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Politik
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  • Deutschlands Chancen sind enorm

Impulse vom Wasserstoff-Gipfel 2022 in Essen

Wasserstoff-Logo auf einem Tank-Deckel
Wasserstoff-Zeichen auf einem Tankdeckel. © audioundwerbung / Getty Images / iStock
Das waren zwei sehr spannende Tage in Sachen Wasserstoff in Essen. Wir waren mit Sven Jösting vor Ort. Noch dominieren Pilotprojekte, Reallabore und ambitionierte Pläne, dem Wasserstoff den Weg zu ebnen in vielen Einsatzfeldern, in denen er fossilen Energieträgern als sinnvoller Ersatz dienen wird. Deutschland muss aber aufpassen, Leader in H2-Technologien (Stacks, Elektrolyseure) zu bleiben, denn die Welt schläft nicht und hat das Potential des Supermoleküls bereits vollumfänglich erkannt.
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  • Fünf-Sterne-Bewegung stellt sich quer

Mario Draghis Regierungskoalition vor dem aus

Mario Draghi hält eine Rede
Mario Draghi. © Picture Alliance
Heute (Donnerstag) könnte Italiens Vier-Parteien-Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi zerbrechen. Die Fünf-Sterne-Bewegung will einem Votum über ein Konjunkturpaket fernbleiben. Grund dafür: Der Regierungsvorschlag zur Verteilung von Hilfsgeldern geht der Fünf-Sterne-Bewegung nicht weit genug.
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  • Aufbau der Wasserstoff-Wirtschaft läuft an

Industriezentren mit Umbau-Chancen

Symbolbild Wasserstoff
Symbolbild Wasserstoff. picture alliance / Zoonar | Alexander Limbach
Die Eskalation der Energie-Krise katapultiert den Energieträger Wasserstoff ins Rampenlicht. Das war auf dem Handelsblatt-Wasserstoffgipfel in Essen mit den Händen zu greifen. Die deutschen Unternehmen stehen in den Startlöchern, die Politik steht noch ein wenig planlos und regulatorisch bremsend am Rand. Der Zug wird aber Fahrt aufnehmen und ganze Industriezentren werden sich fundamental wandeln - und neue entstehen.
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  • Wahlen zur Nachfolge für Boris Johnson

Sunak, Mordaunt und Truss sind favorisiert

Flagge Großbritanniens
Großbritannien Flagge. © cegli / stock.adobe.com
London sucht den Superstar... Denn ab heute (Donnerstag) wird jeden Tag über die verbliebenen Kandidaten abgestimmt, die die Nachfolge von Boris Johnson als Parteichef und Premierminister-Kandidat antreten wollen.
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  • EU will CO2-Verschmutzungsrechte aus dem Markt nehmen

CO2-Preis bald dreistellig

Abgase strömen aus einem Auto-Auspuff
CO2-Preis. © Stefan Redel / stock.adobe.com
Die EU arbeitet an einer Verschärfung der EU-CO2-Verschmutzungsrechte. Sie wird den Preis der CO2-Zertifikate weiter erhöhen. Der Vorschlag des Europa-Parlaments geht sogar noch über den der EU-Kommission hinaus.
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  • Russland-Sanktionen beflügeln Chinas Zahlungssystem

China etabliert sein eigenes System neben SWIFT

Verkehr auf einer Kreuzung bei Nacht
Eine Kreuzung in China. © Wenjie Dong / Getty Images / iStock
Der Westen versucht mit aller Macht, Russland mit seinen Sanktionen in die Knie zu zwingen. Immer öfter zeigt sich dabei, dass die Wechselwirkungen nicht trivial sind und die westlichen Länder teilweise ebenfalls erheblich schädigen. Möglicherweise sind die Verluste hierzulande sogar größer als in Russland. Dafür gibt es jetzt weitere Belege.
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  • Potenzielle Nachfolger von Boris Johnson überbieten sich

