Der ifo Geschäftsklimaindex ist wieder gestiegen. Das nährt die Hoffnung auf einen Aufschwung. Ob der kommt, hängt vor allem von der Bundesregierung und dem Verlauf des Iran-Krieges ab.
FUCHS-Briefe
Unternehmen: Konjunkturaussichten verschlechtern sich dramatisch
Deutschlands Wirtschaft steht vor einer düsteren Zukunft: Eine drohende Rezession, pessimistische Geschäftsaussichten und steigende Insolvenzzahlen prägen das Bild. Besonders die Metall- und Elektro-Industrie leidet unter schlechten Investitionsbedingungen. Der Chefvolkswirt fordert dringende Reformen, um die Deindustrialisierung zu stoppen. Erfahren Sie, wie dramatisch die Lage wirklich ist.
FUCHS-Briefe
Umweltpreis für Innovationen bei energieintensivem Unternehmen
Zinq erhält den deutschen Umweltpreis. Das Unternehmen ist als Verzinkerei in einer energieintensiven Branche tätig. Mit einer Innovation und mehreren Verbesserungen gelang es dem Unternehmen, den Energie- und Ressourcenverbrauch zu senken.
FUCHS-Briefe
Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung in Stuttgart steht an
Der Standort D hat eine kritische Schwelle erreicht. Die Rahmenbedingungen haben sich derart verschlechtert, dass inzwischen fast jedes zweite Unternehmen über eine Verlagerung von Aktivitäten ins Ausland nachdenkt. Ein signifikanter Teil der Unternehmen will schon in den kommenden beiden Jahren mit der Verlagerung beginnen. Einige Branchen sind besonders aktiv.
FUCHS-Briefe
Chinas ehrgeizige Mission: Dominanz im Handel mit Grünen Metallen
China strebt nach der Kontrolle über die "Grünen Metalle". Neue Kontrakte an der Guangzhou Futures Exchange verschieben die Machtverhältnisse im Handel. Doch dies ist nur ein Teil eines größeren Plans. Währung und Einfluss sollen weiter verschmelzen.
Die Chemieindustrie hat mit der Verlagerung ihrer energieintensiven Produktion aus Deutschland schon begonnen. Zunächst werden nur die Investitionen statt in Deutschland in anderen Ländern getätigt. Die Abwanderung energieintensiver Industrien wäre ein großer Verlust für Deutschland.
Gasrationierungen werden in diesem Winter zwar immer unwahrscheinlicher. Ein vielfach existenzielles Problem bleiben aber die sehr hohen Preise. Sie werden voraussichtlich auch erst im kommenden Jahr langsam sinken. Immer mehr Unternehmer laufen gegen die Politik der Ampel Sturm.
FUCHS-Kapital
Produktcheck: Structured Solution Next Generation Resources Fund A
Ohne Investments in Rohstoffe ist die Energiewende nicht zu meistern. Daher sehen erste Analysten einen Superzyklus bevorstehen, also eine ausgedehnte Phase ansteigender Rohstoffpreise. Anleger können davon mittels eines Themenfonds profitieren.
Die energieintensiven Industrien in Deutschland sind durch die extrem hohen Energiekosten in großer Gefahr. Schon in den vergangenen Jahren haben sie wenig investiert. Weil die Energiepreisexplosion Europa stärker trifft als andere Regionen droht jetzt ein Kahlschlag.
FUCHS-Briefe
Viele Industrien können Kostensteigerungen nicht weitergeben
Viele Unternehmen in Deutschland leiden unter den hohen Energie- und Rohstoffkosten. Sie können die Kostensteigerungen der vergangenen Monate nicht komplett an ihre Kunden weitergeben. Die Bundesregierung plant ein Hilfsprogramm, das noch im Juli kommen wird. Es bietet aber nur eine kurze Verschnaufpause. Bleiben die Kosten lange hoch, wird es für viele Unternehmen bedrohlich.
Digitales Einkaufstool für Legierungen. Copyright: Pexels
Das Lieferkettengesetz erhöht den Anforderungsdruck in der Eisen- und Stahlindustrie deutlich. Ohne digitale Lösungen geht künftig nichts mehr. Lesen Sie hier, wie die Georgsmarienhütte-Gruppe ihren Einkauf in Sachen Legierungen digitalisiert.
Blockchain-Einsatz in der Schweißerei. Copyright: Pexels
Viele Köche verderben oft den Brei. Bei Produktionen, an denen etliche Firmen beteiligt sind, kann genau das schnell passieren. Für Abhilfe sorgt die Blockchain. Ein Pilotprojekt für Schweißteile kommt gerade in die entscheidende Testphase.
Die größte Metallbörse der Welt bietet einen neuen Service an. Der kann eine große Hilfe für Kunden sein. Denn es geht um die Prüfung der Einhaltung von Compliance-Vorgaben. Das kann für viele Unternehmen im Metall-Geschäft eine große Erleichterung sein und die Branche revolutionieren.
FUCHS-Briefe
Erste Handelsplattform für Metalle und Ferrolegierungen
Bei Metallen und Ferrolegierungen war organisierter Handel jahrzehntelang Fehlanzeige. Bis Deals eingetütet waren, verging oft ein Jahr. Das Start-up Metalshub bringt Verkäufer, Käufer, Logistikdienstleister, Versicherer, Finanzdienstleister auf einer Handelsplattform zusammen. Geeignet auch für Kleine (Händler, Einkäufer).
Ungeachtet des Ausgangs der Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel wird London auch in Zukunft das Zentrum des europäischen Metallhandels bleiben. London ist seit 140 Jahren Sitz der weltgrößten Metallbörse, der LME (London Metal Exchange). Nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU will die LME davon profizieren, dass es in Europa keine andere Metallbörse gibt. Der Aufbau einer neuen Börse für den Metallhandel wäre viel zu langwierig und teuer. Die LME befindet sich seit mehreren Jahren im Besitz der Hongkong Börse, der Hong Kong Exchange and Clearing Co.
Die Tarifrunde in der Metall- und- und Elektroindustrie wird als Ergebnis eine kräftige Lohnsteigerung bringen. Eine Pflicht zur Fortbildung wird es aber nicht geben.