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Emissionen
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  • CCS für die deutsche Industrie

CO2-Einlagerung in Norwegen startet 2028

Polarlichter
Polarlichter. © Biletskiy_Evgeniy / Getty Images / iStock
Ab Ende des Jahrzehnts wollen Wintershall Dea und Equinor die Speicherung von CO2 in Norwegen anbieten. Dieser Prozess, CCS genannt, ist ein wichtiger Baustein für eine klimaneutrale Wirtschaft. Bis Anfang 2030 wird der Prozess durch die große Anwendung viel niedrigere Kosten erreichen als derzeit.
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  • Abgas-Skandal in Japan birgt Chancen

Hersteller von Nutzfahrzeugen können profitieren

Blick auf Tokyo
Blick auf Tokyo © jedi-master / Fotolia
Auch Japan wird nun von einem Abgasskandal erschüttert. Nun hat es die japanische Nutzfahrzeug-Branche erwischt. Daraus ergeben sich für deutsche Hersteller aber Chancen.
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  • Viele nutzen die THG-Prämie noch nicht

THG-Prämie für E-Autos leicht anfordern

ADAC Schild vor der Hauptzentrale
ADAC Schild vor der Hauptzentrale. © FrankHoermann / SVEN SIMON / picture alliance
Wer sich ein Elektroauto zulegt, kann sich über die THG-Prämie Geld zurückholen. Das sind immerhin 385 Euro pro Jahr. Aktuelle Daten des ADAC zeigen, dass diese Möglichkeit schon auf eine gewisse Nachfrage trifft. Zudem hilft der Automobilclub bei der Beantragung der Prämie und macht es allen ganz leicht.
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  • EU will CO2-Verschmutzungsrechte aus dem Markt nehmen

CO2-Preis bald dreistellig

Abgase strömen aus einem Auto-Auspuff
CO2-Preis. © Stefan Redel / stock.adobe.com
Die EU arbeitet an einer Verschärfung der EU-CO2-Verschmutzungsrechte. Sie wird den Preis der CO2-Zertifikate weiter erhöhen. Der Vorschlag des Europa-Parlaments geht sogar noch über den der EU-Kommission hinaus.
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  • Smarte Parkraumplanung und saubere Luft

Das Parkhaus der Zukunft

Öffentliche Ladesäule der N-ERGIE
Öffentliche Ladesäule der N-ERGIE. @ N‑ERGIE, Fotoarchiv
Der Versorger N-Energie AG hat ein smartes Parkraumkonzept umgesetzt, das Strom und Emissionen spart und gleichzeitig die Nerven von Mitarbeitern und Anwohnern schont. Dafür gab es jetzt sogar einen Award.
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  • Treibhausgasquoten verkaufen lohnt

Wie die Erlöse der THG-Quoten versteuert werden müssen

Elektroautos werden in einer Tiefgarage an einer Ladestation geladen
Elektroautos werden in einer Tiefgarage an einer Ladestation geladen. © Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
Unternehmer und Privatleute können hohe THG-Prämien mit ihren E-Autos erzielen. Doch wer Emissionsrechte verkauft, muss die Erlöse auch korrekt versteuern. Jetzt ist geregelt, wie das geht.
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  • China kurbelt bis 2030 seine Emissionen kräftig an

Kohle statt Klima

Mehrere schwarze Brocken Kohle
Kohle statt Klima in China. Copyright: Pixabay
Dass China nicht gerade ein "Klimaschutz-Streber" ist, wissen FUCHS-Leser schon lange. Der in Fernost stattfindende Ausbau der Kohle- und Stahlkapazitäten nimmt auch 2021 weiter Fahrt auf, anstatt sich zu verlangsamen. Das konterkariert internationale Klimaschutzbemühungen.
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  • Mit CO2-Indexzertifikaten das Portfolio diversifizieren

Chancenreiches Rohstoffinvestment

Mit dem Emissionsrechtehandel hat die EU ein Instrument geschaffen, um marktwirtschaftlich die Kohlenstoffdioxid-Emissionen zu senken. Anleger können über kleinere Umwege am Handel mitverdienen. Doch dabei gilt es ein paar Dinge zu beachten.
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  • Nicht nur Kohlenstoffdioxid verändert das Klima

Investmentthema Methan

Eine Herde Kühe grast auf einer Wiese
Die Landwirtschaft ist einer der größten Methan-Emittenten. Copyright: Pexels
Wenn die Politik darüber spricht, dass sie Emissionen verringern will, ist meist von Kohlenstoffdioxid die Rede. Dass ein anderes Gas weitaus klimaschädlicher ist, wird gern vergessen: Methan. Wer wirksam Klimaschutz betreiben will, muss auch dieses Gas in den Blick nehmen. Das eröffnet Chancen für Anleger.
  • FUCHS-Briefe
  • Zahlreiche Maßnahmen für Reduktion von Emissionen erforderlich

