Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Übernahme
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Chemie

BASF greift nach Evonik

Branchenprimus BASF will das Spezialchemieunternehmen Evonik übernehmen. Die Ludwigshafener würden ihre Position als größtes Chemieunternehmen der Welt ausbauen. Doch die Essener wehren sich und wollen selbständig bleiben.
  • FUCHS-Briefe
  • Übernahmewelle in Deutschland

Rosinenpicker unterwegs

Mit Hugo Boss und EBM Papst werden zwei weitere deutsche Vorzeigeunternehmen aus dem Ausland übernommen. Käufer nutzen die Wirtschaftskrise, um sich die Rosinen herauszupicken.
  • FUCHS-Briefe
  • Commerzbank-Übernahme nicht mehr zu verhindern

Commerzbank: Kampf um Übernahme-Bedingungen

Im politischen Berlin haben sich in der Abwehrschlacht der Commerzbank gegen die Unicredit die Prioritäten geändert. Da der Bund als Großaktionär eine feindliche Übernahme nicht mehr verhindern kann, formulieren Politik und Gewerkschaften einen Forderungskatalog für anstehende Verhandlungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Commerzbank-Übernahme: Politik muss Karten klug ausspielen

Commerzbank muss AG bleiben

Die Politik wollte die Commerzbank-Übernahme verhindern und ist gescheitert. Bei den anstehenden Verhandlungen muss die Politik darauf achten, dass sich der Fall HypoVereinsbank nicht wiederholt.
  • FUCHS-Briefe
  • Commerzbank-Übernahme

Verdi beschwert sich bei BaFin

Kurz vor dem Ende der Angebotsfrist der UniCredit für die Commerzbank versucht Verdi mit einem Brandbrief an die BaFin das Ruder noch einmal herumzureißen.
  • FUCHS-Kapital
  • Commerzbank: Übernahmeschlachtm mit UniCredit eskaliert

Kaufkurse bei der Commerzbank

Die Commerzbank hat die BaFin eingeschaltet. Der Vorwurf lautet "irreführende Informationen". Tatsächlich ist unklar, wie viele Commerzbank-Aktien die Unicredit besitzt.
  • FUCHS-Briefe
  • Übernahmeschlacht: Commerzbank und Bundesregierung schließen Reihen

Widerstand gegen UniCredit: Keine Übernahme ohne adäquate Prämie

Über Derivate hat sich UniCredit insgesamt 38,87% der Stimmrechte gesichert. Im Vorfeld der Hauptversammlung empfehlen Commerzbank-Vorstand und Aufsichtsrat das Angebot abzulehnen.
  • Fuchs plus
  • Preise bei Übernahmen von Technologie-Unternehmen steigen

Deutschland mit größeren Tech-Deals

Die Preise für deutsche Technologieunternehmen steigen. 2025 wurden Unternehmen aus dem Bereich für 15,7 Mrd. Euro verkauft. Die meisten davon stammen aus der Softwarebranche.
  • FUCHS-Briefe
  • Berlin will feindliche CoBa-Übernahme abwehren

Commerzbank: Finanzministerium und Union vereint

Der Übernahmekampf um die Commerzbank tritt in eine neue Phase ein. Unicredit-CEO Orcel unterbreitet Aktionären ein Angebot. Die Bundesregierung will die Eigenständigkeit des Frankfurter Geldhauses sichern - und plant bereits Gegenmaßnahmen.
  • FUCHS-Kapital
  • Übernahmeangebot Commerzbank

Umtausch lohnt (vorerst) nicht

Commerzbank
© 2004-2022 Commerzbank AG
Das Übernahmeangebot der UniCredit fällt aktuell um fast 7% geringer aus als die Commerzbank-Aktie. Nicht der einzige Grund, weshalb Anleger ihre Aktien nicht andienen sollten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Weltweiter Übernahmemarkt von Carve-Out-Verkäufen geprägt

M&A-Markt: Carve-Outs und KI als Schlüsseltrends

Private Equity-Investoren befeuern den M&A-Markt. 2026 sollen mehr Unternehmen erworben werden, insbesondere durch Carve-Out-Deals. In Deutschland bleibt das Geschäftsvolumen stabil, mit einem Anstieg kleinerer Übernahmen für 2027. Spannend ist die Rolle von KI, die bislang selten genutzt wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Commerzbank: Übernahmekampf geht in die nächste Runde

