Der Konsum in Deutschland bleibt schwach: Eine Studie von EY zeigt, dass sich die Sorgen der Verbraucher verfestigen und verschieben. Was bedeutet das für den Einzelhandel?
Unternehmen, die Absatzfinanzierungen anbieten, stehen vor neuen Herausforderungen. Die Zahl überschuldeter Haushalte in Deutschland steigt erstmals seit 2018 wieder an. Besonders junge Verbraucher sind betroffen. Händler sollten den Trendwechsel stärker berücksichtigen.
FUCHS-Briefe
EU-Regulierung: Der Kampf um Produktbezeichnungen und Marktgrenzen
Das Europaparlament will pflanzliche Fleischalternativen sprachlich regulieren. Doch hinter der Debatte um Produktnamen verbirgt sich ein vielschichtiges System aus Schutzrechten, Agrarlobby und politischer Kontrolle – mit Folgen für den Binnenmarkt, den internationalen Handel und die unternehmerische Freiheit.
FUCHS-Briefe
Neue Regel der US-Handelskommission schafft Klarheit
Abonnements in den USA zu kündigen wird jetzt einfacher! Mit einer neuen Regel der US-Behörden können auch ausländische Kunden, die US-Dienste nutzen, ihre Mitgliedschaften schnell und unkompliziert beenden.
Die Aussage "stupid German money" wurde von einem anonymen Londoner Investmentbanker geprägt. Dieser Ausdruck wurde in den 1990er Jahren verwendet, um die vermeintlich naive oder unkritische Art und Weise zu beschreiben, wie deutsche Investoren Geld in britische Projekte investierten. In der Schweiz wurde der Ausdruck gern für das deutsche Anlegerverhalten verwendet, das vor allem auf „Steueroptimierung“ abzielte. Doch der Ausdruck passt auf große Teile der Privatanleger in Europa.
Der Pfad stimmt. Die Inflation in den Industrieländern kommt deutlich zurück. 3,6% USA im Februar im Vorjahresvergleich, Eurozone 2,4% im März, Deutschland +2,2% im März. Verglichen mit den Inflationsspitzen bei 9,2% in USA im Juni 2022, bei 11,5% in Europa im Oktober 2022 und 8,8% in Deutschland im November 2022, scheint das ein gewaltiger Erfolg der Notenbanken zu sein. Warum aber sind dann die Stimmungsindikatoren nicht besser, warum „saufen die Pferde nicht“?
Europa schottete in den zurückliegenden Jahren so gut es ging seinen Binnenmarkt vor günstigen (Agrar-)Produkten aus dem Ausland ab. Die beliebtesten Instrumente dafür sind der Verbraucherschutz und Umweltvorgaben. Langfristig ist diese Strategie aber nicht durchzuhalten.
David gegen Goliath - so fühlen sich Verbraucher oftmals, wenn sie ihre Rechte gegenüber einem großen Unternehmen einklagen wollen. Die EU hat dafür ein neues Verbandsklagerecht beschlossen. Das wird die Ampel-Koalition morgen (Freitag) im Bundestag beschließen. FUCHSBRIEFE haben schon mit Anwälten gesprochen und zeigen Ihnen, was das neue Verbandsklagerecht für Unternehmen bedeutet.
FUCHS-Briefe
Die Regierung macht es sich zu einfach – die Diskussion muss weitergehen
In Sachen Gas-Zwangsabgabe („Gasumlage“) genannt, kann noch nicht das letzte Wort gesprochen sein. Denn dazu gibt es Alternativen, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. Wirklich marktwirtschaftlich sind sie alle nicht, aber fairer wirken sie allemal.
FUCHS-Briefe
Unternehmen sollten Risiken kalkulieren und Liquidität schaffen
Die Energiepreise steigen und der Frust und die Sorgen der Verbraucher nehmen zu. In Großbritannien wurde jetzt sogar eine Dont-Pay-Intitiative gegründet. Kommen 1 Million Unterschriften zusammen, wollen die Verbraucher ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs.
Großbritannien ist in die Stagflation gerutscht. Das Wachstum ist steil zurückgefallen, jetzt rauscht auch die Konsumentenstimmung in den Keller. Purzelt UK jetzt direkt in die Rezession?
Die EU-Finanzaufsichtsbehörden warnen koordiniert und in einer breit angelegten Kampagne vor Risiken bei Krypto-Währungen. Die Finanzaufseher begründen ihre Warnungen mit dem wachsenden Interesse von Anlegern. Was ist von den Warnrufen zu halten?
Die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Liberalen und Grünen beginnen gerade erst. Und schon steht ein Elefant im Raum. Die Energiepolitik als Teil der Umwelt- und Sozialpolitik. Und schwer vereinbare Versprechen der Parteien stehen sich im Weg.
Mehr Durchblick im Online-Dschungel. Copyright: Pexels
Händler und Internet-Marktplätze werden demnächst strenger an die Kandare genommen - zugunsten der Verbraucher. Die EU knöpft sich endlich Vernebelungspraktiken und psychologischen Preisdruck vor.
Die Wirtschaftsdaten sind auf breiter Front im Aufwind. Im In- wie im Ausland geht es in vielen Bereichen bergauf. Vor allem aber Deutschlands Wirtschaft sendet starke Signale.
Im Shutdown bleiben große Teile des Einzelhandels zu. Viele bieten ihre Waren deshalb online für Selbstabholer an - Click & Collect nennt sich das Konzept. Bleibt die Frage, welche Rechte beim Abschluss dieser Art von Kaufverträgen für den Händler gelten?
FUCHS-Briefe
Welches Gütesiegel ist das richtige für meinen Online-Shop?
Gütesiegel gibt es wie Sand am Meer. Ein moderner Online-Shop kommt daran nicht mehr vorbei. Doch ein „Kaufen, um es zu haben“ ist nicht sinnvoll. Manchmal ist es sogar schädlich. FUCHSBRIEFE liefert Kriterien zur richtigen Siegelauswahl.
Die Statistiker haben zum Jahreswechsel Pause. Dennoch lassen sich einige positive Nachrichten aus der Wirtschaft zusammentragen, die für Gute-Laune zum Jahresstart sorgen.
Auch der Herbst-Lockdown zwningt die Wirtschaft bisher nicht in die Knie. Noch immer gibt es aus den verschiedensten Sektoren positive Nachrichten und Daten.
FUCHS-Briefe
Auch in Italien verbessert sich das Wirtschaftsklima
Den Start in die Woche beginnt man am besten mit positiven Nachrichten aus der Wirtschaft. Das hebt die Laune. Und gute Laune sorgt für bessere Geschäfte. Ganz so einfach ist es leider nicht. Aber wir wollen dafür sorgen, dass für Sie das Glas zum Wochenstart halbvoll ist. Mindestens.