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Politik
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  • New Start endet: Was der Verlust der Atomkontrolle bedeutet

Globale Rüstungskontrolle am Scheideweg

Mehrere atomare Sprengköpfe
© Gerasimov174 / Getty Images / iStock
Mit dem Ende des New Start Vertrags fällt die letzte Schranke für strategische Atomwaffen der USA und Russlands. Was das konkret bedeutet, welche Risiken real sind und welche Mythen sich darum ranken, erläutern FUCHSBRIEFE. Klar ist: Die globale Ordnung verändert sich – aber anders, als viele befürchten.
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  • OLG Hamm bestätigt Urteil: Verurteilung wegen Missbrauchs kirchlicher Amtskleidung

Titelmissbrauch: Selbsternannter Priester scheitert mit Revision

Das OLG Hamm hat die Revision eines Mannes abgelehnt, der wegen Missbrauchs von Titeln und Amtskleidung verurteilt wurde. Der Angeklagte, Gründer einer privaten Glaubensgemeinschaft, präsentierte sich auf Facebook in katholischer Amtstracht. Das Gericht entschied, dass die Kleidung der römisch-katholischen Kirche zum Verwechseln ähnlich sei und betonte den Schutz öffentlicher Glaubensgemeinschaften gemäß § 132a StGB.
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  • Risiko-Management für den Nahost-Konflikt

US-Angriff auf Iran? Risiko und Folgen für die Märkte

Menschen protestieren im Iran gegen die Regierung
© Social Media / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Explodierende Spannungen, Detonationen, wachsende Kriegsgefahr: Der Iran steht innen wie außen unter Druck. Warum ein US Schlag weiterhin möglich ist, welche Gegenmaßnahmen Teheran hätte – und was das für Energiepreise, Transport und Lieferketten bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE; ebenso die unternehmerischen Stellhebel in der Unsicherheit.
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  • Verbindungsanker zwischen Brüssel und Washington

Polen ist der neue Drehpunkt des Westens

Polen nimmt eine zentrale Rolle in Europa ein, als logistische Stütze für die Ukraine und als bedeutender NATO-Stützpunkt. Zwischen den USA und der EU vermittelt es geschickt, während es gleichzeitig zwei außenpolitische Strömungen balanciert: einen proeuropäischen Kurs unter Tusk und das transatlantische Lager um Nawrocki. Polen verfolgt eine parallele Außenpolitik, die langfristig Herausforderungen birgt.
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  • Sozialreformen: Ohne digitales Rückgrat bleibt alles Stückwerk

Bas: "Vergifteter" Reformvorschlag

Die geplanten Sozialreformen stehen auf wackligen Beinen. Arbeitsministerin Bärbel Bas fordert ein bundesweites digitales Verwaltungsnetz für eine schnelle Umsetzung. Doch die Realität zeigt eine zersplitterte IT-Landschaft in Bund, Ländern und Kommunen. Bisher scheiterten alle Digitalisierungsversuche an bürokratischen Hürden. Ohne technische Grundlage wird das Reformprojekt teuer und ineffizient werden.
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  • Indien: Freihandelsabkommen öffnet KMU viele Möglichkeiten

Indien: Neue Märkte, strategische Chancen

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien verspricht enorme Chancen für Mittelständler. Ab 2026 könnte der Abbau von Zöllen den Marktzugang erheblich erleichtern. Besonders profitieren Branchen wie Maschinenbau, Chemie und Elektronik. FUCHSBRIEFE analysieren die Chancen und Risiken und haben Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
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  • Zwei Billionen für Europa: Herausforderungen und Chancen des neuen EU-Haushalts

EU-Haushalt: Mehr Milliarden und neue Finanzquellen

Der EU-Haushalt 2028 bis 2034 soll auf zwei Billionen Euro steigen. Doch die Prüfer warnen vor Komplexität und Risiken. Zudem sollen neue Geldquellen für die EU erschlossen werden. FUCHSBRIEFE haben sich in die Materie vertieft.
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  • EU intensiviert Handelsgespräche: Fokus auf Asien

EU-Handelsoffensive in Asien

Die EU intensiviert ihre Handelsgespräche mit asiatischen Ländern. Auch mit Australien sollen Gespräche wieder aufgenommen werden. Diese Abkommen könnten nach den Abschlüssen ganz neue Dynamiken entfalten.
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  • Ukraine, USA und Russland: Truppenstationierung und territoriale Lösungen

Ukraine: Fortschritte in den Friedensverhandlungen

Die ersten trilateralen Verhandlungen zwischen der Ukraine, den USA und Russland in Abu Dhabi zeigen Fortschritte. Unter strengster Geheimhaltung diskutieren die Teilnehmer über territoriale Fragen und Sicherheitsgarantien. Dabei rücken Lösungen offenbar näher.
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  • Wie reagiert Deutschland auf den Nord-Stream-Angriff?

