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Gute-Laune-Nachrichten

Zum Beginn der 30. Jahreswoche 2020 finden wir wieder gute Nachrichten, die Mut machen. Sie kommen aus dem Reich der Mitte, wo die Konjunktur aus dem Corona-Tal krabbelt. Aber auch in den USA, Europa und Deutschland werden wir fündig.
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  • Globale Insolvenzwelle rollt an

USA im Auge des Sturms, Europa wird später getroffen

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Eine globale Insolvenz-Welle rollt an. Copyright: Pixabay
Die Insolvenz-Zahlen in Deutschland sind viel besser als die reale Lage. Im Herbst wird es ein böses Erwachen geben. Auch global steigt die Zahl der Pleiten steil an. Unternehmen haben eine gefährliche Durststrecke von gut 18 Monaten vor sich.
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Lockerungsübungen allerorten

Die Corona-Krise schwindet und mit ihr die harten Abschottungsmaßnahmen. Allerorten beobachten wir Lockerungsübungen. Das wird zu einer spürbaren Belebung der Wirtschaft führen.
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  • Schnelle Erholung vor Schwierigkeiten

Das Konjunkturtal wird breiter

Konjunkturtief
Deutschland im Konjunkturtal Bildquelle: Pixabay
Die V-förmige Erholung der Wirtschaft "nach Corona" kann man getrost vergessen. Es gibt zahlreiche wichtige Unterschiede zur Situation nach dem Lehman-Einbruch von 2008. Und sie treffen besonders auch Deutschlands Industrie und Exporte.
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  • Exportrückgang wirkt sich kräftig aus

Schweden leidet wie Deutschland

Mauer in den Farben der schwedischen Flagge
Schwedens Wirtschaft wird weniger hart getroffen. Copyright: Pixabay
Schweden hat eine ganz andere Corona-Strategie gefahren als die meisten anderen Länder. In Schweden bleiben die meisten Geschäfte offen, die Produktion aufrecht. Umso überraschender ist der Wachstumsausblick.
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  • Weltwirtschaft in der Rezession

Schmales U als Perspektive

Weltwirtschaftslage während der Corona-Krise
Weltwirtschaftslage während der Pandemie. Bildquelle: www.pixabay.de
Die Horrornachrichten aus der Weltwirtschaft reißen nicht ab. Massenarbeitslosigkeit, Rekordverschuldung, Wachtumseinbrüche prägen die Schlagzeilen. Dennoch ist die Lage nicht so düster wie es scheint. Auch wenn es Risiken gibt.
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Corona-Trendwende in Europa

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Allerdings scheint sich in Europa die Lage allmählich zum Besseren zu wenden. In etlichen Ländern lässt die Ansteckungsdynamik spürbar nach. Nach China dürfte auch der alte Kontinent seine Corona-Krise bald überwinden und dann wirtschaftlich wieder durchstarten.
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  • Gute-Laune, die aus 2019 herüberschwappt

Die mühsame Suche nach positiven Wirtschaftsnachrichten

Unser wöchentlicher Überblick über "Gute-Laune-Nachrichten" aus der Wirtschaft gestaltet sich gerade sehr mühsam. Aber dennoch finden wir in der FUCHSBRIEFE-REDAKTION immer noch durchaus bemerkenswerte positive Daten und Fakten. Lassen Sie sich davon motivieren.
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  • Weiter Taktgeber für die globale Wirtschaft

China sendet Signale der Erholung

Zu Jahresbeginn gab es katastrophale Daten aus China mit zweistelligen Einbrüchen im Gefolge der Corona-Epidemie. Mittlerweile ebbt die Zahl der Infizierten ab. Stattdessen gibt es Signale für eine Erholung.
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  • Euro profitiert von Wirtschaftsstruktur in der Eurozone

Im steilen Teil der Lernkurve

Die Eurozone liefert miserabe Daten. Der Euro hält sich trotzdem gut. Dafür gibt es Gründe.
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  • Börsencrash wie im Lehrbuch

Jetzt läuft die Corona-Rally

Die Aktienkurse steigen, befeuert von Politik und Notenbanken, kräftig an. Anleger sollten dennoch vorsichtig sein. Momentan werden die Märkte von Tradern und Markttechnik getrieben. Die Fundamentaldaten sind ausgeblendet. Das spricht dafür, dass es bald erneut kräftig abwärts geht. Trotzdem können Anleger gerade jetzt gutes Geld verdienen.
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  • Devisenmärkte nicht so anfällig wie 2008

Die Ruhe im Sturm

Die Daten deuten inzwischen klar auf eine globale Rezession hin. Nach der Eurozone, Japan und China zeigen jetzt auch die USA Schwächen. Dennoch bleiben die Devisenmärkte ruhig.
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  • Konjunktur in Deutschland schwächelt

Corona-Rezession droht

Der private Verbrauch ist die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft
Die Konsumentenstimmung ist derzeit schlecht. das erhöht das Risiko einer Rezession. Copyright: Picture Alliance
Deutschland droht 2020 eine Rezession. Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie schwächt die Weltwirtschaft und damit die Exportkonjunktur in Deutschland. Das ist noch in keiner Vorhersage eingepreist. Das IW sieht zusätzlich die Konsumkonjunktur durch die stetigen Negativnachrichten der Wirtschaft geschwächt.
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  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 20. Januar 2020

Aufträge steigen, Rezessionsrisiko sinkt

Die Konjunktrur macht langsam Boden gut. Die positiven Signale werden häufiger. Vor allem eine Branche expandiert.
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  • Finanzmärkte im Überschwang

Hohe Hoffnungswerte

Schwächelnde Konjunktur in China
Hoffentlich nicht am Boden: Chinas Konjunkturentwicklung ist ein zentraler Markttreiber auch 2020. © Picture Alliance
Die Finanzmärte starten mit großem Schwung ins Jahr 2020. Die Börsen galoppieren weiter und peilen neue Rekorde an. Es stecken aber schon sehr viel Optimismus und große Hoffnungen in den Märkten.
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  • Wacklige Konjunkturaussichten mit Neigung zum Positiven

Seiltanz

Die Rückkehr des Aufschwungs steht nicht mehr in den Sternen. ©Copyright Picture Alliance
Die Konjunktur vollführt gerade einen Seiltanz. Sie wird 2020 heil über den Abgrund gelangen. Denn die positiven Signale häufen sich. Blinder Optimismus ist aber nicht angebracht.
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  • Italiens Wirtschaft wächst

Wachstum nicht nachhaltig

Italiens Wirtschaft ist 2017 wieder gewachsen. Einen tieferer Blick in die Daten zeigt, dass das Land von den niedrigen Zinsen der EZB profitiert. Die strukturelle Krise ist noch nicht überwunden.
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  • Gute-Laune-Nachrichten

Signale stehen auf Grün

Die Konjunktursignale stehen weiter auf Grün – aber der Aufschwung schäumt nicht über. Allerdings ist ein Faktor bisher nicht in den Daten enthalten.
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  • Hoffnungsschimmer in Finnland

Endlich ein richtiger Aufschwung

Finnlands Wachstumszahlen für das 2. Quartal sind mehr als ein kleiner Hoffnungsschimmer. Damit werden womöglich auch andere Probleme geringer.
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  • Chinesische Wirtschaft

China: Konsumnachfrage kommt voran

Die chinesische Wirtschaft orientiert sich neu. Für die Konjunktur gewinnt die Nachfrage der privaten Haushalte immermehr an Gewicht.
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