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Inflation
  • FUCHS-Devisen
  • Geldpolitik im Fokus: Projektionen, Kerninflation, Transmission im Check

EZB hält Kurs: Nagel sieht Zinstief erreicht und Inflation auf Zielpfad

Bundesbankpräsident Joachim Nagel sendet eine leise, aber deutliche Botschaft: Die Zinsen sind am Tiefpunkt angekommen und bleiben dort, solange die Inflation nur vorübergehend unter zwei Prozent liegt. Was das für Anleihen und Aktien bedeutet, lesen Sie bei FUCHS-DEVISEN.
  • FUCHS-Devisen
  • Fed bleibt unter Beschuss: Zinsen, Preise und Politik

Trump hat ein Inflations-Problem

Die Inflation bleibt Trumps Achillesferse: Trotz Rückgang auf 2,7% in städtischen Lagen, liegt sie über dem Fed-Ziel. Wohnen, Energie und Essen verteuern das Leben – besonders für seine Kernwähler aus der Arbeiter- und Mittelschicht. Das verschärft den politischen Druck auf Trump, der diesen an die Fed weitergibt. Aber er muss auch auf einem anderem Gebiet handeln.
  • FUCHS-Briefe
  • Wachstum mit Handbremse: Was Firmen tun müssen

Konjunktur 2026: Deutschland wächst nur moderat

Die Konjunktur kommt 2026 nur sehr schleppend in Gang. Die Prognose-Bandbreiten reichen von verhalten bis solide. Öffentliche Ausgaben stützen, Exporte schwächeln. FUCHSBRIEE erläutern die Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Zwischen Sturmfronten und Rückenwind: Investment-Kompass 2026

So sichern Sie Rendite im Sturmjahr 2026

Kompassnadel in Richtung Rendite
© bluedesign / stock.adobe.com
2026 wird ein Jahr zwischen Sturmfronten und Aufheiterungen. Geopolitische Risiken, Zinswenden und neue Technologien prägen die Märkte. Aktien bleiben erste Wahl, Gold und Sachwerte sind Pflicht, Digitalgeld wird zur Beimischung. FUCHSBRIEFE erläutern die Chancen und zeigen, wie Anleger jetzt klug navigieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Zielkonflikt der Fed wird größer

Zölle kommen bei US-Verbrauchern an

Die Zolleinnahmen in den USA sprudeln. Aber auch die Preise beginnen wegen der Zölle zu steigen. Das wird sich zu einem Problem für die Fed auswachsen, die in einen sich verschärfenden Zielkonflikt kommt. Die Währungshüter werden eine Grundsatzentscheidung treffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Lateinamerika: Rücküberweisungen brechen ein

Migrations-Politik: Veränderte Job- und Finanzdynamik

Symbolbild Zuwanderung
© nosyrevy / stock.adobe.com
Die US-Migrationspolitik wird zum Lohntreiber. Denn die sinkenden Migrantenzahlen verändern die Jobdynamik in den USA. Das hat spürbare Folgen für Unternehmen und Volkswirtschaften.
  • FUCHS-Devisen
  • Lateinamerika unter Druck: Rücküberweisungen brechen ein

US-Migrationspolitik: Ein makroökonomischer Schock mit globaler Wirkung

Symbolbild Zuwanderung
© nosyrevy / stock.adobe.com
Die US-Migrationspolitik unter Trump verändert die wirtschaftlichen Spielregeln – nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Lateinamerika. FUCHS-DEVISEN erläutern, wie sinkende Migrantenzahlen die Jobdynamik bremsen, Löhne steigen lassen und Rücküberweisungen gefährden – mit spürbaren Folgen für Anleger und Volkswirtschaften.
  • FUCHS-Briefe
  • USA-Agenda: Preise vorn, Klima hinten

Polit-Prioritäten der US-Amerikaner

Rauch steigt aus drei Fabrikschornsteinen auf
© jzehnder / stock.adobe.com
Inflation dominiert als wichtigstes Thema der Amerikaner, Jobs und Gesundheit folgen – Klima bleibt gesamtgesellschaftlich klar nachgeordnet. FUCHSBRIEFE erklären, welche Themen 2025 wirklich Priorität haben, wo die Gräben zwischen Demokraten und Republikanern am tiefsten sind – und was der Langfristblick seit 2000 zeigt.
  • FUCHS-Devisen
  • Inflationsrisiken steigen: Zentralbanken im Fokus

Aufwärts-Risiken bei der Inflation

Die Beruhigung der Inflation scheint vorüber, wie diverse Indikatoren zeigen. Im Euroraum könnte die Inflationsrate im August auf 2,1% steigen. Angesichts steigender Rohstoffpreise und Auftragseingänge bleibt Inflationspotenzial bestehen. In den USA deutet Fed-Chef Powell mögliche Zinssenkungen an, doch Inflations-Impulse aufgrund der Zölle laufen der Fahrtrichtung eigentlich zuwider.
  • FUCHS-Devisen
  • Strategiewechsel der Fed: Rückkehr zur flexiblen Inflationssteuerung

Fed beendet Pandemie-Strategie

Schriftzug Federal Reserve am Gebäude der US-Notenbank
© Federal Reserve Board Photo Gallery 2023
Die US-Notenbank Fed verabschiedet sich von ihrer „Make-up“-Strategie und kehrt zur klassischen Inflationssteuerung zurück. Was das für die Märkte bedeutet und warum Anleger jetzt aufhorchen sollten, erläutern FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Devisen
  • Globale Inflation 2025: US-Zölle treiben Inflation

Notenbanken gehen eigene Wege

Schmelzende 1-Euro-Münze
© Composer / stock.adobe.com
Die US-Zölle spalten die Weltwirtschaft: In den USA treiben sie die Güterpreise, in vielen Handelspartnerländern wirken sie deflationär. Notenbanken reagieren höchst unterschiedlich – von Zinserhöhungen in Brasilien bis zu Pausen in Europa. Für Anleger heißt das: Globale Märkte 2025 erfordern präzise Länder- und Währungsstrategien.
  • FUCHS-Devisen
  • Wird die Fed auf den falschen Fuß gezwungen?

