Der chinesische Volkskongress steht kurz vor der Verabschiedung des 15. Fünfjahresplans. Der stellt die Weichen für Chinas Wirtschaft zwischen 2026 und 2030 - und setzte neue Schwerpunkte. FUCHSBRIEFE zeigen, welche Branchen im Fokus stehen und welche nicht mehr.
FUCHS-Briefe
Höhere Investitionen deutscher Unternehmen in China
Der Wettbewerbsdruck in China zwingt deutsche Unternehmen zu hohen Investitionen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Trotz dieser Bemühungen verlieren sie jedoch Marktanteile in wichtigen Branchen. Gleichzeitig steigen die Exporte in ASEAN-Staaten. Wie passen schrumpfende Marktanteile und wachsende Investitionen zusammen?
Yum China Holdings dominiert mit über 15.000 Restaurants den chinesischen Fast-Food-Markt und setzt neue Standards durch Digitalisierung. Die Aktie ist volatil, gerade aber an einem charttechnisch aussichtsreichen Level angekommen.
Die EU und China nähern sich einem Kompromiss im Handelsstreit um Elektroautos: Mindestpreise statt Strafzölle. Diese Lösung könnte den Preisdruck auf europäische Hersteller mildern, aber auch chinesischen Anbietern neue Vorteile verschaffen. Welche Auswirkungen hat das auf europäische Unternehmen?
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China verbietet Export von Dual Use Gütern nach Japan
China verstärkt seinen geopolitischen Druck durch ein Exportverbot für „Dual-Use-Güter“ nach Japan. Diese Maßnahme, offiziell aus Gründen der nationalen Sicherheit getroffen, zielt darauf ab, Abhängigkeiten auszunutzen und Länder im Taiwan-Konflikt zu beeinflussen. Besonders betroffen: deutsche KMU, die sich auf vernetzte Lieferketten stützen.
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China verzahnt Industrie- und Energiepolitik mit Außenpolitik
China wird den Energiemarkt in Solar, Windkraft und Batterietechnik dominieren. Experten erwarten, dass das Land über 50% der weltweiten Batteriekapazitäten stellt und jährlich 150 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien investiert. Mit der "grünen neuen Seidenstraße" verknüpft Peking Industrie- und Außenpolitik, um seinen globalen Einfluss zu erweitern.
China ist kein Kopiermeister mehr. Robotaxis und Biotech zeigen: Das Land setzt neue Standards. Wer 2026 nicht reagiert, verliert Märkte und Einfluss. Unternehmer müssen jetzt handeln – nicht später.
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Chinas Neuer Fünfjahresplan: Mehr Offenheit und Modernisierung
China bereitet den nächsten 5-Jahresplan vor und setzt auf größere Offenheit. Wichtige Ziele: Wirtschaftswachstum, grüne und digitale Transformation sowie Stärkung der Binnenwirtschaft. Zudem wird in Forschung investiert. FUCHSBRIEFE haben sich die Empfehlungen der Führung in Peking angesehen. Die zeigen, welchen Entwicklungen zu erwarten sind und wo neue Chancen entstehen dürften.
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China: Interne Kontrollmechanismen und Geschäftspraktiken anpassen
Die chinesischen Steuerbehörden intensivieren ihre Bemühungen gegen Steuerdelikte. Mit einer neuen Initiative setzen sie auf Datenaustausch und strenge Maßnahmen. Acht Behörden arbeiten nun zusammen. FUCHSBRIEFE zeigen, worauf Unternehmen achten sollten.
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China dreht den Preistrend bei Solar- und Batteriespeichern
Die Preisentwicklung bei Solarmodulen steht vor einer Trendwende. Durch Eingriffe des chinesischen Staates beginnen die Preise für PV-Module und Batterien zu steigen. Elektro-Unternehmen sollten vorausplanen und absichern.
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Deutschland im Fokus: Chinesische Unternehmen sondieren Übernahmechancen
Chinesische Unternehmen entdecken Deutschland erneut als attraktives Investitionsziel. Nach einem Rückgang seit 2018 erleben wir nun eine Wiederbelebung des Interesses. Davon profiteren eine Branchen besonders, beispielsweise Unternehmen in den Bereichen Digitalisierung und Energietechnik. FUCHSBRIEFE liefern die Details.
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Chinas Flugzeugträger Fujian: Technologisches und geopolitische Statement
China sendet mit seinem dritten Flugzeugträger, der technologisch fortschrittlichen Fujian, ein starkes geopolitisches Signal. Als erster nicht-amerikanischer Träger mit elektromagnetischen Katapulten markiert er Chinas Streben nach regionaler Macht und technologischer Autarkie.
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China setzt auf Wasserstoff: Startschuss für die Zukunftstechnologie
China hat einen bedeutenden Schritt in Richtung Wasserstoff-Wirtschaft gemacht. Auf dem 4. Plenum des 20. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei wurde Wasserstoff offiziell als "Zukunftstechnologie" definiert. Diese Entscheidung ist der Grundstein einer umfassenden industriepolitischen Entwicklung, ähnlich wie bei Photovoltaik und Batterien.
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Wirtschaftsmodell China: Innovation, KI und globale Machtspiele
China investiert massiv in saubere Technologien und wird zum globalen Taktgeber der Energiewende. Doch hinter dem Erfolg lauern zum Teil hohe Risiken: Exportabhängigkeit, demografischer Wandel und eine angeschlagene Immobilienwirtschaft gefährden das Modell. Wie China dennoch Wachstum sichern will, erläutern FUCHSBRIEFE.
Der globale Währungswettbewerb wird durch Chinas Bemühungen, sich vom US-Dollar zu entkoppeln, neu belebt. Angesichts geopolitischer Spannungen baut China den Renminbi als Dollar-Alternative aus und etabliert neue Zahlungssysteme. Besonders im Handelsfinanzierungssektor zeigt sich der Wandel. Europa und Deutschland stehen vor strategischen Herausforderungen, während China auf ein multipolares Währungssystem hinarbeitet.
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Export von Seltenen Erden und Fachwissen eingeschränkt
China verschärft erneut seine Exportbeschränkungen für Seltene Erden. Ab 1. Dezember sind auch Produkte betroffen, die mit chinesischen Rohstoffen oder Verfahren hergestellt wurden. Außerdem begrenzt das Reich der Mitte den Wissensexport.
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Strengere Arbeitsmarktregeln in China: Was deutsche Unternehmen jetzt beachten müssen
China verschärft seine Arbeitsmarktregeln, was auch deutsche Unternehmen betrifft. Seit dem 1. September gelten neue arbeitsrechtliche „Interpretationen“, die Risiken und Kosten erhöhen. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen nach einem Gespräch mit Experten von Rödl & Partner, wo jetzt die größten Risiken drohen.
China testet eine neue, schnellere Transportroute nach Europa über die russische Nördliche Seeroute. Das Containerschiff "Istanbul Bridge" ist bereits unterwegs und wird von Eisbrechern begleitet. Diese Route könnte die Reisezeit von Shanghai nach Hamburg auf 18 Tage verkürzen und den Suezkanal umgehen, wodurch Kosten und Risiken minimiert werden. Das könnte auch die Logistik in Europa verändern.
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KI-Unterricht in Schulen: Förderung von Innovation und Verantwortung