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Angespannte Lage am Getreidemarkt

Angebot bei Mais und Weizen sinkt

Mehrere Maiskolben. © Milos Cirkovic / Fotolia
Die Ernten für die beiden wichtigen Agrarrohstoffe Mais und Weizen werden in diesem Jahr schwach ausfallen. Hinzu kommen Lieferprobleme infolge der politischen Krisen. Für die Preisentwicklung lässt das nur einen Schluss zu.
Die Lage am Getreidemarkt spitzt sich weiter zu. In seinem letzte Woche Donnerstag veröffentlichten Bericht zum Getreidemarkt hat der International Grains Council (IGC) die Prognose für die weltweite Getreideernte 2022/23 um 24 Millionen auf 2.251 Millionen Tonnen nach unten revidiert. Etwa die Hälfte der Abwärtsrevision entfiel dabei auf Mais (minus 13,4 Mio. Tonnen auf 1.184 Mio. Tonnen), während die Prognose für Weizen um elf Millionen auf 769 Millionen Tonnen reduziert wurde. 
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