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Im Fokus: Energieeffizienz

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz tritt in Kraft

Der CO2-Preis wird ab 2021 bepreist. Copyright: Pixabay
Die Politik forciert die ohnehin schon laufende Energieeffizienz-Rally. Ab Januar wird eine Strafgebühr für den CO2-Ausstoß berechnet. Diese Strafgebühr steigt bis 2025 steil an. Unternehmen und Verbraucher werden dazu gedrängt, noch mehr Energie zu sparen. Davon werden Unternehmen profitieren, die entsprechende Lösungen liefern.

CO2-Emissionen werden ab Januar bepreist. Denn vor knapp einem Jahr trat das Brennstoffemissionshandelsgesetz in Deutschland in Kraft. Damit wurde die Grundlage für den Handel mit Zertifikaten für Emissionen aus Brennstoffen geschaffen.

Für den Ausstoß einer Tonne CO2 werden ab Januar 25 Euro berechnet. Dieser Preis steigt in den Folgejahren bis auf 55 Euro je Tonne im Jahr 2025 an. Danach gilt kein Festpreis mehr. Statt dessen wird eine Mengenbegrenzung festgelegt und die entsprechenden Emissionszertifkate werden versteigert. Ziel dieser Verordnung ist es, den CO2-Ausstoß langfristig zu begrenzen und somit den Klimawandel zu verlangsamen.

Gewinner der Energieeffizienz-Rally

Unternehmen und Verbraucher werden durch das Gesetz direkt und indirekt zur Kasse gebeten. Um hohe Belastungen zu vermeiden, wird es somit für Betriebe wie auch für private Haushalte attraktiver, mit Energie und Heizung effizient(er) als früher umzugehen. Denn die günstigste und sauberste Energie ist immer noch die, die gar nicht erst verbraucht wird.

Das wird einigen Unternehmen einen Schub geben. Wer Lösungen zur Energieeffizienz oder -einsparung anbietet, dürften mittel- und langfristig zu den Gewinnern gehören.

Einige Profiteure stellen wir Ihnen in der heutigen Ausgabe vor.

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