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Energiewende
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  • Dachser: Mit dem E-Lkw auf der Langstrecke

Rechnen sich E-Lkw im Fernverkehr?

Große E-Lkw mit über 18 t können sich schon heute lohnen. Allerdings müssen dafür zwei Voraussetzungen erfüllt werden. Denn sie kosten noch immer mindestens das Doppelte eines Diesel-Lkw.
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  • Anglo American plc

Konzentration auf zukunftsträchtiges Kupfergeschäft

Mehrere Kupferrohre in unterschiedlicher Größe
© magann / stock.adobe.com
Kupfer ist ein zentraler Rohstoff für die Energiewende. Der britische Konzern will sich jetzt von weniger profitablen Bereichen wie der Diamantenförderung trennen.
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  • Aurubis AG

Profiteur des Kupferbooms

Nahaufnahme eines Kupfer-Nuggets
© Claudia Nass / Getty Images / iStock
Für Energiewende und Elektromobilität werden große Mengen Kupfer benötigt. Davon profitiert der deutsche Kupferrecycler Aurubis.
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  • Erwartungen der Energiemanager in USA und Europa sehr unterschiedlich

USA und Europa bilden zwei Pole der Energiewende

Windkraft, Glühbirne und Photovoltaikanlagen auf einer Weltkugel, darum ein grünes Stromkabel
© lassedesignen / stock.adobe.com
Die Erwartungen, wann die höchste Ölnachfrage erreicht wird, klaffen bei Energiemanagern aus den USA und Europa weiter auseinander, als je zuvor. Der Unterschied beträgt mehrere Jahrzehnte. Die Energieunternehmen investieren entsprechend der Erwartungen sehr unterschiedlich.
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  • Natrium-Batterien mit starkem Preisverfall

Natrium-Akkus werden Stromkosten senken

Aufgereihte Batterien in orange-grünem Design
© markus dehlzeit / stock.adobe.com
Natrium-Batterien werden in wenigen Jahren deutlich billiger werden. Damit könnten sie große Einsatzbereiche als stationäre Stromspeicher erschließen.
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  • Städte in Finanznot und der Investitionsbedarf explodiert

Stadtwerke: Von Goldeseln zu Geldfressern

Städte und Gemeinden stehen vor finanziellen Herausforderungen. Die Einnahmen sinken, während Investitionen in Verkehrs- und Energieinfrastruktur steigen. Um die Eigenkapitalquoten zu sichern, müsste die Gewinnnutzung der Stadtwerke neu gedacht werden. Privatinvestoren und neue Finanzierungsmodelle könnten entscheidend sein.
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  • IEA verschiebt Peak-Oil: Steigende Nachfrage nach Öl und Gas bis 2050

IEA: Mehr Nachfrage nach fossilen

Die Internationale Energie-Agentur hat ihre Prognose für den Energieverbrauch der kommenden Jahre stark verändert. Sie erwartet eine höhere Nachfrage nach fossilen Energien und verschiebt die erwartete Verbrauchsspitze in die Zukunft.
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  • Abschattungen senken Erträge von Offshore-Wind

Erstmals keine Gebote für Offshore-Wind-Ausschreibungen

Abschattungseffekte durch andere Windparks haben dazu geführt, dass es im August keine Gebote für zwei Offshore-Flächen in der deutschen Nordsee gab. Die Abschattungseffekte werden aller Voraussicht nach dazu führen, dass die Ausbaupläne für Offshore-Wind nicht erreicht werden.
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  • Agri-Solar mit großer Zukunft

Zwei große Agri-Solarparks in Deutschland gestartet

In den vergangenen Wochen wurden die beiden ersten großen Agri-Solar-Analgen in Deutschland in Betrieb genommen. Die Technik ist vielversprechend - fast der gesamte deutsche Bedarf an Solaranlagen könnte theoretisch über die am besten geeigneten Agri-Solar-Standorte abgedeckt werden.
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  • Hoffnungen auf Kurskorrektur in der Energiewende

Reiche: Neuer Kurs in der Energiewende

Der lange Weg zum Klimaschutz
(c) lassedesignen - Fotolia
Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) präsentiert eine Kurskorrektur in der Energiewende: Weg von hohen Subventionen und einseitigem Fokus auf Sonne und Wind, hin zu Wasserstoff, Biomasse und Speichertechnologien. Das ist ein wichtiges Hoffnungszeichen für Unternehmen und Mittelständler.
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  • Energiewende am Limit: Warum der große Umbau stockt

