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AUD - Australischer Dollar
  • FUCHS-Devisen
  • AUD und CAD bieten Rendite-Chancen

Chancen in Rohstoffwährungen

Der Euro gewinnt gegenüber Rohstoffwährungen wie NOK, AUD und CAD, doch nicht aus eigener Stärke, sondern wegen deren Schwäche. Sinkende Rohstoffpreise und Zinsperspektiven beeinflussen diese Dynamik. Anleger finden Chancen in Kanada und Australien.
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  • Währungs-Wochentendenzen: Eurokurs: Seitwärts mit Ausschlägen

Eurokurs: Stabil, aber nicht gefestigt

Der Euro zeigt sich stabil, aber nicht gefestigt. Die EZB pausiert bei den Zinsen, während die Konjunktur zwischen Dienstleistungsstärke und Industrieschwäche pendelt. Anleger sollten die Seitwärtsbewegung des Euro nicht unterschätzen. FUCHS DEVISEN erläutern, welche Währungspaare jetzt Chancen und Risiken bergen.
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  • Der Euro steht unter Druck

Warum fast alle Währungen den Euro schlagen

Die Devisenmärkte haben gedreht. In der Woche nach dem 20. Oktober gewannen viele Währungen zum Euro an Boden, während auch der Dollar wieder anzog. Treiber sind Zinsdifferenzen, schwache Euro-Daten und Politik. Was das für Portfolios heißt und welche Taktik jetzt sinnvoll ist, erläutern FUCHS DEVISEN auf Basis aktueller Markt- und Notenbankdaten.
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  • Austral-Dollar und norwegische Krone ziehen an

Zinsspekulationen treiben AUD und NOK

Der Austral-Dollar und die norwegische Krone steigen kräftig gegenüber dem Euro. Beide Rohstoff-Währungen durchbrechen Widerstände, getrieben von Rohstoffpreisspekulationen und Zinserwartungen.Daraus können Anleger etwas machen.
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  • Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte

Zollschock am Horizont: Anleger im Wartestand

Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.
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  • Auswirkungen auf den australischen Dollar und Anlagemöglichkeiten

RBA überrascht mit stabilen Zinsen

Symbolbild Australien
© filipefrazao / iStock
Down Under liefert ein gemischtes Bild. Der Handelsstreit mit den USA sorgt für schlechte Stimmung, obwohl die USA nur gut 5% der Exporte Australiens auf sich vereinen. Viel wichtiger für australische Exporte ist China das mit einem Anteil von 37% dominiert. Zuletzt wurde die Einführung von Zöllen auf Kupfer kolportiert. Dennoch boomen Inlandskonjunktur und Zuversicht bei Unternehmen. Der Häusermarkt zieht an und der Konsum läuft. Gut für den Aussie und für Anlagen in Australien.
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  • Australischer Dollar bietet Anlagechancen

Hohe Zinsen und Aufwertungspotenzial

Straße im Outback Australiens
© iofoto / Fotolia
Australien lockt Anleger mit einem attraktiven Zinsvorsprung und stabiler Wirtschaftsstimmung. Ob die Zentralbank die Zinsen weiter senkt, bleibt abzuwarten, doch der robuste Austral-Dollar bietet Chancen.
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  • Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025

Politische Märkte: So reagieren die Devisen

Finanzen und Berechnungen
© Matthias Buehner / Fotolia
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
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  • Austral-Dollar ist sehr günstig

Zinswende nach unten in Australien

Die Geldhüter in Australien haben die Zinswende nach unten vollzogen. Das stützt ein wenig die Wirtschaft, könnte aber den Immobilienmarkt in Down under schon wieder anheizen. Auch der Austra-Dollar könnte nun wieder Rückenwind bekommen. FUCHS-Devisen sehen gute Chancen für Anleger.
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  • Dollar, Yen, Euro: Halten, Verkaufen oder Kaufen?

