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Maklercourtage
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Idyllisches Wohnen entpuppt sich als Täuschung

Blick auf das Dorf Oberammergau
Blick auf das Dorf Oberammergau. (c) Michael Kuderna
‚Idyllisches Wohnen in ruhiger sonniger Alleinlage‘ versprach ein Immobilienverkäufer, ohne aber zu erwähnen, dass mit dem Kauf der aktive Betrieb einer Landwirtschaft verbunden ist. Die Täuschung des Verkäufers hatte ebenso Auswirkung auf die Maklerin, auch wenn sie hiervon nichts wusste.
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  • Geplatzter Immobilienverkauf wird teuer

Umfassender Schadensersatz bei gescheitertem Immobilien-Deal

Das Modell eines Hauses steht auf mehreres 100-Euro-Banknoten
Das Modell eines Hauses steht auf mehreres 100-Euro-Banknoten. © SusanneB / Getty Images / iStock
Scheitert ein Grundstückskauf, dann geht es nicht nur um die Rückerstattung des Kaufpreises, sondern auch um die Maklerprovision und die Grunderwerbsteuer. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jetzt geklärt, an wen der Käufer sich halten kann.
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  • Zusammenhang zwischen Maklerleistung und Immobilienkauf

Wann die Maklercourtage entfällt

Ein Schlüssel steckt im Schloss einer Eingangstür
Über den Zusammenhang zwischen Maklerleistung und Immobilienkauf. Copyright: Pexels
Die Maklercourtage ist in Deutschland frei verhandelbar. Üblicherweise beträgt sie bei Immobilienverkäufen zwischen drei bis sechs Prozent des Kaufpreises zuzüglich Mehrwertsteuer. Verzögern sich die Vertragsunterschriften längere Zeit, kann der Makler am Ende sogar leer ausgehen.
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  • Vermieter muss keine Maklerkosten beim Kauf ersetzen

BGH präzisiert Schadenersatzpflicht des Ex-Vermieters

Wer wegen eines Fehlverhaltens des Vermieters umziehen muss, der kann einige der dadurch entstehenden Kosten ersetzt bekommen. Aber gehören dazu etwa auch die Maklerkosten, die Ex-Mieter für die Suche nach einem Eigenheim aufwenden müssen?
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  • Vertragsklausel nicht in einer Anlage zum Maklervertrag verstecken

Maklervertrag darf sich automatisch verlängern

Maklervertrag
Maklerverträge: Automatische Verlängerung zulässig
Dass sich Verträge automatisch verlängern, ist im Fitnessstudio oder beim Handy durchaus üblich und rechtlich nicht zu beanstanden. Gilt das aber auch für einen Maklervertrag? Das musste jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden.
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  • Irreführende Online-Werbung ist rechtswidrig

Keine Werbung mit Selbstverständlichkeiten

“Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen”, diese Regel (Bestellerprinzip) gilt im Immobiliengeschäft für die Maklerprovision seit Juni 2015. Üblicherweise übernimmt der Vermieter von Wohnraum seit dieser Zeit die Maklercourtage. Aber was passiert, wenn eine Onlineplattform so tut, als sei das etwas Besonderes und damit dann auch noch wirbt?
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  • Makler-Suchauftrag begründet Verpflichtung zur Courtage

Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Ein verzwickten Fall zu Makleraufträgen hatte der Bundesgerichtshof (BGH) zu entwirren. Die Kernfrage lautete: Wer zahlt die Makler-Courtage, wenn Eigentümer, Mieter oder Nachmieter gleichermaßen ein Interesse an der Vermietung der Wohnung haben?
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  • Wesentliche Maklerleistungen nicht erbracht

Verteilte Immobilien-Exposès reichen nicht

Was sind wesentliche Tätigkeiten eines Maklers, die seinen Anspruch auf die vereinbarte Provision begründen? Diese Frage musste das Landgericht (LG) Hamburg klären.
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  • Maklerlohn bei groben Fehlern hinfällig

Makler muss wahrheitsgemäß informieren

Grobe Schnitzer bei Informationen über ein Objekt sollten einem Immobilienmakler nicht unterlaufen. Falls doch, kann er sein Vermittlungs-Honorar verlieren.
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