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Fuchsbriefe
  • FUCHS-Briefe
  • Rabattaktion nach Shop-Renovierung

Neuer Online-Shop der FUCHSBRIEFE

Neuer Online-Shop
Die FUCHSBRIEFE haben ihren Online-Shop neu aufgesetzt. © Verlag Fuchsbriefe
Unser neuer Online-Shop ist jetzt noch übersichtlicher und zugeschnitten auf die Unternehmer, Anleger und den Bereich Private Banking. Zum Start des neuen Shops gibt es zudem einige Rabatte zu entdecken.
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geld-Podcast, Teil 5

Warum Finanzplanung so wichtig ist

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Geldtipp – Pferdchen trifft Fuchs. Stefanie Burgmaier, das Pferdchen und verantwortlich für das Wissensportal springerprofessional.de, und Ralf Vielhaber, der Fuchs und Herausgeber der Fuchsbriefe, sprechen über wichtige Themen rund ums Geld, diesmal: Warum Finanzplanung so wichtig ist.
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geld-Podcast, Teil 4

In Emerging Markets investieren

Der Geldbrief-Podcast © SpringerProfessional
Geldtipp – Pferdchen trifft Fuchs. Stefanie Burgmaier, das Pferdchen und verantwortlich für das Wissensportal springerprofessional.de, und Ralf Vielhaber, der Fuchs und Herausgeber der Fuchsbriefe, sprechen über wichtige Themen rund ums Geld, diesmal: Investieren in Emerging Markets.
  • Geldtipp - Podcast

Fuchs trifft Pferdchen

© Logo: SpringerNature
Stefanie Burgmaier, das Pferdchen und verantwortlich für das Wissensportal springerprofessional.de, und Ralf Vielhaber, der Fuchs und Herausgeber der Fuchsbriefe, diskutieren über wichtige Themen rund ums Geld.
  • FUCHS-Briefe
  • Digitalisierung erfordert neue Arbeitsverteilung in Verlag und Redaktion

Neue Chefredaktion ab 2022

Stefan Ziermann und Ralf Vielhaber
Stefan Ziermann und Ralf Vielhaber, Redaktion Verlag Fuchsbriefe. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Alles neu macht der Mai, manches schon der Januar. In der Chefredaktion von FUCHSBRIEFE und FUCHS-DEVISEN tut sich was. Bekannte Gesichter bekommen neue Aufgaben.
  • FUCHS-Briefe
  • Epilog zur Weihnachtsausgabe 2020

Bitte Fairplay

Der Ausblick auf die erste Ausgabe im neuen Jahr. Die Bitte um Fairplay. Und ein halbvolles Glas. Der Epilog zum Weihnachtsbrief 2020.
  • FUCHS-Briefe
  • Love, Peace and Rock'n'Roll

Woodstock-Festival während politischer Krisenzeiten

Cover FUCHSBRIEF vom 20.08.1969
Seite 1 des FUCHSBRIEFES vom 20.08.1969.
Das Woodstock-Festival schrieb sich Frieden und Musik auf die Fahne, in der globalen Politik sah es durchaus anders aus. Ein Auszug aus dem FUCHSBRIEF vom 20.08.1969...
  • "Whatever it takes..."

Mario Draghi und die Eurokrise

Am 26. Juli 2012 hält Mario Draghi, derzeit scheidender EZB Präsident, eine Rede zur Eurokrise, die aus heutiger Perspektive den Wendepunkt für die Finanzmärkte einleitete.

Dazu ein Auszug aus dem FUCHSBRIEF vom 02.08.2012.

