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Kredite
  • FUCHS-Briefe
  • Weltweiter Wohnimmobilienboom

Häuser vielfach deutlich teurer als vor der Finanzkrise

London: Teure Häuser

Die (realen) Preise für Wohnimmobilien sind inzwischen in vielen Ländern höher als zum Zeitpunkt der Finanzkrise – die auch eine Immobilienkrise war. In Neuseeland, Australien, Kanada und Deutschland liegen sie mittlerweile deutlich über dem damaligen Niveau. In Kanada und Neuseeland sind sie sogar 40% überm damaligen Gipfel. Aber auch in Ländern, die damals einen spekulativen (Bau)boom erlebten, wie Irland, USA oder Großbritannien, sind die Preise bereits wieder knapp vor den damaligen Höchstständen. Nur Spanien liegt noch etwas zurück. In Italien sinken die Hauspreise dagegen kontinuierlich. Insgesamt beträgt der Wert des weltweiten Wohn-Immobilienbestandes geschätzt 200 Billionen US-Dollar.

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  • Banken – Internetzugang zu Bürgschaftskrediten

Schneller Bürgschaftskredite durch Internetportal

Die Bürgschaftsbanken starten ein Internetportal, dass den Kreditantrag vereinfacht und schneller macht. Dabei wird die Bürgschaftsbank auch zum ersten Ansprechpartner der Kreditnehmer...
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  • Geldpolitik hängt Konjunktur hinterher

Die Zinsen tendieren weiter nach unten

Die Zinsen gehen – wie die Konjunkturerwartungen – auf Tauchstation. Auch das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank rückt in weite Ferne. Das wirkt sich zweifach aus. Einerseits sinken die Kreditkonditionen. Andererseits geht aber auch die Kreditnachfrage zurück. Daraus ergibt sich Verhandlungsspielraum für Unternehmen.
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  • Kredite – Selbständige starten mit Mikrokrediten

Mikrokredite für Kleinstunternehmen

In den ersten Monaten des Jahres wurden wesentlich mehr Mikrokredite vergeben als zuvor. Diese ermöglichen es Gründer und Kleinstunternehmer ihr Unternehmen aufzubauen bzw. zu investieren...
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  • Peking stößt immer häufiger an Grenzen

Chinas neue Strategie für das Seidenstraßen-Projekt

Das Projekt „Neue Seidenstraße" ist inzwischen sechs Jahre alt. Mit enormem Geldeinsatz hat Peking die neue Handelsroute vorangetrieben. Doch nun stößt das Land allenthalben an Grenzen. Das hat nicht nur politische Gründe.
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  • Zinsen bleiben zweistellig

Die türkische Notenbank versucht eine heikle Gratwanderung

Die türkische Lira ist an ihrem Tiefpunkt angelangt
Geht die Sonne der Türkischen Lira auf oder unter? Copyright: Pixabay
Die türkische Notenbank versucht die Inflation unter Kontrolle zu halten, dafür nimmt sie in Kauf, die Wirtschaft mit hohen Zinsen abzuwürgen. Aber sie hat kaum eine Wahl. Risiken für die Wirtschaft der der Türkei drohen auch von anderer Seite.
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  • Erster Kredit über 350 Mio. Dollar ausgereicht

Digitalisierungsfortschritt bestimmt die Zinshöhe

Der Einfall der BBVA ist innovativ und möglicherweise wegweisend
Der Einfall der BBVA ist innovativ und möglicherweise wegweisend Copyright: Pixabay
Eine spanische Bank hat eine ebenso coole wie sinnvolle Idee: Sie knüpft die Zinshöhe eines Unternehmenskredits an dessen Fortschritte bei der Digitalisierung. Aber die Anforderungen sind durchaus tough.
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  • Unternehmen aus Quickborn hilft bei Finanzierung

Eigenkapital für Kleine

Die Erhöhung der Eigenkapitalquote verbessert das Rating bei Kreditgebern und expandiert das mögliche Fremdkapital.
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  • Immer mehr riskante Kredite – wiederholt sich das Jahr 2008?

