Eine neue Statistik zeigt, dass im vorigen Jahr deutlich mehr ausländische Berufsabschlüsse anerkannt wurden. Das ist ein positives Signal für Unternehmen, die ausländische Fachkräfte einstellen wollen.
FUCHS-Briefe
Arbeitszeit und Produktivität im Sinkflug: Was läuft falsch?
Deutschlands Wirtschaft steckt in der Krise: Seit Jahren stagniert die Wirtschaftsleistung. Es wäre einfach, die Regierung verantwortlich zu machen, doch das greift zu kurz. Wie also konnte es so weit kommen? FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber hat darauf eine deutliche Antwort.
Anfang November sehen wir in vielen Wirtschaftsnachrichten gute Anzeichen für eine konjunkturelle Belebung. In einigen Branchen geht es sogar kräftig aufwärts. Und in den USA deuten neue Zahlen auf das Gelingen einer "weichen Landung" hin.
Mit einem reichen Krank erfreulicher Nachrichten empfangen Sie die FUCHSBRIEFE in der neuen Woche. Vor allem die Bundesländer melden starke Zahlen. Gut läuft es aber auch am internationalen Automobilmarkt. Welche Good News aus der Wirtschaft es darüber hinaus gibt, lesen Sie im Artikel.
Beschäftigte in Deutschland sind auf dem Sprung, die Wechselbereitschaft unter den Arbeitnehmern ist aktuell so hoch wie noch nie. Das hat die Jobstudie der Unternehmensberatung Ernst&Young ergeben. Die Betriebe müssen deshalb aber nicht verzweifeln. Sie haben es in der Hand, den Trend zu stoppen.
Ist Deutschland nach 20 Jahren Aufschwung wieder der „kranke Mann Europas“, wie auch internationale Medien fragen? Klare Antwort: Nein, das ist er nicht. Wo Deutschland am stärksten ist, was das Land jetzt braucht, warum der China-Faktor überschätzt wird und wann die Konjunktur wieder anspringt – darauf gibt der Artikel Antworten.
Für den motivierenden Wochenstart gibt es bei FUCHS die Gute-Laune-Nachrichten. Diesmal mit erleichternden Inflationsdaten, starken Unternehmenszahlen und einer Meldung, die viele ins Schwitzen bringen dürfte.
FUCHSBRIEFE haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Leserinnen und Lesern mit einem Schwall guter Nachrichten den Wochenstart zu versüßen. Auch in dieser zweiten Herbstwoche gibt es wieder viele erfreuliche Nachrichten aus Deutschland, Europa und der Welt.
Kurzfristige Beschäftigung: Was zählt - Monate oder Arbeitstage? Copyright: Pexels
Mindestens alle vier Jahre steht eine Sozialversicherungsprüfung im Betrieb an. Gerade beim Einsatz von Aushilfen (z.B. geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte), dem Einsatz von Praktikanten oder der Beschäftigung von Studenten gibt es häufig Probleme. Wie Zeitgrenzen auszulegen sind, war jetzt höchstrichterlich zu klären.
Mit der Wirtschaft geht es in den kommenden Monaten weiter deutlich bergauf. Das signalisieren unterschiedliche Indikatoren aus dem In- und Ausland. Vor allem die USA verbreiten aktuell viel gute Laune.
Jetzt zieht der Konjunkuturzug an. Nach einem verpatzten 1. Quartal wollen Industrie und Verbraucher das Versäumte nachholen. Zumindest für den Sommer sind die Aussichten wie schon im Vorjahr ausgesprochen positiv. Die FUCHSBRIEFE-Redaktion hat die Gute-Laune-Nachrichten der Woche recherchiert.
Die Politik hat die Industrie bisher mit ihren weitgehend unwirksamen Lockdown-Maßnahmen verschont. Die Daten zeigen, wie wichtig das ist. Sie sind der Hoffnungsschimmer in einer dunklen Phase der Wirtschaft.
Auch der Herbst-Lockdown zwningt die Wirtschaft bisher nicht in die Knie. Noch immer gibt es aus den verschiedensten Sektoren positive Nachrichten und Daten.
FUCHS-Briefe
Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft vom 28.9.2020
Das 3. Quartal wird – nach dem schweren Einbruch im 2. – hohe Wachstumszuwächse gebracht haben. Doch wie geht es dann weiter? Die konjunkturellen Anzeichen sind nicht schlecht. Der Umgang mit den Corona-Infektionszalen wird somit zum "Casus Knacktus".
Monatelang hingen dunkle Wolken über der Wirtschaft. Inzwischen ist die Wolkendecke aufgerissen. Die Sonne kommt immer wieder durch und heizt die Konjunktur an. Gleichzeitig hebt sich die Stimmung.
FUCHS-Briefe
Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft zu Anfang August 2020
Viel hilft viel? Es ist noch nicht ausgemacht, wie sehr die gewaltigen Konjunkturstützungsmaßnahmen von Bundesregierung das Wachstum befördern. Dass sie zünden, zeigt sich aber jetzt schon in den Daten.
Zumindest im Ansatz entspricht die konjunkturelle Erholung einem V: einer steilen Aufwärtsbewegung nach dem rekordtiefen Einbruch der letzten Monate. Mit den besseren "harten Daten" hebt sich die Stimmung.
In den großen Wirtschaftsnationen bessert sich die Lage allmählich. Mehr Menschen arbeiten und kaufen Autos – und die Notenbank in China unterstützt mit einem Zinsschritt.
Sind Angestellte lange Zeit krank, ist das eine Herausforderung für Arbeitgeber. Manchmal beginnen die echten Probleme aber auch mit der Rückkehr der Angestellten in den Job. Sind diese nach der Krankheit leistungsgemindert, gibt es oft Rechtsstreitigkeiten. Unternehmer sollten ihre Rechte kennen.