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Union
  • FUCHS-Briefe
  • Familienversicherung unter Druck: Warum Union und SPD riskant pokern

12 Milliarden Euro für Bürgergeldbezieher: Der Streit um die GKV-Finanzierung

Warkens Sofort-Sparprogramm für die Gesetzliche Krankenversicherung birgt Sprengkraft für Union und SPD: „Alle müssen zahlen“ – die Aussage stimmt nicht, solange der Bund die Beiträge für Bürgergeldbezieher nicht aus Steuern übernimmt. Der Posten liegt bei 12 Milliarden Euro. Zugleich fällt die beitragsfreie Mitversicherung der Ehefrau weg – mit spürbaren Mehrkosten insbesondere für die „Schutzbefohlenen“ von Union und SPD.
  • FUCHS-Briefe
  • Neuer Umgang mit der AfD: CDU-Politiker fordern strategische Neuausrichtung

CDU-Veteranen: Pladoyer für pragmatischen Umgang mit AfD

Tino Chrupalla und Alice Weidel
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
In der Union gibt es Bestrebungen, den Umgang mit der AfD zu überdenken. Ex-CDU-Größen wie Peter Tauber und Karl-Theodor zu Guttenberg fordern, die Partei stärker in politische Prozesse einzubinden, um sie zu entzaubern. Der innerparteiliche Druck wächst so, wie von FUCHSBRIEFE am 26.6. prognostiziert.
  • FUCHS-Briefe
  • Brandmauer und Reformstau: Wie die AfD von der CDU profitiert

Wolfram Weimars wunderliche Prognose

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU) prognostiziert der AfD für 2029 nur neun Prozent. Doch aktuelle Trends sprechen dagegen: Die AfD liegt in Umfragen vor der Union, profitiert von der Brandmauer und schwacher Regierungsarbeit. Ein Stimmenanteil von 29 Prozent scheint realistischer als Weimers Prognose.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Forsa-Umfrage: AfD überholt Union deutlich

AfD-Erfolg setzt Friedrich Merz unter massiven Druck

Tino Chrupalla und Alice Weidel
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
Forsa sieht die AfD erstmals klar vor der Union – ein Schock für Friedrich Merz und seine Partei. SPD und FDP stürzen weiter ab, die Grünen stagnieren, Sonstige legen zu. Die politischen Kräfteverhältnisse verschieben sich rasant. Für Unternehmer wächst damit die Notwendigkeit, sich auf veränderte Mehrheitsverhältnisse einzustellen.
  • FUCHS-Briefe
  • Bauzinsenentwicklung von EZB entkoppelt

Bauzinsen steigen stark

Entgegen den Erwartungen vieler Beobachter steigen die Bauzinsen stark an. Die Entwicklung am langen Ende läuft damit der Entwicklung am kurzen Ende entgegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Münchhausen aus dem Sauerland oder: Die Lüge als Staatsräson

Friedrich Merz spielt mit der Demokratie

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Lüge und Wortbruch sind in der Politik allgegenwärtig – Niccolò Machiavelli (1469–1527) hatte sie einst zum Handwerkszeug des cleveren Machtpolitikers erklärt. Doch was unterscheidet die Dreistigkeit eines Donald Trump von der „Weisheit“ eines Friedrich Merz? FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber wirft seinen Blick auf die „Kunst der politischen Täuschung“ in Deutschland. Er offenbart unbequeme Wahrheiten und wirft die Frage auf: Welche Lügen akzeptieren Wähler noch – und welche nicht mehr?
  • FUCHS-Devisen
  • Alarm am Anleihemarkt

Friedrich Merz kurbelt die Inflation an

Die EZB hat gestern ihr Bekenntnis zur Staatsfinanzierung abgelegt. Statt Vorsicht walten zu lassen, unterstützt sie den von Deutschland und Europa eingeschlagenen expansiven fiskalischen Kurs durch die Verbilligung des Geldes. Das kann nur eine Folge haben: anziehende Geldentwertung. Die Anleihenrenditen schießen bereits nach oben.
  • FUCHS-Briefe
  • Wahlen ohne echte Wahl: Die Illusion der politischen Mitte

Das kleinste Übel: Deutschland wählt – und verliert

Wir wählen stets das kleinste Übel – doch was ist das überhaupt? Die politische Realität nach der Wahl verspricht wenig Gutes: Schwarz-Rot oder eine wackelige Dreierkoalition. Friedrich Merz braucht Partner für Reformen. Und er hat sich auf die Parteien festgelegt, die von der Programmatik der Union inhaltlich weit entfernt sind. Wie soll das Land so wieder auf Kurs kommen, fragt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Migrations-Manöver wird im Bundesrat beendet

Merz in der Migrations-Falle

CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz wollte mit seinem Migrations-Vorstoß punkten – doch das Manöver ging nach hinten los. Statt der Union neues Momentum zu verschaffen, sorgte er für parteiinterne Spannungen und eine brisante Zusammenarbeit mit der AfD. Der Plan birgt enorme Risiken: Selbst wenn sein Gesetzentwurf durchkommt, wird er im Bundesrat scheitern. Jetzt droht der CDU ein Rückschlag mit Folgen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wirtschaftswarntag: Unternehmen fordern Politik-Wende von der nächsten Regierung

