Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
1357
Im Fokus: Energieeffizienz

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz tritt in Kraft

Der CO2-Preis wird ab 2021 bepreist. Copyright: Pixabay
Die Politik forciert die ohnehin schon laufende Energieeffizienz-Rally. Ab Januar wird eine Strafgebühr für den CO2-Ausstoß berechnet. Diese Strafgebühr steigt bis 2025 steil an. Unternehmen und Verbraucher werden dazu gedrängt, noch mehr Energie zu sparen. Davon werden Unternehmen profitieren, die entsprechende Lösungen liefern.

CO2-Emissionen werden ab Januar bepreist. Denn vor knapp einem Jahr trat das Brennstoffemissionshandelsgesetz in Deutschland in Kraft. Damit wurde die Grundlage für den Handel mit Zertifikaten für Emissionen aus Brennstoffen geschaffen.

Für den Ausstoß einer Tonne CO2 werden ab Januar 25 Euro berechnet. Dieser Preis steigt in den Folgejahren bis auf 55 Euro je Tonne im Jahr 2025 an. Danach gilt kein Festpreis mehr. Statt dessen wird eine Mengenbegrenzung festgelegt und die entsprechenden Emissionszertifkate werden versteigert. Ziel dieser Verordnung ist es, den CO2-Ausstoß langfristig zu begrenzen und somit den Klimawandel zu verlangsamen.

Gewinner der Energieeffizienz-Rally

Unternehmen und Verbraucher werden durch das Gesetz direkt und indirekt zur Kasse gebeten. Um hohe Belastungen zu vermeiden, wird es somit für Betriebe wie auch für private Haushalte attraktiver, mit Energie und Heizung effizient(er) als früher umzugehen. Denn die günstigste und sauberste Energie ist immer noch die, die gar nicht erst verbraucht wird.

Das wird einigen Unternehmen einen Schub geben. Wer Lösungen zur Energieeffizienz oder -einsparung anbietet, dürften mittel- und langfristig zu den Gewinnern gehören.

Einige Profiteure stellen wir Ihnen in der heutigen Ausgabe vor.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Berufstätige haben nicht viel Zeit

Geld zurück für verschobene Fortbildung

Leerer Seminarraum mit Stühlen und großer Fensterfront. Copyright: Pixabay
Gutscheine für verschobene Konzerte, Theater oder Fußballspiele müssen Ticketkäufer akzeptieren, so will es das Gesetz zur ‚Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie für Freizeitveranstaltungen‘. Für Events im beruflichen Kontext wie Fortbildungen, Seminare, Fachmessen und Kongresse gelten dagegen andere Spielregeln.
  • Fuchs plus
  • Japan fährt eine erfolgreiche Corona-Strategie

Omikron kann Yen nichts anhaben

Mehrere Banknoten japanischer Yen. Copyright: Pixabay
Japan setzt bei seiner Omikron-Strategie auf Härte. Der asiatische Inselstaat schließt seine Grenzen - die Zahl der Neuinfektionen ist verschwindend gering. Gleichzeitig erschweren Grenzschließungen den Handel. Welcher Faktor wiegt schwerer für den Yen?
  • Fuchs plus
  • TOPS 2022: Brandschutzmauer fürs Vermögen

Globalance Bank setzt nachhaltig auf Gold

Hand hält eine grüne Erde. Symbolbild Nachhaltigkeit. Copyright: Pixabay
Die Globalance Bank ist auf das Engste mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ liiert. Verkörpert wird dieses durch ihren CEO Reto Ringger, der vor zehn Jahren die Schweizer Bank gegründet hat. Globalance greift im Unterschied zu vielen Banken auf einen eigenen Nachhaltigkeitsfilter – der sog. Footprint-Methodik – zurück. Doch das erneut sehr gute Abschneiden in diesem Jahr zeigt, dass die junge Bank ihren Kunden nicht nur „Nachhaltigkeit“ zu bieten hat.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Ukraine bekommt Unterstützung

Frisches Geld für Kiew

Kirche in Kiew, Ukraine. Copyright: Pixabay
Der IWF hat die seit dem letzten Jahr ausstehende zweite Tranche aus dem Beistandsabkommen für die Ukraine freigegeben. Damit erhält die Kiewer Regierung nicht nur frisches Geld aus Washington sondern auch frischen Kredit an anderer Stelle.
  • Fuchs plus
  • Wie geht es weiter mit der Türkischen Lira

Gewinnen mit Erdogan

Türkische Flagge weht vor der Küste von Istanbul. Copyright: Pexels
Der türkische Präsident Erdogan sorgt für einen stabilen Abwärtstrend der Lira. Der hat bereits zu Interventionen geführt. Da der Absturz dank Erdogan weiter geht, rücken weitere Maßnahmen in den Bereich des Möglichen, die Anleger und in der Türkei tätige Unternehmen im Blick haben müssen.
  • Fuchs plus
  • Japan fährt eine erfolgreiche Corona-Strategie

Omikron kann Yen nichts anhaben

Mehrere Banknoten japanischer Yen. Copyright: Pixabay
Japan setzt bei seiner Omikron-Strategie auf Härte. Der asiatische Inselstaat schließt seine Grenzen - die Zahl der Neuinfektionen ist verschwindend gering. Gleichzeitig erschweren Grenzschließungen den Handel. Welcher Faktor wiegt schwerer für den Yen?
Zum Seitenanfang