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Moderne Kunst
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  • Frauen bringen neue Perspektiven in die Galerien

Neue Ära der Frauen in der Kunst

Kunst von Frauen gewinnt an Bedeutung und zeigt weibliche Perspektiven, gesellschaftliche Missstände und fördert Empowerment. Historisch unterrepräsentiert, erlangten Frauen erst spät Zugang zu Kunstakademien. Heute dominieren sie Museen und prägen Ausstellungen mit Themen wie Diversität und Gender.
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  • Streit um Kunst von Otto Mueller ist Nonsens

Von Zigeunern und Nackten

Der Künstler Otto Mueller steht im Fokus der Kunstszene. Seine Werke, geprägt von eigenständigem Expressionismus, sind aktuell in der Galerie Nierendorf zu sehen. Die Ausstellung "OTTO MUELLER und Weggefährten" bietet eine beeindruckende Sammlung. Kontroversen um Muellers Aktmalerei und Zigeunerdarstellungen werden diskutiert, doch seine historische Bedeutung bleibt unangefochten.
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  • Chemnitz Kulturhauptstadt 2025: Aufschwung durch Kunst und Tourismus

Halbzeitbilanz der Kulturhauptstadt Chemnitz

Die erste Halbzeit des millionenschweren Kulturhauptstadtprojekts in Chemnitz beeindruckt mit Highlights wie dem Künstlerhaus Karl Schmidt-Rottluff und dem beliebten "Purple Path". Chemnitz erlebt einen kulturellen Aufschwung mit steigenden Besucherzahlen und internationalem Interesse. Die Stadt plant, die Erfolge zu sichern.
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  • Pop-Art: Frech, fröhlich, laut und bunt

Pop-Art ist lukrativ

Ob im Wohnzimmer, Kinderzimmer oder in den berühmtesten Museen der Welt: Die Werke der Pop-Art finden seit Beginn der 60er Jahre Eingang in die privaten und auch öffentlichen Räume. Auch heute noch sind Pop-Art-Werke ein interessantes Sammelgebiet und eine lukrative Vermögensanlage.
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  • Veränderte Rahmenbedingungen am Markt für Fotografie

Anlegen in zeitgenössischer Fotografie

Der Markt für zeitgenössische Fotografie verändert sich rasant. Die Preisentwicklung der Jahre 2000 bis 2015 ist gestoppt. Vereinzelt sind erratische Preisentwicklung sichtbar. FUCHSBRIEFE liefern Orientierung im aktuellen Marktumfeld.
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  • Steuersenkung zugunsten des Kunsthandelsplatzes Deutschland

Steuer-Vorteil stützt Kunstmarkt

Der Kunstmarkt kommt im neuen Jahr wieder in Bewegung. Nachdem in den letzten Jahren durch steigende Gebühren für Einlieferer – und Aufgelder die Kunden geschröpft wurden, scheint die Spitze des Fahnenmastes erreicht zu sein. Die Veränderungen im Steuersatz entlasten den Kunsthandelplatz nun.
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  • Kleinteilige Angebote in Auktionshäusern

Auktionshäuser mit trüben Aussichten

Auffällig in den deutschen Auktionshäusern dieses Jahr ist die zunehmende Entzerrung des umfangreichen Angebots. Diese werden in vielfach kleinteiligere Formate gewandelt. Zusätzlich sind die gedämpften Zukunftserwartungen auch auf dem Kunstmarkt zu spüren.
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  • Zu hohen Preisen gehandelt: Kunstwerke von Otto Dix

Otto Dix Werke auf dem deutschen Kunstmarkt

Zu den bedeutendsten Künstlern des zwanzigsten Jahrhunderts zählt zweifellos der Maler und Grafiker Otto Dix (1891-1969). In Untermhaus, einem Stadtteil Geras geboren, erlangte er bereits in seinen jungen Jahren deutschlandweit hohe Anerkennung für sein Schaffen.
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  • Die Kunst der Collage auch für Anleger interessant

Collagen auf dem Kunstmarkt

Zu den neueren Techniken in der Bildenden Kunst zählen zweifellos die Collagen. Sie stehen mittlerweile für ein eigenständiges Segment innerhalb des Kunstmarktes. Im Kunstmarkt werden sie zunehmend interessanter.
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  • Chemnitz will Kunst- und Kulturinteressierte in die Region locken

Kulturhauptstadt Chemnitz

Nächstes Jahr wird neben der slowenischen Stadt Nova Gorica auch Chemnitz zur Kulturhauptstadt erkürt — bisher die vierte deutsche Stadt. Zu diesem Anlass plant Chemnitz diverse Kunstprojekte und hat einige davon auch schon umgesetzt.
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  • Käufer fokussieren auf das untere Preissegment

Kunst-Nachfrage verschiebt sich

Am Kunstmarkt verschiebt sich die breite Nachfrage in den Preisklassen nach unten. Zwar gehen weiter viele hochklassige Werke zu Spitzenpreisen über den Tisch. Aber die Nachfrage im oberen Segment wird dünner. Dafür greifen Liebhaber öfter am unteren Ende zu und treiben dort die Preise besonders kräftig an.
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  • Phänomen und Dauerbrenner im Kunstmarkt

