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CO2 Ausstoß
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  • Zement wird teurer

Dekarbonisierung wird das Bauen verändern

Zement wird in den kommenden Jahren um Einiges teurer werden. Denn die Senkung der CO2-Emissionen ist aufwendig. Eine Senkung der Emissionen bei der Produktion auf null ist nicht möglich. Für die Bauindustrie wird die Einsparung von Zement in den kommenden Jahren immer attraktiver.
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  • Gericht soll Geschäftspolitik ändern

Wer entscheidet über die Firmenpolitik?

Vor einem niederländischen Gericht läuft ein ungewöhnlicher Prozess. Die Kläger wollen einen Konzern zwingen, seine Geschäftspolitik grundsätzlich zu ändern.
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  • Europäische und deutsche Nachhaltigkeitspolitik in den 20er Jahren

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Plastikflasche und Styropor an einem Strand
Der Umweltverschmutzung geht es an den Kragen. Copyright: Pexels
Nachhaltigkeit ist eines der großen Zukunftsthemen zu Beginn des noch jungen Jahrzehnts. Kaum ein Gesetzesvorhaben, das nicht auf seine "grünen" Seiten hin abgeklopft wird. Unternehmen müssen sich hier rechtzeitig positionieren, um zukunftsfähig zu bleiben. Denn die große Gesetzeswelle steht erst noch an.
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  • Erhebliche Mehrkostenbelastung

CO2-Abgabe für die Schifffahrt rückt nun näher

Die Trafigura-Gruppe - einer der weltgrößten Ölhändler - hat einen konkreten Vorschlag für die Einführung einer CO2-Abgabe für die Schifffahrt bei der Internationalen Schifffahrtsorganisation IMO eingereicht. Dieser Vorschlag sieht eine hohe Abgabe vor.
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  • Neues Verfahren zur Stahlgewinnung setzt sich durch

Umweltfreundliche Stahlproduktion auf dem Vormarsch

Die Produktion von Stahl ist auch die Produktion von CO2. Oder besser gesagt: war. Denn ein schon lange in der Erprobung befindliches umweltschonendes Verfahren schafft gerade den Durchbruch.
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  • Grüne Webhosts für die nachhaltige Unternehmenstransformation

Server mit Ökostrom

Rechenzentrum haben einen hohen Stromverbrauch und darüber auch hohe CO2-Emissionen. Nachhaltige Unternehmen sollten daher darauf achten, bei wem sie ihre Server laufen lassen.
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  • Innovation bei Frachtschiffen

Comeback der Segler

Das Segelschiff Oceanbird der Wallenius Marine aus Schweden.
Oceanbird von Wallenius. Copyright: wikimedia
Frachtsegler stehen vor einem Comeback. Die schwedische Reederei Wallenius plant den Bau eines großen Autotransporters mit 200m Länge und einer Kapazität von 7.000 Autos, der unter Segel fahren soll. Dabei erfolgt die Reederei ein ganz neues Konzept.
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  • Im Fokus: Energieeffizienz

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz tritt in Kraft

CO2-Zettel an einer Birke
Der CO2-Preis wird ab 2021 bepreist. Copyright: Pixabay
Die Politik forciert die ohnehin schon laufende Energieeffizienz-Rally. Ab Januar wird eine Strafgebühr für den CO2-Ausstoß berechnet. Diese Strafgebühr steigt bis 2025 steil an. Unternehmen und Verbraucher werden dazu gedrängt, noch mehr Energie zu sparen. Davon werden Unternehmen profitieren, die entsprechende Lösungen liefern.
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  • Fast CO2-frei beheizt

Gebäudeheizung: Best Practice aus Schweden

Mauer in den Farben der schwedischen Flagge
Gebäudeheizung: Best Practice aus Schweden. Copyright: Pixabay
Schweden ist es in den letzten zwanzig Jahren gelungen, seine Gebäude fast CO2-emissionsfrei zu heizen. Ursache sind zum einen der schon 1991 eingeführte und seither stetig gestiegene CO2-Preis. Zum anderen bietet das Schwedische Mietsystem den Vermietern einen starken Anreiz, die CO2-Kosten zu vermeiden.
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  • BIZ will neues Ratingsystem für "Green Bonds" etablieren

Grüne Anleihen können täuschen

Das Emissionsvolumen grüner Anleihen steigt rasant an. Doch Käufer dieser Anleihen tun nicht zwangsläufig etwas für die nachhaltige Minderung des CO2-Ausstoßes. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich mit Sitz in Basel will das ändern.
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  • Flugindustrie und CO2-Reduktion

Grüne Treibstoffe werden das Fliegen verteuern

Flugzeugflügel
Umweltschutz: Grünes Kerosin wird das Fliegen verteuern. Bildquelle: Pixabay
Der Kampf gegen die klimaschädlichen CO2-Emissionen der Luftfahrt hat bereits eingesetzt. Die "grünen" Flugtreibstoffe werden aber teurer sein als herkömmliches Kerosin. Damit ist vorhersehbar, dass das Fliegen für die Passagiere mit Sicherheit ebenfalls teurer werden wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland steht heftige Debatte bevor

