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China
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  • Starker Einfluss der chinesischen Konjunktur

Australiens Währung hat Potenzial

Es mutet wie ein Paradoxon an: Chinas Konjunktur beeinflusst Australiens Wachstum und die Währung stark. Chinas Wirtschaft kühlt sich gerade ab. Und dennoch sehen wir Potenzial für den AUD. Doch dafür gibt es einen guten Grund.
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  • Börseneinschätzung vom 14. März 2019

Abwarten und Tee trinken

Dauerthema Brexit: alles deutet daraufhin, dass es für die Briten eine Austrittsverlängerung geben wird. Das würde die Börsen entlasten. Auch auf der anderen Seite des Globusses, im Handelstreit zwischen China und den USA, stehen die Zeichen auf Entspannung. Abwarten was passiert ist die Devise.
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  • Wachstumsaussichten werden gedämpft

Chinas Führung gönnt sich mehr Markt

Chinas Machthaber setzen auf marktwirtschaftliche Impulse
Chinas Machthaber setzen auf marktwirtschaftliche Impulse. Copyright: Pixabay
Chinas Staatsführung dämpft die Wachstumsaussichten für das Land. Aber sie gibt sich damit nicht zufrieden. Eine Reihe von Maßnahmen soll auf die Wirtschaft stimulierend wirken. Eine davon überrascht besonders.
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  • Streit zwischen USA und China wird gelöst

Trump lenkt im Zollkonflikt ein

US-Präsident Donald Trump hat die Abhängigkeit der US-Wirtschaft von chinesischer Billigproduktion erkannt. Darum steckt hinter der Fristverschiebung im Zollstreit ein klares innenpolitisches Kalkül von Trump. Er braucht einen guten Kompromiss mit Peking als Basis für seine nächste Präsidentschaftskandidatur 2020.
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  • Außenhandel | China

Tricks beim Import

Wer in Sachen Import aus China nur ab und an mal Ware ordert – und kein Importprofi ist –, läuft Gefahr, die eigene Kalkulation zu zerschießen. Es gibt diverse Stolperfallen: versteckte „Gebühren" des Verkäufers, falsch gewählte Incoterms, Zolldschungel und Hafenliegezeiten. Ohne Expertenrat kann es teuer werden.
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  • Konjunktur

China holt neuen Schwung

Chinas Konjunkturentwicklung ist von globaler Bedeutung. Die kürzlichen Impulse sorgen für eine stabile Wirtschaft.  
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  • Hauptstadt-Notizen

Peking: Neue Regeln für Forderungsverkäufe

In China nimmt die Zahl der Verkäufe notleidender Forderungen stark zu. Die Wertberichtung fauler Kredite durch chinesische Unternehmen betrug 2018 insgesamt 1,75 Billionen Renmimbi (258 Mrd. USD). Darin sind Wertberichtigungen auf Forderungsverkäufe enthalten. Die Anzahl der zugelassenen Aufkäufer ist von 4 auf inzwischen 60 gestiegen. Oft werden diese nur zum Schein verkauft, um Hilfskredite der Notenbank zu erhalten. Dann werden die Kredite als Neukredit wieder in die Bücher genommen und das Spiel beginnt von vorn. Die China Banking and Insurance Regulatory Commission will den Forderungsrückkauf künftig verbieten. Auch soll es Grenzen für den Verkauf fauler Kredite geben.
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  • Pläne Pekings sind schon recht konkret

China will Leben auf dem Mond ermöglichen

Raumfahrt als Auftakt für das Ziel: Leben auf dem Mond zu ermöglichen © Picture Alliance
China hat mit der Landung auf der Mondrückseite einen neuen Technologiewettlauf eingeleitet. Die Ziele Pekings sind wie immer ambitioniert. Europa plant dagegen riesige Batteriefabriken, um China den Rang abzulaufen.
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  • Japans Währungshüter müssen weiter Impulse liefern

Fortsetzung der expansiven Geldpolitik

Auch in Japan schwächelt die Konjunktur. Die Ursache hierfür liegt vor allem beim großen Nachbar China. Den japanischen Währungshütern lässt das wenig Spielraum.
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  • China – Agentur hilft im E-Commerce

Agentur verhilft in den chinesischen E-Commerce-Markt

Chinas E-Commerce-Markt ist jetzt schon riesig und wächst weiter stark. Für deutsche Unternehmen ist der Markt attraktiv, weil mit relativ geringem Aufwand ein großer Kundenkreis erschlossen werden kann. Die Agentur „Things move China" bietet Unterstützung...
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  • LVHM Moet Hennessy Louis Vuitton

