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Smart & Fair-Fonds

Konservative Anleger, also solche, die vordergründig auf Stabilität und Sicherheit setzen, sollten ihren Blick auf den Smart & Fair-Fonds der Wettlauffer Wirtschaftsberatung GmbH richten. Schlaflose Nächte sollten bei diesem Fonds eher die Ausnahme sein.

Hin und her macht Taschen leer. Das Bonmot bedeutet: Wer sein Portfolio zu häufig umschichtet, riskiert Performance zu verpassen (Gewinner werden oft zu früh verkauft). Darüber hinaus wird das Anlageergebnis von höheren Handelsgebühren geschmälert.

Viele aktive Anleger versuchen die Gebühren und Transaktionskosten mit günstigen börsengehandelten Indexfonds (ETFs) im Griff zu behalten. Die bilden einen bestimmten Börsenindex oder einen Branchenkorb nahezu 1:1 nach und sind daher sehr günstig. Reine ETF-Portfolios haben aber auch einige Nachteile. Einerseits ist ein ETF-Anleger in jeder Börsenphase voll investiert – auch bei Korrekturen bleibt die Investitionsquote unverändert hoch. Zudem investieren ETFs indexgewichtet, sie halten also per Definition eine Übergewichtung der größten Werte des abgebildeten Index.

Die Wettlauffer Wirtschaftsberatung GmbH hat nun eine interessante Anlagelösung entwickelt. Die soll die Kostenvorteile passiver Fonds mit der Flexibilität der aktiven Vermögensverwaltung kombinieren. Mit dem Smart & Fair-Fonds werden vor allem konservative Privatinvestoren sowie kirchliche Anleger und Stiftungen angesprochen.

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