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China
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  • China: Gesichtserkennung Pflicht und immer weiter verfeinert

Totalitäre Maßnahmen

In China unentdeckt oder anonym zu bleiben, dürfte bald ein Ding der Unmöglichkeit sein. Immer mehr verfeinert die Regierung die Methoden der Überwachung. Die Gesichtserkennung steht dabei im Mittelpunkt. Und schon wieder hat man sich eine neue Maßnahme überlegt.
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Damoklesschwert Zollkonflikt

Die kurzfristige Kursentwicklung des US-Dollar hängt entscheidend davon ab, ob es in der nächsten Verhandlungsrunde zwischen den USA und China zu konkreten Einigungen kommt. Ist das nicht der Fall, dürfte der Greenback noch vor dem Jahresende deutlich abwerten. Als Anlagewährung bleibt er dennoch interessant - bei bestimmten Papieren.
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  • Das Reich der Mitte wird zum zentralen Testmarkt

China drückt beim E-Auto weiter aufs Pedal

E-Auto, China, Elektromobilität, P7
Das P7 ist ein E-Auto modernster Bauart made in China. Copyright: Picture Alliance
Während man hierzulande noch über Ladestationen streitet, ist man in China schon viel weiter. Das Land entwickelt sich zum Vorreiter für innovative E-Auto-Technologien. Innovationsgeist und Fortschrittswille geben sich die Klinke in die Hand. Ein Blick nach China ist ein Blick in die mögliche E-Auto-Zukunft.
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  • Stadt mit 700.000 Einwohnern versorgt

Fernwärme: Peking startet nukleare Energieversorgung

In der Stadt Haiyang in der chinesischen Provinz Shandong (700.000 Einwohner) ist die Fernwärmeversorgung mittels nuklearer Energie angelaufen. Binnen zwei Jahren soll die gesamte Stadt auf die neue Art der Fernwärme umgestellt werden. Die Anlage umfasst zwei Reaktoren des Typs AP1000. Aus ihrem Sekundär-Kreislauf wird nicht radioaktiv belasteter Dampf entnommen und an den Wärmeversorger Fengyuan Thermal Power geliefert. Dort wird mit dem Dampf Wasser aufgeheizt und dann in das städtische Fernwärmenetz eingespeist.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 18. November 2019

Sonnenstrahlen im sonst trüben Umfeld

In den großen Wirtschaftsnationen bessert sich die Lage allmählich. Mehr Menschen arbeiten und kaufen Autos – und die Notenbank in China unterstützt mit einem Zinsschritt.
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  • Börseneinschätzung vom 14. November 2019

Konjunkturhoffnungen

Ist die Konjunktur mit einem Dämpfer davon gekommen? Es mehren sich wieder verstärkt positive Konjunktursignale, die darauf hindeuten. Man sollte sie jedoch nicht überinterpretieren. Wolken am Konjunkturhimmel gibt es nach wie vor genug.
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  • Integrität von Menschen leicht angreifbar

Gefährliche Gesichtserkennungs-App

Gesichtserkennungssoftware wird nicht nur von Behörden und Geheimdiensten gerne benutzt. Sie hat auch privat einen hohen Spaßfaktor. Insbesondere, wenn sich den erkannten Personen anderen Gesichter überstülpen lassen. Doch dann hört der Spaß auch schnell auf. Eine Software aus China landete selbst in Peking beinahe auf dem Verbotsindex.
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  • Wirtschaft zeigt sich schwächer, aber nicht schwach

Chinas Führung kann gelassen bleiben

China braucht ein langfristiges Wachstum um 6%, um seine gewaltigen Aufgaben bei der Eingliederung seiner (Land)Bevölkerung in die moderne Wirtschaft schaffen zu können. Deshalb werden Wachstumsraten unter dieser Marke mit Besorgnis aufgefasst. Erst recht, seit der Handelskrieg mit den USA auf die Exportraten drückt. Doch es gibt gute Gründe, Gelassenheit an den Tag zu legen.
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  • China will wieder US-Soja importieren

Der Soybeans-Handel kommt wieder in Schwung

Die Preise für Sojabohnen leiden unter dem Handelskrieg. Umso erfreulicher für die Bohne, dass sich die USA und China wieder an den Verhandlungstisch begeben haben. Aus dem Reich der Mitte hat man nämlich bereits signalisiert, dass man bereit wäre wieder US-Soja zu importieren.
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  • Im Vorfeld zu Chinas verschärften Abgas-Vorschriften