Yen mit Potenzial, Renminbi im Sinkflug – so reagieren Anleger

Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
  • Währungstendenzen für die 44. Kalenderwoche

Der Euro hält die Stellung

Das Währungsgefüge zeigt sich derzeit eher wie der Stille Ozean als wie der Atlantik. Von Hurricane-Saison ist hier nichts zu merken.
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  • Währungs- Wochentendenzen vom 18.10.2024

Der Euro ohne Rückendeckung

Die EZB senkt erwartungsgemäß die Zinsen um 25 Basispunkte – und dennoch schwächelt der Euro zu den Wettbewerbern auf dem Währungsmarkt. Die Erwartungen der Märkte für die Einheitswährung sind nicht sehr optimistisch.
  • FUCHS-Devisen
  • Konjunkturpaket aus Peking wirkt bis nach Australien

China stimuliert den Austral-Dollar

Wenn in China die Konjunktur anzieht, bekommt Australien das zu spüren. Denn die Handelsbeziehungen sind nach wie vor eng und Down Under ist einer der wichtigsten Rohstofflieferanten für das Reich der Mitte. Darum gibt es gerade jetzt gute Anlagechancen in Australien.
  • FUCHS-Devisen
  • Märkte preisen ein neues Zins-Szenario ein

Austral-Dollar ausgereizt

Bei der Währung von Australien tut sich etwas grundlegendes. Der Aussie war in den vergangenen Wochen sehr stark. Er wurde von der Aussicht auf steil fallende Zinsen in den USA und auch in Europa angetrieben. Jetzt geht dieser Treibstoff aus. Der Währung steht eine Neubewertung bevor.
  • FUCHS-Devisen
  • Wann agiert die Notenbank in Australien?

Austral-Dollar hat eine neue Richtung eingeschlagen

Der Austral-Dollar hat massive Ausschläge hinter sich. Die Auflösung der Carry-Trades hat die Währung enorm durchgeschüttelt. Nun kommt die Notenbank unter Druck, die Zinsen womöglich eher als erwartet zu senken. Der Aussie wird in Bewegung bleiben, aber Anleger können davon profitieren.
  • Währungstendenzen für die Woche vom 9.8 bis 15.8.2024

Ruhe nach der Unruhe

Die zurückliegende Woche brachte eine Menge Unruhe an die Märkte. Rezessionsängste für die USA befielen die Märkte. Dies blieb nicht ohne Auswirkungen auf den US-Dollar. Und in der Folge waren auch andere wichtige Währungspaare betroffen. Wie steckt der Euro die Situation weg?
  • FUCHS-Devisen
  • Schlechte Wirtschaftsdaten belasten die Einheitswährung

Der Euro im Sinkflug

Obwohl eine – "überraschend, wie es heißt – wiederanziehende Infaltionsrate die Aussichten auf eine baldige Zinssenkung der EZB dämpft, hilft das dem Euro derzeit wenig. Dafür schlagen andere Nachrichten umso heftiger auf die Gemeinschaftswährung durch.
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  • Sommerpause auf den Währungsmärkten

Euro trotzt schwachen Wirtschaftsdaten aus Deutschland

Nach einer zuletzt eher schwachen Phase, zeigt sich der Euro momentan stabil gegenüber den meisten hier betrachteten Währungen. Eine davon erleidet derzeit einen heftigen Schwächeanfall.
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  • Chinas Schwäche bremst nur den Rohstoff-Sektor

Notenbank in Australien bleibt auf Hochzins-Kurs

Obwohl Australiens Rohstoff-Sektor noch unter der Schwäche Chinas leidet, läuft die Wirtschaft in Down under rund. Der Arbeitsmarkt ist robust, der Konsum stark. Die Notenbank hält am hohen Leitzins fest. Daraus können Anleger etwas machen.
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  • Hohes Momentum in Richtung Aufwertung

Trendwende beim Aussie voraus

Beim Austral-Dollar baut sich allmählich eine Trendwendeformation auf. Für die gibt es mehrere Ursachen. Wenn dann noch eine anziehende Konjunktur in China dazukommt, wird der Aussie kein Halten mehr kennen.
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