Nord-Stream: Akzeptierter Anschlag ohne Konsequenzen

Die juristischen Hinweise zum Anschlag auf Nord-Stream deuten auf staatliche Verantwortung mit Bezug zur Ukraine hin. Ein neutraler Staat müsste diplomatisch und politisch reagieren. Doch Deutschland zeigt Zurückhaltung. Diese politische Realität schafft einen riskanten Präzedenzfall.
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  • Japan: Fiskalische und geopolitische Entscheidungen bei der Wahl

Japan: Wahlen entscheiden über Geopolitik und Yen

Die vorgezogene Wahl in Japan am 8. Februar wird zum Stresstest. Im Fokus stehen Japans Fiskalpolitik, die Stabilität des Yen und die geopolitische Ausrichtung in Asien. Premierministerin Takaichi sucht ein starkes Mandat. Die Wahl dürfte Japans wirtschaftliche und politische Zukunft grundlegend prägen.
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  • Unternehmen in Wartestellung: Über die Zukunft des Mercosur-Abkommens

Mercosur-Abkommen könnte schneller kommen als gedacht

Globus zeigt Karte von Südamerika
© Dana Britton / stock.adobe.com
Unternehmen sollten sich trotz Rückschlägen auf das Mercosur-Abkommen vorbereiten, da eine schnelle Umsetzung wahrscheinlich ist. Beide Handelsregionen drängen darauf, das Abkommen zügig zu aktivieren. Das hören FUCHSBRIEFE von ihrem Südamerika-Korrespondenten.
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  • EU droht den USA mit prompten Gegenzöllen

EU mit Zoll-Grundsatzentscheidung

Handel mit Euro und Dollar
picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
US-Präsident Donald Trump hat seine Zolldrohungen zur Causa Grönland zurückgenommen, doch die Spannungen mit der EU bleiben bestehen. Die EU plant Gegenzölle und hat die Arbeit am Zoll-Deal ausgesetzt. Europa hält auf der Zollseite damit zunächst voll gegen die USA.
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  • Europas Abhängigkeit im Fokus: US-Hebel und ihre weitreichenden Folgen

Eskalationsstufen eines Handelskrieges

Der EU droht ein Handelskrieg mit den USA, der weit über Strafzölle hinausgehen könnte. Die strukturellen Abhängigkeiten Europas von den USA in Bereichen wie Energie, Finanzen und Technologie bieten zahlreiche Eskalationsmöglichkeiten. Für deutsche Unternehmen bedeutet dies eine neue strategische Lage. Welche Risiken drohen und wie können Unternehmen reagieren?
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  • EU-China-Deal bei E-Autos

Mindestpreise statt Zölle – was Unternehmen wissen müssen

Flagge der EU und Chinas nebeneinander
© viperagp / stock.adobe.com
Die EU und China nähern sich einem Kompromiss im Handelsstreit um Elektroautos: Mindestpreise statt Strafzölle. Diese Lösung könnte den Preisdruck auf europäische Hersteller mildern, aber auch chinesischen Anbietern neue Vorteile verschaffen. Welche Auswirkungen hat das auf europäische Unternehmen?
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  • Ukraine-Krieg schwächt Russlands Machtposition im Nahen Osten

Russland ist geopolitisch am Limit

Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben
© Negro Elkha / stock.adobe.com
Der Iran-Konflikt offenbart den schwindenden Einfluss Russlands im Nahen Osten. Trotz traditioneller Verbundenheit mit Iran agiert Moskau vorsichtig und reaktiv, eingeschränkt durch den Ukraine-Krieg. Ähnlich ist die Lage in Venezuela.
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  • Hohe Subventionen, sinkende Steuereinnahmen

E-Autos fahren den Haushalt in ein Dilemma

Elektro-Auto an einer Ladestation
© Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
Die Elektromobilität könnte den Bundeshaushalt stärker belasten als erwartet. Eine EY-Analyse zeigt, dass bis 2030 Einnahmen von 38 Mrd. Euro entfallen könnten. Der Rückgang der Mineralölsteuer, eine der wichtigsten Verbrauchssteuern, spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Politik wird reagieren müssen, um den Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und Haushaltsstabilität zu lösen.
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  • Europa in Alarmbereitschaft: Grönland im Fokus geopolitischer Spannungen

NATO-Bruchlinien vertiefen sich: Europa reagiert militärisch

Beim Grönland-Gipfel in Washington vertieft sich der Bruch zwischen den USA und Europa. Trump erneuert den US-Anspruch auf Grönland, während Europa ein militärisches Abenteuer der USA nicht mehr ausschließt. Mit der „Operation Arctic Endurance“ reagiert Europa erstmals militärisch auf drohende Spannungen mit einem NATO-Partner.
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  • Show-Gefecht um Powell: Die Finanzmärkte schauen auf den Mai

Trump zerstört das Finanzmarkt-Vertrauen

US-Präsident Donald Trump eskaliert seinen Angriff auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank. Fed-Chef Jerome Powell droht eine Anklage. Das wird keinen Erfolg haben. Aber die eigentliche Gefahr besteht in Trumps Versuch, die Kontrolle über die Zinspolitik zu erlangen. Die Finanzmärkte reagieren zunehmend nervös, weil Powells Amtszeit bald endet. Unternehmer und Vermögende sollten reagieren.
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  • EU-Entgelttransparenz: So unterschiedlich reagieren die Mitgliedstaaten

Entgelttransparenz: Vielzahl nationaler Gesetze

Die neue EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz setzt ab 2026 verbindliche Mindeststandards für Lohnoffenlegung und Gleichbezahlung. Wie die Regeln im Detail aussehen, entscheidet jedes Land selbst – mit teils deutlichen Unterschieden. Das könnte für Unternehmen noch zu einem Bürokratie-Problem werden.
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