Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Unfall
  • FUCHS-Briefe
  • Voraussetzungen nicht erfüllt

Kein Arbeitsunfall beim vom Betrieb organisierten Skifahren

Um den Teamgeist zu stärken und das Betriebsklima zu verbessern, setzen Unternehmen gerne auf Teambildung. Aber wer weiß schon, dass es keineswegs beliebig ist, welche Aktivitäten der Betrieb dafür aussucht.
  • FUCHS-Briefe
  • Schwarzarbeiter sind unfallversichert

Mit vollem Risiko

Immerhin rund 10 Prozent aller in einem Jahr erwirtschaften Güter und Dienstleistungen (BIP)*, sind Ergebnis der Schattenwirtschaft (Schwarzarbeit bzw. illegale Beschäftigung). Dabei nehmen Arbeitgeber, die mit Schwarzarbeitern unterwegs sind, existenzgefährdende Risiken auf sich.
  • FUCHS-Briefe
  • Betriebliche Veranlassung fehlt

Arztbesuch nicht versichert

Arztbesuche während der Arbeitszeit unterliegen nicht der Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Als Wegeunfall gelten sie erst ab einer Verweildauer beim Arzt von mindestens zwei Stunden, entschied das Sozialgericht Dortmund.
  • FUCHS-Briefe
  • Recht

Norm schützt vor Haftung

Ist ein Motorradhelm nach der ECE-Regel 22.05 geprüft, so bedeutet dies nicht, dass er bei einem Verkehrsunfall nicht brechen kann.
  • FUCHS-Briefe
  • Unfall mit Firmenwagen

Fahrlässig ausgeparkt – Gehalt gekürzt

Ein Urteil, das so manchen Firmenwagennutzer ins Schwitzen bringen wird. Parkt er fahrlässig aus, haftet er. Und das geht schnell.
  • FUCHS-Briefe
  • Gefahrenquelle Fußboden

Arbeitsunfälle in deutschen Betrieben

1.000 mal am Tag fallen in deutschen Betrieben Mitarbeiter auf die Nase. Und zwar wortwörtlich. Die Ursache ist vielfach die gleiche. Und Unternehmen können etwas dagegen tun.
  • FUCHS-Briefe
  • Arbeitsunfähgikeit

Arbeiten trotz Krankschreibung

Wer trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung arbeitet, ist gesetzlich dennoch versichert. Das gilt auch für den Weg von und zum Betrieb.
  • FUCHS-Briefe
  • Recht

Nur bedingt haftbar

Verstöße gegen Unfallverhütungsvorschriften müssen massiv und unentschuldbar sein, damit sie zu einem Ersatz der Aufwendungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung führen.
  • FUCHS-Briefe
  • Recht

Kein Schadensersatz bei Dummheit

Geldautomaten muss man bedienen können. Schadensersatz für Ungeschicklichkeit gibt es jedenfalls nicht.
Zum Seitenanfang