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Israel
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn Politik Recht ersetzt: Merz, Iran und die Erosion des Völkerrechts

Zeitenwende im Kriegsrecht: Merz’ Logik und ihre globalen Folgen

„Verständlich“ statt „völkerrechtskonform“: Bundeskanzler Merz verschiebt den Maßstab zur Bewertung militärischer Gewalt – weg vom Recht, hin zur politischen Einordnung. Das macht Kriege global leichter begründbar und schwächt den gemeinsamen Rahmen. Wer so urteilt, riskiert am Ende das Recht des Stärkeren. Die Folge: mehr Bewegungsfreiheit für Regierungen, weniger Ordnung für die Welt.
  • FUCHS-Briefe
  • Risiko-Management für den Nahost-Konflikt

US-Angriff auf Iran? Risiko und Folgen für die Märkte

Menschen protestieren im Iran gegen die Regierung
© Social Media / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Explodierende Spannungen, Detonationen, wachsende Kriegsgefahr: Der Iran steht innen wie außen unter Druck. Warum ein US Schlag weiterhin möglich ist, welche Gegenmaßnahmen Teheran hätte – und was das für Energiepreise, Transport und Lieferketten bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE; ebenso die unternehmerischen Stellhebel in der Unsicherheit.
  • FUCHS-Briefe
  • Israel: Opfer, Täter oder beides?

Israels Gaza-Offensive: Die unbequemen Fragen zum 7. Oktober 2023

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Israels beabsichtigte vollständige Besetzung des Gazastreifens wirft Fragen auf: War der Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 vermeidbar? Trotz einer der bestgesicherten Grenzen der Welt versagten Warnsysteme und Einsatzkräfte. Offizielle Erklärungen überzeugen kaum – und lassen Raum für eine brisante strategische Deutung, schreibt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Geopolitisches Schachspiel: Irans Lavieren mit Israel und den USA

Iranische Inszenierung

Im Konflikt mit Israel und den USA verfolgt der Iran eine Strategie der inszenierten Stärke und kalkulierten Zurückhaltung. Geopolitische Beobachter sehen darin einen Versuch, durch Symbolpolitik eine Eskalation zu vermeiden. Der Gegenschlag auf US-Basen war vorgewarnt und blieb folgenlos. Das zeigt, dass alle Seiten an einer Deeskalation interessiert sind. Doch die Risiken für die USA und Israel bleiben hoch.
  • FUCHS-Briefe
  • Ölpreise steigen, aber Russlands Einfluss im Nahen Osten schwindet

Iran: Russland im geopolitischen Dilemma

Die Eskalation zwischen Iran und Israel bringt Russland kurzfristig steigende Öleinnahmen – doch der Preis dafür dürfte sehr hoch sein. Moskau wird Einfluss im Nahen Osten verlieren und kommt zwischen China und dem Westen stärker unter Druck.
  • FUCHS-Devisen
  • Angriffe von Israel auf den Iran

Bleibt der Dollar der wichtigste sichere Hafen?

Israel hat den Iran angegriffen, was zu globalen Unsicherheiten führt. Die Finanzmärkte reagieren mit fallenden Aktienkursen und steigenden Öl- und Goldpreisen. Der Dollar zeigt wenig Bewegung, und es bleibt abzuwarten, ob er weiterhin als sicherer Hafen dominiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Friedenshoffnungen im Nahost-Krieg

Atempause im Gaza-Streifen

Seit über einem Jahr läuft nun schon der Krieg im Gaza-Streifen. Nach etlichen Bemühungen scheinen die Hamas und Israel eine grobe gemeinsame Basis gefunden zu haben. Weltweit wird das bereits positiv gewertet und aufgeatmet. Die Umsetzung ist jedoch noch nicht gewiss, da Netanjahu die endgültige Zustimmung verzögert.
  • FUCHS-Briefe
  • Zwischen Hightech und Kriegsfolgen: Israels Zukunft in der Krise

Krieg und Wirtschaft: Wie lange kann sich Israel den Konflikt leisten?

Der Nahost-Konflikt hat nicht nur politische, sondern auch massive wirtschaftliche Auswirkungen. Israels wirtschaftliche Stärke und die immensen Kosten des Krieges stehen im Kontrast zu den schwachen Nachbarstaaten. Wie lange kann sich Israel den Krieg leisten?
  • FUCHS-Briefe
  • Luftangriff auf Israel

Iran hat drei Ziele mit Angriff auf Israel verfolgt

Der Iran hat mit seinem Luftangriff auf Israel drei Ziele verfolgt. Die Raketen- und Drohen-Attacke wirkt politisch, militärisch und wirtschaftlich. Diese Auswirkungen strahlen weit über Israel hinaus.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Schwarze Schwäne 2024

Geringe Eintrittswahrscheinlichkeit, große Wirkung

Schwarzer Schwan
Schwarzer Schwan. © ae-photos / Getty Images / iStock
Welche unvorhergesehenen Ereignisse würden im Jahr 2024 Politik und Weltwirtschaft durcheinanderschütteln? FUCHSBRIEFE skizzieren verschiedene Szenarien, die derzeit nur wenige Leute auf dem Radar haben, die aber enorme Auswirkungen hätten.
  • FUCHS-Briefe
  • China will Konflikt lösen

Peking will in Gaza-Konflikt vermitteln

China versucht, im Gaza-Konflikt zu vermitteln. Das Land bemüht sich vor allem um die Freilassung von Geiseln. Hintergrund für diese Vermittlungsbemühungen sind geopolitische Überlegungen.
  • FUCHS-Kapital
  • Bloß nicht zu früh freuen

