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Inflation
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  • Anzeichen steigender Inflation in Japan

Der Yen erreicht ein 7-Wochen-Hoch

Traditionelles japanisches Haus, Fujiyama im Hintergrund
Der Yen erreicht ein 7-Wochen-Hoch. Copyright: Pexels
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten aus Japan. Nach Wochen mit eher durchgängig trüben Nachrichten aus dem Land der aufgehenden Sonne überzeugen die jüngsten Handelsdaten. Das schickte den Yen direkt auf ein frisches 7-Wochen-Hoch.
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  • Euro hat Delta

Dollar-Brüder ziehen dem Euro davon

Corona-Bonds
Euro hat Delta. Copyright: Pixabay
Der Euro erleidet einen neuen Schwächeanfall. Das erscheint auf den ersten Blick erstaunlich, angesichts der guten konjunkturellen Entwicklung. Auf den zweiten Blick erklärt sich die Schwäche leicht. Der Euro erlebt einen Delta-Effekt und die Zentralbank drückt ihn noch zusätzlich.
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Der neue Trend zu staatlichen Eingriffen

Ansicht auf das sonnenbeschienene Kapitol in Washington D.C.
Der neue Trend zu staatlichen Eingriffen. Copyright: Pexels
Die wissenschaftlichen Institute und Vermögensverwalter sind sich einig, dass der aktuelle Inflationssprung letztlich nur eine Preisanpassung aufgrund der hohen Nachfrage am Ende des Lockdown ist. Die großen Industrienationen greifen mit viel Geld in gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse ein, dahinter steht die Modern Monetary Theorie, die im Budgetzwang die Ursache für die Ungleichheit sieht.
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  • Markt-Modus: All in Risiko

Bauchgrummeln der Börsianer

Die EZB in Frankfurt (Main)
Markt-Modus: All in Risiko. Copyright: Pixabay
Der Bewegungsspielraum der Börsen wird immer geringer. Zwar wurde die Mini-Korrektur der vorigen Woche sofort wieder hoch gekauft. Aber das Bauchgrummeln der Börsianer wird immer größer.
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  • Dienstleistungen und Industrie fallen auseinander

Euro problembelastet

Euro problembelastet. Copyright: Pexels
Die Finanzpolitik in der Eurozone ist wenig nachhaltig. Das zeigt ein Blick auf die Inflationsraten. Zugleich wird sichtbar, dass die Industrie an Dynamik verliert. Das wird der Dienstleistungssektor nicht kompensieren können. Der Euro muss gemischte Signale verarbeiten.
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  • Inflation wird ignoriert

Süchtige Märkte wollen blind sein

Geld, Münzen, Münzstapel, Dividende
Die Inflation wird ignoriert. Quelle: Pixabay
Die Aktienbörsen sind süchtig nach Billig-Liquidität. Nicht einmal die galoppierenden US-Inflationsdaten können die Märkte erschrecken. Das liegt daran, dass die Inflationsraten einfach "alternativ gelesen" werden. Doch es ist diesmal nicht alles anders. Die Inflation wirkt und die Aussagen der Fed sind Beruhigungspillen.
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  • US-Ökonomen rechnen mit einem Prozentpunkt mehr

Geldentwertung setzt sich fest

Ein zerbrochenes Sparschwein
Geldentwertung setzt sich fest. Copyright: Pexels
Sind die aktuellen Inflationszahlen nur ein "Ausrutscher" aufgrund starker Nachholeffekte, Lieferengpässe und kurzzeitig knapper Rohstoffe? In den USA sieht man das nicht so.
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  • Gute Wirtschaftsdaten (fast) aus aller Welt

Der Konjunkturboom hat Fuß gefasst

Rund um den Globus boomt – mit wenigen Ausnahmen (vor allem Lateinamerika und auch China) – die Konjunktur. Gerade setzt die EU zur Aufholjagd an. Die Zahlen sprechen für sich.
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  • Mit CO2-Indexzertifikaten das Portfolio diversifizieren

Chancenreiches Rohstoffinvestment

Mit dem Emissionsrechtehandel hat die EU ein Instrument geschaffen, um marktwirtschaftlich die Kohlenstoffdioxid-Emissionen zu senken. Anleger können über kleinere Umwege am Handel mitverdienen. Doch dabei gilt es ein paar Dinge zu beachten.
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  • Der japanische Yen hat keinen klaren Kurs

Richtungsentscheidungen

Ein traditioneller japanischer Säulenweg, Weg wird rechts und links von Holzstelen mit Schriftzeichen flankiert
Der japanische Yen hat keinen klaren Kurs. Copyright: Pexels
Ungewöhnlich volatil ging es im Wochenverlauf beim Japanischen Yen zu. Noch hat er seine Richtung nicht gefunden. Aber es mehren sich die Anzeichen, in welche Richtung es mittelfristig gehen könnte.
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  • Gute Nachrichten für Nippons Exporteure

