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US-Wirtschaftsdynamik flaut deutlich ab

Der US-Dollar-Kurs wird ausgebremst

Die Wirtschaftsdaten in den USA schwächen sich ab, auch wenn durch den Shutdown immer noch Datenlücken vorhanden sind. Eine Ursache wird aber dennoch klar sichtbar.

Die US-Währungshüter signalisierten mit ihrer jüngsten Stellungnahme weitere Vorsicht. Inflation und Wachstum werden vor dem Hintergrund der globalen Risiken schwächer eingeschätzt. Die verfügbaren Daten sind noch immer unvollständig durch den „Shutdown" der auch die amtliche Statistik traf.

Die leichte Abschwächung lässt sich ausmachen. Allerdings auf höherem Niveau als in der Eurozone. Die Industrieaufträge – die „durables" sind leider ausgefallen – kamen mit Minuszeichen sowohl beim Auftragseingang als auch bei den Auslieferungen herein. Dem aktuellen Arbeitsmarktbericht zufolge entstehen in der Industrie auch kaum noch Arbeitsplätze. Rechnerisch waren es weniger als 5% der insgesamt 300.000 neu geschaffenen Jobs in den USA.

Auch hier bremst China die Industrie-Konjunktur. Vor diesem Hintergrund ist wohl der Hinweis der früheren Notenbank-Chefin Janet Yellen zu sehen, demzufolge schon der nächste Zinsschritt nach unten gehen könnte.

Fazit: Wir sehen für den Dollar kaum Potenzial nach oben. Aber die attraktiveren Erträge bei überschaubarem Kursrisiko machen ihn zur Anlagewährung.

Empfehlung: Die USD-Anleihe Saudi-Arabiens mit Laufzeit bis Oktober 2021 (XS 150 867 533 4), Rating A1, Rendite 3,6%.

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