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China
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  • Chinas Wirtschaft mit widersprüchlichen Signalen

Die Währung als Stütze

Chinesische Flagge in Shanghai
Chinas wirtschaft sendet widersprüchliche Daten. Copyright: Pixabay
Über Chinas Wirtschaftsdaten werden zunehmend Fragezeichen gesetzt. Die Einfuhren haben deutlich nachgelassen. Die deutsche Exportindustrie bekommt das zu spüren. Doch die Lage ist nicht einseitig. Und die Regierung bleibt nicht untätig. Das wiederum bekommt die Landeswährung, der Renminbi, zu spüren.
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  • Donald Trump im Wahlkampfmodus

Was den Dollar schwächt

Eigentlich ist er das ja immer: im Wahlkampf. US-Präsident Donald Trump betätigt sich schon während seiner gesamten Amtszeit als agent provocateur. Jetzt schaltet er auch noch in den offiziellen Wahlkampfmodus. Das bedeutet: nachgeben kann er nicht. Das akzeptieren seine Wähler nicht. Andererseits fehlen ihm echte politische Erfolge. Nun muss der Dollar ran ...
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  • Europa muss handeln

Die sicheren Häfen bleiben gefragt

Europa droht in der Rivalität der Großmächte China und USA „plattgemacht" zu werden. Mit einer Politik des Interessenausgleichs ist unter Trump nicht zu rechnen. Und eine zweite Amtszeit ist zumindest gut möglich. Europa muss handeln.
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  • US-Firmen werden vom chinesischen Markt verdrängt

Wie China die USA im Handelskrieg vorführt

China und die USA schenekn sich im Handelskrieg nichts. ©PictureAlliance
Das hatte sich Donald Trump anders vorgestellt: In der US-Handelsbilanz hinterlässt der Zollstreit mit China bislang keinerlei positive Spuren. Dafür bekommen die USA umgekehrt die chinesischen Gegenmaßnahmen deutlich zu spüren.
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  • Peking handelt früher als erwartet

China liberalisiert Asset Management-Markt

Peking: China liberalisiert Anlagemanagement

China gestattet Ausländern von 2020 an generell den mehrheitlichen Besitz von Asset Management - Firmen im Lande. Ursprünglich war das erst für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen gewesen. Eine ausländische Kapitalmehrheit haben die Chinesen nur l in wenigen Fällen zugelassen. Die drei derzeitigen Ausnahmen sind UBS aus der Schweiz, Nomura aus Japan und JP Morgan aus den Vereinigten Staaten. Hintergrund: China will selbst im Asset Management in Europa und Nordamerika aktiv werden. Ohne die Öffnung des chinesischen Marktes wäre das nicht möglich.

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  • China bindet sich in das internationale Finanzsystem ein

Die zwei Seiten der Medaille

China hat sich in der Vergangenheit darum bemüht, sich verstärkt in das internationale Finanzwesen zu integrieren. Für die Wirtschaft hat das durchaus positive Effekte. Für Chinas Offizielle bedeutet das aber auch stärkere Kontrolle und Transparenz.
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  • Die PBoC lässt die Zügel lockerer

Yuan wird nachgeben

In Folge des Handelskrieges wird die PBoC die Zügel etwas lockerer halten müssen. Dem Yuan wird das nicht gut bekommen. Anleger sollten sich in China auf bestimmte Bereiche konzentrieren.
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  • Der Handelskonflikt lastet auf Chinas Wirtschaft

IWF senkt Wachstumsprognosen für China

In seinem jüngsten Bericht korrigiert der IWF seine Wachstumsprognose für China nach unten. Auf anderen Gebieten findet man jedoch lobende Worte für das Reich der Mitte. Die Wirtschaft befindet sich nach wie vor auf einem Erfolgskurs.
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  • Kaum chinesische Erfolgsstories im Ausland

Keine Angst vor China

Insbesondere unter Wirtschaftsminister Peter Altmaier neigt die Politik zu einer Abschottungspolitik gegenüber China. Man will den Aufkauf von mittelständischen Firmen mit technisch herausragenden Produkten einschränken. Doch es gibt keinen Grund sich vor Chinas Kaufoffensive zu fürchten, findet ein Kenner der chinesischen Verhältnisse.
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  • Preisanstieg im Zuge des Zollstreits

Verwehrt China US-Firmen den Zugang zu Seltene Erden?

