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China
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  • Peking bremst russische Projekte

Chinas Doppelstrategie

China fährt mit Blick auf die russischen Öl-Exporte ganz offensichtlich eine interessengeleitete Doppelstrategie. Das zeigt das vorläufige Scheitern des großen Gaspipeline-Deals zwischen Russland und China. Diese Doppelstrategie geht aber weit über das Thema Rohstoffe hinaus.
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  • Konkurrenten aus China erfordern neue Strategien

Strategien gegen aggressive Wettbewerber

Deutsche Unternehmen sollten mit neuen Strategien auf die erstarkende Konkurrenz aus China reagieren. Damit können sie ihren Kunden einen Mehrwert bieten und in Zukunft wieder Marktanteile gewinnen.
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  • Chip-Produktion kann ferngesteuert deaktiviert werden

„Killer Switch“ für ASML-Maschinen

Manager mit Tablet checkt Aufträge vor einer Lagerhalle
Manager mit Tablet checkt Aufträge vor einer Lagerhalle © TMLsPhotoG / stock.adobe.com
Je mehr sich der Konflikt um Taiwan zuspitzt, desto mehr macht sich die Sorge darüber breit, was mit der Halbleiterproduktion auf der Insel Taiwan passiert, wenn es zu einem Krieg zwischen China und Taiwan kommen sollte. Schließlich werden auf Taiwan die überwiegende Mehrheit der fortschrittlichsten Halbleiter der Welt hergestellt. Jetzt bestätigte der wichtigste Lieferant von Chipmaschinen, dass er einen Killer-Switch für die ferngesteuerte Abschaltung installiert hat.
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  • Profiteur der geopolitischen Spannungen mit China

Japan erlebt ein Wirtschafts-Revival

Japan ist wieder zu einem Anziehungspunkt für Unternehmen, Milliardäre, Touristen und Anleger geworden. Das Land der aufgehenden Sonne erlebt nach mehr als 30 Jahren Stagnation einen Wirtschafts-Frühling. Das liegt auch daran, dass es erhebliche Umschichtungen von China nach Japan gibt.
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  • Globale Überkapazitäten und Marktabschottung

E-Auto-Crash droht

Elektroautos werden in einer Tiefgarage an einer Ladestation geladen
Elektroautos werden in einer Tiefgarage an einer Ladestation geladen © Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
Die Sanktionen der USA gegen chinesische Hersteller treffen die Auto-Industrie des Landes in einer kritischen Phase. Denn sie hat schon mit massiven Absatzproblemen zu kämpfen. Werden die Exportmärkte für chinesische Hersteller nun verschlossen, könnte die Lage kritisch werden. Das wird aber auf die Hersteller in den USA und Europa zurückfallen. Denn es gibt global erhebliche Überkapaziäten. Darum droht ein E-Auto-Crash.
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  • Wirtschaftliche Blockbildung entlang geopolitischer Linien

Umkehrung der Globalisierungs-Vorteile

Die wirtschaftliche Blockbildung entlang geopolitischer Linien manifestiert sich inzwischen in den Investitionen. Diese verschieben sich nach den Handelsströmen entlang neuer geopolitischer Linien. Das kann zu einer Umkehrung der Globalisierungs-Vorteile führen, fürchtet Gita Gopinath, Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds.
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  • USA planen Sanktionen gegen chinesische E-Autos

Risiken für CNY steigen

Der Handelskonflikt zwischen der EU, den USA und China nimmt an Schärfe zu. Jetzt drohen auch die USA mit neuen Sanktionen. Von denen könnte vor allem Chinas E-Mobilität und der Solar-Sektor betroffen sein. Daraus erwachsen Risiken für den Chinesischen Yuan.
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  • Neue Zoll-Gesetzgebung in China

China droht der EU und USA mit Gegenzöllen

China hat seine Zollgesetzgebung verschärft. Ziel ist es, einfacher Gegenzölle erheben zu können. Ob China die neuen Gesetze auch ausnutzen wird, ist noch fraglich.
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  • Peking arbeitet am Finanzplatz-Modell 2035

China will Aktionäre besser schützen

China hat ein Modell, wie der Finanzplatz im Jahr 2035 aussehen soll. Auf diese Vision arbeitet Peking hin. Gerade wurden eine Vielzahl administrativer Markteingriffe beschlossen, die vor allem Anleger schützen sollen. Das wird den Finanzplatz insgesamt attraktiver machen.
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  • China kann gegen den Westen kaum noch aufholen

USA bleiben Innovationsweltmeister

Container in den Flaggen Chinas und der USA
Container in den Flaggen Chinas und der USA © narvikk / Getty Images / iStock
Die Systemkonkurrenz zwischen den USA und China fällt bei der Technologieentwicklung derzeit klar zugunsten der USA aus. Nachdem China ein starker Aufholprozess gelungen ist, hat sich der Aufholprozess zuletzt deutlich verlangsamt.
  • FUCHS-Briefe
  • Peking will Klumpenrisiko bei Erzversorgung reduzieren