Britischer Steuer-Wettbewerb

Big Ben und britische Flagge
Big Ben und britische Flagge. © Alberto Pezzali / NurPhoto / picture alliance
Nach dem Rücktritt von Boris Johnson als Partei-Chef der Konservativen soll die Wahl des Nachfolgers schnell gehen. Dabei überschlagen sich einige der 11 potenziellen Kandidaten mit Versprechungen für Steuersenkungen.
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  • Immer strengere Auslegung verhindert Übernahmen

Merger durch Chinesen immer schwieriger

Hindernis
Mann steht vor einer Hürde. © peshkov / stock.adobe.com
Die Außenwirtschaftsverordnung (AWV) wird in der Praxis immer strenger ausgelegt. Das hat zur Folge, dass Käufer aus China kaum noch zum Zuge kommen.
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  • Gasversorgung besser als erwartet

Gaslieferstopps für die deutsche Industrie nicht mehr wahrscheinlich

Gastankschiff
Gastankschiff. © alexyz3d / stock.adobe.com
Die Gasversorgung Deutschlands ist im Moment etwas besser als von vielen erwartet. Das zeigt eine Studie der Wirtschaftsforschungsinstitute IfW und IWH. Beide Institute sind vorsichtig optimistisch, dass ein Gasnotstand verbeidbar ist. Wie realistisch ist das Szenario?
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  • Boris Johnson: Rücktritt auf Raten

Der Plan der Konservativen für ein schnelles Ende von BJ

Boris Johnson
Boris Johnson verlässt Downing Street. ©Tayfun Salci/ZUMAPRESS.com/picture alliance
Der britische Premierminister Boris Johnson "is toast", also erledigt. So fasst es unser Korrespondent in London zusammen. Nach dem Massenrücktritt von Ministern klammert sich BJ zwar weiter an seine Ämter. Es gibt aber ein durchaus wahrscheinliches Szenario für ein schnelles aus des Skandal-Premiers.
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  • Gordischer Knoten um russische ADR

Clearstream stoppt alle Umtauschaktivitäten aufgrund EU-Sanktionspaket

Personen vor Geldscheinen
Personen vor Geldscheinen. © Thomas Weißenfels / stock.adobe.com
Schlechte Nachrichten für die Inhaber von russischen Aktien-ADR (Bezugsrechten für Aktien). Der Zahlungsabwickler Clearstream hat mitgeteilt, dass sämtliche Aktivitäten zum Umtausch betroffener ADR in Aktien ausgesetzt sind. Grund ist das 6. Sanktionspaket der EU. Die Generaldirektion Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion (FISMA) der Europäischen Kommission hat klargestellt, dass aufgrund der Verordnung alle Handelsaktivitäten mit russischen Wertpapieren verboten sind.
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  • Viele Industrien können Kostensteigerungen nicht weitergeben

Hilfsprogramm Strom- und Gaspreise wird kommen

100-Euro-Scheine aus der Geldpresse
100-Euro-Scheine aus der Geldpresse. © bluedesign / stock.adobe.com
Viele Unternehmen in Deutschland leiden unter den hohen Energie- und Rohstoffkosten. Sie können die Kostensteigerungen der vergangenen Monate nicht komplett an ihre Kunden weitergeben. Die Bundesregierung plant ein Hilfsprogramm, das noch im Juli kommen wird. Es bietet aber nur eine kurze Verschnaufpause. Bleiben die Kosten lange hoch, wird es für viele Unternehmen bedrohlich.
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  • Vereinbarung könnte neue Standards setzen

EU und Neuseeland schließen Freihandelsabkommen

Neuseeland
Neuseeland. © WaitforLight / stock.adobe.com
Die Europäische Union und das weit entfernte Neuseeland schließen ein Freihandelsabkommen. Das besondere an dem Abkommen sind die vereinbarten Nachhaltigkeits-Standards. Es könnte die Mustervorlage für viele weitere Abkommen werden. FUCHSBRIEFE aber bremsen die Erwartungen.
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  • Berichtspflichten werden ausgeweitet

