Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
3038
Gute-Laune-Nachrichten vom 12.09.2022

Stabile Zahlen im Einzelhandel

Supermarkt © gopixa / Getty Images / iStock
Das sind gute Nachrichten aus dem Einzelhandel in Deutschland, der EU und auch den USA bleiben die Umsätze im Einzelhandel stabil. Erfahren Sie zudem, wie Forscher günstigere Photovoltaik-Anlagen entwickelt haben.

Mit den Gute-Laune-Nachrichten von FUCHSBRIEFE starten Sie motiviert in die Woche.

  • Der Tourismus zieht an. Im Juli gab es in Deutschland 17,5% mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat.
  • Der LKW-Maut-Fahrleistungsindex stieg im August 2022 um 0,4% gegenüber dem Vormonat. Der LKW-Fahrleistungsindex gilt als Frühindikator der Wirtschaftsleistung.
  • Der Dienstleistungssektor verzeichnet im Juni ein reales Umsatzplus von 9,9% gegenüber dem Vorjahresmonat.
  • Photovoltaik könnte günstiger werden. Forscher aus Freiburg haben ein Verfahren entwickelt, mit dem das Silber in den Anlagen durch Kupfer ersetzt werden kann. Gleichzeitig nimmt dadurch der Stromertrag leicht zu.

Stabilität in der EU

  • Im Euroraum steigt das BIP im 2. Quartal um 0,8%, in der EU um 0,7%.
  • Die Zahl der Erwerbstätigen steigt im 2. Quartal im Euroraum und der EU um 0,4%.
  • Der Einzelhandel im Euroraum und in der EU legte im Juli um 0,3% zu.
  • Italiens Einzelhandel wächst im Juli saisonbereinigt um 1,3%.
  • In Frankreich stieg die Zahl der Erwerbstätigen im 2. Quartal um 0,4%.

Wasserstoff aus der Luft

  • In den USA stieg im 2. Quartal der saisonbereinigte Gewinn von Einzelhändlern um 8,9 Billionen USD.
  • Australische Forscher haben eine Methode entwickelt, Wasserstoff aus der Luft zu gewinnen. Die Anwendung kommt ohne den Verbrauch von Trinkwasser aus.
Fazit: Sowohl die Zahl der Erwerbstätigen, als auch die Umsätze im Einzelhandel bleiben stabil. Ein gutes Zeichen ist die Zunahme im Lkw-Verkehr. Diese Indikatoren zeigen, dass die Wirtschaftsleistung momentan leicht zunimmt.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Rendite, Risiko und die Suche nach Alpha

Plutos glänzt im Wochenvergleich, Hansen & Heinrich und Genève Invest überzeugen langfristig

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Das Rennen im Performance-Projekt 8 gewinnt in KW 33 deutlich an Schärfe. Während Genève Invest die Gesamtwertung weiterhin anführt, sorgen Plutos Vermögensverwaltung, Eyb & Wallwitz und Nordea Investment Funds mit den stärksten Wochenzuwächsen für Bewegung im Feld. Gleichzeitig zeigt sich eine bemerkenswerte Entwicklung: Einige der erfolgreichsten Portfolios erzielen hohe Vermögen ohne auffällige Rückschläge. Wo entsteht der Vorsprung wirklich und welche Strategien setzen sich durch?
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt VII in KW 33: Aktive Manager greifen an

Minveo setzt das Ausrufezeichen, A&Q Asset Management und Volksbank Kraichgau überzeugen

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance-Projekt 7 verdichtet sich das Bild einer zweigeteilten Konkurrenz. Während Fürst Fugger Privatbank, BTG Pactual Europe und Frankfurter Bankgesellschaft die Gesamtwertung dominieren, sorgen Minveo, A&Q Asset Management und das Family Office Volksbank Kraichgau für die stärkste Dynamik der Woche. Gleichzeitig zeigen die wenigen Transaktionen des Feldes, dass gezielte Umschichtungen enorme Wirkung entfalten können. Doch schlägt Aktivität tatsächlich die Zurückhaltung dauerhaft?
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 33: Das Rennen gegen das Benchmarkdepot

Geneon setzt das Ausrufezeichen, Plutos folgt knapp dahinter, Steiermärkische Bank überzeugt auf ganzer Linie

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Das Benchmarkdepot bleibt auch in KW 33 der klare Maßstab im Performance-Projekt 5. Obwohl zahlreiche Vermögensverwalter ihre Bestände weiter ausbauen und einzelne Häuser bei der Risikokontrolle sogar bessere Werte erzielen, kann niemand den Spitzenreiter bei der Vermögenshöhe verdrängen. Besonders Zürcher Kantonalbank Österreich, Steiermärkische Bank und Hansen & Heinrich präsentieren sich stark. Die Analyse zeigt, dass Risiko und Vermögensentwicklung längst nicht immer Hand in Hand gehen.
Zum Seitenanfang