Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1245
Im Fokus: Unternehmen, die vom 5G-Ausbau profitieren

Vernetzter, schneller, effizienter

Das 5G-Netz schafft die Voraussetzungen für z.B. Smart-Home Applikationen. Copyright: Pixabay
Die Welt und unsere Art zu leben verändern sich im Zuge des digitalen Wandels. Die weltweite Datenübertragung wächst kontinuierlich, die Technik muss das stemmen. Der Ausbau des 5G-Netzes ist das große Thema der Branche. Den dort agierenden Unternehmen winkt ein großes Wachstumspotenzial. Anleger, die das Thema in ihrem Portfolio bespielen wollen, finden hier aussichtsreiche Kandidaten.

Unsere Wirtschafts- und Lebenswelt wird immer enger vernetzt. 2020 werden laut IDC-Prognose weltweit rund zwei Milliarden mit dem Internet verbundene Smartphones im Umlauf sein. Dazu kommen gut 50 Milliarden vernetzte Geräte, Fahrzeuge und Maschinen – ein Großteil davon in der Produktion. In Smart Factories der Industrie 4.0 transportieren selbstfahrende Roboter Werkstücke von A nach B, Maschinen melden den Verschleiß von Komponenten vor deren Ausfall und Techniker können Maschinenteile mittels Augmented Reality in Sekundenschnelle identifizieren und austauschen.

Damit dies alles funktioniert, ist ein schneller und zuverlässiger Austausch von Daten unerlässlich. Mit 5G, der fünften Generation des Mobilfunks, soll das Netz noch schneller, engmaschiger und zuverlässiger werden. 2019 wurden in Deutschland die entsprechenden Funklizenzen versteigert. In Südkorea, der Schweiz und in einzelnen Städten in den USA ist 5G bereits in Betrieb. Weltweit wird viel Geld in den Ausbau der 5G-Infrastruktur investiert. Neben den großen Telekommunikationsfirmen gibt es viele Firmen, die vom Auf- und Ausbau des neuen Netzes profitieren.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Tauwetter nach sechs Jahren Eiszeit

Australien und China wollen wieder miteinander sprechen

Südsee-Atoll. © senaiaksoy / Getty Images / iStock
Den G20-Gipfel wird Australiens Premierminister auch zu offiziellen Gesprächen mit Chinas Präsidenten nutzen. Das ist auch ein Signal an eine dritte Partei, die in der Region um Einfluss buhlt.
  • Fuchs plus
  • In Kooperation mit der Finanzoo GmbH

Anglogold taktisch reduzieren

Übereinandergestapelte Goldbarren. © Filograph / Getty Images / iStock
Unsere Spekulation auf einen steilen Anstieg der Gold-Aktien ging gut auf. Wir hatten dazu auf Anglogold gesetzt, die auf Basis der automatischen Bilanzanalyse von Finanzoo fundamental unterbewertet waren. Das hat gut funktioniert. Jetzt sendet die Software aber ein anderes Signal.
  • Inhalte, Angebote und Diskussionen

Verlag Fuchsbriefe jetzt auch bei LinkedIn

Icon von LinkedIn auf dem Bildschirm eines Smartphones. © scyther5 / Getty Images / iStock
Mit unserer erweiterten Social Media Präsenz erreichen Sie die FUCHSBRIEFE jetzt auch bei LinkedIn.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Bank of Canada deutet weitere Drosselung des Zinstempos an

Tauben-Töne aus Ottawa

© metrokom / iStock / Thinkstock
Die Inflation ist noch nicht auf "Wunsch-Niveau". Dennoch deutet Kanadas Notenbankchef eine Drosselung des Zinserhöhungstempos an. Das hat Auswirkungen auf die Währungskurse und eröffnet weitere interessante Anlageperspektiven in Kanada.
  • Fuchs plus
  • Euro-Geldhüter laufen der Entwicklung hinterher

EZB laviert sich in die Stagflation

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main. © Bernd Wittelsbach / iStock
Die EZB sucht den richtigen geldpolitischen Pfad in der aktuellen Krise. Ihr Problem ist, dass sie extrem politisiert ist und darum der realen Entwicklung hinterher läuft. Das führt zu einem Lavieren in der Geldpolitik, das dauerhaft sehr teuer wird.
  • Fuchs plus
  • Wird das "Weiße Gold" bald wieder günstiger?

Zuckerpreis bekommt Gegenwind

Zuckersorten. © Printemps - Fotolia
Der Zuckerpreis springt wild auf und ab. Nach kräftigen Kursgewinnen geht es nun wieder zügig abwärts. Ist das eine Kaufgelegenheit oder lohnt es sich, auf weiter fallende Preise zu setzen?
Zum Seitenanfang