Görlitz, im Herzen Europas, ist ein kulturelles Schmelztiegel. Die Stadt, geprägt von europäischer Geschichte, bietet über 4.000 Architekturdenkmale und erstklassige Museen. Kunstliebhaber werden von den Sammlungen der Romantik bis zur Moderne überrascht.
Kunst von Frauen gewinnt an Bedeutung und zeigt weibliche Perspektiven, gesellschaftliche Missstände und fördert Empowerment. Historisch unterrepräsentiert, erlangten Frauen erst spät Zugang zu Kunstakademien. Heute dominieren sie Museen und prägen Ausstellungen mit Themen wie Diversität und Gender.
Der Künstler Otto Mueller steht im Fokus der Kunstszene. Seine Werke, geprägt von eigenständigem Expressionismus, sind aktuell in der Galerie Nierendorf zu sehen. Die Ausstellung "OTTO MUELLER und Weggefährten" bietet eine beeindruckende Sammlung. Kontroversen um Muellers Aktmalerei und Zigeunerdarstellungen werden diskutiert, doch seine historische Bedeutung bleibt unangefochten.
FUCHS-Briefe
Chemnitz Kulturhauptstadt 2025: Aufschwung durch Kunst und Tourismus
Die erste Halbzeit des millionenschweren Kulturhauptstadtprojekts in Chemnitz beeindruckt mit Highlights wie dem Künstlerhaus Karl Schmidt-Rottluff und dem beliebten "Purple Path". Chemnitz erlebt einen kulturellen Aufschwung mit steigenden Besucherzahlen und internationalem Interesse. Die Stadt plant, die Erfolge zu sichern.
Ob im Wohnzimmer, Kinderzimmer oder in den berühmtesten Museen der Welt: Die Werke der Pop-Art finden seit Beginn der 60er Jahre Eingang in die privaten und auch öffentlichen Räume. Auch heute noch sind Pop-Art-Werke ein interessantes Sammelgebiet und eine lukrative Vermögensanlage.
FUCHS-Briefe
Veränderte Rahmenbedingungen am Markt für Fotografie
Der Markt für zeitgenössische Fotografie verändert sich rasant. Die Preisentwicklung der Jahre 2000 bis 2015 ist gestoppt. Vereinzelt sind erratische Preisentwicklung sichtbar. FUCHSBRIEFE liefern Orientierung im aktuellen Marktumfeld.
FUCHS-Briefe
Steuersenkung zugunsten des Kunsthandelsplatzes Deutschland
Der Kunstmarkt kommt im neuen Jahr wieder in Bewegung. Nachdem in den letzten Jahren durch steigende Gebühren für Einlieferer – und Aufgelder die Kunden geschröpft wurden, scheint die Spitze des Fahnenmastes erreicht zu sein. Die Veränderungen im Steuersatz entlasten den Kunsthandelplatz nun.
Auffällig in den deutschen Auktionshäusern dieses Jahr ist die zunehmende Entzerrung des umfangreichen Angebots. Diese werden in vielfach kleinteiligere Formate gewandelt. Zusätzlich sind die gedämpften Zukunftserwartungen auch auf dem Kunstmarkt zu spüren.
FUCHS-Briefe
Zu hohen Preisen gehandelt: Kunstwerke von Otto Dix
Zu den bedeutendsten Künstlern des zwanzigsten Jahrhunderts zählt zweifellos der Maler und Grafiker Otto Dix (1891-1969). In Untermhaus, einem Stadtteil Geras geboren, erlangte er bereits in seinen jungen Jahren deutschlandweit hohe Anerkennung für sein Schaffen.
FUCHS-Briefe
Die Kunst der Collage auch für Anleger interessant
Zu den neueren Techniken in der Bildenden Kunst zählen zweifellos die Collagen. Sie stehen mittlerweile für ein eigenständiges Segment innerhalb des Kunstmarktes. Im Kunstmarkt werden sie zunehmend interessanter.
FUCHS-Briefe
Chemnitz will Kunst- und Kulturinteressierte in die Region locken
Nächstes Jahr wird neben der slowenischen Stadt Nova Gorica auch Chemnitz zur Kulturhauptstadt erkürt — bisher die vierte deutsche Stadt. Zu diesem Anlass plant Chemnitz diverse Kunstprojekte und hat einige davon auch schon umgesetzt.
Am Kunstmarkt verschiebt sich die breite Nachfrage in den Preisklassen nach unten. Zwar gehen weiter viele hochklassige Werke zu Spitzenpreisen über den Tisch. Aber die Nachfrage im oberen Segment wird dünner. Dafür greifen Liebhaber öfter am unteren Ende zu und treiben dort die Preise besonders kräftig an.
Kunstwerke im Stil der Neuen Sachlichkeit sind wieder stark gefragt. Ohnehin ist ihre Wertentwicklung gut und die Preise sind langfristig mindestens wertstabil. FUCHSBRIEFE werfen ein Licht auf die aktuellen Entwicklungen und Preise und stellen Ihnen aussichtsreiche Künstler vor.
Das Informell ist eine der wichtigsten Kunstrichtungen im Nachkriegs-Deutschland. Seit einigen Jahren kommt Bewegung in die Preise. Auslöser ist ein Generationenwechsel am Kunstmarkt, der sich auf die Nachfrage nach Künstlern und die Preise ihrer Werke auswirkt. Das sollten Eigentümer und Interessenten wissen.
FUCHS-Briefe
Multiple Krisen machten 2023 zu einem schwierigen Kunst-Jahr
Kunstsammler und Verkäufer mussten in den meisten Kunstsegmenten im Jahr 2023 herbe Preisrückgänge akzeptieren. Gerade im mittleren Preissegment war die Nachfrage sehr verhalten. 2024 wird besser - glaubt zumindest eine Mehrheit der Sammler.
Die Wege zur Kunst sind vielgestaltig. Ob ein gezielter Besuch von Museen, Galerien oder als Verlegenheitsaktivität an Schlechtwettertagen: Nicht wenige nutzen ihre Urlaubstage zur Begegnung mit Kunst. Das Wissen darum ist auch bei Museumsleuten, Tourismusmanagern und Galeristen angekommen und bietet für den privaten Kunstfreund lohnenswerte Kaufgelegenheiten in den Künstlerkolonien.
FUCHS-Briefe
Künstler mit Potenzial und Aussichten auf Preissteigerungen
Künstler aus der DDR haben am Kunstmarkt ihre Durststrecke hinter sich. DDR-Kunst ist wieder gefragt, vorrangig in den neuen Bundesländern. Die Preise für Objekte steigen inzwischen kontinuierlich. FUCHSBRIEFE haben schon 2014 auf aussichtsreiche Künstler hingewiesen. Jetzt frischen wir den Marktblick auf.
Künstler und der Kunstmarkt halten sich per se für besonders nachhaltig. Die Akteure betonen in der Regel, dass sie streng nachhaltigen Kriterien folgen. Das ist ein gewaltiger Trugschluss, wie die FUCHS-Satire zeigt.
Die Schweiz erscheint mit dem, was "typisch schweizerisch" ist, im globalen Kontext betrachtet ein Anachronismus zu sein. Gilt das auch für den Kunstmarkt der Alpenrepublik? Eine Übersicht zu Stärken und Schwächen dieses Kunststandortes.