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Klimaschutz
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  • Nachhaltige Geldanlage im Fokus Private Banking

Teil 5: Alles Aktien oder was?

Nachhaltigkeit Teil 5
Nachhaltigkeit in der Geldanlage Teil 5. Copyright: Verlag Fuchsbriefe, erstellt mit Canva
Insgesamt 27 spannende Thesen haben wir in unserer Serie zur nachhaltigen Geldanlage besprochen. In unserem abschließenden Video klären wir unter anderem, in welche grünen Anlagen Investitionen lukrativ sind. Wie verhält es sich mit Anleihen und Immobilien? Und was hat es mit einem Wald-Investment auf sich?
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Teil 4: Fünf Arten von nachhaltigen Banken

Nachhaltigkeit Teil 4
Nachhaltigkeit in der Geldanlage Teil 4. Copyright: Verlag Fuchsbriefe, erstellt mit Canva
Was für Typen von Banken gibt es eigentlich in punkto Nachhaltigkeit? Und ist Nachhaltigkeit ein westlicher Luxus oder kann man auch nachhaltig in Schwellenländern investiert sein? Diese und weitere Fragen beantworten wir im vierten Teil von Fokus Private Banking.
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  • Finalisten des Deutschen Nachhaltigkeitspreis im Fokus

Nachhaltige Ideen für Unternehmen

Zwei Blätter werden von der Sonne beschienen
Nachhaltigkeit für Unternehmen. Copyright: Pixabay
Nachhaltigkeit ist eines der großen wirtschaftlichen Zukunftsthemen. Mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis werden jährlich die besten Unternehmen unterschiedlicher Branche für besondere Nachhaltigkeitsleistungen und -Ideen ausgezeichnet. Wir stellen Ihnen Finalisten vor, die kluge Ideen für andere Unternehmen haben.
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  • Bundestag beschließt neues Wohnungseigentumsgesetz

Mehr Digitalisierung, Klimaschutz und Barrierefreiheit beim Wohnungseigentum

Ohne viel Tam-Tam wurde jetzt für rund zehn Millionen Eigentumswohnungen in Deutschland eine modernisierte rechtliche Grundlage geschaffen. Das WEMoG, das Wohnungseigentumsmoderinisierungsgesetz, beruht auf den Ergebnissen von nur fünf Beratungen einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe. Hier die Neuerungen im Überblick.
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  • Niederlande nutzen EU-Lastenausgleich

Niederlande kaufen sich vom Zubau erneuerbarer Energien frei

Die Niederlande nutzen den EU-Lastenausgleich, weil es ihnen nicht gelungen ist, ihren Anteil an erneuerbaren Energien so auszubauen, wie mit der EU vereinbart. Das ist für das Land nicht billig. Auch Deutschland wird voraussichtlich in Zukunft den Lastenausgleich nutzen müssen.
  • Warum ich wieder mit gutem Gewissen Auto fahre

Corona rettet das Klima

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Verlag Fuchsbriefe
Corona beherrscht derzeit alle Gespräche, beruflich und privat. Selten kommt man dabei wirklich weiter. Wir haben uns in der Familie schon ein Corona-Gesprächsverbot auferlegt. Und dennoch gibt es Ansätze, über weiterreichende Folgen der Pandemie nachzudenken und zu reden. Sie kann durchaus positive Effekte haben, glaubt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • Hedefonds-Manager Chris Hohn läuft Sturm gegen Kreditgeber

Banken sollen Kreditvergabe an fossile Energieprojekte einstellen

Stranded Investments – das Thema rückt immer stärker ins Bewusstsein der Investoren. Es geht dabei vor allem um die Kreditvergabe an Unternehmen, die fossile Energieprojekte betreiben. Banken, die hier mitmischen, verspüren zunehmend Gegenwind. Jetzt bläst er noch aus einer neuen Richtung.
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  • Handeln statt Hadern

Mit Zuversicht ins neue Jahr(zehnt)

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
"Unternehmer ohne Zuversicht können gleich einpacken." FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber, © Verlag
Only bad news is good news. Eine alte "Journalistenweisheit" sorgt in Zeiten ungefilteter Informationsflut schnell für den Eindruck: Achtung, die Welt geht unter. Unternehmer können sich innerlich dagegen rüsten. Und nach außen handeln.
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  • Börsennotierte Unternehmen betroffen

Klimarisiken: In UK ab 2022 Veröffentlichungspflicht

Ab 2022 müssen nahezu alle großen Unternehmen auf den britischen Inseln ihre Klimarisiken veröffentlichen. Bisher war die Pflicht auf Banken und Versicherungen beschränkt. Die Finanzmarktaufsicht hat dies auf sämtliche börsennotierten Aktiengesellschaften ausgedehnt. Auch Firmen, die Anleihen ausgeben, sind davon betroffen. Ebenso Unternehmen mit großen Anlagevermögen. Wo Untergrenze liegt, wird noch bekannt gegeben. Mit der Veröffentlichung der Klima-Risiken sollen Anteilseigner, Belegschaften und Geschäftspartner frühzeitig auf sich abzeichnende Risiken hingewiesen werden.
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  • CO2-Reduktion – Regierung mit vielen Fördermaßnahmen

