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Deutschland
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesarbeitsministerin: Härteres Vorgehen gegen Essenslieferdienste geplant

Bas will Subunternehmer-Modelle prüfen

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) plant, gegen die Arbeitsmodelle großer Essenslieferdienste vorzugehen. Sie prüft rechtlich ein Direktanstellungsgebot für Kuriere. Dies soll die Beschäftigung über Subunternehmer eindämmen und die Arbeits- und Sozialstandards verbessern.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Innovationsindex 2025

Deutschland schwächelt bei der Umsetzung in Produkte

Deutschland ist weiterhin sehr innovativ, mit starken Ergebnissen in allen wesentlichen Bereichen der Wissenschaft. Aber gegenüber andere Länder verliert Deutschland in wichtigen Bereichen an Boden. Außerdem hat es eine grundlegende Schwäche.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • GEMA-Sieg gegen OpenAI: Wendepunkt für Urheberrechte in der KI-Nutzung

KI-Systeme und die Verantwortung der Unternehmen

Der Sieg der GEMA gegen OpenAI markiert Europas erstes KI-Grundsatzurteil und hebt die Verantwortung von Unternehmen bei der Nutzung von KI hervor. Das Urteil zeigt, dass ChatGPT urheberrechtlich geschützte Inhalte ohne Lizenz reproduzieren kann, was verboten ist. Unternehmen müssen nicht nur auf die Ausgabe von KI achten, sondern auch darauf, welche Daten in diese Systeme eingespeist werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Sensoren, Roboter und autonome System für die Landwirtschaft

Argartechnik: Deutschland ist Patent-Weltmeister

Mähdrescher und Traktor ernten Mais
© Martin Rügner / Westend61 / picture alliance
Die Zahl der Innovationen und Patente in der Agrartechnik ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Autonome Traktoren werden in wenigen Jahren auf den Feldern fahren, Prototypen gibt es schon. Ein großer Teil der Innovationen kommt aus Deutschland.
  • FUCHS-Briefe
  • Patriotismus als Verkaufsmasche: Was hinter dem Deutschlandfonds steckt

Finger weg vom Deutschlandsfonds

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Der Deutschlandfonds wird als deutscher Staatsfonds verkauft – doch er ist keiner. Anleger erwarten niedrige Renditen, während sie die Risiken selbst absichern. Warum der Vergleich mit den Staatsfonds Norwegens und Singapurs absurd ist und weshalb Anleger besser die Finger vom Deutschlandfonds lassen sollten, beschreibt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • CDU schwächelt – Linke könnte Bürgermeister stellen

Berliner Wahltrend: Linke vor Machtübernahme

Bundestag
©Bernd von Jutrczenka/picture alliance
Die Berliner CDU verliert an Boden – und möglicherweise das Rote Rathaus. Laut aktueller INSA-Umfrage reicht es selbst mit der AfD nicht für eine Mehrheit. Rot-Rot-Grün könnte das Rathaus übernehmen. Für Wirtschaft und Eigentümer droht eine linke Wende. FUCHSBRIEFE erläutern, warum das für Unternehmen und Investoren entscheidend ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Europas Kampfjet-Projekt der Zukunft hängt in der Vergangenheit fest

FCAS: Neues Projekt, alte Konflikte

FCAS sollte Europas Antwort auf amerikanische Kampfjets sein – doch das Projekt steckt in politischen und industriellen Querelen. Der Streit um Führung, Aufgabenteilung und strategische Ausrichtung macht deutlich: Großprojekte in der europäischen Verteidigung sind immer noch schwer realisierbar.
  • FUCHS-Briefe
  • Alarmierende Verluste: Ausländische Unternehmen in Deutschland unter Druck

Von Restrukturierung zu Liquidation

Abstürzender Aktienkurs, roter Pfeil zeigt nach unten
Onypix - Fotolia
Die schwindende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands trifft auch ausländische Investoren hart. Fast ein Viertel der deutschen Tochtergesellschaften internationaler Firmen verzeichnet Verluste. Besonders betroffen sind US-Unternehmen, gefolgt von Frankreich und Luxemburg. Die Konsequenzen sind drastisch: Der Übergang von Restrukturierungen zu Liquidationen beginnt.
  • FUCHS-Briefe
  • Herbst der Reformen: Politik gegen die eigene Hauptwähler-Klientel?

Verteilungskampf im Sozialstaat

Symbolbild Umverteilung im Sozialstaat
© frittipix / stock.adobe.com
Deutschland steht vor einer hitzigen Debatte über den Umbau des Sozialstaates. Kanzler Merz sieht das aktuelle Modell als unhaltbar an, während Finanzminister Klingbeil es bewahren will. Wissenschaftler fordern grundlegende Reformen, um eine drohende Staatskrise abzuwenden. Ein FUCHSBRIEFE-Blick auf internationale Modelle zeigt, wie andere Länder mit ähnlichen demografischen Herausforderungen umgehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Rückkehr statt Abwanderung: Polen wird zum Magnet für eigene Talente