Erfreuliche Meldungen verleihen Börse neuen Schwung

Bankenviertel Frankfurt
© Emmy Brock / panthermedia.net
Viele positive Meldungen der Unternehmen aus der gegenwärtigen Berichtssaison polstern die Börse. Die Umsätze steigen und die Stimmung gleich mit. Auch die Geo- und Zinspolitik ist Börsen-freundlich. Warum FUCHS-Kapital dennoch zu Vorsicht mahnt, zeigt unsere Analyse.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Zauberlehrlinge in Berlin

Warum das Wort von der „Staatsräson“ ein Lippenbekenntnis ist

Porträt Ralf Vielhaber, Sommer 2017
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber beschreibt weite Teile der deutschen Politik als Zauberlehrlinge, die die Geister des Antisemitismus selbst riefen und jetzt nicht loswerden. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Große Reden hat man von ihm noch nicht gehört, doch um große Worte ist unser Bundeskanzler selten verlegen: Olaf Scholz will nun "schneller abschieben". Abgesehen davon, dass er damit eine AfD-Forderung aufgreift, ist nicht zu sehen, wie er seinen Worten Taten folgen lassen will. Mit der Schaffung eines weiteren "Sondervermögens" wird er das Problem des importierten Antisemitismus nicht lösen. Die Geister, die sie rief, wird die Politik nicht los, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Was wusste der israelische Geheimdienst?

Skepsis an der offiziellen Darstellung des Mossad

Benjamin Netanjahu vor einer israelischen Flagge
Benjamin Netanjahu vor einer israelischen Flagge. © Büro des Premierministers des Staates Israel / Kobi Gideon
Der Mossad gilt unter Experten als der beste Geheimdienst der Welt. Dass er von den Vorbereitungen der Terrorattacke der Hamas auf Israel nichts gewusst haben soll, glaubt in Regierungs- und Geheimdienstkreisen kaum jemand. Was aber würde es bedeuten, wenn die offizielle Darstellung falsch ist? FUCHSBRIEFE sind dieser schwierigen Frage in Hintergrundgesprächen nachgegangen.
  • FUCHS-Kapital
  • Geopolitik und Zinssorgen belasten die Märkte

Börsen-Warnleuchten stehen auf dunkelrot

Financial stock market graph
© Diego Thomazini / Getty Images / iStock
Der Börse scheint es auf dem ersten Blick gar nicht schlecht zu gehen. Die meisten US-Unternehmen vermelden gute Geschäftszahlen, die China-Konjunktur zieht stärker an als gedacht und der Krieg im Nahen Osten hat (zumindest bislang) keine weitere Eskalationsstufe erreicht. Doch jetzt euphorisch zu werden, wäre nicht nur verfrüht, sondern regelrecht fahrlässig.
  • FUCHS-Briefe
  • Krieg in Nahost löst weltweit sehr unterschiedliche Reaktionen aus

Bewertungen über Israel und die Hamas laufen auseinander

Nahaufnahme Israelische Flagge
Nahaufnahme Israelische Flagge. © tzahiV / Getty Images / iStock
Die Regierungen dieser Welt blicken sehr unterschiedlich auf den Angriff der Hamas und die israelische Gegenreaktion. Die ethisch-moralischen Gräben laufen dabei quer durch Kontinente, Länder und Parteien.
  • FUCHS-Kapital
  • Buy the Dip

Rücksetzer konsequent zum Kauf nutzen

Eine Person zählt Geldscheine, im Vordergrund Bulle und Bär
© picture alliance / dpa Themendienst | Christin Klose
Die Börsen haben einen schnellen Absturz erneut verhindert. Entwarnung sieht FUCHS-Kapital aber nicht. Die Risikoprämien von Aktien fallen, die von Anleihen steigen. Das verschiebt die Gewichtungen in der Portfoliostruktur. Zumal einiges dafür spricht, dass die US-Konjunktur ebenfalls bald in die Knie gehen dürfte.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Einfluss des Westens schwindet rapide

Geopolitische Auswirkungen des Hamas-Angriffs auf Israel

Nahaufnahme Israelische Flagge
Nahaufnahme Israelische Flagge. © tzahiV / Getty Images / iStock
Der massive Angriff der Hamas auf Israel schockt. Die Lage entwickelt sich noch dynamisch, aber erste geopolitische Folgen zeichnen sich bereits deutlich ab. FUCHSBRIEFE analysieren, welche geopolitischen Auswirkungen die Explosion des Pulverfasses im Nahen Osten, in den USA und Europa haben wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 27. Februar 2023

Geschäftsklima verbessert sich vierten Monat in Folge

Zahnräder
© bernie_photo / Getty Images / iStock
Die FUCHSBRIEFE-Redaktion entdeckt jede Woche zahlreiche Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Unternehmen, die zeigen, dass es um die Konjunktur nicht so schlecht steht, wie die allgemeine Stimmung suggeriert.
  • FUCHS-Briefe
  • Autokratische Blockbildung beschleunigt

Iran rückt an China und Russland heran

Menschen protestieren im Iran gegen die Regierung
Menschen protestieren im Iran gegen die Regierung. © Social Media / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Die landesweiten Proteste im Iran im vorigen Jahr haben das Mullah-Regime beinahe zu Fall gebracht. Die Machthaber in Teheran stehen unter Druck. Darum müssen Erfolge her. Die sucht das Land im Außenhandel und einer engeren Kooperation mit Russland. Doch der politische Gegenwind wird kälter und schärfer.
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