Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Seetransport
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen suchen neue Lieferanten in Europa

Deutsche Industrie orientiert sich weg von China

Karte der europäischen Union, im Vordergrund EU-Flagge
Eine Flagge der Europäischen Union. Im Hintergrund eine Karte mit Fokus auf Europa. © AB Visual Arts / stock.adobe.com
Die deutsche Industrie plant weniger Zulieferteile und Vorprodukte aus chinesischer Produktion zu nutzen. Im vorigen Jahr war China zum sechsten Mal in Folge wichtigster Handelspartner Deutschlands. Nicht nur die seit zwei Jahren anhaltenden Liefer- und Transportprobleme führen nun aber zu einem beschleunigten Umdenken und Umlenken in den Unternehmen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Zielkonflikt Meeresschutz und Seetransport

Drei Preistreiber verteuern langfristig die Schifffahrt

Ein Containerschiff fährt Richtung Sonnenaufgang
Containerschiff. Copyright: Pexels
Die Weltmeere sind Ökosysteme von höchster Bedeutung. Von daher ist das Bemühen, sie zu erhalten, nur allzu verständlich. Doch auf der anderen Seite sind sie auch viel genutzte "Straßen" für Seetransporte. Was passiert, wenn beides - Umweltschutz und Schifffahrt - zusammenprallen?
  • FUCHS-Briefe
  • Leichter Rückgang im Ostasien-Europa-Verkehr

Frachtraten beruhigen sich

Ein Containerschiff fährt Richtung Sonnenaufgang
Containerschiff. Copyright: Pexels
Der explosive Steigflug der Container-Frachtraten im Verkehr von Ostasien nach Europa und Nordamerika ist deutlich unterbrochen. Wie lange das anhalten wird, ist derzeit allerdings keineswegs abzusehen. Doch es gibt erste gute Nachrichten.
  • FUCHS-Briefe
  • Immer mehr Schiffe stauen sich vor Chinas Häfen

Keine Entspannung in Transport-Schifffahrt in Sicht

Container-Schiff
Container-Schiff. Copyright: Pixabay
Trotz einzelner gegenteiliger Erklärungen gibt es in der Schifffahrt zwischen Ostasien und Europa und Nordamerika weitere Verzögerungen. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Italien bei der Wahl der Partner nicht wählerisch

Rom sucht Schulterschluss mit Peking

Eine Poseidon-Statue aus Marmor, nach rechts schauend
Rom sucht Schulterschluss mit Peking. Copyright: Pexels
Italien will raus aus der Krise – und findet mit China einen Partner, der die Modernisierung der maroden Infrastruktur stark vorantreibt. Doch nicht alle sind davon begeistert.
  • FUCHS-Briefe
  • Seefracht immer teurer

Explosion der Container-Frachtraten

Ein Containerschiff fährt Richtung Sonnenaufgang
Explosion der Container-Frachtraten. Copyright: Pexels
Seit dem Einsetzen der Covid-Pandemie sind im Container-Seefrachtverkehr auf den Langstrecken die Frachtraten förmlich explodiert. Und diese Entwicklung hält an. Das gilt aber jeweils nur für eine Fahrtrichtung.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Transportkonzepte in der Schifffahrt

Autonome Schiffe gehen auf große Fahrt

With no human captain or onboard crew, the Mayflower Autonomous Ship (MAS) uses AI and the energy from the sun to travel further and reveal more about the ocean. Working in tandem with scientists and other autonomous vessels, MAS provides a flexible and cost-effective platform for deepening understanding of critical issues such as climate change, ocean plastic pollution and marine mammal conservation. In parallel, the development of marine autonomous systems promises to transform ocean-related industries such as shipping, oil & gas, telecommunications, security & defence, fishing & aquaculture.
Die Mayflower autonomous ship. Copyright: IBM
Erste autonome Schiffe sind derzeit in der Erprobung. Sie können die Betriebskosten stark senken. Noch interessanter sind aber neue Transportkonzepte, die dadurch möglich werden. Ein guter Teil des europäischen Straßentransports könnte dann von neuartigen Schiffen übernommen werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Chancen und Risiken für Deutschlands Wasser-Unternehmen ungleich verteilt

Maritime Wirtschaft hart umweht

Ein Anker, im Hintergrund zwei Segelboote
Chancen und Risiken für Deutschlands Wasser-Unternehmen ungleich verteilt. Copyright: Pexels
Auf Deutschlands Gewässern werden jährlich 50 Mrd. Euro umgesetzt. Egal ob in Wilhelmshaven, auf dem Rhein oder an den Ostsee-Stränden – überall ist Leben und Arbeit. Doch die maritime Wirtschaft ist im Wandel begriffen, bei dem es etlicher Verlierer geben wird.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-H2-Invest
  • Erhebliche Mehrkostenbelastung

CO2-Abgabe für die Schifffahrt rückt nun näher

Die Trafigura-Gruppe - einer der weltgrößten Ölhändler - hat einen konkreten Vorschlag für die Einführung einer CO2-Abgabe für die Schifffahrt bei der Internationalen Schifffahrtsorganisation IMO eingereicht. Dieser Vorschlag sieht eine hohe Abgabe vor.
  • FUCHS-Briefe
  • Im Voraus buchen

Eskalation bei Seefrachten

Die Seefrachtraten steigen rasant - Corona und China befeuern dies. Kontrakte werden gekündigt. Unternehmen müssen sich auf teure Spotraten einstellen. Wie man damit am besten umgeht, lesen Sie in unserem Beitrag.
  • FUCHS-Devisen
  • Russlands Chancen und Risiken durch den Klimawandel

Teure Arktis

Containerschiff auf See
Russlands betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs. Copyright: Pixabay
Der Klimawandel macht es möglich: Russland betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs, der Verbindung von Europa nach Asien durch das Eismeer. Bis 2024 soll der Weg durchs Eismeer ganzjährig zur Verfügung stehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Neuer Grenzwert für Containerschiffe treibt Preise

Weniger Schwefel - teurerer Treibstoff

Der Schwefelausstoß kommerzieller Schiffe wird global von 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent gesenkt. Reeder kalkulieren mit zusätzlichen Kosten von ca. 2,5 Mrd. Dollar in 2020 für Treibstoff. Womit müssen Verlader jetzt rechnen?
  • FUCHS-Briefe
  • Hafenbetrieb Rotterdam mit Track & Trace für Container

App: Wo ist mein Container gerade?

Kommt mein Container pünktlich an? Eine neue App ermöglicht die Live-Verfolgung und benachrichtigt bei Verzögerungen und Störungen. Das verhindert teure Planungsfehler.
Zum Seitenanfang