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AUD - Australischer Dollar
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  • Währungs-Wochentendenzen vom 27.11 - 4.12.

Vor wichtigen Wegmarken

An den Währungsmärkten erreichen einige Wechselkurspaare wichtige Wegmarken. Zugleich stehen, wie z. B. beim Brexit-Vertrag, grundlegende Entscheidungen an. Das ist eine heikle Kombination.
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  • Der Euro ohne richtige Kraft

Gemeinschaftswährung hin und her gerissen

Die Kursentwicklung des Euro variiert stark. Gegen den Dollar und einige seiner kleinen Brüder will die Gemeinschaftswährung in die eine Richtung. Gegen den Franken in eine ganz andere.
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  • Geringe Impulse für die Wechselkurse

Wir setzen auf Halten

Trotz der Bekanntgabe der weltgrößten Freihandelszone und der Blockade des europäischen Haushalts durch Polen und Ungarn – das Währungsgeschehen bleibt auf Kurs. Wir erwarten, dass sich daran bis zum Jahresende nicht Gravierendes mehr ändert. Überraschungen kann vor allem die (Geld-)Politik bringen. Hier aber auch nur die Fed. Auf Wochensicht setzen wir auf Halten.
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  • Die "Unruhestifter" sind eingefangen

Stabile (Groß-)Wetterlage

Mehrere Euro-Geldscheine
Stabile (Groß-)Wetterlage im Währungsgefüge. Copyright: Pexels
Joe Biden wird allgemein als neuer Präsident der Vereinigten Staaten anerkannt. Damit ist ein größerer Unsicherheitsfaktor beseitigt. Das Pandemiegeschehen in Europa ist nach wie vor – gemessen an den offiziellen Infektionsdaten – "virulent". Mit der Aussicht auf einen Impfstoff weicht aber auch hier die Unsicherheit aus den Währungsmärkten.
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  • Was die Woche bringt

Die Perspektiven des Euro auf Wochensicht

Des einen Stärke ist meist die Schwäche des anderen im derzeitigen Reigen der größeren Währungen. Der Euro leidet fundamental unter dem zweiten Lockdown und den wirtschaftlichen Perspektiven. Das zeigt sich auch bei anderen Währungen in der Nachbarschaft. Nur der Aussi mit seiner Nähe zum Wachstumsgiganten China kann Muskeln aufbauen.
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  • Der Shockdown wirkt sich aus

Der Euro unter Druck

Das war's erst mal mit dem Euro-Anstieg. Guten Konjunkturzahlen aus den USA und der europäische Lockdown haben die Einheitswährung geschockt. Nächste Wochen kommen die US-Wahlen.
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  • Nervosität auf den Devisenmärkten

Schwankungen fallen heftig aus

Keine Panik, möchte man ständig ausrufen, doch wer hört da in der jetzigen Aufregung um erneut steigende Infektionszahlen weltweit (außer in China – wie geht das eigentlich?) noch zu? Das Währungsgeschehen wird davon ebenfalls schubweise erfasst.
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  • Infektionszahlen im Mittelpunkt

Euro-Dämpfer

Gegen die Corona-Angst ist derzeit kein Kraut gewachsen. Und eine Impfung gibt es bekanntermaßen noch nicht. Somit bleibt auch das Währungsgeschehen von den wöchentlichen Fallzahlen massiv beeinflusst.
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  • Währungs-Ausblick für die Wochen vom 2.bis 8.10.2020

Erschlaffte Wechselkurse

Das waren zum Teil heftige Ausbrüche, die in der vorletzten Woche einige Währungen zum Euro hingelegt haben. Vor allem der Yen schien sein unteres Band durchbrechen zu können. Nun hat sich die Lage wieder gesetzt. FUCHS-DEVISEN zeigt die Erwartungen und Bandbreiten für die kommende Woche auf.
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  • Euro mit Schwächeanfall

