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Palladium
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  • Palladium zieht bald wieder an

Russland und Südafrika fördern weniger

Palladium wird noch in diesem Jahr in ein Angebotsdefizit rutschen. Darauf deuten aktuellen Zahlen zur Produktion und zur Nachfrage hin. Noch taumelt der Palladium-Preis aber nach unten. Das wird nicht mehr lange so sein.
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  • Russland vom Handel ausgeschlossen

Palladiumversorgung wird wackelig

Chemisches Element Palladium
Palladium. © concept w / Fotolia
Die Entwicklung des Palladiumpreises ist ein einziges Auf und Ab. Der Grund für die Turbulenzen sind wie so oft in diesen Tagen die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine. Die Preise werden allerdings auch in London gemacht. Und da gab es gerade erst neue Ankündigungen, die Anleger kennen sollten.
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  • Wohin geht die Preis-Reise?

Palladiumpreis ist hin und her gerissen

Chemisches Element Palladium
Palladium. © concept w / Fotolia
Der Palladiumpreis ist gerade heftig hin und her gerissen. Einerseits gibt es starke preistreibende Faktoren. Andererseits entfalten zunehmend Einflüsse ihre Wirkung, die den Palladiumpreis auch bremsen. Was also tun?
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  • Palladium hat eine neue Richtung

Palladium-Preis wird von US-Automarkt beschleunigt

Chemisches Element Palladium
Chemisches Element Palladium. © concept w / Fotolia
Der Preis für Palladium beginnt kräftig zu steigen. Neben dem Ukraine-Konflikt gibt es vor allem aus den USA eine Schub für den Palladium-Preis. Der neue Preistrend bringt inzwischen sogar Leerverkäufer in Bedrängnis.
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  • Rohstoffausblick 2022

Die Hausse geht weiter

Fässer
Fässer. (c) Simon Coste - Fotolia
Die Preisrally an den Rohstoffmärkten wird weitergehen. Denn bei vielen Rohstoffen sind die Relationen von Angebot und Nachfrage weiterhin gestört. Das Angebot bleibt vielfach dünn, die Nachfrage zieht an. Hinzu kommen bei einigen Rohstoffen noch Sondereffekte.
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  • Platinpreis erwacht

Platin ersetzt Palladium

Platin Unze und Münzen
Platin-Unze und Münzen. Copyright: Picture Alliance
Der Platinpreis stand geraume Zeit unter Druck. Auslöser war die Autoindustrie, die das Edelmetall häufig nutzt. Inzwischen zeichnet sich am Horizont eine Verbesserung in der Auto-Industrie ab. Zudem ersetzt sie das noch teurere Palladium öfter durch Platin. Anleger sollten die Veränderungen mit Weitsicht antizipieren.
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  • Palladiumpreis laboriert an Chip-Mangel

Palladium im freien Fall

Nahaufnahme auf eine Festplatte
Computer-Hardware, Grafikkarte. Copyright: Pexels
Was ist bloß bei Palladium los? Der Preis steht seit Wochen massiv unter Druck. Der Grund dafür ist in der akuten Chip-Knappheit zu finden. Für Anleger ergeben sich daraus lukrative Handelsmöglichkeiten.
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  • Boom der Autoindustrie beschleunigt Palladium-Preis

Palladium beginnt neuen Anstieg

Der Palladiumpreis ist kräftig in Bewegung. Anfang Mai erreichten die Notierungen des Edel- und Industriemetalls noch ein Rekordhoch bei knapp 3.000 US-Dollar je Feinunze. Bis Mitte Juni brach der Palldiumpreis im Tief auf rund 2.450 US-Dollar ein. Binnen sechs Wochen korrigierte das Edelmetall damit um rund 18%. Ist das eine Kaufgelegenheit?
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  • Palladiumpreis ohne Bremse

Haltlose Rally

Palladium wird vor allem für Katalysatoren in der Autoindustrie benötigt. © Picture Alliance
Palladium wird vor allem in Katalysatoren benötigt. Copyright: Picture Alliance
Auf und ab und auf und ab - und das in großen Wellenbewegungen. Das ist das typische Muster von Rohstoffpreisen. Auch von Palladium. Doch das Metall befindet sich dennoch in einer Sondersituation.
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  • Rasanter Preisanstieg für Edelmetall

Palladium mit Turbo

Palladium wird vor allem für Katalysatoren in der Autoindustrie benötigt. © Picture Alliance
Auto-Katalysatoren benötigen Palladium. Copyright: Picture Alliance
Was Meister Proper für die Hausfrau, ist Palladium für den Autoingenieur: ein Mittel zur Abgangsreinigung von Benzinmotoren. Jetzt schießt der Preis für das Metall nach oben. Dafür gibt es charttechnische wie fundamentale Gründe.
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  • Industriemetall Palladium