Der Fahrplan der EU

Der Thinktank Agora Energiewende gibt die politische Agenda der EU bezüglich der Emissionspolitik der nächsten zehn Jahre vor. Das neue Emissionsziele der EU einer Verringerung der CO2-Emissionen um 55% bis 2030 gegenüber dem Stand von 1990 erfordert zahlreiche gravierende Maßnahmen. Einige dürften noch heftigen Streit in der EU auslösen.
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  • Peking zieht Finanzierung und Lieferung einer Anlage zurück

Nun wird auch China bei Kohle-Emissionen etwas vorsichtiger

Bisher hatte China wenig Rücksichten auf die Emissionen von Anlagen im Ausland genommen, die aus der Volksrepublik geliefert und finanziert worden waren. Doch jetzt ist ein asiatisches land abgeblitzt.
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  • Emissionslose Wirtschaft

Großbritannien will 2050 emissionsfrei sein

London, UK, Großbritannien, England, Themse
Großbritannien soll bis 2050 emissionsfrei werden. Copyright: Pixabay
Der britische Premierminister Boris Johnson hat im Parlament seine "Grüne Revolution" vorgestellt. Ziel des 10 Punkte-Programms ist, das Land im Jahre 2050 emissionslos zu haben.
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  • Im Fokus: Energieeffizienz

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz tritt in Kraft

CO2-Zettel an einer Birke
Der CO2-Preis wird ab 2021 bepreist. Copyright: Pixabay
Die Politik forciert die ohnehin schon laufende Energieeffizienz-Rally. Ab Januar wird eine Strafgebühr für den CO2-Ausstoß berechnet. Diese Strafgebühr steigt bis 2025 steil an. Unternehmen und Verbraucher werden dazu gedrängt, noch mehr Energie zu sparen. Davon werden Unternehmen profitieren, die entsprechende Lösungen liefern.
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  • Flugindustrie und CO2-Reduktion

Grüne Treibstoffe werden das Fliegen verteuern

Flugzeugflügel
Umweltschutz: Grünes Kerosin wird das Fliegen verteuern. Bildquelle: Pixabay
Der Kampf gegen die klimaschädlichen CO2-Emissionen der Luftfahrt hat bereits eingesetzt. Die "grünen" Flugtreibstoffe werden aber teurer sein als herkömmliches Kerosin. Damit ist vorhersehbar, dass das Fliegen für die Passagiere mit Sicherheit ebenfalls teurer werden wird.
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  • Miese CO2-Bilanz fürs E-Auto

Stromer klimaschädlicher als Diesel

Das Institut für Weltwirtschaft in in Kiel stellt dem E-Auto eine sehr viel schlechtere Klimabilanz aus, als andere Studien. Grund ist der durch die Fahrzeuge verursachte zusätzliche Stromverbrauch.
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  • Nationaler Emissionshandel

Brennstoffimporteure für Aufschlag des CO2-Preises verantwortlich

CO2-Emissionen aus den Bereichen Verkehr und Heizung werden ab Anfang nächsten Jahres mit Emissionszertifikaten belegt. Die Kosten für Kraftstoffe werden damit steigen. Die Zeritfikate werden nur in dem Jahr gelten, in dem sie gekauft wurden.
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  • Emissionszertifikate

Steigender Preis durch Corona

CO2-Zettel an einer Birke
Die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten ist derzeit gering. Copyright: Pixabay
Die aktuelle Nachfrageschwäche für CO2-Emissionszertifikate in Folge der Coronakrise wird mittelfristig zu steigenden Preisen für die Zertifikate führen. Denn jene Zertifikate, für die sich kein Käufer findet, werden nach einiger Zeit gelöscht. Unternehmen sollten dementsprechend handeln.
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  • FUCHS-Briefe
  • Die neue Art der Unternehmensfinanzierung

Anleihen emittieren auf der Blockchain

Sie wollen Fremd- oder ggf. auch Eigenkapital über eine Blockchain aufnehmen? Und dabei von den administrativen Kostenvorteilen der Blockchain profitieren? Gehen Sie auf Anbieter wie die Commerzbank oder Erste Group zu und fragen Sie direkt nach diesem Service.
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  • Microsoft will CO2-Vergangenheit wiedergutmachen

Umfassende Emissionsbilanz setzt Unternehmen unter Druck

Microsoft will CO2-negativ werden und die Emissionen, die seit der Gründung 1975 stattfanden, wieder rückgängig machen. Bei der Berechnung der Emissionen ist der Software-Konzern sehr umfassend und bezieht sogar Vorgänge mit ein, die üblicherweise bei der Emissionsberechnung keine Rolle spielen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 27. Mai 2019

Mangelerscheinungen

Manchmal geht es im Tagesgeschäft darum, sich auch an Kleinigkeiten aufzurichten. Das ist gerade so eine Zeit. Immerhin strahlt eine wichtige deutsche Branche wieder etwas mehr Zuversicht aus.
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