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Öl
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  • Wintersturm sorgt für Produktionsausfälle und erhöhten Heizbedarf

Öl-Preis auf dem Weg nach oben

Der Ölpreis hat seine Handelsspanne nach oben durchbrochen und sendet ein klares Kaufsignal. Ein Wintersturm in den USA, der das Permian Basin in Texas betraf, führte zu erheblichen Produktionsausfällen.
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  • USA starten Ölverkauf aus Venezuela

OPEC+ hält an Fördersenkungen fest

Symbolbild Öl-Förderung
© Petrovich12 / stock.adobe.com
Die USA starten den Verkauf von venezolanischem Öl. Doch der Ölpreis bleibt in einer Seitwärtsrange. Die OPEC+ hält an Produktionslimits bis März fest und Saudi-Arabien senkt erneut die Verkaufspreise. Steht der Ölpreis vor einem kräftigen Rutsch?
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  • US-Strategie: Zugriff auf Venezuelas Öl- und Goldreserven

Venezuela: Die USA sichern sich Schätze

Die USA haben nach der Entmachtung von Nicolas Maduro in Venezuela Zugriff auf immense Schätze: die größten Rohölreserven der Welt und 161 Tonnen Gold. Die geopolitische Bedeutung könnte Russland unter Druck setzen und den Ölpreis beeinflussen. Der Dollar reagiert ebenfalls bereits.
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  • Öl-Preis fällt weiter

Öl: China baut strategische Reserven auf

Bohrinsel
© Carlo Leopoldo Francini / Getty Images / iStock
Der Ölpreis gerät weiter unter Druck. Hoffnungen auf ein Ende des Ukraine-Kriegs und eine mögliche Lockerung der US-Sanktionen gegen Russland beeinflussen den Markt.Gleichzeitig erhöht China seine Rohölimporte, um strategische Reserven aufzufüllen. Wohin wird der Ölpreis unter diesen Bedingungen gehen?
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  • Kommt bald noch mehr Öl auf den Markt?

Friedenspläne drücken den Ölpreis

Die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges setzen den Ölpreis unter Druck. Mit einem neuen Friedensplan könnten auch Ölsanktionen gegen Russland gelockert werden. Das könnte den Markt erheblich beeinflussen, da russisches Öl wieder verfügbar wäre. Was bedeutet das für den Ölpreis?
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  • Opec verwirrt die Märkte mit Förderprognosen

Ölmarkt vor Überangebot?

Ölbohrinsel im Sonnenuntergang
© dpa
Die Opec+ erhöht die Produktion, doch überrascht mit einer Pause in den folgenden Monaten. Trotz stabiler Fundamentaldaten und niedriger Lagerbestände sorgt die Entscheidung für Unsicherheiten. Die Sorge vor einem Überangebot bewegt den Preis.
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  • Russland-Sanktionen und Raffinerie-Brand treiben Ölpreis

US-Ölpreis erlebt drastischen Anstieg

Ölbohrinsel im Sonnenuntergang
© dpa
Neue Russland-Sanktionen lassen den Ölpreis steigen: Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate hat sich innerhalb weniger Tage um über 10% verteuert. Hintergrund sind geplante US-Sanktionen gegen russische Ölkonzerne aufgrund des Ukraine-Konflikts. Zudem gibt es Spekulationen über ein Handelsabkommen zwischen den USA und Indien sowie einen Brand in Ungarns größter Ölraffinerie. Erfahren Sie mehr über die Entwicklungen.
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  • Ölpreis schwankt: Kurzer Höhenflug endet mit schnellem Rückgang

Ölpreis mit scharfer Kehrtwende

Ölpumpe
© georgeogray / stock.adobe.com
Der Ölpreis erlebt einen rasanten Wechsel: Nach einem kurzen Anstieg über die 65 USD-Marke stürzt er wieder ab. Binnen zwei Tagen fiel der Preis für US-Öl um 5%. Was bedeutet der schnelle Kurswechsel für Anleger?
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  • E-Autos senken globalen Ölverbrauch

E-Autos verändern Ölmarkt regional

Symbolbild nachhaltige Mobilität, Modell eines Autos, aus dem Pflanzen sprießen
© [M] AdriFerrer / Stock.adobe.com
Die Verbreitung von E-Autos senkt den globalen Ölverbrauch bereits um 1,8 Mio. Barrel täglich. Laut BloombergNEF könnte sich das bis 2029 auf eine Einsparung von 3,6 Mio. Barrel täglich steigern. Besonders China und Europa erleben diesen Wandel stark. Das hat Folgen.
  • FUCHS-Devisen
  • Ölpreis: Geopolitische Spannungen und Marktveränderungen treiben an

Neue Sanktionen schieben Ölpreis an

Ölpreisdeckel
© sankai / Getty Images / iStock
Die Ölpreise steigen. Binnen weniger Tage verteuerte sich Öl um 5%, angetrieben durch verschiedene Faktoren. Der Ukraine-Krieg und neue US-Sanktionen gegen Indien verstärken den Preisdruck zusätzlich. Auch die Charttechnik deutet auf weitere Anstiege hin. Daraus können Anleger etwas machen.
  • FUCHS-Briefe
  • Geschäftspotenziale im Nahen Osten: Chancen für deutsche Unternehmen

