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China
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  • Verbindlichkeiten in Fremdwährungen steigen an

In den Emerging Markets wiederholen sich alte Fehler

Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen
Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen. Copyright: Pixabay
Die Emerging Markets haben insgesamt den Anteil von Währungskrediten an ihren gesamten Verbindlichkeiten seit 2011 von rund 11% auf etwa 14% vom BIP erhöht. Alte Fehler scheinen sich zu wiederholen. Das muss bei der Anlagestrategie berücksichtigt werden.
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  • Kein Grund zu Panik

Die Weltkonjunktur im Abschwung

Kursrutsche an den Aktienbörsen, global schwächere Wachstumsraten und nach unten revidierten Prognosen. Wir sind weltweit an einem Wendepunkt der Konjunktur. Doch bei der Einschätzung gilt es, den richtigen Maßstab anzulegen.
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  • Maschinenbau – China bleibt wachsender Markt für deutsche Unternehmen

Chinas Markt wächst weiter

Eine Studie des VDMA zu China zeigt, dass die dortigen Unternehmen immer konkurrenzfähiger werden. Sie werden besonders in den Schwellenländern weiter wachsen. Auch im mittleren Segment werden sie immer konkurrenzfähiger. Für Hightech-Maschinen bleibt China ein wachsender Importmarkt...
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  • China | CNY

Stabiler Renminbi zu erwarten

Chinas Führung behält die Wirtschaft weiter fest im Griff. Dies nicht zuletzt, um in den Konflikten mit den USA handlungsfähig zu bleiben.
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  • Neuer Weltwirtschafts-Ausblick des Internationalen Währungsfonds

Der Protektionismus trifft zuvorderst die Schwellenländer

Der Internationale Währungsfonds hat seinen halbjährlichen Ausblick für die Weltwirtschaft erneuert. Mit wenig optimistischen Perspektiven speziell für viele Schwellenländer.
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  • Gehälter stiegen zuletzt um 10 Prozent

China hat die höchsten Löhne im Osten

Chinesische Währung "Ren-min-bi" ©Picture Alliance
Steigende Arbeitskosten, Rekrutierung und Bindung von qualifiziertem Personal: für deutsche Unternehmen sind das die Hauptprobleme in China. Auch wenn viele Manager steigende Löhne für gerechtfertigt halten – die Margen werden knapper. Lesen Sie, mit welchen Steigerungen die Manager rechnen und wo aktuell am meisten zu zahlen ist.
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  • Daten gegen Werte im Wettstreit

China fordert die USA bei Künstlicher Intelligenz heraus

Informationstechnologie wird auch für die Automobilindustrie immer wichtiger ©PictureAlliance
Bisher blickt „alle Welt" nach USA, wenn es um die Verbreitung neuer Technologien ging. Doch inzwischen wendet sich der Blick der USA selbst nach Osten. China hat auf den ersten Blick erhebliche Vorteile bei der Weiterentwicklung Künstlicher Intelligenz.
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  • Hauptstadt-Notizen

London: Direkter Börsendraht nach China

London wird mehr und mehr zum europäischen „Hub" für China. Vor allem in Finanzfragen. Jetzt wird die lange anvisierte Börsenverbindung London-Shanghai Wirklichkeit. Huatai Securities, eines der größten chinesischen Wertpapierhäuser, hat den Verkauf sog. Global Depositary Receipts über die London Stock Exchange (LSE) im Wert von 500 Mio. US-Dollar angekündigt. Diese Receipts sind auslandsnotierte chinesische Aktien, die Investoren in- und außerhalb Chinas kaufen können. Über diese Papiere können Anteile von nur in China selbst börsennotierten Unternehmen von jedermann weltweit gekauft werden. Umgekehrt sollen auf diesem Wege auch in London notierte Wertpapiere von Chinesen gekauft werden können.
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  • Handelsstreit verliert an Einfluss auf Notierungen

Kupfer wird immun gegen »Brandnachrichten«

Die Kupfernotierungen sind im Zuge des Handelsstreits USA – China auf Talfahrt gegangen. Doch es gibt gute Gründe anzunehmen, dass der Kupferpreis eine Neubewertung erfährt.
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  • Derzeit noch enge Preisspanne