Fed belastet den Yen

Mit Moos überwachsene japanische Statuen
Fed belastet den Yen. Copyright: Pixabay
Die Fed-Ankündigung hat den Yen am Mittwoch gehörig unter Druck gebracht. Ist das Währungspaar nun ausgereizt oder "kommt da noch was?" Zu einer anderen Währung hat der Yen hingegen Rückenwind.
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  • Die angekündigte Wende

Fed schlägt neuen geldpolitischen Kurs ein

Symbolbild Dollar
Die US-Notenbank Fed hat ihre geldpolitische Wende angekündigt. Copyright Pexels
Die US-Notenbank hat die Moderation ihrer geldpolitischen Wende abgeschlossen und nun klar ihr Wende-Szenario angekündigt. Damit haben die Finanzmärkte wieder klare Sicht und sie verarbeiten die Perspektive. Der Euro knickt ein, Gold auch, der Dollar steigt. Auch für Aktien ist die Sicht nun wieder weniger neblig.
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  • US-Präsident Joe Biden mit vermehrten Anzeichen von Senilität

Harris für Biden nach den Midterms im Gespräch

Joe Biden und Kamala Harris
Harris für Biden nach den Midterms im Gespräch. Copyright: Picture Alliance
Der in Europa gefeierte US-Präsident Joe Biden gilt in Washington zunehmend als persönlich handlungsunfähig. Anzeichen zunehmender Senilität lassen Spekulationen zu, dass seine Stellvertreterin Kamala Harris nach den Midterms die Amtsgeschäfte übernimmt. Inzwischen bekommen die Republikaner langsam wieder Oberwasser.
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  • EZB schwächt den Euro fundamental

Sicherheitswährungen profitieren

EZB-Chefin Christine Lagarde
EZB schwächt den Euro fundamental. Copyright: Picture Alliance
Der Euro wird in den kommenden drei Monaten seine Aufwärtsperspektive verlieren. Denn die europäischen Geldhüter schwächen die Währung von innen heraus. Davon profitieren sichere Häfen.
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  • USD|JPY läuft in ein Dreieck

Nippon kommt nur mühsam auf die Beine

Ein menschenleeres japanisches Dorf
Nippon kommt nur mühsam auf die Beine. Copyright: Pexels
In nur wenigen anderen Regionen der Erde vollzieht sich der Kampf gegen das Corona-Virus ähnlich zäh wie in Japan. Nur ein Achtel der Japaner hat bereits eine Erstimpfung erhalten. Anders als in den USA oder Europa sind die Erwartungen für den japanischen Sommer gedämpft.
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  • US-Inflation sprintet los

USD ist der Stärkste unter den Schwachen

Nahaufnahme auf Dollar-Note, Aufschrift In God we trust
USD ist der Stärkste unter den Schwachen. Copyright: Pexels
Die aktuellen Inflationszahlen in den USA haben selbst die hohen Erwartungen der Analysten übertroffen. Das setzt die US-Notenbank immer kräftiger unter Druck. Darum beginnen die US-Währungshüter inzwischen, konkret umzusteuern und Wertpapiere zu verkaufen.
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  • Inflation wird zum Goldpreis-Treiber

Gold schaltet wieder in den Vorwärtsgang

Edelmetalle sind als Krisenwährung gefragt
Inflation wird zum Goldpreis-Treiber. Copyright: Pixabay
Der Goldpreis zieht wieder an. Kein Wunder, steigen doch die Inflationsraten in den USA sehr kräftig und in der Eurozone immerhin zügig. Das beflügelt die Nachfrage nach dem gelben Metall und rückt deutlich höhere Kurse ins Ziel.
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  • Regierung befeuert die Geldentwertung

Inflation in Polen steigt rasant

Geldscheine 20 Zloty
Inflation in Polen steigt rasant. Copyright: Pixabay
Während Deutschland sich über Inflationsraten von über 2% beschwert, liegt sie in Polen schon wieder bei über fünf. Die Regierung in Warschau befeuert die Geldentwertung weiter – mit einer ausgabefreudigen Politik, um in Umfragen wieder Aufwind zu bekommen.
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  • Nachhaltigkeit ganzheitlich betrachten

Der Unfug mit der Kerninflation

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Wenn die Inflationsraten steigen, dann verweisen Volkswirte, die das beschönigen wollen, gerne auf die Kerninflation. Im Kern bleibt doch alles günstig, ist die Botschaft. Dabei gehen für Energie und Wohnen 35% des Haushaltseinkommens drauf, für Essen und Trinken 14%. Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber hält den Verweis auf die Kerninflation aus Sicht des Verbrauchers für Stuss.
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  • EUR | JPY vorerst ausgereizt

Die BoJ setzt auf das Prinzip Hoffnung

Blick über Tokyo
Die BoJ setzt auf das Prinzip Hoffnung. Copyright: Pexels
Die Inflation Japans lag in den letzten 30 Jahren nur in einem Jahr über 2%. Auch wenn die Währungshüter hoffen, dass sie analog zur Eurozone und den USA wieder ansteigen wird - die Aussicht dafür ist trüb. Das hat Auswirkungen auf das Wechselkursgeschehen.
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