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CO2-Preis
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  • EU-Klimapläne: Grenzausgleich kommt später

CO2-Grenzausgleich wird ab 2026 über zehn Jahre stetig verschärft

Bis 2050 müssen die CO2 Emissionen deutlich sinken
Bis 2050 müssen die CO2 Emissionen deutlich sinken. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Die EU plant, den CO2-Grenzausgleich schon zu Anfang des nächsten Jahres einzuführen. Allerdings zunächst als eine Trockenübung, also ohne dass die Abgaben eingezogen werden. Damit sollen zunächst die bürokratischen Abläufe eingeübt werden. Die Pläne haben noch einige Schwächen.
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  • Nordeuropa profitiert, Osteuropa hat die größten Nachteile

CO2-Preis spaltet Wirtschaft in Europa

Ein rauchendes Kraftwerk
Ein rauchendes Kraftwerk. Copyright: Pixabay
Steigende CO2-Preise treffen die Wirtschaft der EU-Staaten sehr unterschiedlich. Das zeigt eine Studie des IfW. Demnach können einige kleinere Länder bei höheren CO2-Preisen sogar mit einem Wachstum rechnen. Deutschland müsste mit leichten BIP-Rückgängen rechnen. Die großen Verlierer wären die Länder Osteuropas.
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  • Höhere Preise durch Energiewende

Klimaneutralität wird zum Inflationstreiber

Windräder auf dem Meer
Dekarbonisierung wird Inflationstreiber. Copyright: Pexels
In den kommenden Jahren wird die Dekarbonisierung, also die Ersetzung CO2-intensiver Prozesse durch klimaneutrale, zu einem relevanten Inflationstreiber. Denn noch immer sind die grundlegenden Prozesse einer Industriegesellschaft, beginnend bei der Energieerzeugung, CO2-intensiv.
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  • Mit CO2-Indexzertifikaten das Portfolio diversifizieren

Chancenreiches Rohstoffinvestment

Mit dem Emissionsrechtehandel hat die EU ein Instrument geschaffen, um marktwirtschaftlich die Kohlenstoffdioxid-Emissionen zu senken. Anleger können über kleinere Umwege am Handel mitverdienen. Doch dabei gilt es ein paar Dinge zu beachten.
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  • Neuer Entwurf für CO2-Grenzausgleich

EU nimmt Nachteile für Exporteure in Kauf

Das BMWi lehnt eine Abgabe auf CO2 nicht mehr grundsätzlich ab
Neuer Entwurf für CO2-Grenzausgleich. Copyright: Pixabay
In der vorigen Woche wurde ein Entwurf der EU zum CO2-Grenzausgleich bekannt. Für Exporteure aus der EU heraus führt er zu großen Nachteilen. Denn sie sollen keinen Ausgleich für die bei der Produktion bezahlten CO2-Verschmutzungsrechte erhalten. Damit erleiden sie einen großen Nachteil gegenüber Herstellern in anderen Ländern. Das ist besonders für die exportstarken deutschen Unternehmen ein Problem.
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  • Klimaschutz im Konflikt mit Prosperität

Der (politische) Preis fürs Klima steigt an

Klima-Protest von Fridays for Future
Der (politische) Preis fürs Klima steigt an. Copyright: Pixabay
Die hohen Preise für CO2-Verschmutzungsrechte legen einen zentralen Zielkonflikt der EU offen: Einerseits will sie für den Klimaschutz einen hohen CO2-Preis; andererseits will sie auch die Schwerindustrie erhalten, die bei der Herstellung ihrer Produkte viel CO2 erzeugt. Und deshalb von hohen CO2-Preisen bedroht wird. Ein Paradox bietet sich als Ausweg an.
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  • Konkrete Maßnahmen muss die neue Regierung beschließen

Klimaschutz treibt die Standort-Kosten

Eine Fridays for Future Demo.
Klimaschutz treibt die Standort-Kosten. Copyright: Pexels
Die vom Verfassungsgericht verlangte Neuorientierung bei der Klimapolitik wird zu einer erheblichen Verschärfung der Klimagesetze führen. Die Bundesregierung will bis zum Sommer das Gesetz neu fassen. Die inhaltliche Ausgestaltung, wie die neuen Ziele erreicht werden, wird dann wohl Aufgabe der kommenden Regierung. Sie ist aber schon absehbar.
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  • Zahlreiche Maßnahmen für Reduktion von Emissionen erforderlich

Der Fahrplan der EU

Der Thinktank Agora Energiewende gibt die politische Agenda der EU bezüglich der Emissionspolitik der nächsten zehn Jahre vor. Das neue Emissionsziele der EU einer Verringerung der CO2-Emissionen um 55% bis 2030 gegenüber dem Stand von 1990 erfordert zahlreiche gravierende Maßnahmen. Einige dürften noch heftigen Streit in der EU auslösen.
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  • ETH Zürich berechnet künftige Preissteigerungen

