OECD: Klimapolitik kostet Wachstum
Die OECD warnt: Deutschlands scharfe Energiewende-Politik könnte das BIP bis 2030 um 1,2 Prozentpunkte drücken. Besonders energieintensive Industrien wie Ölraffinerien und Logistik sind betroffen. Regional trifft es den Osten härter, mit deutlichen BIP-Rückgängen in Brandenburg und Sachsen. Die CO2-Grenzabgabe ab 2026 verschärft die Lage weiter. FUCHSBRIEFE haben die wirtschaftlichen Folgen dieser Klimapolitik nachgerechnet.