Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
Globalisierung
  • FUCHS-Briefe
  • Notenbanken binden sich selbst die Hände

Am Ende die Geldreform

Dollar top - Euro flop
Laut Thomas Mayer führt an einer Geldreform kein Weg vorbei. Copyright: Pixabay
Die Notenbanken setzen weiterhin auf billiges Geld. Zweimal musste die Fed die Wende hin zur Normalisierung der Geldpolitik schon abblasen. Bei ihrer Strategie des „immer mehr vom Selben" setzen die Notenbanken darauf, dass sich die Trends der Globalisierung aus den letzten 30 Jahren fortsetzen. Ein Trugschluss mit Konsequenzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Weltwirtschaft

(Lange) Globalisierungspause

Die Globalisierung legt eine längere Pause ein. Und das nicht erst seitdem US-Präsident Donald Trump seine Handelskriege führt. Schon seit der Finanzkrise entwickeln sich grenzüberschreitende Investitionen, Handel, Bankkredite und Lieferketten im Verhältnis zum Welt-BIP rückläufig bzw. stagnieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutscher Unternehmensmarkt mit tollen Verkäufer-Perspektiven

M&A-Transaktionen immer öfter im Visier der Kartellbehörden

Der Unternehmensmarkt läuft rund. Die Aktivität ist hoch. Aber die Kartellbehörden mischen sich immer öfter in Fusionen und Übernahmen ein. Besonders rigoros sind die US-Behörden. Das löst eine Nachfrageverschiebung aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Globalisierung reduziert Ungleichheit

Globalisierung: Der einen Freud, des andern Leid

Die Globalisierung reduzierte in drei Dekaden die Ungleichheit bei den Einkommen weltweit deutlich. Doch je nachdem, in welchem Teil der Welt man wohnt, kommt es zu unterschiedlichen Konsequenzen.
  • FUCHS-Devisen
  • Wirtschaftspolitik

US-Wahl: Wutbürger im Amt

Globalisierungs-Verlierer beeinflussen immer mehr Wahlentscheidungen. Das jüngste Beispiel ist Wahlsieger Trump.
  • FUCHS-Devisen
  • Wirtschaftspolitik

Die Stunde der Populisten

Präsidentschaftskandidat Trump
Präsidentschaftskandidat Trump: Populist auf der Siegerstraße? | © Getty
Politiker werden gewählt, damit sie die Lebensumstände der Bevölkerung verbessern. Wo ihnen das nicht (mehr) gelingt, steht mehr auf dem Spiel als ihre Wiederwahl.
Zum Seitenanfang