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Emissionen
  • FUCHS-Briefe
  • China kurbelt bis 2030 seine Emissionen kräftig an

Kohle statt Klima

Mehrere schwarze Brocken Kohle
Kohle statt Klima in China. Copyright: Pixabay
Dass China nicht gerade ein "Klimaschutz-Streber" ist, wissen FUCHS-Leser schon lange. Der in Fernost stattfindende Ausbau der Kohle- und Stahlkapazitäten nimmt auch 2021 weiter Fahrt auf, anstatt sich zu verlangsamen. Das konterkariert internationale Klimaschutzbemühungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Mit CO2-Indexzertifikaten das Portfolio diversifizieren

Chancenreiches Rohstoffinvestment

Mit dem Emissionsrechtehandel hat die EU ein Instrument geschaffen, um marktwirtschaftlich die Kohlenstoffdioxid-Emissionen zu senken. Anleger können über kleinere Umwege am Handel mitverdienen. Doch dabei gilt es ein paar Dinge zu beachten.
  • FUCHS-Briefe
  • Nicht nur Kohlenstoffdioxid verändert das Klima

Investmentthema Methan

Eine Herde Kühe grast auf einer Wiese
Die Landwirtschaft ist einer der größten Methan-Emittenten. Copyright: Pexels
Wenn die Politik darüber spricht, dass sie Emissionen verringern will, ist meist von Kohlenstoffdioxid die Rede. Dass ein anderes Gas weitaus klimaschädlicher ist, wird gern vergessen: Methan. Wer wirksam Klimaschutz betreiben will, muss auch dieses Gas in den Blick nehmen. Das eröffnet Chancen für Anleger.
  • FUCHS-Briefe
  • Zahlreiche Maßnahmen für Reduktion von Emissionen erforderlich

Der Fahrplan der EU

Der Thinktank Agora Energiewende gibt die politische Agenda der EU bezüglich der Emissionspolitik der nächsten zehn Jahre vor. Das neue Emissionsziele der EU einer Verringerung der CO2-Emissionen um 55% bis 2030 gegenüber dem Stand von 1990 erfordert zahlreiche gravierende Maßnahmen. Einige dürften noch heftigen Streit in der EU auslösen.
  • FUCHS-Briefe
  • Peking zieht Finanzierung und Lieferung einer Anlage zurück

Nun wird auch China bei Kohle-Emissionen etwas vorsichtiger

Bisher hatte China wenig Rücksichten auf die Emissionen von Anlagen im Ausland genommen, die aus der Volksrepublik geliefert und finanziert worden waren. Doch jetzt ist ein asiatisches land abgeblitzt.
  • FUCHS-Briefe
  • Emissionslose Wirtschaft

Großbritannien will 2050 emissionsfrei sein

London, UK, Großbritannien, England, Themse
Großbritannien soll bis 2050 emissionsfrei werden. Copyright: Pixabay
Der britische Premierminister Boris Johnson hat im Parlament seine "Grüne Revolution" vorgestellt. Ziel des 10 Punkte-Programms ist, das Land im Jahre 2050 emissionslos zu haben.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Energieeffizienz

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz tritt in Kraft

CO2-Zettel an einer Birke
Der CO2-Preis wird ab 2021 bepreist. Copyright: Pixabay
Die Politik forciert die ohnehin schon laufende Energieeffizienz-Rally. Ab Januar wird eine Strafgebühr für den CO2-Ausstoß berechnet. Diese Strafgebühr steigt bis 2025 steil an. Unternehmen und Verbraucher werden dazu gedrängt, noch mehr Energie zu sparen. Davon werden Unternehmen profitieren, die entsprechende Lösungen liefern.
  • FUCHS-Briefe
  • Flugindustrie und CO2-Reduktion

Grüne Treibstoffe werden das Fliegen verteuern

Flugzeugflügel
Umweltschutz: Grünes Kerosin wird das Fliegen verteuern. Bildquelle: Pixabay
Der Kampf gegen die klimaschädlichen CO2-Emissionen der Luftfahrt hat bereits eingesetzt. Die "grünen" Flugtreibstoffe werden aber teurer sein als herkömmliches Kerosin. Damit ist vorhersehbar, dass das Fliegen für die Passagiere mit Sicherheit ebenfalls teurer werden wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Miese CO2-Bilanz fürs E-Auto

Stromer klimaschädlicher als Diesel

Das Institut für Weltwirtschaft in in Kiel stellt dem E-Auto eine sehr viel schlechtere Klimabilanz aus, als andere Studien. Grund ist der durch die Fahrzeuge verursachte zusätzliche Stromverbrauch.
  • FUCHS-Briefe
  • Nationaler Emissionshandel

