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Inflation
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  • Geldtheorie in der Sackgasse

Das „Rätsel“ der fehlenden Konsumentenpreisinflation

Geld, Arbeit, Inflation, Geldpolitik
Das billige Geld sprudelt. Dennoch bleibt die Inflation gering. Die Geldpolitik gehört auf den Prüfstand. Copyright: Pixabay
Trotz Jahren extrem lockerer Geldpolitik kommt die Inflation nicht ins Laufen. Auch die Konsumentenpreise steigen kaum und das obwohl die Arbeitslosenquoten auf einem historisch niedrigen Stand sind. Die Theorie und Praxis der Geldpolitik gehört auf den Prüfstand.
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  • Die Türkei auf ausgetretenen Pfaden

Von Boom zu Bust

Die türkische Lira ist an ihrem Tiefpunkt angelangt
In der Türkei baut sich eine neue Welle der von Präsident Erdogan verursachten Wirtschaftskrise auf. Copyright: Pixabay
Die türkische Wirtschaft hat sich im 3. Quartal wieder erholt. Die Zentralbank senkt die Zinsen. Die Verbraucher kaufen ein. Können Anleger also wieder beruhigt türkische Staats- und Unternehmenstitel kaufen?
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  • Japan in der demografisch-wirtschaftlichen Sackgasse

No way out

Mauer, Japan, Flagge
Trotz Probleme ist der Yen vorläufig stabil und in Krisenlagen stark. Copyright: Pixabay
Seit den 90er Jahren befindet sich Japans Wirtschaft in einer anämischen Phase. Notenbank und Regierung haben massiv interveniert. Mit mäßigem Erfolg. Die Staatsverschuldung ist auf einem kaum tragbaren Niveau. Dabei gilt Nippon auch dem IWF als Modell für Europa.
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  • Binnennachfrage belebt sich – Euro bleibt unattraktiv

Bessere Stimmung im Euroraum

Es gibt immer wieder Lichtzeichen im Euroraum. Das jüngste liefert die Binnennachfrage. Die Stimmung steigt leicht. Doch dem Euro bringt das wenig.
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  • Die EZB mit neuen Sorgen

Die Inflationsrate rutscht wieder ab

Im Euroraum ist die Inflationsrate erneut rückläufig. Im Jahresvergleich bleibt der Trend erhalten. Sorgen machen muss die Monatsrate. Anleger können sich dem nicht entziehen.
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  • Ratingagentur Moody’s legt Einschätzung vor

Mehr Zahlungsausfälle in EMEA-Raum

In den Schwellenländern wird es im nächsten Jahr vermehrt zu Zahlungsausfällen kommen. Davon geht die Ratingagentur Moody's aus. Der Ausblick für die Unternehmen des Nichtfinanzsektors im EMEA-Raum (Europa, Naher/ Mittlerer Osten, Afrika) habe sich von stabil auf negativ verschlechtert. Treibende Kräfte sind eine Kombination aus anhaltend schwachem Wirtschaftswachstum in den größeren Volkswirtschaften Europas sowie der geringeren Nachfrage in einigen Schlüsselmärkten. Das wird die Ergebnisentwicklung der Unternehmen beeinträchtigen. Abgefedert wird dies durch die niedrigen Zinsen und die gute Liquiditätsausstattung der Unternehmen.
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  • Preise und Löhne beginnen sich gegenseitig anzutreiben

Steilere Zinskurve voraus

Unternehmensfinanzierungen werden bereits deutlich teurer. Im nächsten Jahr dürfte die Bewegung nochmals Schwung bekommen. Dann wird für neue Unternehmensfinanzierungen bald wieder eine zwei vor dem Komma stehen. Daran wird auch die EZB nichts ändern.
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  • Immer mehr Kunden müssen sich auf Strafzinsen einstellen

Auswege aus der Zinsmisere

Viele vermögende Privatkunden sehen ihr Kontoguthaben derzeit von Strafzinsen bedroht. Die Zahl der Institute die diese erheben wächst wöchentlich. Neben der Inflation kommt so ein weiterer Liquiditäts-Killer hinzu. Es gibt jedoch auch Auswege aus der Misere.
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  • Gute-Laune-Nachrichten für die 42. Kalenderwoche 2019

Stimmungsmacher für die Wirtschaft

Zu Beginn der 42. Kalenderwoche ist so manches konjunkturelle Fünkchen auszumachen. Davon wird allein keines ein konjunkturelles Feuer entfachen. Aber eine Meldung könnte vor allem die zuletzt recht deprimierte Stimmung in der Wirtschaft wieder drehen.
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  • Japans Währungshüter kämpfen an zwei Baustellen

Der Yen in der Zwickmühle

Japans Währungshüter versuchen schon seit Herbst 2016 mit zwei Problemen fertig zu werden, deren Lösungen sich gegenseitig ausschließen. Dennoch bleibt der Yen zu Euro und US-Dollar stark. Woran liegt das?
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  • Widersprüchliche Signale aus dem Führungsgremium der Fed