  • FUCHS-Briefe
  • Fuchsbriefe feiern ihren 70. Geburtstag

70

Herzlichen Glückwunsch – das hat die Redaktion heute mehr als einmal gehört – und es freut uns. Denn nicht so viele Verlage können auf 70 Jahre seit der Gründung zurückblicken. FUCHSBRIEFE schon. Doch die Weichen sind längst gestellt für die neue Zeit im Zeichen der Digitalisierung.
  • FUCHS-Briefe
  • Angabe von Service-Nummern verpflichtend

Online-Handel: Kontaktdaten in der Widerrufsbelehrung müssen sein

Die digitale Trickkiste für Online-Händler wächst. Wer aber langfristig Erfolg haben will, setzt lieber auf Transparenz und Verlässlichkeit. Das gilt auch für die vorgeschriebene Widerrufsbelehrung.
  • FUCHS-Briefe
  • Stabilitätspakt wird still begraben

EZB muss Euro in der nächsten Rezession retten

Mario Draghi, EZB-Chef
Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank
In der nächsten Rezession wird sich die EZB endgültig auf den japanischen Weg begeben. Denn in der Eurozone wächst der Schuldenberg trotz allerlei Stimuli der Europäischen Zentralbank ungebremst weiter. Die EZB hat ihre Funktion längst gewandelt.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Berlin: Kontoabfragen verzehnfacht

Die Anzahl der staatlichen Kontoabfragen steigt steil an. Seit 2011 hat sie sich auf 796.600 im Jahr 2018 glatt verzehnfacht. Das bestätigte das Finanzministerium. Allein seit 2016 hat sich die Zahl der Abfragen von damals 358.228 verdoppelt. Grund für den dynamischen Anstieg sind leichtere technische Möglichkeiten für Kontoabfragen durch Sozial- und Finanzämter. Hinzu kommt, dass seit 2013 auch Gerichtsvollzieher nachprüfen dürfen, ob nicht angegebene Konten existieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesarbeitsgericht gibt bisherige Vorgetäuschte Krankheit kann Kündigungsgrund sein

Kündigung wegen vorgetäuschter Krankheit?

Ein Startup aus Hamburg bietet den Krankenschein per Whatsapp. Diese Krankenschein-Variante ohne Arztbesuch verstärkt die Vorbehalte von Arbeitgebern gegen den ‚gelben Schein'. Aber eine skeptische Einstellung allein reicht nicht. Beweise für den Mißbrauch sind notwendig.
  • FUCHS-Briefe
  • Minusstunden sind keine verleihfreie Zeit

Minusstunden bei Leiharbeitern möglich

Um die Personaldienstleister aus der Schmuddelecke des Arbeitsmarktes herauszuholen, hat die Politik das gesetzliche Korsett für die Leiharbeit immer enger geschnürt. Jetzt hat das Landesarbeitsgericht (LAG) in Köln zum Befreiungsschlag angesetzt.
  • FUCHS-Briefe
  • In aller Kürze

Parkplatz zahlt sich aus

Ein vom Vermieter bereitgestellter Parkplatz steigert den Wert einer Wohnung selbst dann, wenn er kostenpflichtig ist. Voraussetzung ist aber, dass eine tatsächliche Nutzungsmöglichkeit für den Mieter besteht. Das hat das Landgericht Berlin entschieden.

Urteil: vom 16.10.2018, Az.: 67 S 150/18

  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Abtretung im Mietvertrag reicht nicht

Über Mietabtretung entscheidet nur das Jobcenter

Ist der Mieter Sozialhilfeempfänger, kann es zu Problemen bei der Zahlung der Wohnungsmiete kommen. Dabei hat der Berechtigte Anspruch auf Zahlung von Beihilfen für Unterkunft und Heizung. Oft erreicht das Geld aber den Vermieter nicht. Das Bundessozialgericht (BSG) musste jetzt klären, ob der Vermieter direkt vom Jobcenter das Geld überwiesen bekommen kann.
  • Fuchs plus
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  • Wenn einer dauernd nervt

Störenfried verliert Eigentumswohnung

Streit gibt es auch unter Wohnungseigentümern. Es gibt einfach Leute, die sind nicht in der Lage, sich in eine Gemeinschaft einzugliedern. Die Miteigentümer können sich aber gegen Störenfriede wehren.
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  • Mitwirkungsrechte sind zu beachten

Nicht befugt – nichts beschlossen

Zerstrittene Wohnungseigentümer tragen ihre Konflikte gerne auch in Eigentümerversammlungen aus. Aber: Wer kann überhaupt diese Beratung rechtsverbindlich einberufen? Darüber musste jetzt das Amtsgericht Bonn entscheiden.
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