Auf die Mütze

Manche sind schwach, andere noch schwächer und die zuvor Schwachen plötzlich stark. Die Favoriten auf den Währungsmärkten wechseln schnell. In der vergangenen Woche ist es so mal wieder zu einer ungewöhnlichen Situation gekommen.
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  • Währungs-Wochentendenzen vom 18. September 2020

Unbeeindruckt von der Fed-Entscheidung

Die Fed gibt für lange zeit die Richtung der Zinsen vor: Stillstand. Die Inflation darf sich entfalten. Da bleibt wenig zur Stärkung des US-Dollar. Das aktuelle Wechselkursgeschehen zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt.
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  • Wechelkurstendenzen für die Woche vom 11. bis 18.9.2020

Das Pfund taumelt

Britisches Pfund
Das Pfund ist nicht gesund. © Foto: Pixabay
Die Brexit-Verhandlungen sind festgefahren. Und der Oktober als Deadline rückt näher. Wer jetzt Pfund im Portfolio hat, wird zunehmend nervös. Das lässt sich am Wechselkurs zum Euro ablesen.
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  • Wechselkurs-Wochentendenzen vom 4.9. bis 11.9.2020

Dem Euro geht etwas die Puste aus

Der Schwungverlust der europäischen Konjunktur nach der fulminanten Erholung zu Beginn des 3. Quartals, ist kein tagesaktuelles Phänomen. Er ist insgesamt im Datenkranz zu erkennen. Was bedeutet das für die Aussichten des Euro zu den wichtigesten Partnerwährungen?
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  • Die Euphorie verfliegt

Der Euro schwächelt

Europa in der Krise
In der EU kriselt es gerade mal wieder. Das wirkt sich auf den Eurokurs aus. © Foto: Picture Alliance
Die Common-Sense-Euphorie ist mit den jüngsten Debatten zwischen EU-Rat und Parlament gedämpft. Das wirkt sich auf den Euro aus.
  • Devisen-Wochentendenzen vom 21. bis 27.8.2020

Dollar stabilisiert sich trotz schlechter Daten

Die US-Daten sind mies, die Aussichten auf eine schnelle Überwindung der Corona-Krise in den USA schlecht - und dennoch stabilisiert sich der Dollar. Vorerst...
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  • Devisen-Wochentendenzen vom 14. bis 20.8.2020

Hochsommerliche Zurückhaltung

Es sind derzeit eher nachrichtenarme Tage. Der Hochsommer übt seinen dämpfenden Einfluss auch auf die Währungsmärkte aus. Der Euro ist nach neugewonnener Stärke dabei, neue Ankerpunkte zu den einzelnen Devisenkursen zu markieren.
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  • Währungs-Wochentendenzen für die 33. KW 2020

Der Euro bleibt stark

Alles ist relativ. Das gilt vor allem für die Wechselkurse, die von der relativen Stärke eines Wirtschaftsraums maßgeblich abhängen. Das spiegelt sich gerade in den Währungspaaren.
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  • Stärke gegenüber allen Währungen

Der Euro entwickelt Muskeln

Die EZB hält die Füße still – und der Euro wandert nach oben. Die Europäische Einheitswährung gewinnt gegenüber den Währungen aller wichtiger Handelspartner Raum. Allerdings in unterschiedlichem Ausmaß.
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  • Stabile Bandbreiten

Wechselkurse ohne Antrieb

Europa stabilisiert sich, die USA erleben die 2. Corona-Ansteckungswelle. Regierungen und Notenbanken halten alle Geldschleusen geöffnet. Das ist kein wirklich beruhigendes Bild der Weltwirtschaft, aber eines, das auf gewisse Weise "stabil" erscheint. Das wirkt sich auf's Wechselkursgeschehen aus.
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  • Schwankungsarme Wechselkurse

Gefestigtes Bild

Sommerruhe hält Einzug ins Wechselkursgeschehen. Die Schwankungen im Währungsbereich nehmen ab. Die Wechselkursbandbandbreiten festigen sich weiter. Nur eine Währung "büchst aus".
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