifft Verantwortung: Nachhaltigkeit bei Spängler

Bankhaus Carl Spängler & Co.: Nachhaltigkeit aus Überzeugung

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Das Bankhaus Carl Spängler & Co. AG vereint über 190 Jahre Tradition mit einer modernen, glaubwürdigen Nachhaltigkeitsstrategie im Private Banking. Im aktuellen ESG-Ranking behauptet sich das Haus als „Geselle“ mit stabilem Status und positivem Ausblick – und liegt damit deutlich vor vielen Wettbewerbern. Was macht die nachhaltige DNA von Österreichs ältester Privatbank aus? Ein Blick auf Stärken, Herausforderungen und die Position im Markt.
  • Servicequalität im Fokus: Vontobel unter der Lupe

Beratungserlebnis auf dem Prüfstand: Was Vontobel leistet – und was nicht

Tops 2026
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Ein plötzlich zu Vermögen gekommener Glückspilz, hat das Private Banking-Angebot der Schweizer Bank Vontobel in Deutschland getestet – vom Online-Erstkontakt bis zur Nachbetreuung. Das Ergebnis ist ernüchternd, offenbart zunächst Stärken in der Reaktionsgeschwindigkeit, aber auch deutliche Schwächen im weiteren Prozess und bei der Kundenbindung.
  • FUCHS-Professional
  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Deutliche Streuung – keine Handelsaktivitäten erfasst

Benchmark im PP 8 im oberen Drittel – Genève Invest gewinnt KW 37, Bankhaus Bauer überzeugt

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In der 37. Kalenderwoche zeigt sich im 8. Performance-Projekt (vermögensverwaltende Fonds) ein ruhiges Bild ohne Handelsaktivitäten. Während das Benchmarkdepot solide zulegt, übertreffen einige Teilnehmer wie Genève Invest deutlich die Entwicklung. Bankhaus Bauer AG, Bank Julius Bär Deutschland AG und Gridl Asset Management GmbH liegen ebenfalls über der Benchmark. Andere Institute bleiben zurück.
  • FUCHS-Professional
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Starke Umschichtungen und klare Gewinner

Von Kratos bis Coinbase: Diese Trades prägten das Performance-Projekt 7 in KW 37

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In KW 37 bewegten rege Umschichtungen Projekt 7 (Private Banking Depot). Das Benchmarkdepot (ID 605) blieb ohne Trades, während DGK & Co. (579), Oberbanscheidt & Cie. (591) und die Berliner Sparkasse (594) aktiv waren. Insgesamt wurden 10 Transaktionen über rund 434.300 € erfasst. Wer lag vorn – und welche Titel standen im Fokus? Der Wochenrückblick liefert die Details.
  • FUCHS-Professional
  • Wochenbericht zu Projekt V: Banken und Benchmark in KW 37

Benchmark stabil – Mehrheit der Banken legt im Performance-Projekt 5 stärker zu

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In Kalenderwoche 37 behauptet sich das Benchmarkdepot im PP 5 (vermögensverwaltende Fonds) mit einem minimalen Maximal‑Drawdown von rund 0,01 Prozent und einem Wochenplus von 1.286,19 €. Auffällig ist, dass die Mehrheit der teilnehmenden Depots den Benchmark‑Zuwachs übertrifft – dennoch reicht die Spannbreite der Ergebnisse von deutlichen Gewinnen bis zu kleineren Verlusten. Die Auswertung zeigt, wer zu den Top‑Gewinnern gehört und wer zurückfällt. Handelsaktivitäten gab es indes keine.
  • FUCHS-Professional
  • Werteorientierung im Wandel: Die BIB und ihr Nachhaltigkeitsprofil

Die Bank im Bistum Essen – Nachhaltigkeit mit christlichem Fundament

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Die Bank im Bistum Essen eG setzt seit Jahrzehnten auf nachhaltige Geldanlagen und soziale Wirkung. Im aktuellen Nachhaltigkeitsrating rutscht sie jedoch ab: Trotz starker Wertebasis und breiter Produktpalette fehlt es an Innovationskraft und Transparenz. Wie schlägt sich die traditionsreiche Kirchenbank im Vergleich zu anderen Instituten?
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