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AUD - Australischer Dollar
  • FUCHS-Devisen
  • Stärke gegenüber allen Währungen

Der Euro entwickelt Muskeln

Die EZB hält die Füße still – und der Euro wandert nach oben. Die Europäische Einheitswährung gewinnt gegenüber den Währungen aller wichtiger Handelspartner Raum. Allerdings in unterschiedlichem Ausmaß.
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  • Stabile Bandbreiten

Wechselkurse ohne Antrieb

Europa stabilisiert sich, die USA erleben die 2. Corona-Ansteckungswelle. Regierungen und Notenbanken halten alle Geldschleusen geöffnet. Das ist kein wirklich beruhigendes Bild der Weltwirtschaft, aber eines, das auf gewisse Weise "stabil" erscheint. Das wirkt sich auf's Wechselkursgeschehen aus.
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  • Schwankungsarme Wechselkurse

Gefestigtes Bild

Sommerruhe hält Einzug ins Wechselkursgeschehen. Die Schwankungen im Währungsbereich nehmen ab. Die Wechselkursbandbandbreiten festigen sich weiter. Nur eine Währung "büchst aus".
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  • Die Wechselkurse befestigen sich

Ruhe im Stall

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Es wird ruhiger im Währungsgefüge. Copyright: Picture Alliance
Ins Währungsfüge kehrt zunehmend Ruhe ein. Die Perspektiven für die einzelnen Wirtschaftsräume haben an Kontur gewonnen. Die Notenbanken haben ihre jeweilige Richtung skizziert. Hinzu kommt der traditionell abnehmende Handel in den Sommermonaten. Das alles sorgt dafür, dass sich die Bandbreiten befestigen, die Ausschläge geringer werden.
  • Wechselkurse im Beruhigungsmodus

Sommerpause im Flohzirkus

Der "Flohzirkus" Devisenmärkte hat derzeit Sommerpause. Die wirtschaftlichen Trends "nach Corona" sind fürs Erste stabil. Das zeigt sich in allen Währungspaaren.
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  • Der Euro hat zugelegt

Ruhepause fürs Währungsgefüge

Der Euro hat gegenüber allen Währungen zugelegt. Jetzt tritt eine Normalisierung ein. Die (neuen) Bandbreiten festigen sich.
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  • Peking setzt Canberra massiv unter Druck

Aussi im Bann des Streits mit dem wichtigsten Kunden

Australien hatte innerhalb der Weltgesundheitsorganisation eine Untersuchung des Corona-Ausbruchs im chinesischen Wuhan gefordert. Daraus ist ein Konflikt mit China entstanden. China ist der wichtigste Abnehmer der australischen Rohstoff-Exporte.
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  • Wechselkurs-Wochentendenzen vom 5.6.2020

Der Euro hat wieder Muskeln

Die Bundesregierung hat dem Euro mit dem Konjunkturpaket Muskeln – oder Flügel – verliehen. Er gewinnt an Stärke und steigt. Nur zwei Währungen fallen aus dem Rahmen.
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  • Der Euro stabilisiert seinen Kurs

Uneinheitliches Bild

Der Wirtschaftskalender ist voll: Chinas Industrieproduktion ist um 3,9% gestiegen, Deutschlands BIP fürs erste Quartal wird bekannt gegeben, dazu die aktuellen Einzelhandelsumsätze in USA und nächste Woche geht der Zahlenreigen weiter. Das macht die Währungsprognose auf Wochensicht unsicher. Denn in Coronazeiten sind Überraschungen an der Tagesordnung.
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  • Wechselkursprognosen für wichtige Handelswährungen vom 8. bis 15. Mai 2020

Auf schwankendem Boden

Langsam verdauen die Devisenmärkte die diversen Schocks aus der Realwirtschaft. An den Wechselkursen zeigt sich, dass alle Währungsräume von der krise betroffen sind.
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  • FUCHS-DEVISEN Wochentendenzen vom 1. bis 8. Mai 2020

Euro mit mehr Kraft

Die EZB hat dem Euro wieder etwas Kraft gegeben. Das drückt sich inbesondere gegenüber den angelsächsischen Währungen aus.
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  • Der Euro am Tiefpunkt

Auf Wochensicht leichte Gewinne zu erwarten

Der Euro hat zum EU-Online-Gipfel sein Potenzial nach unten weitestgehend ausgekostet. Jetzt sollten ihm technische Gegenreaktionen leichte Gewinne ermöglichen. Das gilt aber nicht für alle Währungspaare.
  • Wochentendenzen für die Woche vom 9.4. bis 17.4.

Marktberuhigung

Die hohen Ausschläge an den Währungsmärkten lassen wieder nach. Die Forex-Märkte beruhigen sich wieder und gehen damit in das Osterwochenende. Neue Impulse erwarten wir erst danach - in Abhängigkeit der Corona-Entwicklung und einer Einigung der Opec+-Verhandlungen.
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  • FUCHS-DEVISEN Wechselkurs-Ausblick bis zum 9.4.2020

Die Euro-Schwäche schlägt durch

Der Euro hat auf breiter Front "auf die Mütze" bekommen. Zu fast allen wichtigen Währungen hat die Einheitswährung Verluste einstecken müssen. Jetzt stoßen die Bewegungen hier und da an technische Widerstände. Wie schwach der Euro ist, zeigt sich am deutlichsten am Wechselkursverlauf zum Pfund.
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  • Währungsgefüge gewinnt wieder etwas Stabilität

Uneinheitliches Währungsbild

Der Euro verhält sich zu den Währungen der wichtigsten Handelspartner uneinheitlich. Auch im Bereich der angelsächsichen Währungen ist das Bild unterschiedlich. Doch zu den wichtigsten Konkurrenzwährungen ist mit Stabilität auf Wochensicht zu rechnen. Der FUCHS-DEVISEN-Blick auf die Währungs-Wochentendenzen.
  • Fuchs-Währungsprognose für den 27.3.

Fortgesetzte Beruhigung

Die Devisenmärkte beruhigen sich nach dem heftigen Fieber-Ausschlag wieder etwas. Neue Trends sind noch nicht entstanden. Aber es gibt gute Trading-Möglichkeiten.
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  • FUCHS-Währungsprognose für den 20. März

Das Corona-Fieber kühlt ab

Was für eine Woche: Die Währungspaare reagierten heftig auf die Krisenmeldungen und die Krisenpakete der Notenbanken. Der Euro schlug sich dabei beachtlich. Vor allem die Dollar-Währungen und das Pfund verloren zum EUR an Wert. Auch der Zloty ließ Federn. Jetzt erwarten wir Gegenreaktionen. Zwei Währungen fallen jedoch aus der Reihe.
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  • Kurzfristige Bewegungen an den Devisenmärkten sind vorerst ausgereizt

Die Fed stärkt den Euro

Die Fed hat die Leitziunsen gesenkt und damit den Dollar – auch zum Euro – deutlich geschwächt. Im Geleitzug hat es weitere Dollar-Währungen erwischt. Auf Wochensicht sind einige technische Gegenreaktionen zu erwarten. Doch das betrifft nicht alle wichtigen Währungspaare.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 24.01.2020 bis 31.01.2020

Währungen in der Seitwärtsrange

Die Währungspaare verlaufen weiter in engen Seitwärtsbändern. Agile Trader müssen hier sehr genau Ein- und Ausstiegspunkte ausmachen. Langfristige Anleger beobachten und halten die Füße still.
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