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  • EU-Whistleblower-Richtlinie im Lieferkettengesetz

Ombudsanwalt in China suchen

Eine Lupe liegt auf einem Buch
Lupe liegt auf einem Tisch. © [M] toeytoey2530 / Getty Images / iStock
Haben deutsche Unternehmen für europäische Niederlassungen elektronische Hinweisgebersysteme installiert, müssen sie nun auch Tochterunternehmen und Zulieferer in China (nach chinesischen Gesetzen) in dieses System integrieren. Das ist so nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) geregelt. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, wie Sie in China verfahren sollten.
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  • Wer zahlt bei einer Kündigung?

Wohnungskündigung per Anwalt

Person hält Brief mit Kündigung
Person hält Brief mit Kündigung. © thorstenschiller / stock.adobe.com
Anwaltlicher Beistand bei der Wohnungskündigung ist durchaus manchmal angezeigt. Dabei entstehen natürlich Zusatzkosten. Doch wer zahlt diese?
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  • Unternehmen müssen Russland-Geschäft fortlaufend prüfen

Achtung: Neue Russland-Sanktionen

Rückansicht eines Autos, Aufschrift Zoll
Rückansicht eines Autos, Aufschrift Zoll. © Andreas Scholz / stock.adobe.com
Viele Unternehmen in Deutschland unterhalten Beziehungen zu russischen Partnern, auf die sie ungern verzichten wollen oder können. Die Sanktionen treffen nun beide Seiten hart. Vor allem aber herrscht Unsicherheit: Was ist noch erlaubt? Kommen Zahlungen an? Was muss alles geprüft werden? Wo bekomme ich Hilfestellungen? Wir geben Ihnen Orientierung.
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  • Interview mit Rechtsanwalt Peter Mattil, Fachanwalt für Bank-und Kapitalmarktrecht, München.

Situation hat sich entspannt, aber…

Situation hat sich entspannt, aber… Copyright: Picture Alliance
Der Münchner Rechtsanwalt für Kapitalmarktrecht, Peter Mattil sieht "durchaus ein paar positive Veränderungen, was die Beratung betrifft." Doch noch immer würden Kunden in der Anlageberatung mit missverständlichen Begriffen in die Irre geleitet.
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  • Interview mit Rechtsanwalt Jens Graf, Anwalt für Kapitalanlagerecht, Düsseldorf

Kunden sind durch Prämienvertrieb per se gefährdet

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Kunden sind durch Prämienvertrieb per se gefährdet. Copyright: Picture Alliance
Jens Graf ist nicht davon überzeugt, dass Banken und Berater wegen der MiFID II-Regelungen ihre Kunden besser beraten. Eher das Gegenteil sei der Fall, so seine ernüchternde Feststellung. Auch anderweitig sieht er bislang keine positive Wandlung, was Verhalten und Dienstleistungsangebot von Banken betrifft. „Kunden sind so lange gefährdet, wie Berater vom Produktaufleger umsatzabhängig prämiert werden“, so Graf
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  • Interview mit Rechtsanwalt Hans Witt, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Heidelberg

Gräben zwischen Banken und Kunden wachsen

Beim Einkauf empfiehlt es sich eine Qualitätssicherungsvereinbarung abzuschließen
Gräben zwischen Banken und Kunden wachsen. Copyright: Pixabay
Rechtsanwalt Hans Witt ist der Ansicht, dass MiFID II das Verhältnis von Banken zu ihren Kunden nicht verbessert. Der Anwalt geht hart mit den Geldhäusern ins Gericht. Er meint, dass die Banken nicht, wie vielleicht noch vor 30 Jahren, mit dem Kunden etwas erreichen wollen, sondern oft nur noch auf Kosten des Kunden. „Die Banken haben es in der Vergangenheit versäumt, selbst dafür Sorge zu tragen, dass bei fehlerhaften Beratungen durch Mitarbeiter ernsthafte Konsequenzen gezogen werden“, so Witt
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  • Klimaschutz und Menschenrechte werden immer stärker durchgesetzt

Unternehmen müssen sich auf ESG-Rechtsprechung vorbereiten

Müll schwimmt auf einem See, im Hintergrund eine Fabrik
Klimaschutz und Menschenrechte werden immer stärker durchgesetzt. Copyright: Pexels
In der Rechtsprechung steht eine Zeitenwende bevor. ESG-Kriterien entwickeln sich mehr und mehr zu neuen Maßstäben auch in der Branche. Das wird Klimaschutz- und Menschenrechtsanliegen vor Gericht ein größeres Gewicht geben. Und es rollt eine Auftragswelle auf Anwaltskanzleien zu.
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Ein Gigant geht an die Börse

Mishcon de Reya gehört zu den grössten Anwaltskanzleien in Großbritannien. Nun haben due 178 Partner mehrheitlich den Börsengang beschlossen. 750 Millionen Pfund soll das in die Kasse spülen.
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  • Meldepflicht mit Verschwiegenheit vereinbar

Notare müssen verdächtige Immobilien-Geschäfte melden

Gleich 77 Wohnungen, Häuser und Grundstücke im Wert von 9 Mio. Euro beschlagnahmten Ermittler in Berlin. Der solvente Käufer wollte durch den Immobilienkauf Beute aus einem Banküberfall ‚sauber waschen‘. Diese Variante der Geldwäsche will der Staat zukünftig verhindern. Die Behörden setzen dabei auf die Notare als Hilfs-Sheriffs, die diese Immobiliengeschäften beglaubigen.
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  • Widerrufsrecht bei Anwaltsverträgen per Internet

Riskante Mandantenwerbung im Netz

Der Markt für Anwälte digitalisiert sich. Mandatierungen erfolgen über das Internet. Das ist inzwischen ein gängiges Geschäftsmodell. Doch damit verbindet sich ein für die Anwaltschaft unangenehmer Nebeneffekt.
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  • Suchen Sie verlässliche lokale Alternativen vor Ort

China-Geschäftseisen bleiben de facto noch lange Tabu

Neue Tests und andere Restriktionen machen Reisen nach China nahezu unmöglich - und das wird erstmal so bleiben. Suchen Sie nach einer Kanzlei in China, die auch mit einem deutschen (bzw. österreichischen oder Schweizer) Juristen aufwarten kann. Im DACH-Raum ansässige Anwälte sind mit China-Recht meist überfordert.
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  • Steuerliche Voraussetzungen zum begrenzten und unbegrenzten Abzug des Arbeitszimmers

BFH verlangt ganzheitliche Betrachtung

Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer können unbeschränkt steuerlich geltend gemacht werden, wenn die Ausübung der beruflichen Tätigkeit ausschließlich darin erfolgt. Was ist aber, wenn im häuslichen Arbeitszimmer nur eine Nebentätigkeit ausgeführt wird?
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  • BFH pocht auf reguläre Versteuerung von erhöhter Pauschale

Pflichtverteidiger müssen auf Steuervergünstigung verzichten

Wer als Rechtsanwalt zum Pflichtverteidiger bestellt wird, muss sein Berufsethos schon hochhängen. Gerade bei langwierigen Verfahren. Da gibt es bestenfalls eine erhöhte Pauschalgebühr. Ein kleines Extra verweigerte jetzt der Bundesfinanzhof.
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