Palladium: Heiß begehrt, viel geklaut

Der Preisboom für das Edelmetall Palladium heizt den Diebstahl hochwertiger Katalysatoren aus Kraftfahrzeugen an. 2018 wurden bspw. in UK 1.674 Katalysatoren aus Automobilen gestohlen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren es bereits 2.900. Der Palladium-Preis erreichte Ende September 1.700 US-Dollar die Unze (28 Gramm). Über Jahre hinweg hatte Palladium nicht viel mehr als 500 Dollar gekostet. Die starke Steigerung geht zum einen auf den generellen Mangel an Palladium und zum anderen auf die hohe starke Nachfrage aus China zurück. Im kommenden Jahr treten in China wesentlich verschärfte Abgas-Vorschriften in Kraft. Deshalb bemüht sich die Autoindustrie schon jetzt um das Metall.
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  • Gründungsjubiläum und Schweinpest fallen in China zusammen

Keine Feier ohne Schwein

Wer feiert, möchte schlemmen. Das ist auch in China nicht anders. Doch was, wenn der begehrte Rohstoff ausgeht? Dann haben zumindest Verkäufer im Ausland Schwein gehabt.
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  • Handelsstreitigkeiten USA-China erstrecken sich inzwischen auf das Öl

Ölkrieg der Supermächte

Hört man von den Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China, steht gewöhnlich die Autoindustrie im Mittelpunkt. Doch das Feld der Waren, die betroffen sind weitet sich immer mehr aus. Inzwischen geht es auch um bedeutende Rohstoffe.
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  • Teil der Auseinandersetzung um die technische Vorherrschaft

Kalter Nuklear-Krieg zwischen USA und China

Kühltürme Atomkraftwerk
Zwischen den USA und China ist ein Wettlauf um Nuklear-Technik entbrannt. Copyright: Pixabay
Die USA und China liefern sich einen kalten Krieg um die Nukleartechnik. Dabei macht Washington auch erheblichen Druck auf Verbündete. Unabhängig davon geht die Nutzung der Kernenergie weiter, die Erzeugung wird ausgebaut. Europa spielt dabei technisch kaum noch eine Rolle.
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  • Programmstart im Dezember

China installiert TV-Sender für Europa

Die staatliche chinesische Gesellschaft China Global Television Network wird ab Dezember von London aus ein spezielles Europa-Programm ausstrahlen. Erste Probesendungen sollen Ende dieses Monats anlaufen. Dieselbe Gesellschaft betreibt bereits Fernsehsender in Washington für die USA und in Nairobi für Afrika. Von London aus sollen rund um die Uhr Programme ausgestrahlt werden, die zur Hälfte aus China stammen. Übernommen werden auch Programmteile aus Nordamerika und Afrika. Regionale Ausstrahlungsziele sind anfänglich Großbritannien, dann die westeuropäische EU und zuletzt die östlichen Mitgliedsländer der EU.
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  • Chinas Hartnäckigkeit wird gefährlich für Trumps Wiederwahl

Der Preis des Handelskriegs

Die US-Wirtschaft liefert trübe Signale. Noch steht sie blendend da, aber der Höhepunkt ist überschritten. Der Handelskrieg lastet auf der Konjunktur. Und er wird gefährlich für die Wiederwahl des amtierenden Präsidenten.
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  • Schweinpest in China bringt Marktverwerfungen weltweit

Hoffnung auf fette Gewinne mit magerem Schwein

Schwein
In China wütet die Schweinepest. Copyright: Pixabay
China hat die Schweinpest. Und andere haben Schwein. Das können sie jetzt zu immer höheren Preisen nach China verkaufen. Denn die Nachfrage ist konstant hoch. Warum ein Einstieg jetzt günstig ist.
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  • Hongkong als Schwarzer Schwan für die Weltwirtschaft

Kaum noch vermeidbare Eskalation in Hongkong

Seit vielen Wochen wird in Hongkong gegen ein Auslieferungsgesetz an Festlandchina protestiert. Millionen gehen auf die Straßen. Peking spricht von Terrorismus. Vor allem: Es gibt bisher keinen sichtbaren Kompromissweg. Worauf sich der Westen und hiesige Unternehmer einstellen müssen.
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  • Börseneinschätzung vom 08. August 2019

Neue Trump-Turbulenzen

Im Zuge der Ankündigung neuer Strafzölle seitens der USA sausen die Börsenkurse nach unten. Die Anleger steigen hastig aus den Aktien aus. Dafür springt eine andere Assetklasse nun an. Der US-Präsident hat für sein Verhalten klar machtpolitische Motivationen.
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  • Massenproteste nehmen zu

Generalstreik in Hongkong

Die Massenproteste in Hongkong eskalieren und führen zu gefährlichen Spannungen. Ein offener Konflikt mit China könnte aufbrechen.
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  • Konjunktur

Gute Nachrichten

Die Börsen starten mit tiefroten Zahlen in den August. Auslöser ist die Eskalation im Zollstreit zwischen den USA und China. Die fundamentalen Daten sprechen aber eine andere Sprache.
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