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Energiewende
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  • Hohe Preise rechtfertigen Abbau

Tiefsee-Mining für Elektro-Rohstoffe

Unterwasser Bild
Tiefsee-Mining für Elektro-Rohstoffe. Copyright: Pexels
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) baut in den nächsten Wochen erstmals Manganknollen in der Tiefsee ab. Die Knollen haben einen hohen Gehalt an Erzen wie Kupfer, Nickel und Kobalt. Das kann sich rechnen.
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  • Die Welt tritt in einen neuen Superzyklus

Steigende Metallpreise voraus

Wirrwarr von Kupferrohren
Industriemetalle werden einen Nachfrage-Boom erleben. Copyright: Pixabay
Die Preise für Industriemetalle steigen – und das wohl noch eine ganze Weile. Eine Analyse der Ursachen und eine historische Rückschau verraten, worauf sich Unternehmen und auch Anleger einstellen können.
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  • E-Auto verdrängt Verbrenner – Zulieferer müssen sich neue Märkte suchen

Das E-Auto kommt schneller als erwartet

Kreislauf für E-Auto Batterien
Das E-Auto kommt schneller als erwartet. Copyright: Pixabay
Das E-Auto wird noch in diesem Jahrzehnt zum Hauptprodukt der Autoindustrie in Europa aufsteigen. Ursache ist zum einen der technische Fortschritt. E-Autos sollen für viele Nutzer alltagstauglich werden. Reichweite und Schnellladefähigkeit werden stetig besser. Und eine zentrale Preisgrenze wird bald unterschritten.
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  • Unternehmen müssen sich auf Stromausfälle einstellen

Versorgungssicherheit wird wichtige strategische Aufgabe

Windkraft und Solar
Die Energiewende gefährdet die Versorgungssicherheit. Copyright: Pixabay
Unternehmen - insbesondere in Süddeutschland - werden in absehbarer Zeit mit Stromausfällen zu kämpfen haben. Der Grund ist die politisch forcierte Energiewende, die keine praktische Folgenabschätzung und Bedarfsrechnung macht.
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  • Kontra Fossile Energien

Versicherer zieht gegen Fossile Energien zu Felde

Einer der größten britischen Versicherer und Vermögensverwalter zieht offen gegen die fossilen Energien zu Felde. Er droht 30 bedeutenden Unternehmen an, sich als Aktionär von ihnen zu trennen, wenn sie nicht binnen drei Jahren bestimmte Forderungen erfüllten.
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  • Große Auswahl an Produktionsländern

Deutschland startet internationale Wasserstoffprojekte

Deutschland startet mit dem Aufbau von Anlagen im Ausland, um von dort Wasserstoff zu importieren. Ein Projekt startet in Chile, ein weiteres ist in Marokko geplant.
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  • Vor dem Durchbruch zum Massen-Energielieferanten

Großversuch mit Wasserstoff in Großbritannien

Ein Würfel mit den chemischen Abkürzungen H2 und CO2
Der Feldversuch in UK könnte den Durchbruch für Wasserstoff bedeuten. Copyright: Picture Alliance
Großbritannien unternimmt einen Großversuch mit Wasserstoff. Das Land will dem Energielieferanten zur Massenanwendung verhelfen. Noch im ersten Quartal 2021 soll das Gas in den Rohrleitungen zum Haushaltsgas beigemischt werden.
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  • Energiewende bringt Wasserstoff in Fahrt

Wasserstoff vor dem industriellen Durchbruch

Wasserstoff-Moleküle
Die Energiewende bringt den H2-Boom. Copyright: Picture Alliance
Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft. Denn er kann ohne CO2-Emissionen erzeugt werden. Noch ist er sehr teuer und könnte erst bei einem CO2-Preis von 300 Eur/t mit Erdgas konkurrieren. Aber in den kommenden Jahren wird der technsiche Fortschritt dafür sorgen, dass er wesentlich billiger wird. Dann wird die Nutzung steil ansteigen.
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  • Produktcheck: RobecoSAM Smart Energy Equities D

Investieren in smarte Energie

Der Strukturwandel in der Energie-Branche ist in vollem Gange. Der Anteil der fossilen Energien sinkt - und soll den politischen Vorgaben zufolge auch weiter sinken. Dagegen steigt der Anteil erneuerbarer Energien deutlich an. Der veränderte Energie-Mix bringt große Chancen für smmarte Energieproduktion und -verteilung mit sich. Ein Fonds investiert gezielt in solche Gewinner.
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  • Riesenleitung zwischen Australien und Singapur geplant

