Heidelberg Materials und Linde werden ab 2025 erstmals eine Anlage im Industriemaßstab bauen, die CO2 abscheiden und weiterverarbeiten kann. Das wird auch Anknüpfungspunkte zur Erforschung weiterer Nutzungsmöglichkeiten eröffnen.
Die Börsen haben das jüngste Tief erfolgreich verteidigt und fahren nun eine Erleichterungsrally im Bärenmarkt. Wir hatten schon vorige Woche etwas aufgestockt, heute steigen wir noch bei einem Nordlicht ein.
Der Handel an den Börsen bleibt hektisch. Die Märkte scheinen in einem Bärenmarkt zu sein. Das bedeutet für Anleger, dass sie eher kurzfristig agieren und Kursgewinne auch mal zügig mitnehmen müssen. Wir haben es getan.
Das FUCHS-Depot hat erneut ein neues Allzeithoch erreicht. Getrieben wird es weiter von Rohstoff-Werten, die wir angesichts der starken Anstiege aber weiter sukzessive reduzieren.
Das FUCHS-Depot hat schon wieder ein neues Allzeithoch erreicht - obwohl der DAX nicht so recht in Schwung kommt. Angetrieben wird unser Depot weiterhin von den von uns schon länger höher gewichteten Rohstoff-Werten. SSR Mining hat allein in dieser Woche wieder 7% zugelegt. Auch der Rohstoff-ETF klettert weiter und Gold legt zu.
Neue Woche, neues Allzeithoch - die Performance des FUCHS-Depots kann sich sehen lassen. Kursrücksetzer nutzen wir für Nachkäufe. Außerdem legen wir uns beim Bitcoin auf die Lauer.
Muldenkipper von HeidelbergCement in einem Steinbruch. (c) HeidelbergCement AG
HeidelbergCemtent hat den Dreh geschafft. Nach einem schlechten Jahr 2020 war 2021 deutlich besser. Daran werden auch die Aktionäre partizipieren. Und mit Blick auf 2022 sieht es sogar noch besser für den Konzern aus.
FUCHS-Briefe
Vielversprechende Nominierungen des Innovationspreis Klima und Umwelt
Deutschland ist ein Innovationsland. Das zeigt ein Blick auf die Nominierten des Innovationspreises Klima und Umwelt. FUCHSBRIEFE haben sich besonders interessante Projekte herausgepickt und stellen sie näher vor.
Ein Bagger in einer Sandgrube. Copyright: HeidelbergCement
HeidelbergCement erwirtschaftet knapp 70% des Konzenumsatzes außerhalb Westeuropas. Sinkt der Euro und steigt der Dollar, profitiert der Baustoffkonzern mit Sitz in Heidelberg überdurchschnittlich. Die Aktie ist dennoch fundamental günstig.
Die Bauwirtschaft in Deutschland brummt.
Copyright: Pixabay
Hierzulande wird kräftig gebaut. Gerade in deutschen Großstädten reiht sich eine Baustelle an die andere. Die Aufträge dafür kommen sowohl von privaten Bauherren als auch von der öffentlichen Hand. Profiteure davon sind die Baukonzerne. Wir haben einige näher unter die Lupe genommen.
Eine Umsatzsteigerung von 17% im ersten Quartal 2019 kann sich sehen lassen. Das Geschäft der HeidelbergCement AG brummt. Die rege Bautätigkeit füttert die Nachfrage nach Baustoffen. Auch neue Absatzmärkte werden ins Visier genommen.
HeidelbergCement hat in der Compliance noch längst nicht alle Zeichen der Zeit erkannt. Daher: Erhöhtes Investorenrisiko.
HeidelbergCement macht alles ein wenig, aber nichts so richtig richtig. So jedenfalls wirkt die Darstellung der Compliancemaßnahmen, wie die Öffentlichkeit sie wahrnehmen kann. Das kann den DAX-Konzern nicht zufriedenstellen.