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  • Doppelbesteuerung Rente

Vergessene Vorsorgeaufwendungen rächen sich

Modellfiguren eines Rentnerpaares stehen auf einem Stapel Münzen.
Rentner. © Ralf Hirschberger / dpa / picture alliance
Seit Einführung der Besteuerung der Rente gibt es immer wieder Streit, weil manche eine Doppelbesteuerung vermuten. Der Bundesfinanzhof musste nun entscheiden, ob eine Doppelbesteuerung vorliegt, weil der Kläger die Vorsorgeaufwendungen nicht steuermindernd geltend gemacht hat.
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  • Ehegattenunterhalt

Finanzamt bleibt auf Steuerforderung sitzen

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Das Finanzamt kann einen Steuerbescheid abändern, doch das muss innerhalb einer klaren Frist geschehen. Andernfalls verjähren die Ansprüche. Das gilt auch dann, wenn die Steuerzahlung von der gewählten Versteuerungsart des ehemaligen Ehepartners abhängig ist. So hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.
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  • Aufwendungen für ein Erststudium sind keine Werbungskosten

Das Studium von der Steuer absetzen

Hörsaal an der Uni Bremen
Hörsaal an der Uni Bremen. (c) Michael Ihle/Universität Bremen
Wer selbst studiert hat oder das Studium der eigenen Kinder finanzieren muss weiß: das kann teuer werden. Zum Glück kann man einen Teil der Kosten von den Steuern absetzen. Doch unter welchen Steuerbestand fällt das eigentlich?
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  • Sonderausgabenabzug für Ehegatten bei Riestervertrag

Zulagen in Anspruch nehmen

Selbstständige Freiberufler oder Unternehmer, die privat Altersvorsorge betreiben, haben keinen unmittelbaren Riester-Zulagenanspruch. Allerdings kann ein Ehepartner hier sprichwörtlich "Gold wert" sein. Doch es gibt einiges steuerlich zu beachten.
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  • Entscheidung des Bundesfinanzhofs

Steuerfreier Gesundheitsbonus

Führen Sie auch ein "Bonusheft" Ihrer Krankenkasse? Und sind sich nicht sicher, ob das nutzloser Aufwand ist? Keineswegs. Insbesondere dann nicht, wenn Sie für Präventionsmaßnahmen selbst zahlen.
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  • BFH spricht Urteil zu Einkommensteuerveranlagung

Bei Vorsorge kann sich Einzelveranlagung lohen

Nicht immer ist die gemeinsame Steuererklärung von Ehegatten der Weisheit letzter Schluss. In manchen Fällen kann es sich lohnen, Einzelveranlagung zu beantragen. Insbesondere nach einem aktuellen Urteil des höchsten deutschen Steuergerichts. Vor allem, wenn höhere Vorsorgegeaufwendungen anfallen.
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  • BFH bestraft unaufmerksame Unternehmerin

Sonderausgaben müssen in die Bücher

Wenn es hektisch wird, handelt man schon mal schnell und unbedacht. Und bezahlt bspw. betriebliche Ausgaben vom Privatkonto. Das aber kann steuerlich ins Auge gehen. Wenn man danach eine bestimmte Handlung vergisst, geht man nämlich steuerlich leer aus.
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  • Spendenabzug bei Dotation an den Vermögensstock einer Stiftung

Ohne Sonderbescheid geht nichts

Die Spenden an eine Stiftung sind sehr steuerzahlerfreundlich geregelt. Bis zu 2 Mio. Euro können bei Ehepaaren abzugsfähig sein. Und der Spender hat noch weitere lukrative „Freiheiten" gegenüber dem Finanzamt. Aber es gibt eine gravierende Voraussetzung.
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  • Wer zahlt, ist unwichtig

Auch Sonderausgaben werden bei Ehegatten geteilt

Sonderausgaben von Eheleuten werden steuerlich geteilt. Dabei ist es unerheblich, wer sie tatsächlich aufgebracht hat. Auch wenn dies ein Finanzamt anders sieht ...
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  • Auslagerung spart Zeit, Geld und Ärger

„Lästige“ Sonderbedarfe einfach mal machen lassen

Sonderbedarfe passen nicht in den regulären Einkaufsprozess. Das separate Bearbeiten ist zeitaufwändig, teuer – und in aller Regel unnötig. Prüfen Sie die Auslagerung dieses Bereichs. Ihr Einkauf kann sich dann auf strategisch Wichtiges konzentrieren.
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  • Schulgeld von Privatschulen sind als Sonderausgaben abziehbar

Finanzamt muss Schultyp prüfen

Schulgeld für Privatschulen im Inland kann als Sonderausgabe anerkannt werden. Die Prüfung, ob die Schule tatsächlich als solche anerkannt werden kann, unterliegt dem Finanzamt. Der Steuerzahler muss keine Bescheinigungen besorgen.
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