Der Verschiebung oder Aufweichung der Klimaschutzziele erteilt der VDMA eine Absage. Allerdings müssten die Maßnahmen überarbeitet werden. Dann böten sich hier gute Geschäftschancen.
E20 ist bereits in vielen Ländern erprobt. Deutschland hinkt noch hinterher. Dabei könnte der Biosprit längst für mehr Versorgungssicherheit und einen besseren Klimaschutz sorgen.
Deutschland muss die Emissionen senken, um die Klimaziele zu erreichen. Mit einem Standard von E10 oder E20 - wie es jetzt die EU überlegt - würde der Ausstoß der Treibhausgase gesenkt und Rohöl gespart. Doch die Politik blockt aus ideologischen Gründen. Das sagt Verbio-CEO Claus Sauter im Interview mit FUCHSBRIEFE Redakteur Thilo Boss.
Brasilien, die USA und Indien setzen bei der Dekarbonisierung des Verkehrs in großem Stil auf Ethanol. In Deutschland wird dieser Weg von der SPD und den Grünen aus ideologischen Gründen geblockt, weil sie die E-Mobilität in den Markt drücken wollen.
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Industrie verlässt die Deckung – und spricht Klartext
Die Industrie verlässt die Defensive in der Klimadebatte. Stimmen wie Evonik-Chef Kullmann fordern ein Ende ideologischer Zielvorgaben. Die Politik folgt einem chinesischen Narrativ – und gefährdet damit Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftliche Stabilität. Ein Plädoyer für Freiheit, Realismus und Innovation von FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
Konkurrenz, kritische Kunden und Medien schauen mit Argusaugen auf Argumente und Handlungsweisen in Sachen Nachhaltigkeitskommunikation. Bleiben Sie ehrlich und setzen Sie realistische Ziele.
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Greentech-Wachstum: Neue Branchen und Märkte im Fokus
Greentech-Unternehmen verzeichnen ein dynamisches Wachstum, das sich zunehmend in andere Branchen und Regionen verlagert. Besonders umweltfreundliche Mobilität und Energieeffizienz stehen im Fokus. Schwellenländer zeigen ein starkes Importwachstum, allerdings verschärft sich auch der Wettbewerb.
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Klimaneutralität im Grundgesetz hat mit potenziell weitgehenden juristischen Folgen
Künftige Infrastrukturprojekte könnten durch Klimaklagen erheblich verzögert werden. Die Festschreibung der Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz bietet Umweltorganisationen neue rechtliche Hebel. Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler befürchtet, dass diese Entwicklung langfristig Konflikte zwischen Infrastrukturprojekten und Umweltschutzverbänden verstärken.
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Klimaneutralität im Grundgesetz: Ein Blick in die Zukunft
Die grundgesetzliche Festschreibung des Ziels "Klimaneutralität bis zum Jahr 2025" wird Wohlstand in erheblichem Ausmaß vernichten. Es wird eine Gesetzesgrundlage geschaffen, mit der zahlreiche wirtschaftliche Entscheidungen massiv beeinflusst und gesteuert werden. Außerdem besteht das Risiko, dass die Festschreibung im Grundgesetz zu großen Eingriffen in persönliche Freiheiten führen wird. FUCHSBRIEFE wagen einen Blick in die Zukunft.
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Japan hält weiterhin an Zielen für Klimaneutralität fest
Große US-Banken sind aus der Klimaneutralität ausgestiegen, Japan hält an diesem Ziel fest. Der Inselstaat strebt weiterhin eine Energiewende in den nächsten Jahren an. Daraus gehen Chancen für deutsche Unternehmen hervor.
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Fortschrittliche Leichtbaumaterialien für eine nachhaltigere Zukunft
Die deutsch-schwedische Handelskammer bietet unter einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ein Webinar an. Im Fokus steht die Leichtbauindustrie im Transportwesen.
Ende Januar hat erstmals ein Stuttgarter KMU ein gefördertes Label in Sachen Ressourceneffizienz erhalten. Lernen Sie, was dort gemeinsam mit Mitarbeitern angeschoben wurde.
Die Klimarettung gerät immer mehr ins Wanken: Große US-Banken verlassen die Net-Zero Banking Alliance und setzen damit einen Dominoeffekt in Gang. Europas Banken könnten folgen, und Deutschlands Energiewende droht endgültig zu scheitern. Warum Klimaziele ins Abseits geraten und welche Rolle die öffentliche Meinung spielt – lesen Sie mehr.
Immer weniger Staatschefs der großen Länder reisen noch zu den Verhandlungen rund um den Klimawandel an. Das Signal ist klar: Wer nichts zu verlieren hat, hat auch keine Verhandlung und Diskussion nötig.
Die deutschen Industrieverbände fürchten die von der EU geplanten weitere Verschärfung der Klimaschutzmaßnahmen. Denn die werden auch in der neuen Legislatur der EU-Kommission ein wichtiges Thema bleiben. Das Problem ist, dass die alten Ziele noch nicht erfüllt werden und die richtigen Methoden und Maßnahmen zur Erfüllung noch nicht gefunden wurden.
Eine Klage gegen die EU wegen unzureichender Maßnahmen für den Klimaschutz hat gute Aussichten auf Erfolg. Daher muss die EU in der kommenden Wahlperiode weiterhin mit Klimaschutzmaßnahmen beschäftigen.
Eine neue Statistik zeigt, dass im vorigen Jahr deutlich mehr ausländische Berufsabschlüsse anerkannt wurden. Das ist ein positives Signal für Unternehmen, die ausländische Fachkräfte einstellen wollen.
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Klimaschutzgesetz zwingt zu verschärften Maßnahmen
Die Bundesregierung muss 2025 weitere Klimaschutzmaßnahmen beschließen. Dazu ist sie durch das Klimaschutzgesetz verpflichtet. Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, um die von der Regierung beabsichtigten Emissionsminderungen zu erreichen.
Viele Unternehmen setzen auf Nachhaltigkeit, einige mogeln dabei aber auch. Das nennt sich Greenwashing und ist ein Image-Risiko. In einem Forschungsprojekt soll nun ein Greenwashing-Indikator entwickelt werden.
Die Grünen werden wohl doch nicht den nächsten EU-Kommissar für Klimaschutz stellen. Der Grund dafür liegt in der erneuten Kandidatur von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin. Nun wird eine Spanierin in Brüssel als Klima-Kommissarin gehandelt.