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Commerzbank
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  • Bankenprognosen für den Devisenmarkt

Und sie wissen nicht, was sie tun

Bankenviertel Frankfurt
Das Bankenviertel in Frankfurt am Main. © Emmy Brock / panthermedia.net
Unsere Überschrift haben wir bewusst zweideutig gewählt. Denn die Volkswirte in den Banken sind ob der Folgen des Russland-Ukraine-Krieges voller Unsicherheit. Vor allem wissen sie nicht, wie die Notenbanken reagieren werden. Insofern wird in den volkswirtschaftlichen Abteilungen derzeit genauso viel politisch spekuliert oder sagen wir geraten, wie fundiert analysiert und gerechnet.
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  • FUCHS-Kapital
  • Die Gelbe ist für 2022 sehr optimistisch

Commerzbank gibt es mit enormen Value-Abschlag

Commerzbank
Filiale der Commerzbank in Frankfurt am Main. © 2004-2022 Commerzbank AG
Die Commerzbank arbeitet erfolgreich an ihrem Turnaround. Der manifestiert sich im operativen Geschäft und allmählich auch im Aktienkurs. Für Anleger lohnt der Einstieg aber allemal noch. Denn die Aktie gibt es noch immer mit einem satten Value-Abschlag.
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  • FUCHS-Devisen
  • Wie Bankvolkswirte Dollar und Zinsen einschätzen

Die Währungsprognosen fürs nächste Quartal

Geldscheine bilden einen Hintergrund
Geldscheine bilden einen Hintergrund. © Markus Mainka / Fotolia
Die Notenbankenentscheidungen vom Jahresende haben die Währungsauguren in den Banken näher zusammengebracht. Dies aber hatte zum Teil heftige Korrekturen der vorherigen Einschätzungen zur Grundlage.
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  • Der Währungs- und Zinsausblick auf 3 und 12 Monate

Angepasste Erwartungen

Bürogebäude in einem Bankenviertel
Bankenviertel. Copyright: Pexels
Inzwischen können auch die Volkswirte in den Banken nicht mehr ignorieren, dass die Inflation stärker und länger durchschlägt als erwartet. Und dass die Notenbanken – voran die Fed – unter Druck stehen, ihre Geldpolitiken anzupassen. Das zeigt sich jetzt in den Kurserwartungen.
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  • Der Markt will nicht mehr folgen

Die Glaubwürdigkeit der EZB erodiert

EZB-Chefin Christine Lagarde
EZB-Chefin Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Bisher lief doch alles bestens: Die Notenbanken gaben ihre Ziele vor, der Markt glaubte daran, dass sie diese durchsetzen (können). Doch seitdem sich die Inflation im Euroraum verfestigt, ist alles anders.
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  • Angelsachsen gegen Europäer

Stark gespreiztes Meinungsbild bei Euro-Dollar

Skyline von Frankfurt am Main, Blick auf das Bankenviertel
Skyline von Frankfurt am Main, Blick auf das Bankenviertel. Copyright: Pixabay
Im Währungs"lager" nimmt die Spannung zu. Die Meinungen der Prognostiker dies- und jenseits des Atlantiks (bzw. Pazifiks) gehen immer deutlicher auseinander. Auf 12 Monate beträgt die Spreizung satte 14 US-Cent zum Euro. Interessant sind die Begründungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Banken halten mehrheitlich am stärker werdenden Euro fest

Der Euro ist nur ausgerutscht

Die US-Politik ist kurzsichtig und schwächt den Dollar
Eine brennende Dollar-Note. Copyright: Picture Alliance
EUR|USD bei 1,15 – für die Prognostiker in den volkswirtschaftlichen Abteilungen der meisten Banken ist dieser Wechselkurs nicht von Dauer. Sie halten an ihrem Big Picture fest. Dabei wird immer wieder ein bestimmtes Argument gegen den Dollar und pro Euro ins Feld geführt.
  • FUCHS-Briefe
  • Immobilienbewertungen höher als 2008

Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase

Immobilienmarkt
Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase. Copyright: Pixabay
Die große Finanzkrise 2008 wurde maßgeblich durch ein Platzen der Immobilienpreisblase herbeigeführt. Nun sehen Analysten noch höhere Bewertungen als vor 13 Jahren. Doch es gibt zwei große Unterschiede zu 2008.
  • FUCHS-Devisen
  • Was die Banken bei Währungen und Zinsen erwarten

Zwei Lager bei Euro-Dollar

US-Dollarnoten
Zwei Lager bei Euro-Dollar. Copyright: Pixabay
Die Währungs- und Zinsprognosen sind gegenüber vergangenem Monat nur unbedeutend angepasst worden. Sie haben sich dabei untereinander angenähert. Dennoch lässt sich eine interessante Beobachtung machen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Professional
  • Commerzbank, TOPS 2022, Beratungsgespräch und Vorauswahl

Die Co-Bank guckt über den eigenen Bauchladen nicht hinaus

TOPS 2022 - Thema: Brandschutzmauer fürs Vermögen
Wie schlägt sich die Commerzbank im Markttest der Prüfinstanz TOPS 2022? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Als Universalbank kann die Commerzbank – eigentlich – ihren Kunden alle möglichen Finanzdienstleistungen anbieten. Ihr Produktportfolio – dies wird dem interessierten Kunden beim Studieren der Website sofort deutlich – ist immens, das Angebot geradezu überwältigend. Manchmal jedoch – so lautet eine Erkenntnis des diesjährigen Beratungsgesprächs bei einer Commerzbankfiliale in Stuttgart – wäre weniger deutlich mehr!
  • FUCHS-Devisen
  • Die Meinung der Anderen

Was macht die Fed - und wann?

