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Inflation
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  • Anlagechancen in Großbritannien wahrnehmen

Währungshüter gehen Mittelweg

Die Bank of England bewegt sich mit ihrer Zinspolitik innerhalb der Notenbanken im Mittelfeld. Daraus ergibt sich ein differenzierter Währungsausblick. FUCHS-Devisen haben aber eine Aktie gefunden, die ideal zu diesem Szenario passt.
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  • IG Metall läuft sich für Tarifrunde warm

Hohe Lohnforderungen und Streiks absehbar

Fahne der IG Metall im Wind
© Alex Heinl / dpa / picture-alliance
Die Beschäftigten des öffentlichen Diensts sind bereits im Arbeitskampf. Jetzt läuft sich auch die IG Metall dafür warm. Auch im Metallsektor kündigt sich eine scharfe und hartnäckige Tarifrunde an.
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  • Australiens Wirtschaft startet durch

Zwei Booster für den Australischen Dollar

LKW auf einer Landstraße im Outback Australiens
LKW auf einer Landstraße im Outback Australiens. © Rolf Schulten / Rolf Schulten / picture alliance
Beim Australischen Dollar kommen gleich zwei Entwicklungen zusammen, die ihn stärken werden. Wie Anleger davon profitieren, zeigt FUCHS-Devisen.
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  • Nordlicht mit starken Daten

NOK-Anleihen sind aussichtsreich

50 Krone
50 Krone © Norges Bank
Die Norwegische Krone geht angesichts einer starken Handelsbilanz gestärkt ins Jahr 2023. Gleichzeitig schwenkt der norwegische Staatsfonds um auf "grün". Wie Anleger davon profitieren, zeigt FUCHS-Devisen.
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  • Die Wette gegen US-Zinserhöhungen

Warum die Märkte so respektlos gegenüber der US-Notenbank sind

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
Amerika Börse © TexBr / stock.adobe.com
Die Märkte haben gewöhnlich großen Respekt vor den Notenbanken. Denn die haben unlimitierte Mittel, ihre Strategien durchzusetzen. Allerdings: Wenn sie sich verschätzen, kann eine eingeschlagene Strategie so teuer werden, dass auch eine Notenbank klein beigibt. Darauf setzen etliche Marktteilnehmer in den USA. FUCHS-DEVISEN sieht das anders.
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  • Wie ernst ist es den Geldhütern mit der Inflationsbekämpfung?

Notenbanken am Überziehungspunkt

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Notenbanken in den USA und Europa kommen gerade in eine kritische Phase. Die Konjunkturdaten sind noch - überraschend - gut. Die Inflation bleibt hoch. Darum müssen die Zinsen weiter rauf. Aber die Frühindikatoren deuten klar in die andere Richtung und deuten weiter auf eine Rezession hin.
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  • Wann senkt die Fed das Zinstempo?

Alle spekulieren auf kleinere Fed-Schritte

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Gebäude der Fed. (c) Dan Thornberg
Auch die Forex-Händler haben ein klares Bild: Die Fed wird bald ihre Zinsschritte verkleinern. Das setzt die Währungen kräftig in Bewegung. Der Euro zieht an, der Franken tritt zurück. Auch das Pfund profitiert. Darum gibt es derzeit gute Chancen an den Währungsmärkten.
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  • Gute Nachrichten aus China und den USA für den CAD

Kanada-Dollar wird doppelt gestärkt

Umriss von Kanada mit Lupe
Lupe und Kanada. © metrokom / iStock / Thinkstock
Der Kanada-Dollar hat im Jahr 2022 zum US-Dollar abgewertet, doch nun hellen sich seine Aussichten auf. Der Loonie erhält gleich doppelten Rückenwind.
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  • Unheimliche Euphorie

Börsen blenden Inflations-Risiken aus China aus

Bulle und Bär
© peterschreiber.media / stock.adobe.com
Die Aktienmärkte sind sehr euphorisch ins Jahr 2023 gestartet. Ein großer Teil der Anleger setzt auf weiter rückläufige Inflationszahlen. Damit verbunden ist die Hoffnung, dass die Notenbanken nicht viel länger auf ihrem Zinsanhebungspfad wandeln müssen. Derweil baut sich in China ein neues Inflationspotenzial auf, das schon bald in die Welt ausstrahlen dürfte.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 09. Januar 2023

Inflation rückläufig und Unternehmen stark

Zahnräder
© bernie_photo / Getty Images / iStock
Für den motivierenden Wochenstart gibt es bei FUCHS die Gute-Laune-Nachrichten. Diesmal mit erleichternden Inflationsdaten, starken Unternehmenszahlen und einer Meldung, die viele ins Schwitzen bringen dürfte.
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  • FUCHS-Devisenprognose 1. Quartal 2023

Fed geht weiter, Euro bekommt trotzdem Schwung

Europa
© Eisenhans - Fotolia
An den Währungsmärkten dreht der Wind zugunsten des Euro. Die Gemeinschaftswährung bekommt trotz der Aussicht auf weiter steigende US-Zinsen eine neue Aufwärtsperspektive. Am Zinsmarkt gibt es dagegen eine kleine Atempause bei den Renditen.
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  • Notenbank lässt im Kampf gegen die Inflation noch nicht locker