Zukunftsmarkt Naher Osten

Person steht vor einer geöffneten Tür, durch die Licht auf sie fällt
© jozefmicic / Stock.adobe.com
Deutsche Unternehmen haben im Nahen Osten große Geschäftschancen. Besonders die dynamischen Golfstaaten bieten Potenzial im Bereich fossiler Rohstoffe und erneuerbarer Energien. Saudi-Arabien und die VAE investieren in Wasserstoff- und CCS-Anlagen. Auch der Ausbau der Gulf Railway eröffnet Chancen. FUCHSBRIEFE werfen eine Blick auf die Chancen in den einzelnen Ländern.
  • FUCHS-Devisen
  • OPEC+ erhöht die Ölproduktion

Langfristige Preisauswirkungen erwartet

Pumpenbock - OMV Austria
© OMV Aktiengesellschaft
Die OPEC+ hat unerwartet die Ölproduktion im August um 548.000 Barrel pro Tag erhöht, was die Gesamtsteigerung seit April auf 1,9 Millionen Barrel pro Tag bringt. Obwohl diese Ausweitung die Produktionskürzungen fast vollständig zurücknimmt, steigen die Ölpreise aufgrund der starken Sommernachfrage weiter. Doch was passiert, wenn die Nachfrage nachlässt? Ein potenzielles Überangebot könnte die Märkte bald unter Druck setzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Ölversorgung bleibt trotz Hormus-Risiken sicher

Risiko einer Ölkrise gering

Die Versorgung mit Erdöl ist sehr gut. In den kommenden Jahren wird die Produktion vor allem in Nicht-OPEC-Ländern stetig steigen. Die Nachfrage wird in geringerem Maß zunehmen.
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  • Ölpreis bleibt volatil

Rendite im Seitwärtsmarkt

Grüne Fässer
© Wiski - Fotolia
Der Ölpreis bleibt volatil. Anfang Mai lag der Preis für Brent-Öl nahe den Jahrestiefs, doch nun ist er um 15% gestiegen. Aktuell bleibt die Handelsspanne zwischen 58 und 70 US-Dollar je Barrel bestehen. Der jüngste Anstieg wurde durch die Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China ausgelöst. Doch die Zollsenkungen sind nur vorübergehend.
  • FUCHS-Devisen
  • Öl, Gas, Strom: Eine Preisfalle für Anleger

Energiepreise in Europa: Trügerische Stabilität

Rohre einer Pipeline, im Hintergrund eine Raffinerie
© tomas / stock.adobe.com
Die Inflation sinkt, so scheint es – doch das Bild trügt. Denn allein die Energiepreise drücken die Gesamtteuerung im April um über fünf Prozentpunkte. Tatsächlich steigen die Preise – ohne Energie – deutlich stärker. Wer jetzt Entwarnung ruft, ignoriert die Risiken am Gas- und Ölmarkt. Die Preisbremse könnte sich als Illusion erweisen.
  • FUCHS-Devisen
  • OPEC+: Kasachstan priorisiert nationale Interessen

OPEC+ vor Zerreißprobe

Ölbohrinsel im Sonnenuntergang
© dpa
In der OPEC+ wachsen die Spannungen. Kasachstan stellt nationale Interessen über die Interessen der OPEC+, um westliche Ölunternehmen nicht zu drosseln. Dies könnte die Ölpreise weiter unter Druck setzen. Eine Eskalation innerhalb des Kartells ist nicht ausgeschlossen.
  • FUCHS-Devisen
  • OPEC senkt Nachfrage-Prognose

OPEC und EIA mit widersprüchlichen Öl-Prognosen

Die OPEC hat ihre Prognose für die globale Ölnachfrage gesenkt. Die OPEC rechnet dennoch mit einer Unterversorgung des Marktes. Im Gegensatz dazu erwartet die US-Energiebehörde EIA eine Überversorgung. Wer liegt richtig?
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  • Rohöl (WTI): Marktbedingungen bestimmen die Steigerung der Produktionsmenge

Rohölpreis im Sturzflug

Rohöl (WTI) notiert aktuell so tief wie schon lange nicht mehr. Hier spielen nicht nur die Opec+-Länder eine Rolle, sondern auch Donald Trump. Nun steht der Preis des Rohstoffs an einer wichtigen Wegmarke.
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  • Trumps Zollankündigungen bringen Öl in Schwung

Öl-Rendite in der Seitwärtsbewegung

Die OPEC+ erwägt, die geplante Produktionsanhebung ab April zu verschieben. Denn der Ölpreis ist seit Januar gefallen. Auch Ankündigungen von US-Zöllen und die Hoffnung auf eine Beendigung des Ukraine-Kriegs beeinflussen den Ölpreis. Anleger können aber auch in der Seitwärtsbewegung Rendite machen.
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