Französischer Luxus-Allrounder mit Expansionswillen

Louis Vuitton ist vor allem bekannt für exklusive Handtaschen. Die Produktpalette der Franzosen erstreckt sich jedoch auch noch auf zahlreiche andere Sparten wie Schmuck, Spirituosen und Kosmetik. Nach guten Ergebnissen im Vorjahr, ist der Aktienkurs gegenwärtig wieder am klettern.
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  • Rasanter Abschwung in der Eurozone

Der Euro hält sich überraschend gut

Die Eurozone wird konjunkturell schockgefrostet. Wachstumsprognosen, insbesondere für Deutschland, werden halbiert. Dennoch hält sich der Euro-Kurs. Die Gründe liegen bei den Konkurrenzwährungen selbst.
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  • Chinas Ausstrahlung lässt nach

Währungskurs als Stimmungsmacher

Die chinesische Währung hat in den letzten Monaten aufgewertet, obwohl die Wirtschaftsdaten das nicht stützen. Dahinter steckt eine politische Überlegung.
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  • US-Wirtschaftsdynamik flaut deutlich ab

Der US-Dollar-Kurs wird ausgebremst

Die Wirtschaftsdaten in den USA schwächen sich ab, auch wenn durch den Shutdown immer noch Datenlücken vorhanden sind. Eine Ursache wird aber dennoch klar sichtbar.
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  • Irreführende Vergleiche

Die Tücken der Prozentzahlen

In Zeitungen und Zeitschriften, aber auch von professionellen Analysten werden besonders gern Prozentzahlen verwendet, um Entwicklungen aufzuzeigen. Mit relativen Zahlen kann man zwar eine Menge spannender Vergleiche anstellen, aber leider führen diese auch oftmals in die Irre.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 31.01.2019

In London werden mehr chinesische Renminbi als Euro gehandelt

Am Londoner Devisenmarkt hat im Herbst 2018 der Handel in chinesischen Renmimbi den Handel in Euro erstmals übertroffen. Im Oktober betrug der tägliche Renmimbi-Handel 73 Mrd. US-Dollar. Der Euro-Handel umfasste dagegen nur durchschnittlich 66 Mrd. USD. Überhaupt wies London im Devisenhandel in den meisten Währungen deutliche Steigerungen auf. Dagegen gab es am zweitgrössten Devisenmarkt der Welt, New York, keine nennenswerten Veränderungen. Das erfahren wir aus der Bank of England. Als internationales Finanzzentrum wird die City also weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Die Abwanderung von Banken wird zwar spürbar werden. Aber etwas Gleichwertiges bei Personal und Infrastruktur hat in Europa kein anderer Finanzplatz auch nur näherungsweise anzubieten.
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  • Ölpreis hilft dem Kurs zum Aufschwung

Der Canada-Dollar mit Unterstützung im 1. Halbjahr

Der Kanadische-Dollar ist eine sog. „Rohstoff-Währung". Von daher hat der Ölpreis für ihn eine wichtige Funktion. Auch China und seine Nachfrage spielen eine wichtige Rolle. Beide Faktoren kommen gerade zum Zuge.
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  • Chinesische Hymne geschmäht

Erneute Spannungen zwischen Hongkong und China

Zwischen Hongkong und Festlandchina verstärken sich erneut die Spannungen. Anlass sind Schmähungen gegen die chinesische Hymne bei öffentlichen Veranstaltungen. Die chinesische Führung will – nach den Auseinandersetzungen mit der „Regenschirm-Bewegung" des Jahres 2014 – hart durchgreifen. Lehrer sollen schon in den ersten Schuljahren den Kindern beibringen, wie man die chinesische Hymne korrekt intoniert (Mandarin wird in Hongkong nicht typischerweise gesprochen). Wer die Hymne öffentlich schmäht, soll mit Geldstrafen bis zu 50.000 HK-Dollar (5.608 EUR) oder drei Jahren Haft belegt werden können. Im September letzten Jahres wurde die Hongkonger Nationalpartei verboten, die für die Unabhängigkeit der bis 1997 unter britischer Vorherrschaft stehenden Halbinsel eintritt.
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  • Handelsstreit belastet stark

Kupferpreis von allen Seiten unter Druck

Der Handelsstreit zwischen den USA und China belastet den Kupferpreis stark. Die Konjunktursorgen haben ihn schon länger nach unten getrieben. Jetzt kommt ein angebotsseitiger Faktor hinzu.
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  • Schlechte Handelsbilanz beruht wesentlich auf Wechselkurseffekten

Übertriebene Aufregung

Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt
Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt. Copyright: Pixabay
Chinas Rückgang der Handelsbilanz hat für einige Aufregung auf den Märkten gesorgt. Und in der Tat zeigt die chinesische Wirtschaft eine Wachstumsschwäche. Dennoch ist die Aufregung reichlich übertrieben. Und das gleich aus mehreren Gründen.
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