China startet Erz-Kooperation in Afrika

Chinas Stahlwirtschaft boomt, bekommt aber ein Versorgungsproblem. Die Stahlbranche des Landes verbraucht über 50% des gesamten weltweit geförderten Eisenerzes und hängt dabei extrem von Australien ab. Dieses Klumpenrisiko will Peking nun reduzieren und hat eine neue Erz-Kooperation in Afrika gestartet
  • FUCHS-Briefe
  • Zölle gegen chinesische Subventionen geplant

EU will China sanktionieren

Die EU Wird mit Zöllen auf die weiter steigenden chinesischen Exporte in die EU reagieren. Denn der Exporterfolg chinesischer Unternehmen beruht teilweise auch auf den sehr hohen Subventionen, die China seinen Unternehmen gibt. Die Handelskonflikte mit dem Reich der Mitte werden zunehmen.
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  • USA fordern China auf, den Handel mit Russland einzuschränken

USA drohen China mit Sanktionen

Im Mai wird Russlands Präsident Wladimir Putin nach China reisen und das Staatsoberhaupt Xi Jinping treffen. Bei diesem Treffen wird es auch um den Ukraine-Krieg gehen. In dem spielt China eine strategische Rolle. Denn das Land treibt regen Handel mit Russland. Daran nahm auch US-Außenminister Anthony Blinken nach seinem Besuch in China Anstoß - und hat sogar neue Sanktionen gegen das Reich der Mitte angedroht.
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  • Neuer Währungskrieg zwischen den USA und China?

China könnte den Yuan gezielt drücken

China
Börse in China © kromkrathog / stock.adobe.com
Droht jetzt ein Währungskrieg zwischen China und den USA? Diese Frage treibt eine wachsende Zahl von Analysten in Asien um. Das berichtet unserer FUCHS-Korrespondentin aus China. Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario sind dem Vernehmen nach viel höher als in Europa derzeit angenommen wird.
  • FUCHS-Devisen
  • Trendwende in China wird greifbar

CNY macht Druck auf EUR

Die Wirtschaftsdaten in China sind durchwachsen. Aber die Währung hat eine klare Richtung eingeschlagen. Der Yuan macht zunehmend Druck auf den Euro. Aktuelle Daten aus dem Reich der Mitte machen eine größere Bewegung des CNY wahrscheinlich.
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  • Vielen E-Auto-Startups läuft die Zeit davon

Konsolidierung am Markt für E-Autos

Ein Auto wird an einer Ladestation mit Strom versorgt
Ein Auto wird an einer Ladestation mit Strom versorgt© Blue Planet Studio / stock.adobe.com
Im E-Auto-Markt beginnt weltweit die Auslese. Nur wenige Anbieter werden den Prozess sicher überleben. Viele der in den vergangenen Jahren hoch gelobten neuen Anbieter sind dagegen dem Untergang geweiht.
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  • Europa schwächelt, China holt Schwung

Trendwende für den Yuan voraus

Das große Bild für den Wechselkurs von Euro und Yuan verändert sich. Die fundamentalen und geldpolitischen Faktoren in der Eurozone und in China deuten auf eine Trendwende bei EUR|CNY hin. Anleger und Unternehmer sollten das antizipieren.
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  • Südländer verfolgen eigene geopolitische Interessen

USA drohen China wegen Russland

Russland und China rücken enger zusammen - und machen die USA nervös. Washington hat wegen des Treffens der Außenminister von China und Russland eine harsche Warnung an Peking ausgesprochen. Die zeigt, wie stark sich das Kräfteverhältnis zwischen dem "Westen" und den Südländern verschoben hat. Das wird fundamentale politische und wirtschaftliche Folgen haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Neues Sicherheitsgesetz vertreibt Firmen und Mitarbeiter aus Hongkong

Unternehmens-Exodus aus Hongkong

Welche Zukunft hat der Standort Hongkong? Unser FUCHS-Korrespondent vor Ort hört diesbezüglich einen Satz immer öfter: "Hongkong is over." Insbesondere das neue Sicherheitsgesetz treibt zunehmend Unternehmen und Mitarbeiter aus der chinesischen Sonderverwaltungszone. Zwei Standorte profitieren besonders vom Exodus.
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  • Wird die Mongolei Chinas Wasserstoff-Quelle?

China baut Solar-Kapazitäten auf

Chinesische Flagge
© Stripped Pixel / Fotolia
In der Mongolei gibt es viel Sonne und Wind. Chinas Wasserstoff-Unternehmen wollen diese grünen Energien nun anzapfen, um nachhaltigen Wasserstoff herzustellen. Das Potenzial dafür ist riesig.
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