Beim Aluminiumpreis herrscht die Ruhe vor Sturm

Der Aluminiumpreis dümpelt nach dem kräftigen Kursrutsch von Anfang Juni derzeit in einer vergleichsweise engen Handelsspanne zwischen 2.000 und 2.100 USD je Tonne. Doch damit ist es mit großer Sicherheit in Kürze vorbei.
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  • Die USA haben sich verkalkuliert

Chinas Wirtschaft im Handelskrieg-Modus

Die Fronten im Handelskrieg sind verhärtet und die Verhandlungen ergebnislos. Die Rechnung der USA das Reich der Mitte mit Zöllen in die Knie zu zwingen geht bisher auch nicht auf. Zwar sind die Auswirkungen in China spürbar (siehe Artikel), in die Knie zwingen tun sie das Land jedoch nicht.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 20. August 2018

Deutsche Konjunktur robust

Die Konjuntur in Deutschland läuft weiterhin gut. Die Zahlen des zweitens Quartals geben Grund zur Freude. Auch der Weltwirtschaft geht es, trotz Handelsstreit, gut.
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  • Die Auswirkungen des Handelskonflikts

Zölle lösen Liquiditätskrise aus

Der Handelskonflikt mit den USA löst in China eine Liquiditätskrise aus
Der Handelskonflikt mit den USA löst in China eine Liquiditätskrise aus. Copyright: Picture Alliance
Die Folgen des Handelskonflikts werden allmählich spürbar. Der Auftragseinbruch, der durch die US-Zollpolitik entstanden ist, entfaltet seine Wirkung auf die innerchinesische Wirtschaft.
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  • Xtrackers Harvest CSI300 UCITS ETF

Indexfonds bildet Chinas Wachstum ab

Wer Einzelinvestments scheut, für den ist womöglich ein Indexfonds empfehlenswert. Mit dem Xtrackers Harvest CSI300 UCITS ETF gibt es eine Anlagealternative zu Aktien.
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  • Momo Inc.

Chatten, spielen, treffen - Social Media made in China

Momo ist das Facebook und Tinder Chinas
Bei Momo kann man chatten, Videos hochladen, Spiele spielen und neuerdings auch flirten. Copyright: Picture Alliance
Momo ist eines der führenden sozialen Netzwerke in China. Gestartet als Gamingplattform kamen im Laufe der Zeit immer neue Funktionen hinzu. Die Nutzerzahlen stiegen dadurch beständig. Und damit auch der Umsatz.
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  • JD.com

Big Player im Kampf um Marktanteile

Der Online-Handel wächst stetig weiter. Während Europa vor allem von Amazon dominiert wird, mausern sich in China mehrere Plattformen heraus. Eine von ihnen ist JD.com.
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  • Im Fokus

Aktien aus China

Das Reich der Mitte gerät aktuell durch den Handelskonflikt mit den USA unter Druck. Anleger können die Gelegenheit nutzen, um nun am chinesichen Markt zu investieren. Wir stellen diese Woche unsere chinesischen Favoriten vor.
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  • Börseneinschätzung vom 09. August 2018

Vorerst festgezurrt

Die jüngsten Tweets von Elon Musk haben die Börsianer aufgeschreckt und die Börsenaufsicht auf den Plan gerufen. Abgesehen davon treiben die Börsen jedoch recht ruhig durch die Sommerzeit.
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  • Hauptstadt Notizen

Brüssel: EU-Schutzzölle auf China-Stahl kommen

Noch im August will die EU-Kommission eigene vorläufige Schutzzölle auf Stahl beschließen. Das ist eine Abwehrreaktion, um Marktverzerrungen abzublocken, die durch die USA ausgelöst wurden. Denn nach dem Inkrafttreten der US-Zölle auf chinesichen Stahl (25%) exportiert das Reich der Mitte  zunehmende Stahlmengen in die EU. Das zeigen die jüngsten Importstatistiken der EU. Laut EU-Handelskommissarin Cecilia Malström sollen die EU-Zölle nur für jene Mengen gelten, die nun zusätzlich zu den traditionellen Importmengen in die EU kommen. Nach dem Jahreswechsel könnten aus den vorläufigen dann sogar dauerhafte Schutzzölle werden.
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  • Viele Gründe für wieder anziehenden Preis

Gold steht an einer Wegmarke

Auf dem technisch wichtigen Unterstützungsniveau zwischen 1.200 und 1.220 USD je Feinunze zeichnet sich eine zaghafte Bodenbildung für den Goldpreis ab. Jetzt steht das Edelmetall technisch gesehen an einer entscheidenden Wegmarke.
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