Die Preise für seltene Erden sind angezogen. Unübersehbar geht das einher mit dem Zollstreit zwischen USA und China. Denn China hat ein Druckmittel in der Hand.
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  • Börseneinschätzung vom 23.05.2019

Unbequeme Unsicherheit

Die Dauerthemen Zölle und Handel belasten weiterhin die Börsen. Der Konjunktur geht es dennoch gut. Das liegt unter anderem daran, dass die Fed Gewehr bei Fuß steht. Neue kurzfristige Impulse sind derzeit nicht ersichtlich. Viele Signale deuten daruf hin, dass die Anleger nicht so recht wissen, auf welches Szenario sie sich einstellen sollen. Wir versuchen den Dschungel zu lichten.
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  • Textilrohstoff mit gegenläufigen Preistrends

Baumwolle schwer gerupft

Der Handelsstreit USA mit China setzt auch den Baumwollpreis unter Druck. Doch von anhaltender Knappheit dürfte im nächsten Jahr kaum die Rede sein. Dieses Einerseits – Andererseits spiegelt sich auch in den Preistrends.
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  • Italien als besonderes Risiko

Europas traurige Perspektiven schwächen den Euro

Europa schreibt gerade auch wirtschaftlich keine schöne Geschichte. Die Wachstumsperspektiven bleiben mau. Die Risiken wachsen wieder. Das beeinflusst die Aussichten des Euro.
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  • Zölle verteuern Waren und dämpfen das Wachstum – der US-Dollar leidet mit

Die USA erleben eine ungewollte Steuererhöhung

Mit seinen Zollerhöhungen auf Waren aus China erreicht US-Präsident Donald Trump einige Effekte. Nur nicht unbedingt die, die er angestrebt hatte. Der Dollar leidet mit. Aber auf den internationalen Devisenmärkten gilt: Alles ist relativ ...
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  • China muss Abwertungseffekt verkraften

Chinas Wirtschaftsdaten überraschen negativ

In China häufen sich die Anzeichen für eine schwächer werdende Konjunkturdynamik
In China häufen sich die Anzeichen für eine schwächer werdende Konjunkturdynamik. Copyright: Pixabay
Chinas Einfluss auf das Weltwährungsgeschehen wächst – auch wenn der Renminbi noch nicht frei handelbar ist. Die jüngsten Daten aus dem Reich der Mitte fielen schwach aus. Doch darin steckt ein Effekt, der die Zahlen relativiert.
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  • Vor allen Chinas Aktien leiden

Hoher Kapitalabfluss aus Schwellenländern

Der Handelskrieg der USA mit China führt zu hohen Kapitalabflüssen aus den Schwellenländern, voran China. Darunter leidet besonders ein Marktsegment.
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  • Weder die USA, noch China werden nachgeben

Im Handelskrieg ist keine schnelle Lösung in Sicht

US-Präsident Donald Trump hat in dieser Woche erneut Öl ins Feuer des entflammten Zollstreits mit China gegossen. Trump verfolgt eine Strategie, die nicht auf Deeskalation aus ist. Die chinesische Führung wird indes von der eigenen Geschichte belastet.
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  • Ballard Power Systems Inc.

Unangefochtener Weltmarktführer für Brennstoffzellen

Wer sich in der Branche der Brennstoffzellen auskennt weiß, dass die Kanadier von Ballard Power Systems führend sind, bei Herstellung und Vertrieb. Großes Wachstumspotenzial erhofft man sich nun vom chinesischen Markt. Auch dort geraten Brennstoffzellen mehr und mehr in den Fokus.
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  • Preisverfall schlechtes Zeichen für Handelsgespräche

Chinas Konjunktur drückt auf den Kupferpreis

Der Kupferpreis gibt nach. China ist der größte Importeur. Rückschlüsse auf die chinesische Konjunktur liegen nahe. Aber auch ein anderes unerfreuliches Ereignis könnte der Auslöser sein.
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  • Gute Börsenstimmung drückt den Goldpreis

Kurzfristig unter Druck

Gold erlebt eine kurzfristige Schwächung
Gold erlebt eine kurzfristige Schwächung. Copyright: Pixabay
Für viele Anleger ist Gold als Anlageklasse durch die gute Börsenstimmung des ersten Quartals in den Hintergrund gerückt. Auch politische Faktoren drücken den Preis. Mittelfristig besteht jedoch deutliches Kurspotenzial.
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