Desertec lebt

Die Idee von Desertec - an günstigen Standorten erneuerbare Energien zu produzieren und dann in die Länder mit hoher Energienachfrage zu leiten - lebt weiter. Ein Unternehmen aus Singapur plant den Bau einer riesigen Solaranlage in Australien mit einer Verbindung in den Stadtstaat, der dann einen guten Teil seiner Stromversorgung von dort beziehen soll.
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  • Stromnetzt über Windparks auf See verbunden

See-Verbindung erhöht Versorgungssicherheit

Erstmals wurden zwei nationale Stromnetze über Seewindparks verbunden. Das schafft eine Reihe von Vorteilen, nicht zuletzt für Unternehmen. Kein Wunder, dass weitere solcher Projekte geplant sind.
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  • Kosten nach drei Jahren eingefahren

Billige Energie für Gärtnereien

Eine neu entwickelte Technik ermöglicht die Beheizung von Gewächshäusern ohne Heizöl oder Erdgas. Sie "arbeitet" nur mit der Wärme der Sonneneinstrahlung. Das System besteht aus drei verschiedenen Teilen: einem Fresnellinsen-System, einem Wärmespeicher und einem Stirlingmotor.
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  • Strom aus dem Gasspeicher

RWE testet Riesenbatterie

RWE will zusammen mit dem Startup CMBlu den Bau von Riesenbatterien erforschen. Eine erste Testanlage mit immerhin 1 MWh Speicherkapazität soll bis 2024 gebaut werden. RWE plant, die Technik in riesigen Gasspeichern zu nutzen. Damit würde die Batterie eine Kapazität von mehreren GWh pro Analge erreichen. Das könnte ein Durchbruch für die Energiewende sein.
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  • Mit Vertical Sky können Bebauungslücken geschlossen werden

Das Windrad wird neu erfunden

Die neue Windturbine Vertical Sky von Agile Wind Power
Die neue Windturbine Vertical Sky von Agile Wind Power. Copyright: Agile Wind Power
Strom in Deutschland ist teuer. Immer mehr Unternehmen und Kommunen setzen daher auf Eigengewinnung. Das ist oft mit hohem Aufwand insbesondere wegen des Emissionsschutzrechtes und der Abstandsgebote verbunden. Ein Startup aus der Schweiz kann nun Abhilfe schaffen.
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  • Neuer Treibstoff für kürzere Strecken

Brennstoffzellen für Schiffe

Das kanadische Unternehmen Ballard Power Systems hat eine Brennstoffzelle vorgestellt, mit der Schiffsantriebe verschiedener Größe modular zusammengestellt werden können.
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  • Ein Drache, der Strom statt Feuer speit

Erste Flugwindkraftanlage im Testbetrieb

In Schleswig Holstein wird erstmals eine Flugwindkraftanlage (FWEA) gestestet. Dabei nutzt ein großer Flugdrachen die Windenergie in großen Höhen zur Stromerzeugung. Die Stromgestehungskosten sollen verringert werden.
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  • Direkte und indirekte Zuwendungen

Weiter hohe Subventionen für klimaschädliche Energie

Mit einer konsistenten Energiewende ist es in Europa nicht allzuweit her. Das zeigen die Subventionen für fossile Energien. Sie liegen in ganz Europa bei 137 Mrd. Euro im Jahr. Spitzenreiter bei den Hilfsgeldern ist Deutschland.
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  • Kommerzielle Nutzung läuft an

Bakterien produzieren Kraftstoffe

Bakterien können Methan und flüssige Kraftstoffe herstellen. Inzwischen sind die ersten kommerziellen Anlagen im Bau, die diese Technik nutzen. Die Forschung geht weiter, denn das Ziel ist zum einen die Effizienz der Bakterien weiter zu erhöhen. Aber die Bakterien können noch viel mehr.
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  • Neue Katalysatoren, Erzeugung aus Reststoffen, Windkraft-Profiteur

Fortschritte für die Wasserstoffwirtschaft

Die Entwicklung einer Wasserstoff-Wirtschaft kommt voran. Berliner Forschern gelang die Entwicklung von günstigen und leistungsfähigen Katalysatoren für die Elektrolyse und für Brennstoffzellen. Das Fraunhofer IFF hat Biogasanlagen zur Wasserstofferzeugung entwickelt. Die sinkenden Kosten für Windkraft können Wasserstoff weit früher zu einer konkurrenzfähigen Energie machen als bisher erwartet.
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  • Neue Anlagepolitik britischer Pensionsfonds

Abschied von fossiler Energie

Drei Windräder
Britische Pensionsfonds rüsten um auf Nachhaltigkeit. Copyright: Pixabay
Immer mehr große britische Pensionsfonds trennen sich von fossiler Energie. Der Regierung in London ist das Tempo und das Vorgehen der Fonds dabei keineswegs recht. Sie hätte anhaltenden Druck der Investoren auf die Energieunternehmen lieber, um deren Geschäftspolitik zu beeinflussen.
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