Die deutschen Maschinenbauer sind unter Druck und gehen in die Offensive. Sie investieren und verlagern Produktion in die USA. Auch in Südamerika tun sich als Folge der US-Zölle neue Chancen auf.
FUCHS-Briefe
Stihl stellt der Politik ein Ultimatum für Standortbedingungen
Der mittelständische Sägenhersteller Stihl hat der Politik ein Ultimatum gestellt. Das Unternehmen will ins Ausland abwandern, wenn die Politik nicht zügig für eine Verbesserung der Standortbedingungen sorgt. Das Ultimatum ist ein Weckruf, denn bevor Maschinenbauer abwandern, muss sehr viel im Argen liegen. Das Problem für Regionen: Abwanderungen großer Mittelständler haben Netzwerkeffekte.
FUCHS-Briefe
Maschinen- und Anlagenbauer wollen ins Ausland verlagern
Eine Analyse unter Maschinen- und Anlagenbauern zeigt, dass immer mehr Unternehmen restrukturieren und ihre Aktivitäten ins Ausland verlagern. Das ist ein Alarm-Signal. Denn Standortschließungen wirken sehr langfristig.
FUCHS-Briefe
Brüssel will planwirtschaftliche Quote für nachhaltigen Stahl
Die EU überlegt, Stahlkäufer dazu zu verpflichten, einen Teil der Stahlkäufe als Grünstahl einzukaufen. Das soll die zur Umstellung nötigen Subventionen senken. Für Stahlkäufer könnte eine solche Quote zu einer teuren Belastung werden.
Der Maschinenbau ist derzeit in einer Krise, die Branche wächst nicht. Aber dennoch gibt es gute Zukunftsaussichten. Denn ein Bereich wird in den kommenden Jahren stark wachsen. Software bzw. Digitalisierung werden in den nächsten fünf Jahren auf dem Vormarsch sein.
Die Wirtschaft Indiens wird in den kommenden Jahren stark wachsen. Das eröffnet deutschen Unternehmen zahlreiche Chancen. FUCHSBRIEFE haben mit Marktkennern chancenreiche Branchen identifiziert.
Das nordafrikanische Land Marokko muss große Mengen seines Nahrungsmittelbedarfs importieren. Um diese Abhängigkeiten zu verringern, will das Land die heimische Industrie stärken, braucht dafür aber Maschinen. FUCHSBRIEFE sagen, wie deutsche Maschinenbauer hier Geschäftschancen wahrnehmen können.
FUCHS-Briefe
Verpackungsaufkommen hat seinen Höhepunkt überschritten
Der Maschinenbau blickt auf ein schlechtes Jahr 2023 zurück. Allerdings gibt es Nischen, die positiv herausstechen. Dazu gehört der Bereich Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinenbau. Sie haben in der EU eine "Verbündete", die für gute Geschäfte sorgen.
Erstmals seit 2015 registriert die Welthandelsorganisation (WTO) wieder mehr neue Handelsbeschränkungen als Erleichterungen. Besonders deutsche Unternehmen werden davon betroffen sein.
Drei zentrale Industrien am Wirtschaftsstandort Deutschland müssen 2024 weiter kämpfen. Die wirtschaftliche Erholung in diesen Branchen wird sich verzögern. Aber es ist gut möglich, dass die Autoindustrie, Chemie-Branche und der Maschinenbau am Jahresende wie Phönix aus der Asche steigen.
FUCHS-Kapital
Aktie des Maschinenbauers stark unter die Räder gekommen
Wer zu Beginn des Jahres 2023 Aktien des Maschinenbauers Dürr kaufte, ärgert sich heute über ein Kursminus von 35%. Sollten Anleger nun die Reißleine ziehen und die Verluste begrenzen? Nein, meint FUCHS-Kapital. Dazu sehen wir zu viele Argumente, die für das Unternehmen sprechen.
Zum Ende des Jahres 2023 kommt wieder mehr Schwung in die deutsche Wirtschaft. Das zeigen zahlreiche Indikatoren, Barometer und Kennzahlen, die FUCHSBRIEFE für Sie recherchiert hat. Auch außerhalb Europas gibt es Positives zu vermelden.
In den aufstrebenden Schwellenländern warten noch zahlreiche Geschäftschancen auf deutsche Unternehmen. Eine neue Verbandskooperation ebnet ihnen den Weg dort hin.
FUCHS-Briefe
Digitalisierte Industrie mit Smart & Predictive Maintenance
Die Kosten für Instandhaltungen und Reparaturen sind ein großer Posten in den Betriebsausgaben. Digitalisierte Systeme ermöglichen große Einsparungen. FUCHSBRIEFE zeigen die Potenziale und wie Unternehmen diese heben können.
Auch die Maschinenbauer wenden sich inzwischen von China ab. Der Branchenverband VDMA bewertet das Land neu. Das nehmen FUCHSBRIEFE vom Maschinenbau-Gipfel aus Berlin mit. Wie zuvor schon andere Industrien sehen nun auch die Maschinenbauer die hohen Risiken für ihre Mitgliedsunternehmen im Reich der Mitte. Wir fassen unsere Erkenntnisse vom Branchen-Treff zusammen.
Der Arbeitsmarkt zeigt weiterhin kein Anzeichen von Schwäche. Die Erwerbstätigkeit steigt und auch die Unternehmen wollen mehr Leute einstellen. Gute Nachrichten gibt es auch von der Inflation und dem Klimaschutz.
Der Arbeitsmarkt läuft weiter robust und viele Unternehmen freuen sich über steigende Umsätze. In den ersten Bundesländern steigen sogar trotz hoher Inflation die Reallöhne wieder. Auch aus der Landwirtschaft gibt es Erfreuliches zu berichten.
Es zeigt sich immer deutlicher: Die Wirtschaft ist insgesamt gut durch das 1. Halbjahr gekommen. Das zeigen etwa die Exportdaten, die Daten vom Arbeitsmarkt oder Zahlen des Gastgewerbes. Was es sonst noch Erfreuliches gibt, lesen Sie in unseren Gute-Laune-Nachrichten.
Der Bund wird bald etliche Milliarden mehr zur Verfügung haben als gedacht. Denn die Gaspreisbremse wird nur mit einem Drittel des geplanten Budgets auskommen. Zahlreiche weitere erfreuliche Konjunkturnachrichten vermelden Statistikämter und Wirtschaftsverbände.
Digitale Zwillinge werden in den kommenden Jahren eine immer wichtigere Rolle spielen. Durch die Verknüpfung einiger Modelle werden große Simulationen möglich. Damit kann die Produktivität besonders in der Industrie stark gesteigert werden.