Brennstoffimporteure für Aufschlag des CO2-Preises verantwortlich

CO2-Emissionen aus den Bereichen Verkehr und Heizung werden ab Anfang nächsten Jahres mit Emissionszertifikaten belegt. Die Kosten für Kraftstoffe werden damit steigen. Die Zeritfikate werden nur in dem Jahr gelten, in dem sie gekauft wurden.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Emissionszertifikate

Steigender Preis durch Corona

CO2-Zettel an einer Birke
Die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten ist derzeit gering. Copyright: Pixabay
Die aktuelle Nachfrageschwäche für CO2-Emissionszertifikate in Folge der Coronakrise wird mittelfristig zu steigenden Preisen für die Zertifikate führen. Denn jene Zertifikate, für die sich kein Käufer findet, werden nach einiger Zeit gelöscht. Unternehmen sollten dementsprechend handeln.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Die neue Art der Unternehmensfinanzierung

Anleihen emittieren auf der Blockchain

Sie wollen Fremd- oder ggf. auch Eigenkapital über eine Blockchain aufnehmen? Und dabei von den administrativen Kostenvorteilen der Blockchain profitieren? Gehen Sie auf Anbieter wie die Commerzbank oder Erste Group zu und fragen Sie direkt nach diesem Service.
  • FUCHS-Briefe
  • Microsoft will CO2-Vergangenheit wiedergutmachen

Umfassende Emissionsbilanz setzt Unternehmen unter Druck

Microsoft will CO2-negativ werden und die Emissionen, die seit der Gründung 1975 stattfanden, wieder rückgängig machen. Bei der Berechnung der Emissionen ist der Software-Konzern sehr umfassend und bezieht sogar Vorgänge mit ein, die üblicherweise bei der Emissionsberechnung keine Rolle spielen.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 27. Mai 2019

Mangelerscheinungen

Manchmal geht es im Tagesgeschäft darum, sich auch an Kleinigkeiten aufzurichten. Das ist gerade so eine Zeit. Immerhin strahlt eine wichtige deutsche Branche wieder etwas mehr Zuversicht aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Wirtschaftsministerium positioniert sich neu – und lehnt CO2-Bepreisung nicht mehr grundsätzlich ab

CO2-Preise rücken in greifbare Nähe

Das BMWi lehnt eine Abgabe auf CO2 nicht mehr grundsätzlich ab
Das BMWi lehnt eine Abgabe auf CO2 nicht mehr grundsätzlich ab. Copyright: Pixabay
Das Bundeswirtschaftsministerium rückt von seiner Ablehnung einer generellen CO2-Abgabe ab. Bisher gibt es das EU-Emissionshandelssystems für die Energiewirtschaft und Großverbraucher. Bereiche wie Gebäude und Verkehr werden nicht abgedeckt. Ein genereller CO2-Preis kann aber sinnvolle marktwirtschaftliche Steuersignale liefern
  • FUCHS-Briefe
  • Künstlich erzeugter Preisanstieg über CO2-Zertifikate

Strom- und Gaspreise klettern weiter

Die Preise für die CO2-Emissionserlaubnis bleiben nach dem starken Anstieg im letzten Jahr hoch. Damit rechnen vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) befragte Energiemarkt-Experten. Das hat auch Einfluss auf den Strom- und Gaspreis...
  • FUCHS-Briefe
  • Deutlich überhöhte Preise für Emissionsrechte

Preise für EUAs zu stark gestiegen

Die Preise für Emissionsrechte sind überhöht.
Die Preise für CO2-Emissionsrechte (European Union Emission Allowances, EUA) sind seit etwa einem Jahr steil angestiegen. Anfang Juni 2017 lag der Kurs bei fünf Euro; Ende Mai 2018 wurde die Spitze bei 16,3 Euro erreicht. Dieser Kurs ist überhöht.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-IPO
  • Mynaric: Start-Up für Lasertechnologien

Wette auf den Technologie-Durchbruch

Das Start-Up Mynaric entwickelt Lasertechnologien zum Aufbau weltweiter Kommunikationsnetzwerke in der Luft und im Weltall. Bisher ist es nur eine Wette auf den Technologie-Durchbruch..
  • FUCHS-Briefe
  • Niederländische Regierung will ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos neu zulassen

Den Haag: Verbrennungsmotor ab 2030 passé

Ab 2030 will die niederländische Regierung nur noch emissionsfreie Autos neu zulassen und setzt so die künftige Bundesregierung von außen unter Druck.
  • FUCHS-Briefe
  • Energiepreise

CO2-Gebühr treibt Öl-Förderkosten

Der Ölpreis wird wieder anziehen. Grund dafür sind künftige Strafzahlungen auf den CO²-Ausstoß bei der Förderung.
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