Inflation: Zoll-Wunder in den USA?

Die US-Statistiker sind verblüfft: Trotz erhöhter Zölle sinkt die Inflationsrate. Hintergrund: Die US-Importeure tragen derzeit die Kosten, ohne sie an die Verbraucher weiterzugeben. Erleben die USA mit Blick auf die Inflation ein Zoll-Wunder?
  • FUCHS-Briefe
  • Spanien: Bundesbank-Chef Nagel optimistisch für Deutschland

Nagel warnt vor Unsicherheiten wegen US-Regierung

Bundesbank-Präsident Joachim Nagel zeigt sich optimistisch für Deutschland und lobt die neue Bundesregierung. Bei einem Besuch in Spanien warnt er jedoch auch vor größerer Unsicherheit an den Finanzmärkten durch die US-Regierung.
  • FUCHS-Devisen
  • Powell tut gut daran abzuwarten – die Tendenz geht zu steigenden Zinsen

Der Schein trügt: US-Zinssenkung wäre riskant

Trotz politischem Druck und kurzfristiger Inflationspausen spricht vieles dafür, dass die US-Notenbank unter Jerome Powell an ihrem vorsichtigen Kurs festhält – und mittelfristig sogar wieder über Zinserhöhungen nachdenken muss. Denn die strukturellen Trends sprechen für einen erneuten Inflationsauftrieb.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland steckt in der Stagflation fest

Zölle: Disinflation in Deutschland nimmt zu

Deutsche Flagge vor dem Reichstagsgebäude
© arsenisspyros / Getty Images / iStock
Deutschland steckt weiterhin in der Stagflation fest. Trotz schwacher Konjunktur bleibt die Inflation viel zu hoch, angetrieben durch Lohnsteigerungen und Zweitrundeneffekte. Die US-Zölle und der starke Euro dürften die Inflation aber bald weiter bremsen und in Deutschland sogar Preisdruck nach unten zur Folge haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Unterschiedliche Inflationsraten spalten Deutschland

Höhere Inflation in Ostdeutschland

Symbolbild Inflation
© Jürgen Fälchle / Fotolia
Dauerhaft erhöhte Teuerungsraten lassen die Unzufriedenheit mit der Poltiik wachsen. Deshalb sollte ein genauer Blick auf die Infaltion in Ostdeutschland geworfen werden. Sie ist seit 2023 deutlich höher als in Gesamtdeutschland. Das bedeutet einen höheren Reallohnverlust im Osten, als im Westen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Bitcoin-Kurs vor neuem Allzeithoch: Drei Treiber befeuern das Wachstum

Kryptowährungen mit Geldmengen-Turbo

Der Bitcoin ist auf dem Weg zu neuen Höhen. Die steigende Geldmenge und politische Impulse aus den USA setzen starke Impulse. Gelingt der Durchbruch schon in im zweiten Quartal 2025
  • FUCHS-Devisen
  • Viele Notenbanken lavieren zwischen Wachstumssorgen und Inflationsdruck

Geldhüter im Stagflations-Nebel

Die internationalen Notenbanken stehen vor großen Herausforderungen, die die Forex-Märkte in den nächsten Wochen prägen werden. Während die US-Notenbank die Zinsen konstant hält, warnt sie vor einer möglichen Wirtschaftsabschwächung. In Europa und Großbritannien sind ähnliche Unsicherheiten spürbar, mit wachsender Sorge vor Stagflation. Die Märkte rätseln, welche Richtung die Geldpolitik einschlagen wird.
  • FUCHS-Devisen
  • EZB hofft auf 2% Inflation

EZB: Debatte um den neutralen Zins

Die Europäische Zentralbank hofft weiter darauf, ihr Inflationsziel von 2% zu erreichen. Das dürfte aber immer unwahrscheinlicher werden. Denn die Inflation geht schon jetzt immer langsamer zurück. Einerseits bestehen Sorgen, dass die Zölle die Konjunktur weiter bremsen. Andererseits sind große Nachfrage-Schübe absehbar. In diesem Umfeld sucht die EZB den neutralen Zins - und dürfte sich bald in den Daten "verlaufen".
  • FUCHS-Devisen
  • Alarm am Anleihemarkt

Friedrich Merz kurbelt die Inflation an

Die EZB hat gestern ihr Bekenntnis zur Staatsfinanzierung abgelegt. Statt Vorsicht walten zu lassen, unterstützt sie den von Deutschland und Europa eingeschlagenen expansiven fiskalischen Kurs durch die Verbilligung des Geldes. Das kann nur eine Folge haben: anziehende Geldentwertung. Die Anleihenrenditen schießen bereits nach oben.
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