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Forderungen
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  • Forderungsausfall aus einem Gesellschafterdarlehn ist steuerlich anzuerkennen

Negative Einkünfte aus Kapitalvermögen können komplett berücksichtigt werden

Aller guten Dinge sind drei – so viele Finanzgerichte haben inzwischen bestätigt, dass auch Verluste aus Kapitalanlagen steuerlich zu berücksichtigen sind. Ein Unternehmerehepaar war mit seiner Klage gerade vor dem FG Düsseldorf erfolgreich. Doch "durch" ist die Angelegenheit damit noch nicht.
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  • Spekulationsgeschäft ja oder nein?

Gewinn aus einer Forderung

Wer im Privatvermögen mit dem Verkauf von Wirtschaftsgütern innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mindestens 600 Euro Gewinn macht, muss darauf Einkommensteuer zahlen. Diese Steuerpflicht greift aber nur, wenn es sich bei den verkauften Sachen nicht um zum Verbrauch bestimmte Gegenstände des täglichen Gebrauchs handelt. Der Bundesfinanzhof musste beantworten, was gilt, wenn eine Forderung beglichen wird. Immerhin ging es um einen Gewinn von 200.000 Euro.
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  • Bundesfinanzhof nimmt bisherige Auffassung zurück – Nachteil für Unternehmen

Wertlose Forderungen mindern nicht Gewinn

Der Bundesfinanzhof war bislang gnädig, wenn ein Unternehmen eine wertlose Forderung im Ausland hatte. Die konnte nämlich vom gewinn abgezogen werden. Jetzt hat der BFH seine Auffassung revidiert.
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  • Heftige Kritik vom Steuerberaterverband

Erbschaftsteuer-Anwendungsrichtlinie mit Tücken

Bund und Länder haben sich auf neue Richtlinien für die Handhabung des Erbschaftsteuergesetzes in der Verwaltungspraxis geeinigt. Für Erben sind manche Festlegungen problematisch.
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  • Gesetzgeber hat unverbindliche Schadensforderungen ermöglicht

Musterfeststellungsklage diskriminiert Unternehmen

Die Musterfeststellungsklage schafft eine Zweiklassengesellschaft im deutschen Recht. Denn sie privilegiert den Verbraucher gegenüber dem Einzelunternehmer, selbst wenn beide auf die gleiche Weise von einem anderen Unternehmen geschädigt wurden. Zudem ermutigt sie, zu hohe Forderungen zu stellen.
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  • Bundesregierung muss Dynamik stoppen

Target-Forderungen Deutschlands in Kürze bei 1 Billion

Bundesbankschild ©PictureAlliance
Die Forderungen der Bundesbank an die anderen Notenbanken im Eurosystem erreichen in Kürze 1 Billion Euro. Da es keinen Zwang zum Ausgleich und zur Besicherung gibt, ist auch die Dynamik nicht zu bremsen. Die Bundesregierung ist gefordert.
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  • Forderungen der Wirtschaftsverbände an die Bundesregierung

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Nachdem der Koalitionsvertrag nun Basis der neuen Bundesregierung ist, melden sich die führenden Wirtschaftsverbände zu Wort. Die von ihnen aufgestellten Forderungen sind aller Ehren wert – aber warum erst jetzt, wo kaum eine Realisierungschance besteht?
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