Auch KMU müssen bald ihre Nachhaltigkeits-Bemühungen belegen

Symbolbild Nachhaltigkeit im Unternehmen
Symbolbild Nachhaltigkeit im Unternehmen. © BillionPhotos.com / stock.adobe.com
Bürokratie ist für fast jedes Unternehmen ein „Schreckgespenst“. Kein Wunder, dass die Wirtschaft wenig erfreut darüber ist, dass die Berichtspflichten in puncto Nachhaltigkeit nun von der EU deutlich ausgeweitet werde. Zudem bleibt vor allem eine bestimmte Ungewissheit offen.
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  • China-Reiseverkehr

China reduziert Quarantäne-Zeit deutlich

Menschen in Wuhan sitzen mit Masken und Abstand während der Corona-Pandemie auf einer Bank.
Corona-Maßnahmen in China. © Koki Kataoka / ASSOCIATED PRESS / picture alliance
Zum ersten Mal seit dem Beginn der Corona-Pandemie hat die chinesische Regierung nun den Reiseverkehr mit dem Ausland erleichtert. Für die Einreise nach China wurde die Quarantänezeit um zwei Drittel gekürzt.
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  • Edinburgh plant den Scot-Exit

Zweiter Anlauf zur Unabhängigkeit

Dudelsackspieler
Dudelsackspieler © Philartphace / Getty Images / iStock
Die Schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon (SNP) hat verkündet, es solle am 19. Oktober 2023 ein neues Referendum zur Unabhängigkeit Schottlands geben. Dabei solle die gleiche Frage gestellt werden, wie beim gescheiterten Referendum 2014: „Soll Schottland ein unabhängiges Land sein?“
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  • Im Fokus: Infrastruktur-Aktien

G7 planen Mega-Investitionsprogramm für Schwellenländer

Blaue Fahne anlässlich des G7-Gipfels 2022 in Deutschland
Blaue Fahne anlässlich des G7-Gipfels 2022 in Deutschland. © Thomas Trutschel / photothek / picture alliance
Die G7-Staaten planen in den kommenden Jahren 600 Mrd. US-Dollar in die Infrastruktur von Schwellenländern zu investieren. Davon werden einige Unternehmen und deren Aktien profitieren. FUCHS-Kapital sucht die lukrativsten Investments heraus.
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  • BIZ fürchtet Stagflation

Hoffnung auf weiche Landung schwindet

Schild Es geht abwärts
Schild: Es geht abwärts. © bluedesign / Fotolia
Kann den großen Notenbanken das Kunststück einer weichen Konjunktur-Landung gelingen? Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) glaubt kaum noch daran. Denn wesentliche Impulsgeber, die dabei helfen könnten, schlagen weiter kräftig in die "falsche" Richtung aus.
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  • Auslandsfirmen kehren China den Rücken

Viele denken über Rückzug nach

Ineinandergreifende Zahnräder mit chinesischer und deutscher Flagge
Ineinandergreifende Zahnräder mit chinesischer und deutscher Flagge. © Rawf8 / Getty Images / iStock
Die anhaltende, fast totale Abschottung Chinas von der übrigen Welt beginnt sich auf die Planungen der Auslandsfirmen im Lande auszuwirken. Viele denken über einen Rückzug aus China nach, einige haben damit schon begonnen. Das beschleunigt die Bildung neuer Wirtschaftsblöcke und verfestigt neue Trennlinien.
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  • Viele Strategiepapiere, aber keine koordinierten Pläne

Deutsches Strategie-Wirrwarr

Bundeskanzleramt in Berlin bei Nacht
Bundeskanzleramt in Berlin bei Nacht. © Bernd von Jutrczenka / dpa / picture alliance
"Und wenn du nicht mehr weiter weißt, dann gründe einen Arbeitskreis", sagt ein bekanntes Sprichwort. In Schriftform gegossen, veröffentlicht die Politik derartiges gern als Strategiepapiere. Die allermeisten bleiben aber weit hinter den eigenen Ansprüchen zurück.
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