Im Geschäft mit der Elektromobilität tummeln sich unzählige Player. Dies erschwert, den Überblick zu behalten. Ein ETF auf Elektromobilität kann da eine gute Beimischung zum Depot abgeben.
Im Tesla-Werk in Brandenburg (12.000 Beschäftigte) ist der Krankenstand mit 17% dreimal so hoch wie im Durchschnitt der Autoindustrie. Auffällig viele Krankheitstage gibt es freitags und montags. Das bewog die Geschäftsführung dazu, 30 Kontrollbesuche direkt bei den Mitarbeitern zu machen. Aber darf der Arbeitgeber das und ist es sinnvoll?
Die hohen staatlichen Subventionen für E-Autos führen zu erheblichen Marktverzerrungen. So lässt BYD in China seine eigenen Autos zu, damit sie als verkauft gelten. Außerdem will das Unternehmen massiv auf dem europäischen Markt expandieren. Zugleich türmen sich die Probleme bei Tesla in Grünheide. Einerseits verschifft das Unternehmen seine Überproduktion an E-Autos nach Asien, andererseits entwickelt sich ein Abwasser-Krimi in der Gigafactory.
Der Automobilbauer Tesla ist in wenigen Jahren zu einem Global Player geworden. Die Anleihen wurden dennoch bis jetzt auf "Ramsch-Niveau" eingestuft. Wie Anleger von der Hochstufung profitieren, erfahren Sie im Artikel.
Ohne Lithium geht in der elektro-getriebenen Mobilitäts-Welt nicht viel. Das Metall ist für Batterietechnologien unentbehrlich. Lithium-Aktien gehören daher zu den "heißen Werten" auf dem Parkett. Tesla sorgt nun für einen neuen Aufmerksamkeitsschub.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall ist ein Gewinner des Ukraine-Krieges. Dennoch ruft das Unternehmen nach millionenschweren Subventionen für den Bau einer neuen Waffenfabrik. Und die Bundesregierung plant, Subventionen für die Abschaffung von Kohlekraftwerken an Rüstungshersteller umzuleiten. Das ist leider nur die Spitze des Eisbergs einer völlig fehlgeleiteten Subventions-Politik, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
Die Preissenkungen für die kleinsten Tesla-Modelle 3 und Y läuten eine Preissenkungsrunde bei E-Autos ein. Die deutschen Hersteller sind darauf schlecht vorbereitet. Sie müssen mit Verlusten rechnen. Die Lage bei den Zulieferbetrieben sieht erst recht düster aus.
Ausländische Unternehmen siedeln sich immer seltener in Deutschland an. Und wenn doch, dann oft nur mit stattlichen Subventionen. Das ist keine nachhaltige Industrie- und Ansiedlungspolitik. Und es zeichnet sich ab, dass sich das Zentrum der europäischen Wirtschaft aus Deutschland heraus verlagert.
Seit einigen Wochen rollen Tesla-Fahrzeuge aus der Gigafactory in Grünheide (bei Berlin) vom Band. Und schon lässt der Wasserverband Strausberg die Bombe platzen: Für künftige private Bauherren wird der Trinkwasserverbrauch stark beschränkt.
FUCHS-Briefe
Telematik-Tarife bieten Unternehmen Einsparmöglichkeiten
Gute Fahrer können sich ihren Fahrstil belohnen lassen - das geht per Telematik-Versicherungen. Dabei werden Fahrdaten gesammelt und bei entsprechender Performance in Rabatte übersetzt. Ein interessantes Feld für Privathalter und Unternehmen, in dem jetzt auch Tesla mitmischt.
E-Sportwagen von NIO. picture alliance / NTB | Terje Pedersen
Immer neue Hersteller drängen auf den E-Auto-Markt. Viele neue Anbieter sehen Angriffsmöglichkeiten in Nischen. Die großen Volumenhersteller werden in den nächsten Jahren in einem zunehmend verschärften E-Auto-Wettbewerb stehen.
Ein Straßenschild an der Wall Street in New York. Copyright: Pixabay
Die Inflation steigt und steigt - und das stärker als vom Markt erwartet. Dem Dow Jones verpasste das im Wochenverlauf einen Dämpfer. Der Trendbruch lässt aber noch auf sich warten. Die Frage ist nur, wie lange die Rally sich noch fortsetzt. Denn in der Peripherie sind die Wendetöne unüberhörbar.
Bitcoin als "Finanzwaffe" für den Welthandel. Copyright: Pexels
China und die USA – das ist der Antagonismus des 21. Jahrhunderts. In wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bieten sich die Rivalen bereits die Stirn. Jetzt will China auch seinen Währungs-Status aufwerten. Und könnte dazu Kryptowährungen nutzen.
Die Produktion in der Gigafactory Berlin wird später beginnen. Jetzt ist aufgefallen, dass ein Störfall-Gutachten fehlt, das besonders hohe Relevanz hat, weil Tesla in einem Trinkwasserschutzgebiet baut.
Bitcoin entwickeln sich immer mehr zu einem Zahlungsmittel. Und immer mehr Unternehmen gehen darauf ein. Viele scheuen allerdings die hohe Volatilität der Bitcoins. Doch dagegen ist nicht nur ein Kraut gewachsen.
Teslas Ziel, den großen deutschen Automarkt zu erobern und dabei hohe Subventionen zu kassieren, wackelt. Tesla bekommt den Druck des Marktes zu spüren und kann - im Gegensatz zur Konkurrenz - nicht ausreichend liefern. Die Sorge vor weiteren Verzögerungen ist darum groß. Deswegen schlägt das Unternehmen sachlich völlig ungerechtfertigt um sich.
Frühjahrsputz in den Stiftungsdepots. Copyright: Pixabay
Die Techwerte lassen nach, die Zinsen steigen, alte Bekannte gehen des Weges. Es ist wieder einmal Zeit zu überlegen, ob die Depots besser aufgestellt werden könnten.
Miami zahlt Gehälter in Bitcoin. Copyright: Pexels
Bitcoin und Co. sorgen für Schlagzeilen. Rasanter Kursanstieg, heftiger Verfall, Einsteig von Paypal und Tesla – und jetzt ziehen auch noch öffentliche Hände weltweit nach …
Warum Elon Musk auf Bitcoin setzt. Copyright: Pixabay
Nachdem bekannt wurde, dass der momentan reichste Mensch der Welt, Tesla-Gründer Elon Musk, in die Kryptowährung Bitcoin einsteigt, gab es wieder viele Rauner. Nein, nein, Bitcoin sind nicht sicher; wer da sein Geld reinsteckt, riskiert viel. Musk denkt offenbar anders.