Polen lockt Rückkehrer an

Polen wandelt sich vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland. Dank gezielter Steueranreize kehren viele Polen in ihre Heimat zurück. Das bringt dem Land dringend benötigte Fachkräfte. Denn diese Rückkehrer bringen wertvolles Know-how und Kapital mit, stärken die Wirtschaft und verändern Polens Rolle innerhalb Europas.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen zweifeln am Investitionsprogramm

Investitions-Booster wird Inflations-Booster

Die Unternehmen in Deutschland erwarten keinen Erfolg durch das Investitionsprogramm der Bundesregierung. Die Bürokratie steht dem entgegen. Das zeigt eine Umfrage des Kreditversicherers Atradius.
  • FUCHS-Briefe
  • Grenzkontrollen belasten Logistik: Längere Wartezeiten bedrohen Lieferketten

Binnengrenzkontrollen: Drohende Milliardenschäden

EU-Grenze mit Stacheldraht
© kartoxjm / stock.adobe.com
Polnische Grenzkontrollen zu Deutschland beeinträchtigen bereits die Logistik, mit Wartezeiten von bis zu zwei Stunden für Lkw. Besonders die Just-in-Time-Produktion in der Chemie-, Automobil- und Lebensmittelindustrie leidet. Doch das ist erst der Anfang. Das Problem dürfte größer werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Zwischen den Fronten: Sahra Wagenknechts Bündnis im Kampf ums politische Überleben

AfD-Verbot könnte BSW retten

Die neue Wagenknecht-Partei schwankt zwischen zweistelligen Werten im Osten und Stagnation im Bund. Kontakte zur AfD verschärfen die Lage. Kommt 2026 der Aufstieg oder das Abstellgleis?
  • FUCHS-Briefe
  • Australien denkt um – neue Chancen für Europa und den deutschen Mittelstand

Australien sucht neue Partner

Straße im Outback Australiens
© iofoto / Fotolia
Australien will sich wirtschaftlich und sicherheitspolitisch breiter aufstellen. Das Land will Alternativen zu China und den USA finden. Für Deutschland und den Mittelstand bietet das Geschäftschancen bei Rohstoffen, Wasserstoff und Technologie.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Technologien erhöhen Risiko eines Nuklearkonflikts

Wettrüsten um atomare Waffen

Die Anzahl der Atomwaffen nimmt weltweit zu – ein Trend, der laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI seit dem Kalten Krieg beispiellos ist. Modernste Technologien erhöhen die Gefahr von Fehlalarmen, was potenziell zu einem Atomkrieg führen könnte. Während die USA und Russland große Arsenale besitzen, bleibt Europa sicherheitspolitisch gefordert.
  • FUCHS-Briefe
  • Politisches Beben: Dänemark verlässt die "Frugal Four"

Dänemark vollzieht Wende in der EU-Finanzpolitik

Dänemark Flagge
© Patrick Pleul / ZB / dpa / picture-alliance
Dänemark kehrt der Gruppe der „Frugal Four“ den Rücken – und stellt sich offen hinter europäische Investitionen in Verteidigung und Sicherheit. Mit dem nahenden Beginn der EU-Ratspräsidentschaft setzt Kopenhagen ein deutliches Signal für eine Kehrtwende in der EU-Haushaltspolitik. Auch in Deutschland gerät die bisherige Ablehnung gemeinsamer Schulden zunehmend ins Wanken.
  • FUCHS-Briefe
  • Standortmarketing: Merz plant Investorenkonferenz "Choose Germany"

Mittelständler diplomatisch zurückhaltend

Deutschland plant ab 2026 eine eigene Investorenkonferenz, inspiriert von Frankreichs Erfolg mit "Choose France". Ziel ist es, den Standort Deutschland besser zu vermarkten, große Kapitalgeber anzuziehen. Die Mittelständler in Deutschland stehen dem Projekt vorsichtig optimistisch gegenüber.
  • FUCHS-Briefe
  • Hamburg stabil, Berlin chaotisch

Wähler honorieren Problemlösungen

Die Politik der Metropolen Hamburg und Berlin könnte unterschiedlicher kaum sein. Während Hamburg pragmatisch und effizient agiert, kämpft Berlin mit ideologischen und unkoordinierten Ansätzen. Die Folgen sind unübersehbar: In Hamburg bleibt das Vertrauen hoch, Berlin hingegen verliert an Rückhalt. Friedrich Merz, Kanzler in spe, kann vom Blick auf die Metropolen lernen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wissenschaft: Brain Drain aus den USA

Forscher suchen US-Alternativen

Den USA droht ein großer wissenschaftlicher Brain Drain. Denn sehr viele Wissenschaftler denken inzwischen intensiv darüber nach, das Land zu verlassen. Einige haben ihre Koffer schon gepackt. Für Europa und Deutschland ist das eine große Chance, von der auch Unternehmen profitieren können.
  • FUCHS-Briefe
  • Widerspruch aus allen Richtungen

Merz-GroKo von einflussreicher Opposition umzingelt

In Deutschland deuten die Zeichen auf eine neue Große Koalition unter Friedrich Merz hin. Der wird sich von seinem "Politikwechsel" verabschieden müssen, noch bevor er ihn begonnen hat. Denn die SPD verlangt Kompromisse für die Regierungsbeteiligung. Zugleich kommt Merz im Parlament von allen Seiten unter Druck.
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