Bundesregierung: CoBa ist systemrelevant

Commerzbank
© 2004-2022 Commerzbank AG
Der Übernahme-Poker um die Commerzbank entfacht politische Debatten. Unicredit bietet 30,80 Euro pro Aktie, doch die deutsche Regierung bastelt an einer Abwehrstrategie. Sie erwägt, die Bank als systemrelevant einzustufen - mit vielen guten Argumenten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Fusionen und Übernahmen 2025 wahrscheinlicher

M&A-geneigte Branchen

Nach guten Zuwächsen an vielen Aktienmärkten ist es an der Börse noch immer euphorisch. Das liegt auch daran, dass das Jahr 2025 den Übernahmen und Formenzusammenschlüssen zugeschrieben wird. Einige Branchen stehen dabei besonders im Fokus und sind für Anleger interessant.
  • FUCHS-Briefe
  • Chinesische Unternehmen kaufen nicht mehr in Europa

Weniger Firmen-Übernahmen aus China

China und EU Wirtschaft, Symbolbild
China und EU Wirtschaft, Symbolbild © Adobe Firefly, KI-generiertes Bild
Chinesische Unternehmen kaufen kaum noch Unternehmen in Europa. 2023 ist die Zahl der Übernahmen und die dafür getätigten Investitionen auf einen langjährigen Tiefstand gesunken. Im Trend zeigt sich, dass sich chinesische Unternehmen auch bei Mergers & Akquisitions (M&A) nach Russland orientieren.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Engel helfen beim Generationenwechsel im Unternehmen

Business Angel finanzieren Nachfolgen an Betriebsfremde

Unternehmer sollten bei der Suche nach geeigneten Nachfolgern auch an Business Angel denken. Gerade wenn die eigene Firma an betriebsfremde Nachfolger übergeben werden soll, können die Engel helfen. Sie bringen vielfach wichtige Netzwerke und oft auch Finanzierungen mit.
  • FUCHS-Kapital
  • Hot Stock: RWE AG St

RWE erwägt Übernahme von Ørsted

Windpark Jüchen
Windpark Jüchen. © RWE Media Database 2023
Übernimmt der Energieriese RWE den dänischen Windenergie-Technologieführer Ørsted? Gespräche und Verhandlungen dazu laufen bereits, sind Berichten zufolge aber vorerst geplatzt. Die RWE-Aktie dreht enttäuscht ab. Ist das eine Chance für Anleger?
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Einkaufs- und Lieferketten-Software besonders risikobehaftet

Software-Anbieter gehören auf den Risiko-Prüfstand

Symbolbild Online-Shopping
Symbolbild Einkaufs-Software. © William_Potter / Getty Images / iStock
Software ist immer öfter ein Sicherheitsrisiko für Unternehmen. Dabei sind Hacker nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite stehen Finanzinvestoren, die sich an Software-Anbietern beteiligen oder diese übernehmen. Das kann für die Nutzer der Software zu einem Problem werden, aber FUCHSBRIEFE wissen, worauf Unternehmer achten sollten.
  • FUCHS-Briefe
  • China spielt kaum noch eine Rolle als Käufer deutscher Unternehmen

Deutsche Übernahmekontrolle bremst chinesische Investitionen aus

Eine Person aus Deutschland und eine aus China reichen sich die Hand
Eine Person aus Deutschland und eine aus China reichen sich die Hand. © Zerbor / Fotolia
Die stetige Verschärfung des Außenwirtschaftsgesetzes hat die Übernahmen deutscher Unternehmen durch chinesische Firmen einbrechen lassen. Seit 2019 spielen sie keine große Rolle mehr als Aufkäufer deutscher Firmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Immer strengere Auslegung verhindert Übernahmen

Merger durch Chinesen immer schwieriger

Hindernis
Mann steht vor einer Hürde. © peshkov / stock.adobe.com
Die Außenwirtschaftsverordnung (AWV) wird in der Praxis immer strenger ausgelegt. Das hat zur Folge, dass Käufer aus China kaum noch zum Zuge kommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Expansion nach Deutschland

Diese Fehler machen chinesische Unternehmen

Eine Person aus Deutschland und eine aus China reichen sich die Hand
Eine Person aus Deutschland und eine aus China reichen sich die Hand. © Zerbor / Fotolia
Chinesische Unternehmen, die auf europäischen Märkten Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchten, kommen nicht um eine lokale Präsenz herum. Dabei schätzen sie aber oft die fremde, komplexe Welt falsch ein. Das betrifft dann auch deutsche Geschäftspartner bzw. Kunden.
Zum Seitenanfang