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Energiewende
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  • Riesenleitung zwischen Australien und Singapur geplant

Desertec lebt

Die Idee von Desertec - an günstigen Standorten erneuerbare Energien zu produzieren und dann in die Länder mit hoher Energienachfrage zu leiten - lebt weiter. Ein Unternehmen aus Singapur plant den Bau einer riesigen Solaranlage in Australien mit einer Verbindung in den Stadtstaat, der dann einen guten Teil seiner Stromversorgung von dort beziehen soll.
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  • Stromnetzt über Windparks auf See verbunden

See-Verbindung erhöht Versorgungssicherheit

Erstmals wurden zwei nationale Stromnetze über Seewindparks verbunden. Das schafft eine Reihe von Vorteilen, nicht zuletzt für Unternehmen. Kein Wunder, dass weitere solcher Projekte geplant sind.
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  • Kosten nach drei Jahren eingefahren

Billige Energie für Gärtnereien

Eine neu entwickelte Technik ermöglicht die Beheizung von Gewächshäusern ohne Heizöl oder Erdgas. Sie "arbeitet" nur mit der Wärme der Sonneneinstrahlung. Das System besteht aus drei verschiedenen Teilen: einem Fresnellinsen-System, einem Wärmespeicher und einem Stirlingmotor.
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  • Strom aus dem Gasspeicher

RWE testet Riesenbatterie

RWE will zusammen mit dem Startup CMBlu den Bau von Riesenbatterien erforschen. Eine erste Testanlage mit immerhin 1 MWh Speicherkapazität soll bis 2024 gebaut werden. RWE plant, die Technik in riesigen Gasspeichern zu nutzen. Damit würde die Batterie eine Kapazität von mehreren GWh pro Analge erreichen. Das könnte ein Durchbruch für die Energiewende sein.
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  • Mit Vertical Sky können Bebauungslücken geschlossen werden

Das Windrad wird neu erfunden

Die neue Windturbine Vertical Sky von Agile Wind Power
Die neue Windturbine Vertical Sky von Agile Wind Power. Copyright: Agile Wind Power
Strom in Deutschland ist teuer. Immer mehr Unternehmen und Kommunen setzen daher auf Eigengewinnung. Das ist oft mit hohem Aufwand insbesondere wegen des Emissionsschutzrechtes und der Abstandsgebote verbunden. Ein Startup aus der Schweiz kann nun Abhilfe schaffen.
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  • Neuer Treibstoff für kürzere Strecken

Brennstoffzellen für Schiffe

Das kanadische Unternehmen Ballard Power Systems hat eine Brennstoffzelle vorgestellt, mit der Schiffsantriebe verschiedener Größe modular zusammengestellt werden können.
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  • Ein Drache, der Strom statt Feuer speit

Erste Flugwindkraftanlage im Testbetrieb

In Schleswig Holstein wird erstmals eine Flugwindkraftanlage (FWEA) gestestet. Dabei nutzt ein großer Flugdrachen die Windenergie in großen Höhen zur Stromerzeugung. Die Stromgestehungskosten sollen verringert werden.
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  • Direkte und indirekte Zuwendungen

Weiter hohe Subventionen für klimaschädliche Energie

Mit einer konsistenten Energiewende ist es in Europa nicht allzuweit her. Das zeigen die Subventionen für fossile Energien. Sie liegen in ganz Europa bei 137 Mrd. Euro im Jahr. Spitzenreiter bei den Hilfsgeldern ist Deutschland.
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  • Kommerzielle Nutzung läuft an

Bakterien produzieren Kraftstoffe

Bakterien können Methan und flüssige Kraftstoffe herstellen. Inzwischen sind die ersten kommerziellen Anlagen im Bau, die diese Technik nutzen. Die Forschung geht weiter, denn das Ziel ist zum einen die Effizienz der Bakterien weiter zu erhöhen. Aber die Bakterien können noch viel mehr.
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  • Neue Katalysatoren, Erzeugung aus Reststoffen, Windkraft-Profiteur

Fortschritte für die Wasserstoffwirtschaft

Die Entwicklung einer Wasserstoff-Wirtschaft kommt voran. Berliner Forschern gelang die Entwicklung von günstigen und leistungsfähigen Katalysatoren für die Elektrolyse und für Brennstoffzellen. Das Fraunhofer IFF hat Biogasanlagen zur Wasserstofferzeugung entwickelt. Die sinkenden Kosten für Windkraft können Wasserstoff weit früher zu einer konkurrenzfähigen Energie machen als bisher erwartet.
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  • Neue Anlagepolitik britischer Pensionsfonds