Förderungen im Klimapaket

Im Klimaschutzpaket der Bundesregierung sind zahlreiche Fördermaßnahmen geplant. Besonders freuen kann sich die Bauindustrie. Viele Maßnahmen werden die Baukonjunktur weiter stützen. Aber auch andere Bereiche profitieren vom warmen Geldregen ....
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  • Die Bundesregierung bleibt zur Konjunkturlage gelassen

Die Regierung bleibt gelassen

Deutschland wir mit Abschluss des 3. Quartals in die Rezession gefallen sein. Die Zahlen dazu wird das Statistische Bundesamt im November bekannt geben. Dennoch bleibt die Bundesregierung gelassen. Dafür führt sie mehrere Aspekte ins Feld.
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  • Deutsche Industrie muss sich für Strom als Zukunftsenergie entscheiden

Alle Weichen Richtung Strom

Japan und China Wasserstoff – Deutschland Strom. Ist das die neue Antagonie in der Verkehrsindustrie? Es sieht danach aus. Denn die Bundesregierung drängt die deutsche Industrie voll in Richtung Strom. Von Neutralität bei Antriebstechniken kann spätestens jetzt keine Rede mehr sein. Ein ordnungspolitischer Sündenfall.
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  • Im Fokus: Klimapaket-Profiteure

Das grün verpackte Konjunkturprogramm

Die Industrie schaltet um auf grün
Zahlreiche Branchen profitieren vom Klimapaket. Copyright: Pixabay
Vergangenen Freitag wurde das Klimapaket der Bundesregierung vorgestellt — ein Konjunkturpaket im Namen des Klimaschutzes (siehe Artikel). Darin wird auch die CO2-Bepreisung thematisiert. Diese wird Konzerne dazu zwingen, sich um eine Reduzierung ihres Stromverbrauches zu bemühen. Langfristig wird sich das positiv auf deren Geschäft auswirken. Die aussichtsreichsten Profiteure stellen wir hier vor.
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  • Öko-Transformations-Kandidat aus der Autoindustrie

Continental will die Klimaneutralität

Die Automibilindustrie sowie auch deren Zulieferer gelten gemeinhin als die Gescholtenen der intensivierten Klimapolitik. Doch dahinter steht auch ein enormes Wachstumspotenzial. Es winken Kostensenkungen, Öko-Subventionen und neue Märkte. Die Continental AG hat das erkannt und sich eigene Klimaziele gesteckt.
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  • Journalisten mit Parteipräferenz mehrheitlich „grün“

Mehrheit ist noch klimaskeptisch

Erstaunliches Ergebnis (angesichts des medialen Trommelfeuers) einer Meinungsumfrage des etablierten britischen Meinungsforschungsinstituts yougov. Demnach glaubt insbesondere in Europa der überwiegende Teil der Menschen NICHT der Aussage, der Mensch sei hauptverantwortlich für den Klimawandel. Im E-Auto-Land Norwegen sind es gerade mal 35%, in Greta-Land Schweden 36%, in Dänemark 40%, Frankreich 48% und selbst in Deutschland nur 49%. In USA sind es 38%, in China 45%, in Australien 44%, aber in Indien 71%. Eine Erklärung, warum dies nicht unbedingt dem Eindruck entspricht, den die Medien verbreiten: die überwiegende Mehrheit der Journalisten, die sich zu einer Parteipräferenz bekennen, geben die Grünen an (26,9%), danach die SPD (mit 15,5%), CDU/CSU (9%), FDP (7,4%), Die Linke (4,2%).
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  • Deutsche Bank Studie nennt fünf Mythen der Verkehrswende

Verkehrswende ohne echte Wende

Der Verkehrssektor wird wohl auch weiterhin Verursacher eines hohen CO2-Ausstoßes bleiben. Alle bestehenden und absehbaren Ansätze zur Vermeidung haben viel zu geringe Effekte. Am wirkungsvollsten wäre ein Verkehrs-Verbot.
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  • Klimaschutz – neue Förderprogramme kommen

Neue Förderprogramme in Sicht

Die Bundesregierung wird die Förderprogramme zur CO2-Einsparung systematisch neu ordnen und neue Programme auflegen. Grund sind die hohen Strafzahlungen, die durch das EU-Effort-Sharing auf Deutschland zukommen, wenn es nicht gelingt, die Emissionen stärker als bisher zu senken....
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  • Zur Situation

Wohin bloß mit dem ganzen Geld?

Im Kanzleramt wird intensiv über den Klimaschutz beraten. In den Diskussionen des Klimakabinetts geht es vor allem um die richtige Bepreisung von Kohlendioxid und die CO2-Steuer. Die Erfindung einer neuen Steuer allein, wird aber nicht reichen. Die Diskussion wird vom falschen Ende her geführt.
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  • Europa sorgt für höheren Ausstoß weltweit

Ökonom: Warum die Energiewende floppen muss

Deutschland will bei der Energiewende Vorbild und Vorreiter sein. Bisher wurden die selbstgesteckten Ziele nicht erreicht. Für die Zukunft sind sie umso ehrgeiziger. Doch der Blick in die Welt zeigt: Deutschlands (und Europas) Umweltpolitik bewegt sich in einer Traum- oder Hoffnungswelt. Die hiesigen Aktivitäten zur Reduktion werden den CO2-Ausstoß sogar noch befeuern, behauptet eine Ökonom.
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