EU benötigt CCS, um Emissionsziel zu erreichen

Rauchende Schornsteine im Industriegebiet
Rauchende Schornsteine. Copyright: Pixabay
Die Abscheidung und Einlagerung von CO2, das sogenannte CCS, wird in der EU in Zukunft genutzt werden. Denn ohne die Technik kann das Ziel, ab 2050 kein CO2 mehr zu emittieren, nicht erreicht werden. Zunächst sollen Versuchs- und Demonstrationsprojekte die Technik salonfähig machen.
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  • Nationaler Emissionshandel

Brennstoffimporteure für Aufschlag des CO2-Preises verantwortlich

CO2-Emissionen aus den Bereichen Verkehr und Heizung werden ab Anfang nächsten Jahres mit Emissionszertifikaten belegt. Die Kosten für Kraftstoffe werden damit steigen. Die Zeritfikate werden nur in dem Jahr gelten, in dem sie gekauft wurden.
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  • Stahl wird wieder teurer

Emissionseinsparungen treiben den Stahlpreis

Rohstoffe: Stahl
Der Stahlpreis wird steigen. Bildquelle: Pixabay
Stahl wird in den nächsten Jahren wieder teurer werden. Denn die Stahlindustrie muss in Zukunft nach Vorgaben der EU ohne CO2-Emissionen produzieren. Dafür sind hohe Investitionen nötig. Ein CO2-Grenzausgleich, der auf Importe aufgeschlagen wird, wird es der europäischen Industrie ermöglichen, Kosten größtenteils an die Kunden weiterzureichen.
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  • Emissionszertifikate

Steigender Preis durch Corona

CO2-Zettel an einer Birke
Die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten ist derzeit gering. Copyright: Pixabay
Die aktuelle Nachfrageschwäche für CO2-Emissionszertifikate in Folge der Coronakrise wird mittelfristig zu steigenden Preisen für die Zertifikate führen. Denn jene Zertifikate, für die sich kein Käufer findet, werden nach einiger Zeit gelöscht. Unternehmen sollten dementsprechend handeln.
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  • Basalt nimmt große Mengen auf

CO2 im Gestein speichern

Black Beach bei Island, Basalt, Gestein, Vulkan
Co2 lässt sich in Basalt-Gestein binden. Copyright: Pixabay
CO2 lässt sich recht günstig aus der Atmosphäre entfernen und dauerhaft speichern. Das zeigen isländische, französische und amerikanische Wissenschaftler. Wenn CO2 in reaktives Gestein wie etwa Basalt gespritzt wird, mineralisiert es. Das bedeutet, es wird zu Gestein und verbleibt somit dauerhaft im Boden. Das birgt Chancen.
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  • Autoindustrie im Glück

CO2-Bremse der EU wird Corona zum Opfer fallen

PKW-Abgase
CO2 Strafzahlungen verschoben. Quelle: Pixabay
Die EU wird an den Strafzahlungen der Autoindustrie für die Überschreitung der CO2-Grenzwerte ab 2021 nicht festhalten. Die Industrie hat für Europas Wirtschaft eine große Bedeutung. Schon die Umstellung auf E-Autos ist eine Belastung. Nun kommt es noch härter.
  • Warum ich wieder mit gutem Gewissen Auto fahre

Corona rettet das Klima

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Verlag Fuchsbriefe
Corona beherrscht derzeit alle Gespräche, beruflich und privat. Selten kommt man dabei wirklich weiter. Wir haben uns in der Familie schon ein Corona-Gesprächsverbot auferlegt. Und dennoch gibt es Ansätze, über weiterreichende Folgen der Pandemie nachzudenken und zu reden. Sie kann durchaus positive Effekte haben, glaubt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • Klimaschutz, Kultur und Blockchain

Klimaschutz mit dem Wiener Kultur-Token

Rathaus Wien mit Reiterstatue vom Heldenplatz im Vordergrund
Innovative Idee aus dem Wiener Rathaus: der Wiener Kultur-Token Copyright: Pixabay
Die Stadt Wien hat ein Konzept entwickelt, das Klimaschutz, Kultur und Technik zu einer gewinnbringenden Einheit für alle Teilnehmer verbindet. Die Blockchain spielt dabei eine wichtige Rolle. Und das Konzept wird angenommen. Zudem ist es auf Unternehmen übertragbar.
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  • Microsoft will CO2-Vergangenheit wiedergutmachen

Umfassende Emissionsbilanz setzt Unternehmen unter Druck

Microsoft will CO2-negativ werden und die Emissionen, die seit der Gründung 1975 stattfanden, wieder rückgängig machen. Bei der Berechnung der Emissionen ist der Software-Konzern sehr umfassend und bezieht sogar Vorgänge mit ein, die üblicherweise bei der Emissionsberechnung keine Rolle spielen.
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