Federal Reserve enttäuscht Gold-Anleger

Nahaufnahme Goldunzen
Gold. © AbleStock.com / AbleStock.com / Thinkstock
Zeiten hoher Inflation und lockerer Geldpolitik sind Gold-Zeiten. Daher hofften Gold-Investoren, dass sich die Notenbanken, allen voran die US-Federal Reserve, bald zum Schutze der Konjunktur "locker machen" könnten. Aber sie wurden enttäuscht.
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  • Am Anleihemarkt kann es nur besser werden

Bonds kommen zurück

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Als Renten-Anleger wurde man im Jahr 2022 nicht gerade von Fortuna gesegnet. Doch bereits das kommende Jahr steht unter neuen, optimistischeren Vorzeichen. Ausschlaggebend dafür wird die weitere Notenbankpolitik sein. Denn ihr derzeitiger Kurs wir nicht dauerhaft beizubehalten sein. Schon jetzt ist absehbar, auf welchen Märkten sich Anleger weiterhin Sicherheit einkaufen können und wo sich sogar neue Rendite-Chancen auftun.
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  • Geldpolitische Straffung in die Rezession hinein

Neue Schuldenfässer werden aufgemacht

Brennende Geldscheine, Symbolbild Inflation
Brennende Geldscheine, Symbolbild Inflation. © photoschmidt / stock.adobe.com
2022 erlebten die Notenbanken ein großes Comeback. Nach einer jahrelangen lockeren Geldpolitik, sahen sie sich gezwungen wieder einen restriktiveren Kurs zu fahren. Ihre Politik wird auch das Wirtschaftsjahr 2023 maßgeblich prägen.
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  • Alpenrepublik kann Rezession abwenden

Schweizer Franken ist als Sicherheitswährung die erste Wahl

Euro und Schweizer Franken
Euro und Schweizer Franken. (c) Schlierner/Fotolia
Mit einem moderaten Konjunkturausblick geht die Schweiz in das Jahr 2022. Für Anleger halten wir eine Diversifizierung in den Franken weiterhin für sinnvoll. Dennoch haben einige Währungen zum Franken auch Erholungspotenzial.
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  • Perspektive zeigt klar nach unten

Britisches Pfund gewinnt nur kurz an Stärke

Banknoten, Britisches Pfund
Banknoten, Britisches Pfund. © Bank of England
Für Großbritannien zeichnen die Prognostiker ein immer düsteres Konjunkturbild für 2023. Dramatisch wird es im Dienstleistungsgewerbe - vor allem bei Pubs und Restaurants. Das wird auch dem Pfund überhaupt nicht schmecken.
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  • EZB wird Zinsen weiter anheben müssen

Euro-Trendwechsel gegenüber AUD und NZD

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
Europäische Union. © Alterfalter / Fotolia
Der Euro hat gegenüber den Währungen von Australien und Neuseeland einen Trendwechsel vollzogen. Dahinter steht die Spekulation, dass in Australien und Neuseeland die Inflation ihren Höhepunkt bereits überschritten hat. Die EZB, die ihre Zinsen noch weiter hochziehen muss, wird nun den Euro anschieben.
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  • FUCHS-Devisen
  • Bleiben Japans Geldhüter auch im kommenden Jahr "ultralocker"?

Gutes Yen-Jahr voraus

Mehrere Banknoten japanischer Yen
Japanischer Yen. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Stanislav Kogiku
Für den Yen war das Jahr 2022 kein Glanzjahr. Nach einer ausgedehnten Abwertungsphase hat er jüngst zwar wieder etwas Boden gewonnen. Einen Wertverfall von -30% muss er dennoch hinnehmen. Schon im kommenden Jahr dürfte er aber neue Stärke gewinnen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 05. Dezember 2022

Höhepunkt der Preissteigerungen in greifbarer Nähe

Symbolbild Zuversicht und Weitsicht: Ein nach oben gestreckter Daumen, darauf steht eine Person mit einem Fernrohr
Daumen hoch © erhui1979 / Getty Images / iStock
Es verdichten sich die Anzeichen, dass die Inflationsraten allmählich wieder ihren Rückwärtsgang antreten. Auch vom Arbeitsmarkt gibt es Erfreuliches zu berichten. Und Japans Hauptstadt Tokyo und der Inselstaat Tuvalu machen mit Innovationsmeldungen von sich Reden.
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  • EZB veröffentlicht Bitcoin-Bericht

Geldhüter fürchten den Verlust ihrer Geld-Hoheit

Bitcoin vor blauem und rotem Hintergrund
Bitcoin. © VIGE.co / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank hat sich auf die Kryptowährungen, speziell den Bitcoin, eingeschossen. Die EZB hat eine Studie publiziert, die den Bitcoin "auf dem Sterbebett" sieht. Allerdings kommt die Studie ohne Belege daher und basiert auf Behauptungen, die der Realität nicht entsprechen. Für FUCHS-Devisen entlarvt die Studie, wie groß die Sorge der "Geldhüter" vor dem Verlust ihrer Geld-Hoheit ist.
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