Merz ist Adressat des Warntages

Aus dem Wirtschaftswahlkampf ist ein Migrationswahlkampf geworden. Und das jetzt, wo Deutschland in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage ist. Von Wirtschaft hört man in den Medien aber aktuell kaum noch was. Daran hat Merz erheblich viel beigetragen. Verbände aus der Wirtschaft erinnern die Politik nun an die drängenden Probleme.
  • FUCHS-Briefe
  • Ohne Mut, ohne Führung: Wie Merz die CDU schwächt

Friedrich Merz: Ein Kanzlerkandidat ohne Kanzlerformat

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Friedrich Merz, einst gefeiert als konservativer Hoffnungsträger und scharfsinniger Redner, entpuppt sich in der Realität als das Gegenteil dessen, was Deutschland in einer politisch und wirtschaftlich angespannten Zeit braucht: einen starken Kanzler, kommentiert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Zinswarnung aus den USA: Was Deutschland lernen muss

Von Trump zu Merz: Deutschland droht die Schuldenspirale

Donald Trump übernimmt das Weiße Haus – und bringt nicht nur die Politik, sondern auch die Märkte in Bewegung. Steigende Zinsen und Schulden belasten die USA – mit warnenden Signalen für Deutschland. Droht auch hier eine gefährliche Schuldenspirale? FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber wirft einen Blick auf Märkte, Macht und politische Verantwortung.
  • FUCHS-Briefe
  • Wahl ohne Wahl: Der Stillstand regiert

Friedrich Merz: Ein Verwalter der Vergangenheit in Zeiten des Wandels

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Am 23. Februar ruft man uns zur Wahl, doch echte Alternativen fehlen. Friedrich Merz steht für Haltung, aber nicht für Wandel. Wie hat er Olaf Scholz genannt, einen Klempner der Macht? Leider ist Merz genau das – und das Land verharrt im Stillstand, während in den USA große Umbrüche durch Donald Trump und Elon Musk bevorstehen, erwartet FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Politische Not kennt kein Gebot

Schuldenbremse á la Maastricht

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber, © Verlag FUCHSBRIEFE
Die Koalition will die Krise recyclen – und die Union bekommt Angst vor der eigenen Courage. Der Bürger muss dabei zusehen, wie die Politik ihre gesamte Energie darauf verwendet, die Verfassung zu umgehen. Inzwischen sogar Arm in Arm mit der wichtigsten und (aufgrund ihrer Sitzanzahl im Bundestag) einzig klagefähigen Oppositionspartei im Bundestag, der Union.
  • FUCHS-Briefe
  • Bayern-Wahl hat Bedeutung für Bundespartei

Friedrich Merz braucht eine schwache CSU

Friedrich Merz
Friedrich Merz. © Michael Kappeler / dpa / picture alliance
Auf dem Parteitag der CSU in München beschworen Friedrich Merz (CDU) und Markus Söder (CSU) die Einigkeit der Unionsparteien. Zwei Wochen vor der Bayern-Wahl keilten beide vereint gegen Ampel und AfD und warben für ein starkes CSU-Ergebnis. Doch diese Harmonie dürfte nach der Landtagswahl schnell abkühlen.
  • FUCHS-Briefe
  • Migrationspolitik zurück auf der Agenda

Union in der Reprofilierungsfalle

CDU auf Richtungssuche. Copyright: Picture Alliance
Afrika ist ökonomisch durch die Corona-Maßnahmen der Regierungen zurückgeworfen. Der Einwanderungsdruck steigt. Die Ampel gibt sich libertär bei Einwanderungsfragen. Für die Union eine Chance zur Profilierung. Doch so einfach liegen die Dinge nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • 24 - 21- 18: Der grüne "track record" in den Umfragen

Vom grünen Durchhänger profitiert nur die Union

Der Wahlkampf hat begonnen und nur die Grünen stehen unter Volldampf. Am Platz vor dem Neuen Tor 1, der grünen Wahlkampfzentrale in Berlin-Mitte, geht es gerade nur um Krisenmanagement. Interessant ist, wie die Wähler das werten.
  • FUCHS-Briefe
  • Die K-Frage der Union

Das Duell (das keines ist)

Armin Laschet
Das Duell (das keines ist). Armin Laschet. Copyright: Picture Alliance
Seit Monaten stellen die Medien die Frage, ob nicht der bayerische Ministerpräsident Markus Söder den Kanzler machen will. Der hat sich auf das Spiel eingelassen. Doch er kann es nur gewinnen, wenn der Gegner aufgibt.
  • FUCHS-Briefe
  • Superwahljahr 2021

Schwarz-Grün ist gesetzt

Ein Wahlzettel wird in eine Wahlurne geworfen
2021 wird ein Superwahljahr. Copyright: Pexels
Im Superwahljahr 2021 mit mehreren Landtags- und Kommunalwahlen sind nicht allzu viele Überraschungen zu erwarten. Eine politische Konstellation gilt inzwischen in allen Parteien mehr oder weniger als "gesetzt". Sie kann sich nur noch selbst zu Fall bringen.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Grünen bereit zum (Mit)regieren

Entente der Unbesiegbaren

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Der Parteitag der Grünen am Wochenende dürfte die Linken ernüchtert haben. Das Rot-Rot-Grüne Projekt, auf das noch eine Katja Kipping gehofft hatte, ist perdu. Wenn Schwarz-Grün es will, beherrscht diese politische Entente die 20er Jahre. Aber danach wird ein (hoher) Preis zu zahlen sein, erwartet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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