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AUD - Australischer Dollar
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  • Wechselkurspaare im Blick

Der Euro wehrt sich gegen den weiteren Verfall

Münzen
Euro-Münzen. © gerenme / iStock / Thinkstock
Die Einheitswährung hat zuletzt mächtig auf den Deckel bekommen. technisch "schreit" das nach Gegenbewegungen. Die haben teilweise sichtbar eingesetzt.
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  • Australiens Notenbank soll "beste und effektivste Zentralbank der Welt" werden

Klare Zinsperspektive in Down Under

Straße im Outback Australiens
Straße im Outback Australiens. © iofoto / Fotolia
"Peinlich" seien die Inflations- und Zins-Prognosen der Australischen Notenbank gewesen, musste der Aussie-Notenbankchef zähneknirschend zugeben. Nach der harschen Kritik, die Australiens Geldhüter über sich ergehen lassen mussten, ist die weitere Zinsentwicklung nun klar vorgezeichnet.
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  • Aussie-Notenbank geht hartnäckig gegen Inflation vor

Drei Anlage-Ideen für Australien

Koala
Koalas auf einem Eukalyptus-Baum. © AlizadaStudios / Getty Images / iStock
Anleger nehmen in diesen Tagen Australien näher in Augenschein. FUCHS-Devisen zeigen Ihnen drei verschiedene Wege, wie Sie aussichtsreich in Down Under investieren können.
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  • Der Aussie bekommt eine Stütze

Falken in Sydney

Symbolbild Australien
Ein Koala auf einem Baum. © filipefrazao / iStock
FUCHS-Devisen haben in ihrer jüngsten Besprechung zum Austral-Dollar den Kursverlauf exakt vorhergesagt. Nun ist AUD|USD an einer kritischen Marke angelangt. Wir sagen, wie es weitergeht und wie Anleger das nutzen können.
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  • Der Euro bietet sich nur aus taktischen Gründen an

Strategen investieren jetzt in Sicherheitswährungen

Währungen
Bargeld diverser Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
Der Euro bäumt sich auf - das dürfte aber nur von kurzer Dauer sein. Strategen nehmen daher Sicherheitswährungen in den Fokus. Dabei sind allerdings nicht alle gleichsam lukrativ. FUCHS-Devisen haben einige klare Favoriten.
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  • EZB rennt Fed hinterher

Euro gelingen einige grundlegende Richtungswechsel

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Der Euro bleibt langfristig eine Schwachwährung, kurzfristig hat er aber einiges Aufwärtspotenzial. Daraus entstehen gute Chancen für Anleger, die sich in den richtigen Währungen positionieren.
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  • Austral-Dollar hat reichlich Optimismus eingepreist

Trendwende beim Aussie

Ein Känguru in der australischen Steppe
Ein Känguru in der australischen Steppe. © shellgrit / Getty Images / iStock
Fernab vom kriegerischen Europa liegt das prosperierende Australien. Die Funktion als sicherer Hafen sowie der weltweite Rohstoff-Hunger stärken den Austral-Dollar. Auch Ankündigungen einer strafferen Geldpolitik helfen der Währung auf die Sprünge. Die Frage ist nur, wie weit diese den Aussie noch treiben können.
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  • Meldungen aus der Ukraine bewegen weiter die Wechselkurse

Der Euro hofft auf Frieden

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt. © Harvepino / Getty Images / iStock
Der Euro hat leicht an Stärke hinzugewonnen und behauptet seine Position; er kann sie zu wenigen Währungen sogar verbessern. Aber das Kriegsgeschen in der Ukraine hat deutlichen Einfluss und die Ausschläge sind zum Teil heftig. Jede Meldung über ein mögliches Ende der Kampfhandlungen stärkt die Einheitswährung, Nachrichten, die in die andere Richtung gehen, lassen ihn schwächeln. Wie damit auf Wochensicht umgehen?
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  • Umschichtungen in Währungsreserven – Studie des IWF

Der Dollar verliert international anhaltend an Boden

Comic-Figur, Person trägt Sack mit Dollarzeichen davon
Comic-Figur, Person trägt Sack mit Dollarzeichen davon. © ojogabonitoo / stock.adobe.com
Der Dollar verliert als Reservewährung international an Bedeutung. Dagegen gewinnen nicht traditionelle Währungen als Reservewährungen deutlich an Boden. Diese Beobachtungen geben Hinweise darauf, wie sich das internationale Währungs- und Finanzsystem in Zukunft entwickeln könnte.
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  • Der Blick auf die kommende Devisen-Woche