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Was macht die Fed - und wann? Copyright: Picture Alliance
Was macht die Fed, wann macht sie es und was macht der Markt daraus? Das sind die drei Kernfragen, die gerade alle Marktteilnehmer umtreiben. Erstaunlich dabei ist: Über die Richtung der US-Notenbank sind sich alle einig, über das Timing gibt es unterschiedliche Ansichten und die Marktreaktionen scheinen völlig unvorhersehbar.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Schlupfloch im Hypothekenkredit

BGH-Urteil zum Ausstieg bei der Hausfinanzierung

Der vorzeitige Ausstieg aus einem Immobilienkredit ist zwar möglich, aber meist ausgesprochen teuer. Dabei gibt es durchaus ein Schlupfloch für Kreditnehmer, um der Vorfälligkeitsentschädigung zu entgehen.
  • FUCHS-Devisen
  • Wie führende Banken Zinsen und Währungen einschätzen

Währungsausblick auf 3 und 12 Monate im Juli 2021

Das Vertrauen der Banken in die Zentralbanken ist international groß, riesengroß. Echte Inflationssorgen kommen nirgends auf bei den Bankvolkswirten. Währungen und Zinsen laufen von daher in recht ruhigen Bahnen. Auch wenn „Überraschungen“ auf der Inflationsseite niemand gänzlich ausschließen will …
  • FUCHS-Briefe
  • Die EZB befeuert die Blasenbildung am Finanzmarkt

Sich wiederholende Muster

Eine Eigenheimsiedlung in einem US-Vorort aus der Vogelperspektive
Sich wiederholende Muster. Copyright: Pexels
Die Schwäne machen sich wieder startklar. Doch damit ist kein Naturereignis gemeint, dass die Ornithologie-Gemeinschaft freut, sondern etwas, dass der Finanzwelt die Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Jetzt wäre der Zeitpunkt zum Umsteuern. Doch die EZB wird ihn verstreichen lassen.
  • FUCHS-Devisen
  • Prognostiker belegen Unsicherheit bei US-Renditen

Die Zinsen sind die Knacknuss

Zusammengerollte Dollar-Scheine
Prognostiker belegen Unsicherheit bei US-Renditen. Copyright: Pexels
Die US-Notenbank Fed will das Zins- und Währungsgeschehen erst mal laufen lassen, das verunsichert. Und die Prognostiker sind uneins, wohin das führt: Steigen die Zinsen noch? Und wohin? Auf welche Frist? Die Ableitungen für EUR|USD wirken nicht konsistent.
  • FUCHS-Devisen
  • Viel Unsicherheit beim Yen

Nur ein Zwischenhoch beim Dollar

Mehrere Scheine JPY
Beim Yen scheiden sich die Geister. Copyright: Pixabay
Das langsame Impfgeschehen hält den europäischen Konjunkturzug im Bahnhof fest. Das schlägt auf die kurz- und mittelfristigen Erwartungen in den Währungsvorausschauen für Euro-Dollar durch. Ab Sommer sollen sich die Trends wieder einrenken.
  • FUCHS-Kapital
  • Non Profit im Plus: Zu steigenden Zinsen passende Finanztitel kaufen

Investments in Banken, Regionen und Rating-Kletterer

Wenn die Zinsen der 10-jährigen Bundesanleihen dieses Jahr die -0.3% (minus-null-komma-drei) überschreiten wird ein wichtiges Chart-technisches Signal, ein Abwärtstrend seit 2018 gebrochen. Zahn Basispunkte höher, bei -0.2% wartet dann die letzte Barriere vor der Null. Allerdings hat der Aktienmarkt den Stresstest durch den Anstieg der USD 10 Year Treasury Rates am Dienstag überstanden.
  • FUCHS-Devisen
  • Wie Banken Währungen und Zinsen mittelfristig einschätzen

Heiße Wetten auf den Euro und die Dollarzinsen

Bankenviertel
Die Meinungen der Banken gehen derzeit stark auseinander. Copyright: Pexels
Der Euro kommt wieder zurück! Diese Meinung ist unter den Bankvolkswirten weit verbreitet. Große Differenzen gibt es bei den Zinserwartungen für die US-Staatsanleihen. Und nicht alles passt so richtig zusammen.
  • FUCHS-Kapital
  • Neuer Chef, neue Strategie

Commerzbank bald wieder mit Dividende?

Die Commerzbank hat einen neuen Chef, aber hat sie auch eine neue Strategie? Das werden wir am 11. Februar erfahren. Fest steht aber schon: Die "Gelbe" wird stark auf die Kostenbremse treten, Filialen schließen, Personal abbauen. Auch über eine Dividende wird laut nachgedacht.
  • FUCHS-Briefe
  • Zwischenstand in den Performance-Projekten V und VI

Bräsig zum Jahresende

Boote auf dem Meer
Nur wenige Finanz-Kapitäne schlagen ein passives ETF-Benchmark-Portfolio. Copyright: Picture Alliance
Die Performance-Projekte messen fortlaufend die Investmentkompetenz von Banken und Vermögensverwaltern gegenüber einer ETF-Benchmark, so wie sie sich ein „naiver“ Privatanleger zusammen basteln würde. Wer macht im direkten Vergleich das Rennen? Die Lage ist zweigeteilt.
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