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Weltkonjunktur
  • FUCHS-Briefe
  • Umfrage bestärkt Prognosen

Europa wächst stärker als aktuell erwartet

Eine Hand hält die Erde
Die Weltwirtschaft wird 2021 kräftig wachsen. Copyright: Pixabay
Die optimistischen Prognosen von bis zu 5,5% Weltwirtschaftswachstum, wie sie der IWF äußert, werden wohl eintreffen. Eine Umfrage gibt diesbezüglich "Sicherheit".
  • FUCHS-Devisen
  • Chronische Inflationserwartungen

Renditeloses Risiko

3% Steigerung der Konsumentenpreise im Jahresverlauf – das ist inzwischen communis opinio. 4% stehen für Deutschland bereits im Raum. Und in den USA lässt die Notenbank dieser Diskussion ohnehin freien Lauf.
  • FUCHS-Briefe
  • Großbritannien fällt ab

Frühindikatoren der OECD zeigen stabile Wachstumstrends

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) – eine internationale Organisation, deren Ziel eine bessere Politik für ein besseres Leben ist – hat ihre Auswertung zu den langfristigen Wirtschaftstrends aktualisiert. Sie sind weitgehend beruhigend.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 7. September 2020

Kräftige Erholung

War da was? Wenn man auf die eine oder andere Zahl schaut, die gerade veröffentlicht wird, könnte man meinen, die Corona-Rezession war ein Spuk. Und für manche Unternehmen ist es auch so. Sie kommen mindestens um wichtige Erfahrungen reicher aus dem brutalen zweiten Quartal.
  • FUCHS-Briefe
  • Flugzeughersteller in der Krise

Suche nach neuen Geschäftsfeldern

Flugzeugflügel
Die Flugzeuge der Flugzeughersteller bleiben wohl erstmal am Boden. Copyright: Pixabay
Kaum eine Branche ist von Corona so stark negativ betroffen wie die Luftfahrt. Weil die Airlines leiden, kommen auch die Hersteller von Verkehrsflugzeugen massiv unter Druck. Bei der Luftfahrtmesse in Farnborough diskutierte die Branche Auswege.
  • FUCHS-Devisen
  • Globaler "Halbzeit-Ausblick" des IWF

Auf schlimm folgt schlimmer

Rezession, Corona, Börse
Der IWF hat den Ausblick für die weltweite Konjunkturentwicklung nach unten revidiert. Copyright: Picture Alliance
Der IWF hat seine globale Prognose weiter nach unten revidiert. Demnach wird es die etablierten Industrieländer besonders hart treffen. Sie werden erst zur Jahreswende 2021/22 den Stand von Anfang 2019 wieder erreichen.
  • FUCHS-Devisen
  • Emerging Markets erholen sich schneller

Krisenschutz durch Armut

In den aktuellen Prognosen zeigt sich ein scheinabres Paradox: Ein niedriger Entwicklungsstand, also Armut, dämpft den negativen Einfluss der Corona-Krise deutlich. Dieses Muster findet sich in den neuen Vorhersagen sowohl des IWF als auch der EBRD.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzug vom 13. Februar 2020

Corona infiziert die globale Konjunktur

Die Befürchtungen um das Corona-Virus schlagen auf die Wirtschaft durch. Auch wenn es so scheint, als ob sich die Ausbreitung des Virus auf China begrenzen würde, sind die Auswirkungen weitreichend. Zusätzlich schürt ein neues Diagnoseverfahren die Angst.
  • FUCHS-Briefe
  • Sand im Getriebe der Weltkonjunktur

Weitere Abschwächung 2020

2020 wird sich die Weltkonjunktur weiter abschwächen. Das zeigt die Global CEO-Survey des Wirtschaftsprüfers PwC. Diese hat sich in den letzten 23 Jahren (seit sie erhoben wird) als zuverlässig erwiesen. Der IWF und die OECD sind mit ihren Prognosen demnach zu optimistisch, während die Weltbank eher richtig liegt...
  • FUCHS-Devisen
  • Iran-Konflikt, Notenbankpolitik und Handelsstreit belasten die Finanzmärkte

Die Risiken werden unterschätzt

Iran Globus Konflikt Krieg Naher Osten
Der Iran-Konflikt bleibt 2020 einer der großen Brandherde. Copyright: Pixabay
Die Börsen feiern den Jahreswechsel naher ihrer Allzeithochs. Sie haben im letzten Jahr eine fulminante Rally hingelegt. Die Stimmung ist gut. Doch gleich zum Jahresbeginn flammen politische Brandherde wieder auf. Und sie haben das Potenzial horrende Schäden anzurichten.
  • FUCHS-Kapital
  • Rohstoffpreise auf breiter Front im Aufwärtstrend

Sensibel mit der Weltkonjunktur

Die Rohstoffpreise sind auf breiter Front in einen Aufwärtstrend eingeschwenkt. Energierohstoffe, Industriemetalle, Edelmetalle und Agrarrohstoffe haben 2019 nach oben gedreht 2020 wird sich das auf breiter Front so fortsetzen. Allerdings mit Ausnahmen.
  • FUCHS-Devisen
  • Tiefer Fall des Ölpreises möglich

Ölpreis vor kritischer Marke

Schatten einer Ölpumpe vor einem Sonnenuntergang
Die Aussichten für Öl sind mittelfristig schlecht.
Der Ölpreis hat sich ein letztes Mal aufgebäumt – jetzt ist die Richtung vorgegeben. Und der Richtungspfeil zeigt nach Süden. Dafür sind fundamentale wie technische Gründe Ausschlag gebend. Doch für Investoren ist eine solch eindeutig abwärts gerichtete Situation alles andere als beklagenswert.
  • FUCHS-Devisen
  • Kupfer ist der Konjunktur voraus

Die Auswirkungen des Handelskriegs werden spürbar

Kupfer gilt als guter Vorlaufindikator zur Bewertung der Weltkonjunktur. Seine aktuelle Schwäche ist daher nicht nur schlecht für Kupfer-Investoren, sondern ein Warnzeichen für die globale Ökonomie. Entscheidend wird sein, ob er seine Unterstützungen hält oder ob er sie reißt.
  • FUCHS-Devisen
  • Weltweit werden die Notenbanken aktiv

Die Folgen der Trumpschen Politik

Symbolbild Globalisierung
Weltweit kühlt die Konjunktur durch den handelskrieg ab. Copyright: Pixabay
Der Handelskrieg hinterlässt seine Spuren im globalen Wirtschaftsgefüge. Die weltweite Konjunktur kühlt ab. Das ruft die Notenbanken auf den Plan. Diese wollen gegensteuern; die Warnleuchten blinken jedoch schon bedrohlich.
  • FUCHS-Briefe
  • Weltwirtschaft – Flaute senkt Ölnachfrage

Konjunkturelles Warnsignal der IEA

Die IEA hält den Ölpreis für zu hoch. Der USA-Iran-Konflikt überdeckt derzeit ein hohes Angebot bei schwacher Nachfrage, so die IEA. Die Nachfrageschwäche ist weltweit, kaum eine Region wächst so stark, wie vorhergesagt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Wachstumsmärkte – Asean von Weltweiter Flaute unberührt

Asean-Staaten trotzen flauer Weltkonjunktur

Während sich die Weltkonjunktur zunehmend eintrübt, werden die Asean-Staaten auch in den kommenden Jahren ein starkes Wachstum von 5% jährlich aufweisen. Die Staaten unterscheiden sich in ihrer Wirtschaftskraft stark. Sie bieten Chancen in vielen Bereichen...
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