Euro kurzfristig auf Erholungskurs

Europa
Euro-Münze, im Hintergrund EU-Flagge. © Eisenhans - Fotolia
Die europäische Gemeinschaftswährung hat gegenüber etlichen von uns laufend beobachteten Währungen in der vergangenen Woche zum Teil kräftig Federn gelassen – etwa zur Norwegischen Krone oder zum Australischen Dollar. Das "schreit" förmlich nach Gegenbewegungen.
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  • Ukraine-Krieg führt zu Neuordnung von Lieferketten

Anlagechancen bei Rohstoff-Währungen

Ölbohrinsel im Sonnenuntergang
Ölbohrinsel im Sonnenuntergang. © dpa
Einer der größten Rohstoff-Lieferanten stellt sich selbst ins Abseits: Russland. In Folge des Ukraine-Kriegs kappt der Westen die Handelsbeziehungen zu Moskau in großem Stil. Aber die Rohstoffe müssen dennoch fließen. Das ruft andere Nationen auf den Plan und stärkt deren Wirtschaft und Währungen.
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  • Australiens Notenbank beendet ihr Anleihekaufprogramm

Chancen für Anleger in Down Under

Straße im Outback Australiens
Straße im Outback Australiens. © iofoto / Fotolia
Nur wenige Anleger hierzulande haben Australien auf dem Radar. Dabei hat der Kontinent viel zu bieten. Der Mix aus Geldpolitik, Konjunktur und Handelsbeziehungen lässt sich nutzen - FUCHS-Devisen erklärt wie.
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  • Die Devisenmärkte beruhigen sich

Stabile Seitenlage über den Jahreswechsel

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Wirklich Überraschendes hatten die Notenbanken Fed und EZB am Mittwoch und Donnerstag nicht zu verkünden. Insofern haben die Kurse allen Grund, sich auf die Feiertage vorzubereiten.
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  • Die Euro-Wochenschau

Einheitswährung tendenziell wieder stärker

Euro und USA Dollar Geldbanknoten Hintergrund, Vermögenskonzept
Euro und USA Dollar Geldbanknoten. © Foto: vlad star auf elgato elements
Es ist die Woche der entscheidenden Notenbanksitzungen. Fed und EZB geben ihren weiteren Kurs bekannt. Überraschungen sind dabei nicht zu erwarten. Das kräftigt auf Wochensicht den Euro.
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  • Tendenziell weiter unter Druck

"Verkaufswährung" Euro

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Die nächsten wichtigen Notenbanksitzungen rücken näher. Übernächste Woche gibt auch die EZB ihren weiteren Kurs bekannt. Kommt keine Überraschung – und damit ist nicht zu rechnen – bleibt der Trend stabil.
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  • Währungsgeschehen im Angesicht der Virus-Mutante

Druck auf die Rohstoffwährungen

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Kommt etwas unerwartet daher, ziehen sich die Märkte aus den Risiken zurück und suchen die sicheren Häfen auf. Das zeichnet sich gerade wieder im Angesicht der neuen Virus-Mutante ab und schlägt sich in den Wechselkursen deutlich nieder.
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  • Die Geldpolitik treibt die Wochentendenzen

Der Dollar ist stark und der Euro schwach

Symbole verschiedener Währungen
Symbolbild Währungen. Copyright: Pixabay
Die beiden längsten Währungszüge der Welt fahren in entgegengesetzte Richtungen. Der Dollar ist stark. Und der Euro schwach. den Ausschlag gibt vor allem die Geldpolitik der Notenbanken.
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  • Die Wochentendenzen an den Devisenmärkten vom 12.11.2021 bis 18.11.2021

Euro-Dollar taucht ab

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Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Das ist ein eiliger Tauchgang, den EUR|USD da vornehmen. 1,15 sind durchschlagen. Wo ist der nächste Halt?
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  • Aufwärtskurs gegen die EZB

Euro-Aufschwung

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Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Der Euro hat im Laufe der gestrigen EZB-Sitzung einen Schub erhalten. Das ist nur dann verständlich, wenn man der Ansicht folgt, dass die Märkte der EZB nicht mehr abnehmen, dass sie erst Ende 2024 die Zinsen erhöht. Nur eine Währung folgt nicht dem allgemeinen Trend.
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  • Weidmann-Rücktritt ohne unmittelbare Kurs-Folgen

Der Euro leicht unter Druck

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
1-Euro-Münze. Copyright: Picture Alliance
Der Rücktritt von Jens Weidmann beschäftigt die Öffentlichkeit und die Politik, die Märkte weniger. Dort rechnet man mit der Fortsetzung des angelsächsisch geprägten geldpolitischen Kurses.
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