Unter Schock

Die Rohstoffmärkte sind bis auf wenige Ausnahmen (Gold) kräftig vom Corona-Fieber geschüttelt. Dau gehört auch Palladium, das vor allem an der Autoindustrie hängt. Eine bis vor Kurzem noch undenkbare Situation steht bevor.
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  • Der Palladium-Preis explodiert förmlich

Das Organisierte Verbrechen verdient prächtig mit

Palladium wird vor allem für Katalysatoren in der Autoindustrie benötigt. © Picture Alliance
Palladium wird vor allem für Katalysatoren in der Autoindustrie benötigt. ©Picture Alliance
Der Palladiumpreis hat Rekordhöhen erreicht. Treiber ist die Automobilindustrie. Vor allem China benötigt derzeit das Industriemetall. Doch noch eine andere "Institution" wird von den hohen Preisen angelockt.
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  • Rohstoffpreise gehen unterschiedliche Wege

Öl nahe dem Hoch, Gold peilt neue Rekorde an

Die Rohstoffpreise werden sich 2020 sehr unterschiedlich entwickeln. Gold wird in ganz neuem Glanz erstrahlen. Für Öl sieht es dagegen düster aus. Bei Industriemetallen werden zwei spezielle Metalle punkten.
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  • Rohstoffpreise auf breiter Front im Aufwärtstrend

Sensibel mit der Weltkonjunktur

Die Rohstoffpreise sind auf breiter Front in einen Aufwärtstrend eingeschwenkt. Energierohstoffe, Industriemetalle, Edelmetalle und Agrarrohstoffe haben 2019 nach oben gedreht 2020 wird sich das auf breiter Front so fortsetzen. Allerdings mit Ausnahmen.
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  • Palladium mit Schwächezeichen

Preisrally in der Endphase

Palladium hat einen fulminate Preisentwicklung hinter sich. Treiber ist die Autoindustrie. Doch was deren Verbandspräsident zu sagen hat, kann auch die Käufer des Industrierohstoffs nicht kalt lassen.
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  • Nach heftigem Kursanstieg wackelt der Trend

Palladiumpreis auf der Kippe zu kräftiger Korrektur

Der Palladiumpreis steht vor einer kritischen Kurszone. Je nachdem, wie er sich dort verhält, droht im Anschluss eine kräftige Korrektur. Dafür gibt es zumindest einen stichhaltigen Grund.
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  • Vorsicht ist mehr als angebracht

Palladiumpreis kennt kein Halten

Der Preis für den Industrierohstoff Palladium geht durch die Decke. Dennoch sollten sich Anleger davon nicht mitreißen lassen. Denn ein bestimmter Aspekt hat im Preis noch keinen Niederschlag gefunden.
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  • Im Vorfeld zu Chinas verschärften Abgas-Vorschriften

Palladium: Heiß begehrt, viel geklaut

Der Preisboom für das Edelmetall Palladium heizt den Diebstahl hochwertiger Katalysatoren aus Kraftfahrzeugen an. 2018 wurden bspw. in UK 1.674 Katalysatoren aus Automobilen gestohlen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren es bereits 2.900. Der Palladium-Preis erreichte Ende September 1.700 US-Dollar die Unze (28 Gramm). Über Jahre hinweg hatte Palladium nicht viel mehr als 500 Dollar gekostet. Die starke Steigerung geht zum einen auf den generellen Mangel an Palladium und zum anderen auf die hohe starke Nachfrage aus China zurück. Im kommenden Jahr treten in China wesentlich verschärfte Abgas-Vorschriften in Kraft. Deshalb bemüht sich die Autoindustrie schon jetzt um das Metall.
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  • Nicht nur Gold und Silber sind attraktiv

Preisrückgang bei Platin bietet Chance

Wenn man an Edelmetalle denkt, vernachlässigt man oft neben Gold und Silber den großen Dritten im Bunde: Platin. Auch dieses Edelmetall könnte wieder verstärkt in den Anleger-Fokus geraten. Ein aktueller Preisrückgang bietet sich als Einstieg an.
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  • Steile Rallye vorläufig beendet

Palladiumpreis in der Frühlingspause

Von August 2018 bis Ende März 2019 war der Palladiumpreis wie an der Schnur gezogen von knapp 800 USD auf beinahe 1.600 USD je Feinunze nur gestiegen. Inzwischen (siehe FD vom 29.03.) wird der Hype deutlich korrigiert. Was Anleger jetzt tun können.
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