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Europäische Zentralbank
  • FUCHS-Devisen
  • Der Euro hält sich oben

Neuer Anlauf zum Hochsprung

Die EZB peppt ihr Anleihenkaufprogramm (PEPP) ordentlich um über 60% auf. Insgesam 1,85 Bio. Euro will sie nun in Anleihekäufe investieren. Den Euro lässt das aber völlig kalt. Das ist schon fast ein Zeichen von Stärke.
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  • Euro mit zahllosen Problemen belastet

Entscheidungen gefragt

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Die EZB schirmt den Euro derzeit gegen die Folgen der Corona-Krise ab. das ist allerdings nur ein Zeitgewinn. Copyright: Picture Alliance
Der Streit um die Corona-Bonds zeigt die politischen Schwächen des Euro. Allerdings gelingt es der EZB nach wie vor, den Euro dagegen abzuschirmen. Das gibt aber nur ein wenig Zeit; die grundlegenden Entscheidungen müssen getroffen werden.
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  • Geopolitsche Verschiebungen

Das Ende des EU Traums

Geopolitik in Zeiten von Corona
Geopolitik in Zeiten von Corona. Bildquelle: Pixabay
Die Corona-Pandemie verschiebt die geopolitischen Gewichte. Wie alle Krisen wirkt auch diese wie ein Trendbeschleuniger. Asien, der Aufsteiger der letzten Jahrzehnte, wird der Gewinner sein. Die USA werden an Stärke verlieren. Europa, der notorische Absteiger, steht vor einer weiteren Zerreißprobe
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  • Zwei Arbeitsgruppen in Aktion

Auf der Zielgeraden zum digitalen Geld

Industrie 4.0 ist die (letzte) große Chance der deutschen und europäischen Industrie im internationalen Wettbewerb der Digitalwirtschaften den Zug nicht endgültig zu verpassen. Dazu ist wiederum Digitalgeld notwendige Voraussetzung. Zwei Arbeitsgruppen der Geschäfts- und der Zentralbanken beschäftigen sich seit Kurzem damit.
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  • Stabilitätspakt wird still begraben

EZB muss Euro in der nächsten Rezession retten

Mario Draghi, EZB-Chef
Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank
In der nächsten Rezession wird sich die EZB endgültig auf den japanischen Weg begeben. Denn in der Eurozone wächst der Schuldenberg trotz allerlei Stimuli der Europäischen Zentralbank ungebremst weiter. Die EZB hat ihre Funktion längst gewandelt.
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  • Deutschland muss Verantwortung übernehmen

Warum Jens Weidmann EZB-Präsident werden muss

Ralf Vielhaber
Porträt von Ralf Vielhaber, Chefredakteur der Fuchsbriefe.
Keine eineinhalb Jahre mehr, dann muss die Position der EZB-Präsidenten auf acht Jahre neu besetzt werden. Die Nachfolge-Debatte ist längst entbrannt. Deutschlands Kandidat heißt Jens Weidmann. Leistet ihm die Politik nicht die nötige nachdrückliche Unterstützung, wäre das verantwortungslos, meint Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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