Neue Sachlichkeit gefragt

Kunstwerke im Stil der Neuen Sachlichkeit sind wieder stark gefragt. Ohnehin ist ihre Wertentwicklung gut und die Preise sind langfristig mindestens wertstabil. FUCHSBRIEFE werfen ein Licht auf die aktuellen Entwicklungen und Preise und stellen Ihnen aussichtsreiche Künstler vor.
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  • Generationenwechsel am Kunstmarkt

Trendwende am Markt fürs Informell

Das Informell ist eine der wichtigsten Kunstrichtungen im Nachkriegs-Deutschland. Seit einigen Jahren kommt Bewegung in die Preise. Auslöser ist ein Generationenwechsel am Kunstmarkt, der sich auf die Nachfrage nach Künstlern und die Preise ihrer Werke auswirkt. Das sollten Eigentümer und Interessenten wissen.
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  • Multiple Krisen machten 2023 zu einem schwierigen Kunst-Jahr

Internationaler Kunstmarkt ist optimistisch für 2024

Besucher des Louvre betrachten ein Bild von Emmaus von Veronese
Besucher des Louvre betrachten ein Bild von Emmaus von Veronese. © musée du Louvre – Nicolas Guiraud
Kunstsammler und Verkäufer mussten in den meisten Kunstsegmenten im Jahr 2023 herbe Preisrückgänge akzeptieren. Gerade im mittleren Preissegment war die Nachfrage sehr verhalten. 2024 wird besser - glaubt zumindest eine Mehrheit der Sammler.
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  • Anlage abseits der großen Kunstzentren

Künstlerkolonien bieten gute Kaufgelegenheiten

Ein Künstler malt ein abstraktes Bild
Ein Künstler malt ein abstraktes Bild. © South_agency / Getty Images / iStock
Die Wege zur Kunst sind vielgestaltig. Ob ein gezielter Besuch von Museen, Galerien oder als Verlegenheitsaktivität an Schlechtwettertagen: Nicht wenige nutzen ihre Urlaubstage zur Begegnung mit Kunst. Das Wissen darum ist auch bei Museumsleuten, Tourismusmanagern und Galeristen angekommen und bietet für den privaten Kunstfreund lohnenswerte Kaufgelegenheiten in den Künstlerkolonien.
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  • Künstler mit Potenzial und Aussichten auf Preissteigerungen

Kunst der DDR etabliert sich als Sammelgebiet

Marx-Statue in Dessau
Marx-Statue in Dessau.
Künstler aus der DDR haben am Kunstmarkt ihre Durststrecke hinter sich. DDR-Kunst ist wieder gefragt, vorrangig in den neuen Bundesländern. Die Preise für Objekte steigen inzwischen kontinuierlich. FUCHSBRIEFE haben schon 2014 auf aussichtsreiche Künstler hingewiesen. Jetzt frischen wir den Marktblick auf.
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  • Hört auf, Kunst zu produzieren!

Wider die Nachhaltigkeitslüge unter den Kunstschaffenden

Kunstfotografie einer Pflanze
Kunstfotografie einer Pflanze. © pernsanitfoto / Getty Images / iStock
Künstler und der Kunstmarkt halten sich per se für besonders nachhaltig. Die Akteure betonen in der Regel, dass sie streng nachhaltigen Kriterien folgen. Das ist ein gewaltiger Trugschluss, wie die FUCHS-Satire zeigt.
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  • Attraktiver Kunst-Standort Schweiz

Schweizer Kunst im Fokus

Boot mit Schweizer Flagge
Flagge Schweiz. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Die Schweiz erscheint mit dem, was "typisch schweizerisch" ist, im globalen Kontext betrachtet ein Anachronismus zu sein. Gilt das auch für den Kunstmarkt der Alpenrepublik? Eine Übersicht zu Stärken und Schwächen dieses Kunststandortes.
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  • Klein und Fein

Kunstmarkt in Österreich

Besucher im Kunsthistorischen Museum in Wien
Besucher im Kunsthistorischen Museum in Wien. © ROLAND SCHLAGER / APA / picturedesk.com / picture alliance
Mit dem Untergang des österreich-ungarischen Kaiserreiches 1918 schien ein wesentlicher kultureller Impulsgeber für den Rest der Welt abhandengekommen zu sein. Während manche die Walzer-Seeligkeit bis ins Heute zu retten versuchen, etablierte sich besonders seit dem Ende des zweiten Weltkriegs eine innovative Kunstszene die für ganz Europa Zeichen zu setzen vermag.
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  • Neue Lust auf Stille

Stillleben setzt Akzente

Stillleben mit Quitten
Stillleben mit Quitten. picture alliance / © Fine Art Images/Heritage Imag
Manche denken bei Stillleben eher an Ruhe, leis oder auch Memento Mori (Bedenke, dass du sterben musst), während manche auch Stilleben eher vom Wortstamm Stil aus erklären wollen. Beiden Erklärungsversuchen dieser Kunstform gemein ist jedoch, dass ein unbelebter Gegenstand in den Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung gerückt wird. Gleich ob naturalistisch oder abstrakt ausgeführt ist es zumeist ein echter Hingucker im häuslichen Umfeld.
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