Die US-Notenbank stochert im Nebel

Jerome Powell
Die Fed hat die Zinsen gesenkt. Copyright: Picture Alliance
Zins runter, Zins halten, Zins rauf. Das Führungsgremium der US-Notenbank weiß nicht, was zu tun ist. Die Unsicherheit ist so groß wie selten zuvor.
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  • Wirtschaftsdaten trotzen der Stimmung – Notenbank in Argumentationsschwierigkeiten

Erste Anzeichen von Inflation in USA

US-Flagge
In den USA zieht die Inflation an. Copyright: Pixabay
Die US-Notenbank steckt in argumentativen Nöten. Die jüngsten Inflationsdaten wollen so gar nicht zum Lockerungskurs passen. Das verstärkt noch einmal einen ungünstigen Eindruck für den ein skrupelloser Präsident gesorgt hat.
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  • An Inflation kein wirkliches Interesse

Die EZB betreibt Wechselkurspolitik

Draghi hinterlässt der Eurozone ein Abschiedgeschenk. Copyright: Picture Alliance
Ob der EZB noch so recht klar ist, was sie mit den immer neuen ausgeschütteten Milliarden eigentlich erreichen will? Will sie wirklich Inflation bewirken, wenn die Märkte hypersensibel auf Zinsanstiege reagieren? In Wirklichkeit verfolgt die Notenbank ein anderes Ziel.
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  • Das exportabhängige Deutschland schwächt die Eurozone

Kleine Lichtblicke für den Euro

Schiffe im Hafen von Hamburg
Die deutsche Exportwirtschaft leidet unter der abflauenden Weltkonjunktur. Copyright: Pixabay
Die Fundamentaldaten haben sich für die Eurozone leicht verbessert. Auch die neue Regierung in Italien wurde wohlwollen von den Finanzmärkten begrüßt. Allerdings schlägt sich die abkühlende Weltkonjunktur vor allem auf die exportorientierten Staaten nieder. Und die finden sich vor allem im Kerneuropa.
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  • Notenbanken binden sich selbst die Hände

Am Ende die Geldreform

Dollar top - Euro flop
Laut Thomas Mayer führt an einer Geldreform kein Weg vorbei. Copyright: Pixabay
Die Notenbanken setzen weiterhin auf billiges Geld. Zweimal musste die Fed die Wende hin zur Normalisierung der Geldpolitik schon abblasen. Bei ihrer Strategie des „immer mehr vom Selben" setzen die Notenbanken darauf, dass sich die Trends der Globalisierung aus den letzten 30 Jahren fortsetzen. Ein Trugschluss mit Konsequenzen.
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  • Chinas Wirtschaft mit widersprüchlichen Signalen

Die Währung als Stütze

Chinesische Flagge in Shanghai
Chinas wirtschaft sendet widersprüchliche Daten. Copyright: Pixabay
Über Chinas Wirtschaftsdaten werden zunehmend Fragezeichen gesetzt. Die Einfuhren haben deutlich nachgelassen. Die deutsche Exportindustrie bekommt das zu spüren. Doch die Lage ist nicht einseitig. Und die Regierung bleibt nicht untätig. Das wiederum bekommt die Landeswährung, der Renminbi, zu spüren.
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  • Donald Trump im Wahlkampfmodus

Was den Dollar schwächt

Eigentlich ist er das ja immer: im Wahlkampf. US-Präsident Donald Trump betätigt sich schon während seiner gesamten Amtszeit als agent provocateur. Jetzt schaltet er auch noch in den offiziellen Wahlkampfmodus. Das bedeutet: nachgeben kann er nicht. Das akzeptieren seine Wähler nicht. Andererseits fehlen ihm echte politische Erfolge. Nun muss der Dollar ran ...
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  • Lockerungsübungen der Geldpolitik

Schwächere Argumente für die EZB

Die EZB setzt sichtbar auf eine sehr lockere Geldpolitik. Sie hat die staatliche Co-Finanzierung und die „Ankurbelung" der Wirtschaften durch billiges Geld zu ihren Hauptaufgaben gemacht. Doch für weitere Lockerungsübungen gehen ihr jetzt die Argumente aus.
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  • Yen stark trotz Wachstumsschwäche

Japans Währung bleibt ein sicherer Hafen

Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus Japan liefern ein durchwachsenes Bild. Dennoch bleibt die Währung für Anleger attraktiv. Das politische Umfeld macht Japan zum sicheren Hafen.
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  • Die Fed stärkt indirekt den Euro

Die Lage hellt sich auf

Euro-Schiffchen
Der Euro im zögerlichen Aufwärtstrend Copyright: Pixabay
Der Euro konnte in der vergangenen Woche zum Dollar einen kleinen Sprung nach oben vollziehen. Die Gründe dafür sind aber nicht hausgemacht, sondern liegen jenseits des Atlantiks.
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