Zwei-Klassen-Strommarkt in Deutschland

Die Energiewende wird zur sozialen Zerreißprobe. Während sich Besserverdiener mit PV und Speicher von steigenden Strompreisen abkoppeln, zahlen Mieter und Geringverdiener die Zeche. Netzbetreiber bremsen, die Politik zögert – und der Stillstand rückt näher. „Jetzt droht ein Gegeneinander.“
  • FUCHS-Briefe
  • Rohstoffländer konzentrieren ihre Produktion

Rohstoffpreise werden politisch

Unternehmen stehen vor steigenden Risiken durch plötzliche Preisänderungen bei Rohstoffen. Der Grund: Die Förderung konzentriert sich auf immer weniger Länder. Laut einem IEA-Report werden Länder wie Indonesien, Chile und der Kongo bis 2035 dominieren. Das bringt Klumpenrisiken mit sich und wichtige Rohstoffpreise werden politischen Einflüssen unterliegen.
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  • Industriemetalle: Politische Einflüsse und Markttrends 2025

Industriemetalle: Steigende politische Preisrisiken

Die Preise für Industriemetalle reagieren zunehmend auf politische Einflüsse. Das betrifft vor allem Metalle, die für die Energiewende und erneuerbare Stromproduktion nötig sind. FUCHSBRIEFE haben sich die Preisentwicklungen der wichtigsten Metalle und die Einflussfaktoren angesehen und geben Orientierung über die zu erwartenden Kursentwicklungen.
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  • Nachhaltige Investitionen trotz fossiler Rückkehr in den USA lohnenswert

Investitionen in Netzinfrastruktur lukrativ

Die Rückkehr der USA zu fossilen Energien unter Präsident Trump bremst die globale Energiewende nicht aus. Langfristig sind nachhaltige Energiequellen unverzichtbar. Claus Walter von der Freiburger Vermögensmanagement GmbH sieht noch großes Potenzial in grünen Technologien und Infrastrukturinvestments.
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  • Japan hält weiterhin an Zielen für Klimaneutralität fest

Chancen für Unternehmen bei japanischer Energiewende

Große US-Banken sind aus der Klimaneutralität ausgestiegen, Japan hält an diesem Ziel fest. Der Inselstaat strebt weiterhin eine Energiewende in den nächsten Jahren an. Daraus gehen Chancen für deutsche Unternehmen hervor.
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  • Wasserstoff wie Erdgas in Kavernen speichern

Pilotversuch zur H2-Speicherung erfolgreich

Die unterirdische Speicherung von Wasserstoff in großen Kavernen, wie es schon jahrelang mit Erdgas gemacht wird, funktioniert. Das haben zwei Versuche, einmal mit einer neu gebauten, zum anderen mit einer Erdgaskaverne gezeigt. Bald werden große Mengen Wasserstoff gespeichert werden.
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  • Jungunternehmen bieten innovative Lösungen zum Energiesparen

Startups lösen Energie-Probleme für Unternehmen

Im März werden in Berlin Startup aus aller Welt für ihre innovativen Produkte, mit denen Energie gespart oder bisher ungenutzte Reststoffe weiterverarbeitet werden können, ausgezeichnet. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen vorab die interessantesten Ansätze vor.
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  • Investitionen für erneuerbare Energien langfristig planen

Transitionsplan zur Energieversorgung erstellen

Die Nutzung konventioneller Energien wird für Unternehmen erzwungenermaßen zunehmend zu einem Geschäftsrisiko. Unternehmen sollten darum strategisch überlegen, wie sie ihre Energieversorgung verändern können. Ein Transitionsplan kann neben der langfristigen Absicherung weitere Vorteile bieten.
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  • Innovation: CO2 aus Industrie mit Wasserstoff in Methanol wandeln

Methanol als Energiespeicher nutzen

Methanol kann in wenigen Jahren eine wichtige Rolle als Energiespeicher spielen. Interessant ist dabei auch die Nutzung von CO2, etwa aus Industrieprozessen.
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