Im ersten Halbjahr 2026 zeigen sich zunehmende Probleme bei der Liquidität bei deutschen KMU. Die größeren Unternehmen verlangen längere Zahlungsfristen und erhöhen so den Druck bei kleineren Betrieben.
FUCHS-Briefe
Factoring: Liquiditätssteigerung und Resilienz in Krisen und Boomphasen
Factoring steigert die Liquidität und damit die Widerstandskraft von Unternehmen. Doch als "letzter Strohhalm" ist es kaum geeignet. Dagegen hilft es aber auch in Boomphasen.
Die deutsche Factoring-Branche kann der Wirtschaftskrise trotzen und wächst weiter. Der Verband hält sogar eine Verdopplung der Factoring-Quote von aktuell 9,5% für möglich.
FUCHS-Briefe
Investitionskredite und Liquidität in Krisenzeiten
Viele Unternehmen schöpfen bei der Suche nach Finanzierungen noch nicht alle Möglichkeiten aus. IKB-Finanzierungsexperte Andreas Feustel erklärt in den FUCHSBRIEFEN, wieso Unternehmer für fast jedes Investitionsprojekt eine finanzierende Bank finden können und wie sich die Liquidität in schwierigen Zeiten sichern lässt.
Cash-Management und eine erhöhte Liquidität sind in Krisenzeiten wichtiger als in starken Konjunkturphasen. Immer längere Zahlungsziele der Kunden verringern die Barreserven. Es gibt verschiedenen Ansätze, um die Liquidität zu erhöhen. Einer ist billig, andere bringen Kosten mit sich.
FUCHS-Professional
Warum nachhaltige Investitionen in KMUs oft schwierig sind
Nachhaltige Investitionen in kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) stellen sich oft als Herausforderung dar. Diese Einschränkungen bringen mehrere Nachteile mit sich, die sowohl Anleger als auch die Unternehmen selbst betreffen.
Die Zahlungsmoral der deutschen Unternehmen sinkt weiter rapide. Das Phänomen breitet sich allmählich immer weiter aus und durchsetzt immer größere Teile vieler Branchen. Unternehmer sollten ihr Controlling sensibilisieren und es vorbeugend auf eine weitere Verschlechterung einstellen.
Geopolitik und Konjunktur verunsichern derzeit viele Anleger. FUCHSBRIEFE nennen Ihnen fünf Absicherungsstrategien, mit denen Sie sich vor Kursverlusten schützen können.
FUCHS-Devisen
Bitcoin, Ethereum und Co. sind bei Institutionellen zunehmend gefragt
Die Kurse von Bitcoin, Ethereum und Co. ziehen seit Tagen steil an. Das ist überraschend, denn eigentlich bremsen die Notenbanken - voran die Fed - die Krypto gerade aus. Denn weitere Zinsanhebungen sind absehbar. Was also steckt hinter dem Krypto-Kursfeuerwerk? FUCHS-Devisen analysieren die Entwicklung.
FUCHS-Briefe
Bitcoin, Ethereum und Co. im Unternehmen einsetzen
Die Kurse von Kryptowährungen ziehen steil an. Aktuelle Entwicklungen zeigen: Bitcoin und Co. sind längst keine "Spielerei" von Zockern und Tradern mehr. Die Währungen etablieren sich immer breiter. Auch Unternehmen sollten sich darum mit Kryptowährungen auseinandersetzen.
Private Equity und Immobilien sind überaus beliebte Anlageklassen. Das ist auch kein Wunder - die Wertentwicklung in den vorigen Jahren weckt Begehrlichkeiten. Doch dabei werden die Risiken - vor allem bei Private Equity - noch vielfach übersehen. Das ist vor allem für eine Anlegergruppe relevant.
Die Kläger Group ist das erste KMU in Deutschland mit Bitcoin-Strategie. Die seit 1949 aktive Firmengruppe spricht bewusst von einer Bitcoin- und nicht Blockchain-Strategie. FUCHSBRIEFE haben sich die Strategie angesehen.
Die Unternehmensfinanzierung wird für eine wachsende Zahl von Unternehmen gerade kritisch - und das ziemlich zügig. Parallel zu der wirtschaftlichen Abkühlung und den steigenden Kosten (z.B. beim Working Capital) werden die Banken restriktiver. Die klassische Zyklik des Kreditvergabegeschäfts wird ein Risiko. Droht ein Credit Crunch?
Unternehmen, die ihre „Kasse“ mit Bitcoin füllen, könnten in Zukunft einen Wettbewerbsvorteil haben. Denn mit Bitcoin kann es ihnen gelingen, den Zugang zu knappen Gütern auch ich langen Krisenphasen stets sicher zu stellen.
FUCHS-Briefe
Automatisiertes Mahnwesen hilft gegen längeren Zahlungsverzug
Mahnprogramme können Liquidität sichern. Copyright: Pixabay
Unternehmen müssen mit zunehmendem Zahlungsverzug rechnen. Denn Ende 2021 enden so gut wie alle Coronahilfen. In den kommenden Jahren wird die Zahl der Insolvenzen zunehmen. Zuvor steigt der Zahlungsverzug bei Schuldnern. Ein funktionierendes, automatisiertes Mahnwesen kann die Liquidität sichern.
An den Börsenumsätzen sehen wir, dass die Spekulation um Gamestop, AMC, Varta oder Nokia abebbt. Jetzt wir wollen wir rechtzeitig wissen, wo neue Risiken durch Spekulation entstehen. Für ein zusätzliches Sicherungssystem in den Stiftungsdepots analysiert Quanvest die Schwankungen der Börsenumsätze.
Die Aktienmärkte testen fast täglich neue Tiefs. Sogar die Marke von 8.000 Zählern im DAX wurde schon getestet. Fällt diese, hat der Index noch weiteres großes Abwärtspotenzial. Darum werden sich Politik und Notenbanken mit weiteren und auch neuen unkonventionellen Maßnahmen gegen den Crash stemmen.
Wer im Privatvermögen mit dem Verkauf von Wirtschaftsgütern innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mindestens 600 Euro Gewinn macht, muss darauf Einkommensteuer zahlen. Diese Steuerpflicht greift aber nur, wenn es sich bei den verkauften Sachen nicht um zum Verbrauch bestimmte Gegenstände des täglichen Gebrauchs handelt. Der Bundesfinanzhof musste beantworten, was gilt, wenn eine Forderung beglichen wird. Immerhin ging es um einen Gewinn von 200.000 Euro.
Der IWF hat die Aussichten für das weltweite Wachstum gesenkt. Das kommt nicht überraschend. Doch die Untertitel seiner Prognose sind beachtenswert. Und sie verheißen wenig Gutes. Marktteilnehmer müssen jetzt vor allem auf eins achten.