Viele Unternehmen mit eigenen Immobilien haben nach der Corona-Krise zu große Flächen und hohe Leerstände. Das wird sich so bald nicht wieder ändern. Darum sollten sich Unternehmen konkrete Gedanken machen, wie sie mit den überschüssigen Flächen umgehen.
Meetings, ob in Präsenz oder digital, sind oft endlose "Laber-Runden". Es wird viel besprochen, jeder gibt "seinen Senf" dazu und am Ende gehen oft alle auseinander, ohne zu wissen, was beschlossen wurde und wer was macht. Das geht auch anders, wie FUCHSBRIEFE bei einem Maschinenbauer erlebt hat.
Die Corona-Pandemie ging mit der starken Ausweitung der Homeoffice-Nutzung einher. Auch nach der Pandemie bleibt die Arbeit von Zuhause gefragt. Das hat eine ganze Reihe an Folgewirkungen.
Für einen Job den Wohnort wechseln? Für immer mehr junge Arbeitnehmer ist das keine Option. Unternehmen müssen überlegen, wie sie Studenten eine attraktive Jobperspektive bieten können. Zudem entstehen dadurch auch Kostensenkungspotenziale.
FUCHS-Briefe
Unternehmen stoßen auf Widerstand bei Mitarbeitern
Unternehmen, die Mitarbeiter ins Büro zurückholen wollen, stoßen auf teils erhebliche Widerstände. Viele Angestellte wollen nicht ins Büro zurückkehren. Das sorgt für Streit und schlechte Stimmung.
Lassen Sie analysieren, wie Sie Ihre Drucker-Infrastruktur standortübergreifend digital pushen können. Das Ganze dürfte sich in überschaubarer Zeit amortisieren.
Tokio soll schrumpfen - und gerade dreht der Trend. Denn erstmals überhaupt ist die Wanderungsbilanz negativ. Mehr Firmen und Einwohner haben Tokio verlassen, als in die japanische Hauptstadt gezogen sind.
Fehltage wegen „Rücken“ gestiegen – was tun? Copyright: Pixabay
Mehr als 20% der Fehltage im Job waren 2020 auf Probleme mit dem Muskel-Skelett-System zurückzuführen. Die Zahl der Fehltage wegen Rückenschmerzen stieg um 8% gegenüber 2019. Darum sollten Sie die Homeoffice-Arbeitsplätze checken.
FUCHS-Briefe
Ausstattungsprojekte nicht auf die lange Bank schieben
Die Nachfrage nach Büromöbeln ist wieder groß – aber ausgerechnet jetzt drohen die Lieferketten zu reißen. Folge: höhere Preise auf Lieferanten- und Endkundenseite.
FUCHS-Briefe
Die Alternative zum klassischen Arbeitsplatz im Büro
Homeoffice war 2020 die Geheimwaffe, um in Zeiten der Corona-Pandemie die Arbeit fortzusetzen. Klar: Bei maschinengebundener Arbeit funktioniert das nicht, die lässt sich nicht so einfach verlegen. Aber wie geht es weiter, können die Betriebe aus der Not eine strategische Option machen?
Rollcontainer, Einzel- oder Großraumbüro - der Arbeitsplatz im Betrieb ist oftmals eine Status- und Prestigefrage. Je höher in der Hierarchie aufgestiegen, umso größer das Büro. Und wenn man in der obersten Etage sitzt, dann hat man es geschafft. Aber wer entscheidet eigentlich darüber, welches Büro der Beschäftigte beziehen darf?
Grobe Schnitzer bei Informationen über ein Objekt sollten einem Immobilienmakler nicht unterlaufen. Falls doch, kann er sein Vermittlungs-Honorar verlieren.