Fliegen ohne CO2 mit alternativen Kraftstoffen superteuer

Fliegen ohne CO2 auszustoßen ist auf verschiedene Arten möglich. Es können alternative Kraftstoffe wie Biokraftstoffe aus Pflanzen oder synthetische aus Wasserstoff genutzt werden. Diese sind aber teuer. Es gibt jedoch eine Alternative.
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  • Das Pilotprojekt für Carbon Contracts for Difference steht in den Startlöchern

Kalkulationssicherheit für grüne Investitionen

Die Politik fordert den grünen Umbau der Wirtschaft. Doch nachhaltige Investitionen sind oft mit erheblichen Mehrkosten verbunden. Diese Lücke werden zukünftig Differenzverträge schließen können. Der Startschuss fällt in diesem Jahr.
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  • Im Fokus: Energieeffizienz

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz tritt in Kraft

CO2-Zettel an einer Birke
Der CO2-Preis wird ab 2021 bepreist. Copyright: Pixabay
Die Politik forciert die ohnehin schon laufende Energieeffizienz-Rally. Ab Januar wird eine Strafgebühr für den CO2-Ausstoß berechnet. Diese Strafgebühr steigt bis 2025 steil an. Unternehmen und Verbraucher werden dazu gedrängt, noch mehr Energie zu sparen. Davon werden Unternehmen profitieren, die entsprechende Lösungen liefern.
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  • Fast CO2-frei beheizt

Gebäudeheizung: Best Practice aus Schweden

Mauer in den Farben der schwedischen Flagge
Gebäudeheizung: Best Practice aus Schweden. Copyright: Pixabay
Schweden ist es in den letzten zwanzig Jahren gelungen, seine Gebäude fast CO2-emissionsfrei zu heizen. Ursache sind zum einen der schon 1991 eingeführte und seither stetig gestiegene CO2-Preis. Zum anderen bietet das Schwedische Mietsystem den Vermietern einen starken Anreiz, die CO2-Kosten zu vermeiden.
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  • Flugindustrie und CO2-Reduktion

Grüne Treibstoffe werden das Fliegen verteuern

Flugzeugflügel
Umweltschutz: Grünes Kerosin wird das Fliegen verteuern. Bildquelle: Pixabay
Der Kampf gegen die klimaschädlichen CO2-Emissionen der Luftfahrt hat bereits eingesetzt. Die "grünen" Flugtreibstoffe werden aber teurer sein als herkömmliches Kerosin. Damit ist vorhersehbar, dass das Fliegen für die Passagiere mit Sicherheit ebenfalls teurer werden wird.
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  • Nationaler Emissionshandel

Brennstoffimporteure für Aufschlag des CO2-Preises verantwortlich

CO2-Emissionen aus den Bereichen Verkehr und Heizung werden ab Anfang nächsten Jahres mit Emissionszertifikaten belegt. Die Kosten für Kraftstoffe werden damit steigen. Die Zeritfikate werden nur in dem Jahr gelten, in dem sie gekauft wurden.
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  • Emissionszertifikate

Steigender Preis durch Corona

CO2-Zettel an einer Birke
Die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten ist derzeit gering. Copyright: Pixabay
Die aktuelle Nachfrageschwäche für CO2-Emissionszertifikate in Folge der Coronakrise wird mittelfristig zu steigenden Preisen für die Zertifikate führen. Denn jene Zertifikate, für die sich kein Käufer findet, werden nach einiger Zeit gelöscht. Unternehmen sollten dementsprechend handeln.
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  • Basalt nimmt große Mengen auf

CO2 im Gestein speichern

Black Beach bei Island, Basalt, Gestein, Vulkan
Co2 lässt sich in Basalt-Gestein binden. Copyright: Pixabay
CO2 lässt sich recht günstig aus der Atmosphäre entfernen und dauerhaft speichern. Das zeigen isländische, französische und amerikanische Wissenschaftler. Wenn CO2 in reaktives Gestein wie etwa Basalt gespritzt wird, mineralisiert es. Das bedeutet, es wird zu Gestein und verbleibt somit dauerhaft im Boden. Das birgt Chancen.
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  • Problemlöser für Klimaerwärmung

CO2 im Erdinnern speichern

Proteste gegen CO2 Endlager
Eine gute Idee findet nicht nur Freunde: Proteste gegen CO2-Endlager in Flensburg. ©Picture Alliance
Die Abscheidung und Einlagerung von CO2 in unterirdische Gesteinsschichten (Carbon Capture and Storage, CCS) bietet ein großes Potenzial, um CO2-Emissionen nicht in die Umwelt gelangen zu lassen. Die Preise für die Technik werden in den nächsten Jahren stark sinken. Bei steigenden CO2-Emissionspreisen könnte die Technik dann wirtschaftlich werden.
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  • Klimapolitik – Weltmarktabschottung durch CO2-Preis

CO2-Vermeidung bringt neue Abschottungspolitik der EU

Der CO2-Preis für energieintensive Industrien wird zu einer Abschottung des europäischen Marktes führen. Denn zum Schutz der eigenen Industrie wird die EU einen Grenzausgleich einführen. Dabei werden Importe in die EU mit Preisen für CO2-Emissionen belegt. Der Preis wirkt wie ein Zoll.
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