Nur wenige Anleger kommen auf die Idee, ein Investment in Rumänien in Erwägung zu ziehen. Angesichts niedriger Bewertungen, hoher Zinsen und guter wirtschaftlicher Perspektiven lassen sie sich damit aber einen chancenreichen Markt entgehen.
Das Wirtschaftswachstum trübt sich auch in Osteuropa ein, aber in Rumänien liegt der Zuwachs noch immer deutlich oberhalb des Eurozonen-Durchschnitts. Mit welchen Investments Anleger davon profitieren, zeigen FUCHS-Devisen.
Schild in Rumänien mit Flaggen der EU und Rumäniens, Verweis auf EU-gefördertes Infrastrukturprojekt. (c) Helmut Laschet
Der IWF prognostiziert Rumänien für 2022 ein BIP-Wachstum von fast 5%. Das liegt deutlich über den Werten der Eurozone. Für Kapitalanleger wird die Region damit lukrativer. FUCHS-Devisen sagen, wie sich das für die Geldanlage nutzen lässt und welche Risiken es zu beachten gilt.
In Rumänien ist ein Streit um die Zinspolitik zwischen der Notenbank und der Regierung ausgebrochen. Um am Ende nicht klein beigeben zu müssen, versuchen es die Währungshüter mit kleinen Tricks.
In Rumänien zeichnet sich ein Kurswechsel der Notenbank ab. Bisher war die Geldpolitik klar stabilitätsorientiert. Das ist nicht mehr der Fall. Mit Konsequenzen für die Landeswährung und für Investoren.
Rumäniens Wirtschaft kühlt sich ab. Dazu trägt die Notenbank ihr Scherflein bei. Denn sie befürchtet eine Überhitzung beim privaten Verbrauch. Das wirkt sich auf den Rumänischen Leu aus.
osteuropa erlebt insgesamt einen kräftigen Aufschwung.Auch die russische Wirtschaft stabilisiert sich.
Ganz Osteuropa erlebt einen stabilen, kräftigen Aufschwung. Rumänien ist derzeit Wachstumsspitzenreiter. Doch selbsttragend ist dieser enorme Aufschwung nicht. Was das für die Landeswährung Leu bedeutet?