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Neue Seidenstraße
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn China als Handelspartner wegfällt

Das "Unmögliche" denken lernen

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Wenn ich eines gelernt habe in meinen Jahrzehnten als Journalist, dann ist es, dass nichts unmöglich ist. Vom Mauerfall über den Zusammenbruch der Sowjetunion und den Aufstieg Chinas zur Weltmacht bis hin zur Rückkehr des heißen Krieges nach Europa – kaum jemand hielt diese Ereignisse für realistisch, bevor sie eintraten. Wer sie noch kurze Zeit vor ihrer Realisierung prognostiziert hatte, wurde bestenfalls belächelt. Dann möchte ich Sie jetzt zum Lächeln bringen.
  • FUCHS-Briefe
  • Italien bei der Wahl der Partner nicht wählerisch

Rom sucht Schulterschluss mit Peking

Eine Poseidon-Statue aus Marmor, nach rechts schauend
Rom sucht Schulterschluss mit Peking. Copyright: Pexels
Italien will raus aus der Krise – und findet mit China einen Partner, der die Modernisierung der maroden Infrastruktur stark vorantreibt. Doch nicht alle sind davon begeistert.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona-Krise schwächt die Bonität der Emerging Markets

Peking erweitert Kolonien in Afrika und Asien

Globus
China baut seinen Einfluss weiter aus. Copyright: Pexels
Die Corona-Krise wird die Abhängigkeit zahlreicher Emerging und Frontier Markets von China verstärken. Peking betreibt sehr effektiv einen Kolonialismus neuen Stils, der auf lange Sicht zementiert sein könnte.
  • FUCHS-Briefe
  • Chinas riskante Investitionen

Kreditrisiken entlang der Seidenstraße

Chinas Kredite, die für Infrastrukturprojekte entlang der neuen Seidenstraße vergeben wurden, sind in Gefahr. Viele der Empfängerländer wurden in diesem Jahr von den Ratingagenturen abgestuft. Sie wurden von Coronavirus, verringerten Rohstoffexporten und Kapitalflucht schwer getroffen. Das ist ein Risiko für das Reich der Mitte.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro mit zahllosen Problemen belastet

Entscheidungen gefragt

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Die EZB schirmt den Euro derzeit gegen die Folgen der Corona-Krise ab. das ist allerdings nur ein Zeitgewinn. Copyright: Picture Alliance
Der Streit um die Corona-Bonds zeigt die politischen Schwächen des Euro. Allerdings gelingt es der EZB nach wie vor, den Euro dagegen abzuschirmen. Das gibt aber nur ein wenig Zeit; die grundlegenden Entscheidungen müssen getroffen werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Wirtschaft zeigt sich schwächer, aber nicht schwach

Chinas Führung kann gelassen bleiben

China braucht ein langfristiges Wachstum um 6%, um seine gewaltigen Aufgaben bei der Eingliederung seiner (Land)Bevölkerung in die moderne Wirtschaft schaffen zu können. Deshalb werden Wachstumsraten unter dieser Marke mit Besorgnis aufgefasst. Erst recht, seit der Handelskrieg mit den USA auf die Exportraten drückt. Doch es gibt gute Gründe, Gelassenheit an den Tag zu legen.
  • FUCHS-Briefe
  • Peking stößt immer häufiger an Grenzen

Chinas neue Strategie für das Seidenstraßen-Projekt

Das Projekt „Neue Seidenstraße" ist inzwischen sechs Jahre alt. Mit enormem Geldeinsatz hat Peking die neue Handelsroute vorangetrieben. Doch nun stößt das Land allenthalben an Grenzen. Das hat nicht nur politische Gründe.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen in China

China Großbaustelle für Investoren

Baustellen gibt es für deutsche Firmen in China viele. Die aktuelle wirtschaftliche Geschäftstätigkeit wird zwar positiv gesehen, das alleine ist aber kein Grund für Investitionen. Lesen Sie, was vor Ort die größten hemmenden Faktoren sind.
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