Abschied von fossiler Energie

Drei Windräder
Britische Pensionsfonds rüsten um auf Nachhaltigkeit. Copyright: Pixabay
Immer mehr große britische Pensionsfonds trennen sich von fossiler Energie. Der Regierung in London ist das Tempo und das Vorgehen der Fonds dabei keineswegs recht. Sie hätte anhaltenden Druck der Investoren auf die Energieunternehmen lieber, um deren Geschäftspolitik zu beeinflussen.
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  • Vergessen zu verhandeln

Energievertrag macht Kohleausstieg teuer

Der deutsche Kohleausstieg ist langwierig und teuer. Das hat damit zu tun, dass sich Deutschland an das Investitionsschutzabkommen hält, das Teil des Energiecharter-Vertrages von Anfang der Neunziger Jahre ist. Hätte Berlin anders agiert, hätten wir Milliarden sparen können
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  • Noch einige Schritte bis zur Marktreife

Fasern produzieren Wasserstoff mit Licht

Forschern der Universität Southampton ist es gelungen, Glasfasern herzustellen, die mit Licht Wasserstoff aus Wasser erzeugen. Dazu beschichteten sie Glasfasern mit verschiedenen Materialien. Noch ist einiges an Forschung nötig, um die Fasern marktreif zu machen. Aber die Ergebnisse sind vielversprechend.
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  • Startschuss für Aufbau von Wasserstoff-Wirtschaft

Unternehmen starten Großprojekte

Immer mehr Unternehmen rechnen damit, dass Wasserstoff in Zukunft ein wesentlicher Energieträger sein wird und investieren in Erzeugung und Transport. In Japan lief kürzlich der weltweit erste Wasserstofftanker vom Stapel, in Deutschland wird ein Gasspeicher auf Wasserstoff umgebaut und in den Niederlanden ist ein riesiges Projekt mit Offshore-Wind geplant.
  • Die hohen Kosten der Energiewende

Fehlinvestitionen ins europäische Gasnetz

Die Länder der EU planen zu hohe Investitionen ins Gasnetz. Sie sind in einer Zwickmühle. Kurzfristig müssen die europäischen Gaslieferanten ersetzt werden. In den nächsten Jahrzehnten wird die Nachfrage nach Erdgas aber stark zurückgehen.
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  • Hohe Nachfragesteigerungen bei Industriemetallen

Der Bergbau steht vor hohen Energiewende-Investitionen

Wirrwarr von Kupferrohren
Die Energiewende wird die Notwendigkeit verschiedener Industrierohstoffe steigern. Kupfer wird einer davon sein. Copyright: Pixabay
Die Energiewende wird die Nachfrage nach diversen Industriemetallen stark steigern. Dadurch steht der Bergbau vor hohen Investitionskosten. Ein Beratungsunternehmen hat die voraussichtlichen Bedarfsmengen errechnet.
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  • Neue Exportmärkte für die deutsche Wirtschaft

Großer Bedarf an Wasserstoff in Deutschland

Wasserstofftanks
Die Nachfrage nach Wasserstoff wird steigen. Quelle: Picture Alliance
Der Bedarf an Wasserstoff in Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten stark ansteigen. 2050 werden etwa 300 TWh oder neun Mio. t Wasserstoff verwendet. Dabei wird der größte Teil aus Importen kommen. Jene Länder, die bei erneuerbaren Energien die niedrigsten Erzeugungskosten haben, sind dabei im Vorteil.
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  • Lyxor New Energy ETF

Ein Korb aus Aktien alternativer Energie-Unternehmen

Die Energiewende erhält durch den Green Deal der Europäischen Union wieder einen neuen Schub. Anleger, die das Thema spielen wollen aber Einzelinvestments scheuen, können mittels ETF auf 20 verschiedene Unternehmen gleichzeitig setzen.
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  • Produktcheck: Schroder ISF Global Energy Transition Fund

Die Energiewende im Depot abbilden

Die Energiewende ist das Prestigeprojekt moderner ökologischer Politik. Zur Erreichung der Klimaziele werden Billionen in den Transformationsprozess – weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien – gesteckt. Anleger können mit dem Schroder Energy Transition Fund daran teilhaben.
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  • Deutsche Industrie muss sich für Strom als Zukunftsenergie entscheiden

Alle Weichen Richtung Strom

Japan und China Wasserstoff – Deutschland Strom. Ist das die neue Antagonie in der Verkehrsindustrie? Es sieht danach aus. Denn die Bundesregierung drängt die deutsche Industrie voll in Richtung Strom. Von Neutralität bei Antriebstechniken kann spätestens jetzt keine Rede mehr sein. Ein ordnungspolitischer Sündenfall.
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