Fed feuert US-Unternehmensverschuldung an

Die Verschuldung der US-Unternehmen beträgt fast 10 Billionen US-Dollar. Beunruhigen muss weniger das Volumen als aktuelle Trends: Die Schuldenqualität verschlechtert sich, die Banken nehmen immer größere Risiken. Die US-Zinspolitik wirkt jetzt wie ein Turbo. Wiederholt sich 2008?
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  • Sicherheitsmaßnahme wegen hohen Schuldenwachstums

Frankreich erhöht Puffer für Kreditvergabe

In Frankreich haben die Aufsichtsbehörden nach Jahren des starken Kreditwachstums an Unternehmen und Privathaushalte, den antizyklischen Kapitalpuffer der Banken von 0,25% auf 0,50% angehoben. Eine Politik zur Stärkung der Stabilität des Finanzsystems, die im Grunde der seichten EZB-Politik entgegenläuft. Das Institute for International Finance (IIF) hebt dazu hervor, „dass die Neuverschuldung in der Zeit nach der Krise mit einem geringeren Wirtschaftswachstum als zuvor einhergeht". Das spricht eindeutig gegen ökonomische Konzepte, die Glauben machen, durch mehr schuldenbasierte Investitionen ließen sich eine Rezession und Wirtschaftskrise vermeiden.
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  • Kreditversicherer verhalten sich optimistisch

Ölreiche Länder raufgestuft

Der Kreditversicherer Coface stuft mehrere Länder herauf. Die Ausfallrisiken sinken dort. Die Entwicklung eines Rohstoffpreises spielt dabei eine wichtige Rolle.
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  • In aller Kürze

Unternehmen: Hohe Kreditnachfrage

Obwohl die Investitionsdynamik der Unternehmen leicht nachlässt, ist die Kreditnachfrage enorm hoch. Laut Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) legte das Kreditneugeschäft im dritten Quartal um 9,6% zu. Dabei dominieren sehr kurzfristige Kredite. Diese sind extrem günstig und ermöglichen eine sehr agile Finanzplanung.
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  • Zinsen gehen vorläufig weiterhin zurück

Billiger wird's nicht

Der weltweit nachlassende Konjunkturschwung drückt auf die Zinsen. Am langen Ende kommen die Renditen kräftig zurück. Die jüngsten Inflationsdaten der Eurozone untermauern den Trend. Im Euroraum hat sich die Inflation im Dezember stärker abgeschwächt als von Volkswirten erwartet. Die Verbraucherpreise stiegen um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Im November hatte diese Rate noch bei 1,9% gelegen.
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  • Energieeffizienz

Einfache Förderung

Das BMWi bündelt die Förderung von Effizienzmaßnahmen und Wärmenutzung in der Industrie. Mit dem neuen KfW-Programm 295, "Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit" können Unternehmen die Förderung von mehreren Maßnahmen zugleich beantragen...
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  • Wenn Rom das Geld ausgeht ...

Das Risiko Italien wird unterschätzt

Italien wird zur Schicksalsfrage
Italien belastet die Eurozone schwer. Copyright: Picture Alliance
Die Märkte signalisieren gerade Entspannung im Umgang mit Italien. Der Zinsspread zu deutschen Bundesanleihen ist rückläufig. Doch ein Marktereignis zeigt deutlich, wie knapp Rom am Abgrund wandelt.
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  • Hauptstadt Notizen vom 22.11.2018

London: Hohe Berge riskanter Kredite

Die Bank of England schlägt Alarm. Nach Einschätzung der britischen Zentralbank hat die Kreditvergabe an finanziell wackelige Unternehmen inzwischen ein Volumen erreicht, das die Ausmaße der Prime Mortgage- Krise von 2006 übertrifft. Zur Jahresmitte 2018 geht die Zentralbank von einem einschlägigen Kreditvolumen in den USA von 1,3 Billionen Dollar aus. Für Großbritannien nennt sie ein Gesamtvolumen von rund 38 Mrd. Pfund. Die Bank von England weist zudem darauf hin, dass 80% aller Ausleihungen dieser Art heute deutlich schlechter abgesichert seien als es noch vor acht Jahren der Fall gewesen war.
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  • Eine Bank erzieht ihre Kunden

ING vergibt Kredit nur noch an klimapolitisch korrekte Unternehmen

Die niederländische Großbank ING hat sich eine neue Strategie verpasst. Geld gibt es nur noch für Kunden, die die aktiv die Pariser Klimaziele verfolgen. Eine Branche bekommt von ihr schon mal kein Geld mehr.
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  • Zinsschritt reicht nicht aus

Die Türkei vor der Zahlungskrise

In Istanbul geht die Sonne unter
In Istanbul geht die Sonne unter. Das gleiche Schicksal könnte auch die türkische Lira treffen. Copyright: Picture Alliance
Die türkische Notenbank hat den Leitzins stark angehoben. Doch das reicht nicht aus, um die Zahlungskrise für das Land abzuwenden.
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  • Die USA haben sich verkalkuliert

Chinas Wirtschaft im Handelskrieg-Modus

Die Fronten im Handelskrieg sind verhärtet und die Verhandlungen ergebnislos. Die Rechnung der USA das Reich der Mitte mit Zöllen in die Knie zu zwingen geht bisher auch nicht auf. Zwar sind die Auswirkungen in China spürbar (siehe Artikel), in die Knie zwingen tun sie das Land jedoch nicht.
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